Bildung

... ist viel mehr als Schule! In Jugendringen und Jugendverbänden lernen junge Menschen selbstorganisiert, freiwillig und informell! Doch auch an Schule ist Jugendarbeit eine wichtige Säule der Ganztags-Angebote und bereichert Schule mit neuen Inhalten, guten Methoden und partizipativen Angebotsformen.

Aktion „Nur Mut?!“

In Kooperation mit dem „Team meX“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat der Stadtjugendring Stuttgart einen neuen Projekttag für Schulen im Großraum Stuttgart Namens „Nur Mut?!“ entwickelt. Der rund vierstündige Projekttag verknüpft die Themen „Widerstand damals“ und „Zivilcourage heute“, ohne sie gleichzusetzen. Eine Stadterkundung in der Stuttgarter Innenstadt gibt einen Einblick in Widerstandsaktionen im Nationalsozialismus. In Kleingruppen begeben sich die Schüler_innen gemeinsam auf Spurensuche und lernen Stuttgarter Orte kirchlichen, politischen und jugendlichen Widerstands im Dritten Reich kennen. Im zweiten Teil des Projekttages steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Was verstehen wir heute unter Zivilcourage? Welche Unterschiede bestehen zum Widerstand im Nationalsozialismus? Welche Bedeutung hat Zivilcourage für unsere demokratische Gesellschaft? In praktischen Übungen werden sie außerdem für zivilcouragiertes Handeln im Hier und Heute ermutigt, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.

Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:http://www.sjr-stuttgart.de/index.php?id=86&tx_ttnews[tt_news]=521&cHash=82cac0b0990aa78648c73623d1150065
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Aktion "Gender" - Mädchenaktionstag - Jungenaktionstag - Stadtspiel

Mädchenaktionstag 17. Mai 2014 Der Mädchenaktionstag ist ein Tag für Mädchen im Alter von 8-14 Jahren, an dem verschiedene Einrichtungen abwechslungsreiche Workshops anbieten. Kooperation zwischen Stadtjugendring und desse Mitgliedern Evangelische Jugend Stuttgart, Sportkreisjugend, Alevitische Jugend, BDKJ und weiterer Einrichtungen wie Diakonie und Katholische Seelsorge. Stadtspiel für Jungen. Bis zu 140 Jungs der 8. Klassen der allgemeinbildenden Schulen Stuttgarts erhalten auf Anmeldung die Möglichkeit, im Rahmen eines Projekttags in 12 Gruppen jeweils 3 unterschiedliche Stuttgarter Einrichtungen der Jungenarbeit mit kleinen Praxisübungen kennen zu lernen. Jungenaktionstag An einem Samstag erhalten bis zu 120 Jungs der Altersstufen 9 – 13 Jahre die Möglichkeit, allerlei jungenspezifische pädagogische Angebote auszuprobieren. 10 Fachkräfte der Stuttgarter Jungenarbeit werden ein abwechslungsreiches Angebot aus den Bereichen Spielpädagogik, Erlebnispädagogik, Medienpädagogik und Prävention zusammenstellen.

Ansprechpartner:joachim.stein(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Aktion "WAHLLOTSEN ON TOUR"

Startklar für die Kommunalwahl! Mehr als 20 Jugendliche im Alter von 16-23 Jahren haben die Ausbildung zur Wahllotsin und zum Wahllotsen beim Stadtjugendring Stuttgart für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erfolgreich absolviert. Nach der Methode der peer-education werden sie an unterschiedlichen Standorten als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Gleichaltrige über die Kommunalwahl informieren und zur Teilhabe an dieser motivieren.

Ansprechpartner:info(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.wahllotsen.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

Aktion „Tour de Jugendverbändle“

Im Rahmen der Kommunalwahl organisiert der SJR Besuche von Kandidatinnen und Kandidaten bei den Jugendverbänden. In Kleinbussen fahren 7 Kandidat_innen und 2 SJR Vertreter_innen jeweils an einem Abend 2-3 Jugendverbände an und entfachen den Dialog zwischen Politik und Jugend.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

Filmprojekt „Frage-Zeichen“

Bereich Politisch-historische Jugendbildung -Jugendliche im Gespräch mit Zeitzeugen des Nationalsozialismus Der Film beschreibt das komplette gleichnamige Projekt der SJRs, das Ende 2012 mit einem Workshop begann. Über den Zeitraum von einem Jahr trafen sich Jugendliche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Nationalsozialismus, um über ihre Erinnerungen zu sprechen. Bei den persönlichen Gesprächen berichteten die Zeitzeugen von ihrer Jugend im Nationalsozialismus, von Verfolgung und Vertreibung aber auch von freudigen Erlebnissen. Alle Treffen zwischen den Zeitzeugen und den Jugendlichen wurden filmisch begleitet. So entstanden zehn Kurzdokumentationen, die jeweils ein Zeitzeugengespräch festhalten und eine Langdokumentation, die die Gespräche miteinander in Bezug bringt. Das Projekt wird 2014 aufgrund der positiven Resonanz fortgesetzt.

Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:http://www.stadterkundungen-stuttgart.de/
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

Fortbildungen

Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

GILRS GO MOVIE

GIRLS GO MOVIE ist ein Kurzfilmfestival für Mädchen* und junge Frauen aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Es bietet Euch die Chance, ohne Vorbehalte und Ängste kulturell und künstlerisch tätig zu werden. GIRLS GO MOVIE kennt weder soziale, noch kulturelle, weder ethnische noch religiöse Grenzen. Wir glauben an filmisches Schaffen, das vor keiner Lebensrealität halt macht. Bei uns habt Ihr deshalb die Möglichkeit, der Öffentlichkeit einen authentischen und unverstellten Einblick in Eure Lebenswelt zu gewähren. Wir und das Publikum glauben an Euch. Wir wollen Euch hören und sehen. Wir sind der Meinung, dass die Filmszene auf Euch gewartet hat. Als Projekt der kulturellen Medien- und Filmbildung gibt es neben dem Festival noch eine breite Palette von Qualifizierungen in Form von Seminaren, Coachings oder Workshops.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.girlsgomovie.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Freizeiten, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung

Interkultur: "Get together"

Unser Projekt „Get together“ hist von uns ein weiterer Beitrag, die Willkommenskultur in Stuttgart nachhaltig zu ändern. „Get together“ ist ein Netzwerk, von jungen Leuten in Stuttgart, die jungen neu angekommenen Migrantinnen und Migranten Orientierung bieten wollen. Wir möchten mit diesem Projekt unsere Mitgliedsvereine ermutigen, sich stärker für junge Migrantinnen und Migranten zu öffnen.

Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: Jugendmigrationsrat (JuMigRa)

Das zweite internationale Expertentreffen wurde im November 2013 erfolgreich durchgeführt. Nun gilt es, die Ergebnisse dieses internationalen Austauschtreffens zu sichern, und sie in die Handlungsempfehlungen einzuarbeiten. Die Erstellung von Handlungsempfehlungen für „Politik“ und „Praxis“ ist eines der Ziele unseres JuMigRa-Projekts. Für das Erarbeiten der Handlungsempfehlungen wurde eine interdisziplinär zusammengesetzte Projektgruppe gegründet. Bis Herbst 2014 werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dann auf dem letzten internationalen Expertentreffen vorgestellt und verabschiedet werden. Auf Kommunaler Ebene sind wir weiterhin dabei die regionalen Strukturen zu stärken.

Ansprechpartner:
Projektlink:http://jugendmigrationsrat.de/
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: Kulturentisch

Jährlich findet ein Kulturentisch statt, in diesem Jahr am Donnerstag, 15.05.2014 in der Jugendkirche Stuttgart. Der Kulturentisch wird zusammen mit der Evangelischen Jugend Stuttgart und mehreren Jugendverbänden veranstaltet. Ziel des Kulturentisches ist es, Menschen unterschiedlicher Herkunft im wahrsten Sinne des Wortes an einen Tisch zu bekommen und damit den interkulturellen Dialog anzutreiben. Der Titel in diesem Jahr „Musik gegen Ausgrenzung“. U.a. mit der Band Wüstenblume (diese setzt sich aus Musikern zusammen, die alle in Flüchtlingsheimen leben)

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: „Wir neuen Deutschen“

„Wir neuen Deutschen“ Im März 2014 fand eine Lesung mit dem Titel „Wir neuen Deutschen“ statt. Das Etikett nennt sich «Migrationshintergrund» und betrifft 18 Millionen Menschen in Deutschland. Ganz gleich, ob sich jemand als Deutscher fühlt oder nicht, ob jemand hier geboren wurde oder zugewandert ist – es drückt einen Stempel auf: Du bist nicht von hier. Drei dieser Menschen sind Alice Bota, Khuê Pham und Özlem Topçu. Obwohl ihre Familien aus ganz unterschiedlichen Ländern kommen – Polen, Vietnam, Türkei – vereint sie eine Erfahrung: Dass sie alles sind, nur nicht deutsch. Doch was heißt das überhaupt, deutsch sein? Und wie hoch ist der Preis, um als deutsch zu gelten? StandUp Comedy Oktober 2014 findet eine StandUp Comedy Veranstaltung zu „Wir neuen Deutschen statt“. Mit den Mitteln der StandUp-Comedy möchten wir einen Blick auf Deutschland aus der Einwanderer Perspektive und auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen werfen. Vorgesehen sind vier Comedians, die alle eines gemeinsam haben. Sie leben in Deutschland und haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Sie sind Wanderer zwischen Welten und den Kulturen, sie nehmen alles aufs Korn, was den traditionsbewussten Deutschen heilig ist - und sich selbst gleich mit.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt

Interkulturelles Tanzprojekt

Interkulturelles Tanzprojekt Drei Mitgliedsvereine des SJR Stuttgart werden ein (kleines) interkulturelles Projekt umsetzen. Wie bei unserem Jubiläum „30 Jahre Interkultur“ im Theaterhaus im Dezember 2010, werden auch in diesem Jahr wieder, Elemente von verschiedenen Folkloretänzen in einem gemeinsamen Folkloretanz aufgeführt. Es wird von der eritreischen Jugend, der serbischen Jugend (Sloga) und der griechischen Jugend (Pontiki Estia) gemeinsam getanzt. Es werden Tänze aus der eritreischen, serbischen und griechischen Folklore getanzt. Selbstverständlich ist es auch vorgesehen, dass sich die Vereine gegenseitig Besuchen werden.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Internationale Fortbildung in Stuttgart

Internationale Fortbildung in Stuttgart vom 9.07.-13.07.2014-Vertiefung: Amsterdam, Mitte Oktober 2014 Länder: Italien, Griechenland, Niederlande, Deutschland. Rahmenziel: Empirische Entwicklung von Methoden zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in Großstädten mittels Angeboten in urbanen Kulturdisziplinen (Parkour, Break Dance, Graffiti). Im Training "Urban heArtbeats" geht es darum theoretisch wie praktisch herauszuarbeiten wie Aktive aus "Urbanen Kulturdisziplinen" in Kooperation mit Fachkräften aus dem Jugendmigrationsbereich einen Beitrag zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommen Migrant_innen leisten können. "Urbane Kulturen" bieten Möglichkeiten die Stadt zu erkunden, sich aktiv in der Stadt zu zeigen, mit lokal ansässigen jungen Menschen über Aktivitäten in Kontakt zu kommen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Wir werden der Frage nachgehen wie die Werte und kreativen und sportlichen Möglichkeiten, die urbane Disziplinen bieten, zur Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in ihrer urbanen Gemeinschaft unterstützen können. Eine Dokumentationsbroschüre mit Methodentipps wird innerhalb der Fortbildungen zusammengestellt.

Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Internationales: "Rap atelier"

Sag an was geht, Rap atelier- Start up einer Kooperation von Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund und dem Jugendrat in Stuttgart. März 2014 Direkte Kooperationen mit Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund sind als Zielgruppe des Jugendrats bisher ausgeblendet. In Vereinen sind jedoch engagierte Jugendleitungen, die ihre jugendpolitischen Themen mit den Jugendratsvertretungen diskutieren könnten. In einem Erprobungsprojekt im Stadtteil Ost werden in einem Rap Atelier (4 Termine) 10 Jugendliche (Jugendräte und Jugendliche aus Vereinen mit Migrationshintergrund) aus ihren Lebensrealitäten Texte unter Anleitung von einem Rap-Künstler erstellen.Diese kreative jugendnahe Arbeitsform, ermöglicht den Jugendlichen der verschiedenen Milieus in Erstkontakt zu treten und ihre Jugendthemen mit dem neu gewählten Jugendrat zu teilen. In der Endphase des Projekts wird die Zusammenarbeit filmisch dokumentiert und in einem kurzen 3 min Werbespot zu der Kooperation des Jugendrats mit Vereinen als youtube Video veröffentlicht. Der Film wird an der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings und im AK des Jugendrats präsentiert. Eine Kurzbeschreibung des Projekts mit link zum Film wird den Bezirksbeiräten und dem Gemeinderat als Information zugesandt.

Ansprechpartner:Bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

Jugendredaktion „OYSTr“ Online Youth Stuttgart

Die neue Plattform, in der Jugendliche für Jugendliche Texte, Bilder, Videos und Podcasts zu Jugendthemen veröffentlichen können. Bei OYSTR können alle Jugendlichen mitarbeiten und mitveröffentlichen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.Oystr.info
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Karlsruher Jugendkonferenz

Durch die Jugendkonferenz haben Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit ihre eigenen Vorstellungen für ein lebenswertes Karlsruhe zu entwickeln und zu diskutieren. Unter anderem können Themen wie Begegnung & Austausch, Freizeit & Räume, Kunst & Kultur, Sicherheit in der Öffentlichkeit und vieles weitere diskutiert und anschließend Empfehlungen an die Politik formuliert werden. Schon durch die ersten Karlsruher Jugendkonferenzen haben Jugendliche und junge Erwachsene viel in unserer Stadt erreicht und konnten somit „ihren Senf dazugeben.“ Ein gutes Beispiel hierfür ist die Gründung des Stadtschülerrats, der schulartübergreifend alle Schüler*Innen der Karlsruher Schulen vernetzt. Jugendpolitische Teilhabe und Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsen sind heutzutage sehr wichtig. Eigene Projekte und eigene Ideen können bei den Karlsruher Jugendkonferenzen direkt mit Politikern und Vertretern aus der öffentlichen Verwaltung besprochen bzw. diskutiert werden.

Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
Projektlink:http://stja.de/themen/beteiligung/#karlsruher-jugendkonferenz
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

Kein Missbrauch!

Die Projektstelle „Kein Missbrauch!“ wurde im Oktober 2013 vom Stadtjugendausschuss e.V. in Kooperation mit der Sportkreisjugend Karlsruhe eingerichtet, um alle in der Jugendarbeit Aktiven aus den Karlsruher Jugendverbänden und den Sportvereinen des Sportkreises Karlsruhe, die Verantwortung für unsere Kinder und Jugendlichen tragen und sich diesem wichtigen Thema stellen wollen, zu beraten und unterstützen. Wir informieren, beraten, schulen und begleiten. Vereine und Verbände sind ein Ort, an dem sich Kinder und Jugendliche ohne ihre Eltern aufhalten. Die Sensibilität aller dort Tätigen ist entscheidend dafür, dass der Verein/ Verband ein sicherer Ort für alle ist. Denn Missbrauch beginnt weit vor dem eigentlichen sexuellen Übergriff. Der beste Schutz vor sexualisierter Gewalt für unsere Kinder und Jugendliche ist Wissen, Transparenz und Vertrauen. Unser Ziel ist es, - den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt in Sportvereinen und Jugendverbänden zu verbessern - die Verbände und Vereine dabei zu unterstützen, selbst im Bereich „Prävention“ aktiv zu werden.

Ansprechpartner:s.pabst(at)stja.de
Projektlink:www.kein-missbrauch-ka.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

Kochen mit Kids

Gutes und gesundes Essen kommt im Zeitalter von Fast Food und Mikrowelle immer seltener vor. Gerade Familien mit geringem Einkommen neigen dazu, schnell mal zu Fertiggerichten zu greifen. Dadurch gerät gerade bei Kindern der Bezug zu unserer Nahrung immer mehr in Vergessenheit. Kinder aus finanzschwachen Familien sind somit besonders benachteiligt. Der SJR und seine Verbände haben darauf reagiert und bereits 2008 das Projekt "Kochen mit Kids" entwickelt. Die Idee, die dahintersteckt ist folgende: Kinder aus finanzschwachen Familien bereiten gemeinsam mit Kindern aus den Verbänden während der Gruppenstunden Speisen nach den 3 Grundprinzipien "einfach, preiswert und gesund" zu und essen sie hinterher auch gemeinsam. Zum Abschluss des Projekts treffen sich dann alle beteiligten Gruppen zu einem großen Abschlussessen. Hier erhält jedes Kind ein Kochbuch mit sämtlichen Rezepten aller Gruppen, das mit Bildern aus dem Projekt bestückt ist. Das Kind kann dann alle Rezepte zu Hause selbst nachmachen. Nebenbei lernen die Kinder während des Projekts auf spielerische Weise Wissenswertes über unsere Nahrungsmittel. Sie basteln beispielsweise eine Ernährungspyramide, erfahren, wann welche Obst- und Gemüsesorten bei uns reifen oder woher bestimmte Früchte eigentlich stammen.

Ansprechpartner:agraske.sjr-mannheim(at)t-online.de
Projektlink:www.sjr-mannheim.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung

Kommunal-o-mat

Gemeinsam mit den Jugendorganisationen der Parteien hat der StJA e.V. den Kommunal-O-Mat zur Kommunalwahl 2014 in Karlsruhe gestartet. Abgefragt werden dabei 41 Thesen zu allen wichtigen Themen der Karlsruher Stadtpolitik. So können vor allem Erstwähler, aber auch alle anderen Wahlberechtigten, die Haltungen und Meinungen der elf Parteien und Wählervereinigungen abfragen, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai antreten werden. Entwickelt wurde der Kommunal-O-Mat nach dem Vorbild des Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. Themen für den Kommunal-o-mat konnten per E-Mail oder Facebook von allen Karlsruher Jugendlichen eingereicht werden. Die Thesen wurden dann in einem Workshop mit Unterstützung eines Experten der Universität Mannheim erarbeitet und dann den Parteien und Wählervereinigungen zur Bewertung vorgelegt.

Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
Projektlink:www.kommunalomat-ka.de
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, politische Bildung, Projektarbeit

Panaschieren, kumulieren, engagieren

Seit Jahrzehnten ist der SJR im Bereich der politischen Bildung engagiert. Beispielsweise führt er seit Jahren Jugendwahlen für alle "NochNicht!-Wähler*innen auf allen Ebenen - von der Kommunal- bis zur Europawahl - durch. Da 2014 in Baden-Württemberg erstmals Jugendliche ab 16 kommunal wählen dürfen, hat sich der SJR an der landesweiten Kampagne "Wählen ab 16" beteiligt. Allerdings legen wir traditionell unseren Schwerpunkt auf die Kooperation mit Verbänden, Vereinen und Schulen vor Ort. Deshalb hat Mannheim wie schon in der Vergangenheit mit Jugendlichen für Jugendliche eine eigene Kampagne mit einem eigenen Logo entwickelt. Mehrere Podiumsdiskussionen, von Schüler*innen moderiert, Schulhoftouren, Speeddatings mit den Kandidat*innen sowie eine Sprayaktion in der Fussgängerzone haben die Kampagne abgerundet.

Ansprechpartner:sjr-mannheim(at)t-online.de
Projektlink:http://www.jugendwahl-mannheim.de/14kw
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck: soziales und gesellschaftspolitisches Lernen

Seit 1984 ist die Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck ein außerschulischer Begegnungs-, Bildungs- und Erfahrungsort für Kinder und Jugendliche aus Nürnberg und Mittelfranken. Mit der aktuellen, vorgelegten Konzeption wird ein Verständnis von Bildung konzeptioniert, das • pädagogisch und politisch, nicht nur dienstleistungsorientiert qualifizierend agiert • ganzheitlich fördernd, nicht nur auf Wissensvermittlung bezogen konzipiert ist • nachhaltig begleitend, nicht nur modulbezogen gedacht wird und das • nahe an den Lebenswelten und nicht nur an Lehrplänen orientiert ist. Und genau dabei werden Jugendbildungsstätten ein immer wichtigerer Akteur in unserer vielfältigen Bildungslandschaft: Partner der Jugendarbeit, der Schulen, der beruflichen Bildung und auch vieler Dienste der Sozialen Arbeit.

Ansprechpartner:info(at)burg-hoheneck.de
Projektlink:http://www.burg-hoheneck.de/?BEITRAG_ID=1282&P_ID=26&NAV_ID=0&UNAV_ID=0
Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Vernetzung

Schulbezogene Jugendarbeit

Kernaufgabe schulbezogener Jugendarbeit ist die Förderung der Persönlichkeit junger Menschen. Jugendarbeit unterstützt mit ihrem Bildungsansatz soziales Lernen, sie befähigt zur Verantwortungsübernahme und fördert Engagement. Jugendarbeit beteiligt dabei Schülerinnen und Schüler, sie berücksichtigt ihre Vorstellungen und bezieht sie aktiv in die Planung und Durchführung der Maßnahmen und Projekte ein. Der Bayerische Jugendring bietet ein Förderprogramm für schulbezogene Aktivitäten und Projekte, er berät und unterstützt alle Akteure in der schulbezogenen Jugendarbeit.

Ansprechpartner:roesch.judith(at)bjr.de
Projektlink:http://www.bjr.de/themen/jugendarbeit-und-schule.html
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Partizipation, Projektarbeit, Vernetzung

Ausbildung zum_zur Trainer_in für außerschulische Jugendbildung in der Jugendverbandsarbeit

In der Ausbildung „Trainer_in für außerschulische Jugendbildung in der Jugendverbandsarbeit“ werden bereits tätige und zukünftige Trainer_innen intensiv und vielfältig in Vermittlung, Methoden und Moderation bei Schulungen und Seminaren in Jugendverbänden aus- und weitergebildet. Dabei werden die Themen beispielhaft an den Inhalten einer Juleica-Ausbildung bearbeitet. Die verbandsübergreifende Ausbildung möchte den weiteren Ausbau der Trainer_innenressourcen in den ugendverbänden in Berlin und Brandenburg unterstützen und ist auch offen für Quereinsteiger_innen, die sich für Einsätze in Jugendverbänden interessieren. Die Ausbildun gwird in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg und dem Landesjugendring Brandenburg durchgeführt.

Ansprechpartner:hotz(at)ljrberlin.de
Projektlink:www.ljrberlin.de
Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Medienarbeit, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Freiwilliges Soziales Jahr

Der Landesjugendring Berlin e.V. vermittelt als Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) jährlich Freiwillige in Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und zu anderen Trägern der Jugendarbeit. Die Freiwilligen werden in einem pädagogisch ausgerichteten Freiwilligendienst in der Jugend(verbands)- und -bildungsarbeit eingesetzt.

Ansprechpartner:fsj(at)ljrberlin.de
Projektlink:http://www.ljrberlin.de/themen/Freiwilliges%20Soziales%20Jahr%20%28FSJ%29
Schwerpunkte:Bildung, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Verantwortungsübernahme

JUNG-GEFLÜCHTET-SELBSTBESTIMMT

Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Angebote der Freizeitgestaltung und Interessenvertretung: In einem Förderprojekt unterstützt der Landesjugendring Berlin Jugendverbände und Jugendbildungsstätten dabei, Projekte für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund durchzuführen. Ob Sommercamp, Sportwoche oder Kunstprojekte: Berliner Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und Migrant_innenjugendselbstorganisationen sind zivilgesellschaftliche Akteure, die jungen Geflüchteten Angebote zur Freizeitgestaltung und Interessenvertretung machen. Laufend können sie Förderanträge für Projekte mit jungen Geflüchteten beim Landesjugendring Berlin stellen. Mit modularen Fortbildungsangeboten unterstützt der Landesjugendring Berlin zudem Jugendverbände und andere Akteure in der Jugendarbeit in ihrer Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.

Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
Projektlink:www.jung-gefluechtet-selbstbestimmt.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

Pool der Referent_innen

Manchmal ist es schwierig, passende Referent_innen für ein Seminar oder ein Spezialthema zu finden. Auf www.pool-der-referent-innen.de haben Referent_innen mit einschlägiger Erfahrung in der Jugendverbandsarbeit die Möglichkeit, ihr Profil hochzuladen. Mitarbeiter_innen der Jugendverbände können im Pool einfach und unkompliziert Referent_innen zu Fachthemen und Schlagworten finden – egal ob zu Juleica, Erlebnispädagogik oder Organisationsentwicklung. Nicht zuletzt fördern wir damit den Austausch und das Voneinanderlernen unter den Verbänden und Referent_innen. Der Pool der Referent_innen wird gemeinsam mit dem Landesjugendring Brandenburg getragen.

Ansprechpartner:info(at)ljrberlin.de
Projektlink:http://pool-der-referent-innen.de/
Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Medienarbeit, politische Bildung, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Freiwillig viel bewegen - Freiwilliendienste in Brandenburg

Der Landesjugendring Brandenburg Trägerwerk e.V. organisiert seit 1994 das Freiwillige Ökologische Jahr im Bereich des Natur- und Umweltschutzes und seit 2005 das Freiwillige Soziale Jahr in der Kinder- und Jugendhilfe. Auch der BundesFreiwilligenDienst wird seit 2011 über den Landesjugendring Brandenburg Trägerwerk e.V. koordiniert. Freiwilligendienste bieten jungen Menschen die Möglichkeit, sich ein Jahr lang aktiv und praktisch im ökologischen (FÖJ/ BFD) oder sozialen Bereich (FSJ/ BFD) zu engagieren. Die Jugendfreiwilligendienste geben Jugendlichen die Chance, ihre persönlichen Stärken herauszufinden, sich und ihre Fähigkeiten in einem neuen Umfeld kennen zu lernen und eigene Ideen einzubringen. Im Land Brandenburg stehen den jugendlichen Freiwilliendienstleistenden Einsatzstellen in den folgenden Bereichen zur Verfügung: Umweltbildung und –erziehung; Naturschutz- und Besucherzentren; Praktischer Naturschutz; Landwirtschaft/ Gartenbau und Tierpflege; Wissenschaftlicher/ technischer Umweltschutz; Kindertagesstätten; Jugendbildungsstätten; Kinder- und Freizeitzentren; Multimediabereich; Jugendverbände und Vereine.

Ansprechpartner:franziska.lamm(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de/Freiwilligendienste
Schwerpunkte:Bildung, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Verantwortungsübernahme

Freiwilligendienste mit Geflüchteten

Ein Freiwilligendienst bietet jungen Menschen viele Möglichkeiten und trägt zu ihrer persönlichen Entwicklung bei. Diese Chance soll auch jungen Geflüchteten geboten werden. Für sie kann der Freiwilligendienst zur Integration in die Ankunftsgesellschaft beitragen. Aber auch für die Einsatzstellen bieten sich Chancen im gegenseitigen Lernen und dem Erschließen neuer Tätigkeitsfelder. Freiwilligendienste mit Geflüchteten sind also ein gelebter Beitrag zu mehr gegenseitigem Verständnis und interkultureller Verständigung. Um die Freiwilligendienste bei Geflüchteten bekannter zu machen und Träger und Einsatzstellen bei allen Fragen zu diesem Gebiet zu unterstützen, hat der Landesjugendring Brandenburg Trägerwerk e.V. diese Fachstelle eingerichtet. Sie versteht sich als Service- und Beratungsstelle und ist dabei auch über die Landesgrenzen Brandenburgs ansprechbar. Die Themenbereiche sind insbesondere die rechtlichen Voraussetzungen, die themenspezifische Fortbildung, sowie auch die Beratung in Krisenfällen wie etwa drohenden Abschiebungen. Ansprechpartner: Steffen Göths

Ansprechpartner:steffen.goeths(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de/freiwilliendienste
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Persönlichkeitsentwicklung, Qualifizierung, Toleranz & Vielfalt

Juleica Fachstelle Brandenburg

Die Fachstelle Juleica macht es sich zur Aufgabe, jugendliches Engagement zu fördern und zu qualifizieren. Wir beraten und unterstützen die Antragstellenden, Ehrenamts- und Ausbildungsträger der Jugendleiter_innen-Card. Regelmäßige Fachtage zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen, mit extra frischen Methoden und viele Raum zur Vernetzung für die Akteure rund um die Juleica im Land Brandenburg sind unser Service für Haupt- und Ehrenamtliche der Jugendverbandsarbeit. In diesem Jahr unter der Überschrift „ Demokratie und Verband“ schauen wir auf die Potentiale von Demokratievermittlung in und aus den Verbänden, die daraus resultierenden gesamtgesellschaftlichen Aufgaben zur Gestaltung von Zukunft und arbeiten am Selbstbewusstsein als Impulsgeber und Experten für außerschulische Bildung und damit lebenslangem Lernen. Daneben bieten wir fachspezifische Weiterbildungstage, sowie eine umfangreiche Fortbildung zur_m Trainer_innen der außerschulischen Jugendbildung für tätige und zukünftige Trainer_innen an. Intensive und vielfältige Vermittlung, Methoden und Moderation bei Schulungen und Seminaren in Jugendverbänden bilden die Schwerpunkte. Dabei werden die Themen beispielhaft an den Inhalten einer Juleica-Ausbildung bearbeitet. Die verbandsübergreifende Ausbildung möchte den weiteren Ausbau der Trainer_innenressourcen innerhalb von Haupt- und Ehrenamt fördern. Die Ausbildung wird in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg und dem Landesjugendring Brandenburg durchgeführt. Als zentralen Service bieten wir neben Übersichten zu Terminen, Schulungsmaterial und einen Pool der Referent_innen. Als Online Plattform lancierten wir hier die Möglichkeit das Expert_innnen-Wissen aus den Verbänden zu zeigen und zu teilen. Politische und strukturelle Arbeit Neben der Bündelung der Interessen im Land über das Initial Arbeitskreis, ist die regelmäßige Vertretung in verschiedenen Netzwerken zum bürgerschaftlichen Engagement von Bedeutung, um die zahlreichen und bunten Aktivitäten junger Menschen für Zivilgesellschaft zu betonen und zu fördern. Wir arbeiten an Kooperationen zur Anerkennungskultur mit Partnern der Wirtschaft, den Hochschulen und den politischen Entscheidungsträgern. Um diese Interessenvertretung einerseits mit guten Argumenten und anderseits wort- wie bildgewaltig wahrzunehmen, machen wir uns stark. Mit dem Projekt EHRE + AMT beispielsweise haben wir mit Mitteln der ästhetischen Forschung junge Menschen zu ihren Vorbildern, Werten und Motivatoren im Kontext ihrs eigenen Engagements befragt. Die Ergebnisse sind als 360 Grad Filme zu bestaunen und in einem gelungenen Booklet nachzulesen. Ansprechparterin: Julia Riedel

Ansprechpartner:juleica(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Juleica

Machs ab 16 in Brandenburg - Jugendbeteiligung & Wahlalter 16

Seit dem Jahr 2014 dürfen Brandenburger Jugendliche an den Wahlen auf Landes- und Kommunalebene teilnehmen. Die Analyse der Wahlbeteiligung der Jungwähler_innen zeigt jedoch, dass sich nicht alle jungen Menschen dieses Rechtes bewusst sind. Das Projekt „Mach’s ab 16!“ verfolgt das Ziel, junge Menschen in Brandenburg umfassend über ihre politischen Mitbestimmungsrechte zu informieren und ihnen einen Überblick über anstehende Wahlen sowie aktuelle politische Diskussionen zu geben. Die anzusprechende Zielgruppe umfasst vor allem die Erstwähler_innen in Kontext der unterschiedlichen Wahlen, aber auch alle anderen Jugendlichen. Mit dem Portal sollen junge Menschen motiviert werden, sich aktiv an den politischen Prozessen zu beteiligen. Das Portal soll in jugendgemäßer Form dazu anregen, sich mit den Möglichkeiten politischer Beteiligung auseinander zu setzen. Die Internetseite bietet zahlreiche anschauliche Informationen rund um die Themen Mitbestimmung, Wahlsystem, Parteien und Beteiligungsstrukturen an, aber beispielsweise auch zu den Positionen der Fraktionen im Landtag Brandenburg und deren Argumenten. Weiterhin werden junge Menschen zu ihrer Lebenswelt befragt, welche Themen ihnen wichtig sind, was für sie politische Mitbestimmung beinhaltet und bedeutet. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg.

Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.machs-ab-16.de
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

Planspiel zu Jugend- und Kommunalpolitik:

Gemeinsam mit dem jungen Unternehmen "planpolitik" entwickelte und veröffentlichte der LJR Brandenburg dieses Planspiel für Jugendgruppen. Ziel des Planspiels für Jugendliche ab 14 Jahren ist es, ihnen die Möglichkeiten der politischen Beteiligung Jugendlicher im kommunalen Raum aufzuzeigen. Sie erhalten Einblicke in politische Entscheidungsprozesse und verstehen die Beziehungen von zivilgesellschaftlichen Akteuer_innen und politischen Institutionen sowie Entscheidungsträger_innen. Außerdem werden ganz praktisch Fähigkeiten der Jugendlichen geschult, wie z.B. das Schreiben von Projektanträgen, die Erstellung eines Finanzierungsplans etc. Das Planspiel wurde unter Beteiligung von Jugendlichen konzipiert und erprobt. Es steht allen Vereinen, Jugendverbänden und Multiplikator_innen für die Durchführung im Rahmen nichtkommerzieller schulischer und außerschulischer Jugendbildungsangeboten kostenfrei zur Verfügung. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

Ansprechpartner:mitwirkung(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:http://www.machs-ab-16.de/aktuell/politik-mitgestalten-ein-planspiel-zu-jugend-und-kommunalpolitik
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus entgegenwirken

Rechtsextreme Einstellungen sind in der Mitte der Gesellschaft nicht erst in den letzten Jahren verankert, ihr Sichtbarwerden jedoch unterliegt politischen und gesellschaftlichen Konjunkturen. Gegenwärtig werden diese Einstellungen wieder verstärkt sichtbar, zum Beispiel durch die starke Zunahme von Gewalt gegen Schutzsuchende und Andersdenkende. An vielen Stellen kann man eine Polarisierung der Gesellschaft und entgrenztem Hass beobachten. Ausgehend von diesen Entwicklungen bilden Maßnahmen um Rechtspopulismus und Rechtsextremismus entgegenzutreten derzeit einem Schwerpunkt der Arbeit des Landesjugendrings. Wir beraten unsere Mitgliedsorganisationen umfangreich hinsichtlich Strukturen, Akteur_innen und Strategien rechter Kräfte (in Brandenburg). Weiterhin bieten wir Qualifizierungen und Informationen, um dem Vorgehen rechtspopulistischer und rechtsextremer Kräfte in der lokalen Jugend(verbands)arbeit wirksam entgegentreten zu können. Um unsere Mitgliedsorganisationen gut unterstützen zu können, aber auch um auf Landesebene effektiv wirken zu können, sind wir Mitglied im „Aktionsbündnis Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ und arbeiten eng zusammen mit der Koordinierungsstelle "Tolerantes Brandenburg" der Landesregierung sowie dem „Bündnis für Brandenburg.“ Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

U 18 - Du hast die Wahl

Gemeinsam mit der Stiftung SPI - Brandenburg und in enger Kooperation mit dem Berliner U18-Netzwerk koordiniert der LJR Brandenburg je nach anstehender Wahl regelmäßig das Projekt U18. Ziel des Projektes ist, dass junge Menschen Politik verstehen, Unterschiede in den Partei- und Wahlprogrammen erkennen und Versprechen von Politiker_innen hinterfragen zu können. Kinder und Jugendliche können so ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren und selbst Antworten auf politische Fragen finden. Die U18-Wahlen werden neun Tage vor dem offiziellen Wahltermin abgehalten. Weit im Vorfeld finden in Einrichtungen und Gruppen Aktivitäten zur politischen Bildung und die Einrichtung von Wahllokalen statt. Am offiziellen „Wahltag“ werden authentische U18-Wahllokale für alle jungen Wähler_innen geöffnet. Die Ergebnisse werden noch am gleichen Tag ausgezählt und veröffentlicht. Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.u18.org
Schwerpunkte:Bildung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

Landeskoordinierungsstelle Juleica

Als Landeskoordinierungsstelle veröffentlicht der Bremer Jugendring auf seiner Homepage die aktuellen Termine für die Juleica-Ausbildung aus den Verbänden im Land Bremen, entwickelt verbandsübergreifende Qualitätsstandards und ist Ansprechpartner bei Fragen rund um die Juleica.

Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
Projektlink:http://bremerjugendring.de/juleica/
Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Verantwortungsübernahme

Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

Der Bremer Jugendring ist als regionale Koordinierungsstelle im Strukturierten Dialog im Land Bremen aktiv. Mit eigenen Projekten und in Kooperation mit Jugendverbänden/-organisationen bringt er sich in europapolitische Themen in Europa über den Strukturierten Dialog ein. Er unterstützt Jugendverbände/-initiativen in ihren Projekten im Strukturierten Dialog, stellt finanzielle Mittel über Erasmus + JUGEND IN AKTION bereit, dokumentiert die verschiedenen Aktivitäten und transferiert die Ergebnisse über das bestehende Netz-werk den jeweiligen Ansprechpartner_Innen auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene.

Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
Projektlink:http://bremerjugendring.de/junge-menschen-und-europa/
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

Bildungsurlaub für junge Menschen

Bildungsurlaub. Das sind fünf Tage, die den Kopf verändern. Eine Vielzahl von Bildungsurlaubsseminare wird dabei von den hessischen Jugendverbänden angeboten. Es gibt (auch in Hessen) die Möglichkeit, sich als Arbeitnehmer/in oder Auszubildende/r zur politischen oder beruflichen Bildung freistellen zu lassen. Außerdem gibt es die Möglichkeit für eine Freistellung zur Qualifizierung und Fortbildung für ein Ehrenamt. In Hessen werden die Veranstaltungen zum Bildungsurlaub für Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahre von den hessischen Jugendverbänden, den kommunalen Jugendbildungswerken und weiteren freien Trägern durchgeführt. Der Hessische Jugendring unterstützt die Bildungsurlaubsangebote der Jugendverbände durch Fachtagungen und Fortbildungen, die Moderation eines fachlichen Erfahrungsaustausches, fachpolitische Stellungnahmen und gesetzliche Grundlagenarbeit sowie durch eine politische und öffentliche "Lobbyarbeit". Der hjr setzt sich derzeit mit dem Format des Ehrenamts-BU auseinander und plant eine Bildungsurlaubskampagne für das Jahr 2018, die das Thema einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen soll.

Ansprechpartner:mueller(at)hessischer-jugendring.de
Projektlink:http://www.hessischer-jugendring.de/index.php?id=37
Schwerpunkte:Bildung

Jugendarbeit und Schule / Ganztagsbildung

Kooperationen zwischen Jugendverbänden und ganztägig arbeitenden Schulen sind ein Dauerthema, mit dem sich der Hessische Jugendring unter starker Beteiligung seiner Mitgliedsverbände intensiv beschäftigt hat. Die Ergebnisse sind die Erarbeitung politischer Forderungen, vor allem zur verstärkten regionalen Koordinierung von Kooperationen, und die praxisorientierte Unterstützung interessierter Kooperationspartner durch ein Onlineportal Ganztagsbildung, das wichtige Informationen zu Chancen und Herausforderungen, politische Positionen, Kontakte und weiterführende Links umfasst und Jugendverbänden sowie Schulen einen Einstieg in die gemeinsame Kooperation erleichtern soll.

Ansprechpartner:Bechtold(at)hessischer-jugendring.de
Projektlink:http://www.hessischer-jugendring.de/ganztagsbildung.html
Schwerpunkte:Bildung, Projektarbeit

Jugendnaturzeltplatz

Auf dem 1,3ha großen Gelände bietet der Zeltplatz genug Raum für Jugendgruppen, um sich weitestgehend frei zu entfalten. Aber der Jugendnaturzeltplatz ist mehr: Er ist ein naturbelassener Zeltplatz, in dem keine strickte Stellordnung herrscht. D.h. die Gruppen können sich den Platz so einteilen, dass er ihren Ansprüchen gerecht wird. Auf dem Zeltplatz können die Besucher in einer neuen Form Natur genießen: Es stehen diverse Nutz- und Heilkräuter, Obstbäume, Gemüsesorten, Naschecken und Färbepflanzen zur Erkundung bereit. Die Idee folgt dem Ideal eines niedrigschwelligen, naturpädagogischen Angebots, welches den Gruppen über das reine Zelten hinaus die Möglichkeit gibt neue Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit sich selbst und der Natur zu machen. Neben der originären Aufgabe des Zeltplatzes – dem Zelten, können Kinder und Erwachsene auf dem Gelände verschiedene Angebote des Stadtjugendrings wie eine Kräuterkundestunde und z.B. gemeinsames Ernten und Kochen wahrnehmen. Des Weiteren besteht für jede Gruppe die Möglichkeit eine Rallye vor Ort zu veranstalten;- nach dem Prinzip des „Chaos Spiels“ werden die Gruppen spielerisch in die Natur - Thematik vor Ort eingeführt. Die Rallye steht für die Philosophie des Zeltplatzes: Spielen und Lernen. Alle DEtails findest Du auf: http://www.sjr-wiesbaden.de/de/service/jugendnaturzeltplatz/konzept

Ansprechpartner:Lotte.Heim(at)sjr-wiesbaden.de
Projektlink:http://www.sjr-wiesbaden.de/de/service/jugendnaturzeltplatz
Schwerpunkte:Bildung

Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit der Verbände

Die offenen Einrichtungen (mehr als 45) der verschiedenen Träger sind als Bildungsinstitution und Freizeitbegegnungsstätte nicht mehr aus der Jugendhilfelandschaft Hannovers wegzudenken. Diese teilen sie mit den Einrichtungen des öffentlichen Trägers.

Ansprechpartner:sjr.hannover(at)t-online.de
Projektlink:http://www.sjr-hannover.de/uploads/sjr/Uebersicht_Traeger.pdf
Schwerpunkte:Bildung

Generationhochdrei

fördert eure innovativen und kreativen Projekte in den drei Förderbereichen Beteiligung, Vielfalt und Engagement & Experimentelles. Ihr wollt mit eurer Jugendgruppe etwas völlig Neues ausprobieren? Ihr wollt anderen Jugendlichen zeigen, wie großartig und lohnenswert es ist, sich ehrenamtlich zu engagieren? Ihr habt für euren Jugendverband eine Idee für ein tolles Experiment oder wisst genau, wie man die Mitbestimmung von jungen Menschen in der Politik und in der Gesellschaft verbessern kann? Aber ihr steht auch vor der Herausforderung, aus diesen Ideen ein konkretes Projekt entstehen zu lassen und dafür auch das nötige Geld aufzutreiben? Dann kann euch Generation³ weiterhelfen! Das Förderprogramm unterstützt euch und eure Verbände und Jugendgruppen bei Projekten in ganz Niedersachsen und setzt inhaltliche Impulse für aktuelle Themen in der Jugendarbeit. Es gibt im Rahmen des Förderprogramms dabei die Möglichkeit, eure Ideen als micro-Projekt mit 2.500 Euro oder als Modell-Projekt mit bis zu 30.000 Euro fördern zu lassen. Also: Stellt einen Antrag und sorgt weiterhin für das BESTE in der Jugendarbeit!

Ansprechpartner:info(at)generationhochdrei.de
Projektlink:http://www.generationhochdrei.de/
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt

Juleica-Ausbildung.de

www.juleica-ausbildung.de ist die Ausbildungsbörse für Juleica-Aus- und Fortbildungen. In Niedersachsen gestartet steht sie demnächst auch in 6 weiteren Bundesländern zur Verfügung. Hier finden Jugendliche und junge Erwachsene zu unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten und regional verortet freie Ausbildungsplätze für die Qualifizierung zur Jugendleiterin / zum Jugendleiter.

Ansprechpartner:info(at)juleica-ausbildung.de
Projektlink:www.juleica-ausbildung.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Juleica, Qualifizierung, Vernetzung

Juleica-Handbuch & Praxisbücher

Das Juleica-Handbuch ist mit einer Gesamtauflage von über 130.000 Exemplaren ein absoluter Renner für die Qualifikation von Jugendleiter-inne-n. Ergänzend sind bereits 8 Praxisbücher zu thematischen Schwerpunkten (z.B. Gender Mainstreaming, Integration, Klimaschutz, Medien, Beteiligung..) erschienen. Zudem gibt es kleinere Handreichungen in der Reihe "los geht's!"

Ansprechpartner:info(at)ljr.de
Projektlink:http://www.ljr.de/shop/praxisbuecher-fuer-jugendleiter-innen.html
Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

map the gap

map the gap ist ein Projekt, in dem junge Menschen GPS-Touren zum Thema "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" in 14 Standorten in ganz Niedersachsen erstellen. Die Jugendlichen arbeiten im Rahmen von Workshops die Route eines Games aus. Dabei liegt der Fokus für die einzelnen Orte vor allem auf Plätzen aus der Lebenswelt junger Menschen, an denen sie Ausgrenzung, Diskriminierung, aber auch Vielfalt und ein gelebtes Miteinander erfahren. Diese Touren können anschließend als App von allen Menschen runtergeladen und beispielsweise mit dem Smartphone gespielt werden. Jungen Menschen wird durch die Ausgestsltung der Touren die Möglichkeit gegeben, viele Leute auf ihre Lebenswelt mit ihren Problemen, Wünschen und Interessen aufmerksam zu machen.

Ansprechpartner:info(at)ljr.de
Projektlink:www.mapthegap.de
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt

neXTmedia – Medienkompetenz in der Jugendarbeit!

Jugendverbände, -Projekte und -Initiativen können die Angebote der Kooperation zwischen Landesmedienanstaltung und Landesjugendring zur Stärkung von Medienkompetenz in ihren Strukturen kostenlos nutzen, es stehen verschiedene Formate wie media-juleica, media-projekt und media-scouts zur Verfügung. Das Praxisbuch M ergänzt die JULEICA-Praxisbücher mit Medienkompetenz!

Ansprechpartner:nextmedia(at)ljr.de
Projektlink:http://nextmedia.ljr.de
Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Medienarbeit, Partizipation, Qualifizierung

neXTschule

Jugendarbeit & Schule

Ansprechpartner:
Projektlink:nextschule.de
Schwerpunkte:Bildung, Rahmenbedingungen sichern

neXTvote

Jugendliche wollen mitreden, wenn über ihre Lebensbedingungen und die Zukunft diskutiert wird. Mit neXTvote baut der Landesjugendring Brücken zwischen jungen Menschen und Politiker-innen: für mehr Demokratie, mehr Partizipation und mehr politisches Interesse. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Aktionen im Vorfeld von Wahlen.

Ansprechpartner:info(at)ljr.de
Projektlink:http://www.nextvote.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

QiK – Qualifizierung interkulturelle Kompetenz in der Jugendarbeit

Die Qualifizierungsangebote QiK dienen der Vermittlung und Vertiefung von interkultureller Kompetenz in der Jugendarbeit. Es gibt verschiedene Elemente und Formate, die verschiedene Bedarfe decken. Mit dem Qualifizierungsangebot sollen ehrenamtlich und hauptamtlich Aktive in der Jugendarbeit in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fluchterfahrung oder (familiärer) Migrationsgeschichte unterstützt und mit dem nötigen Wissen ausgestattet werden. Bei den Veranstaltungen wird die Möglichkeit geboten, Expert-inn-en Fragen zu stellen, eigene Erfahrungen einzubringen, mit anderen Aktiven in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Es gibt eine Trainer-innen–Ausbildung, Tages- und Abendveranstaltungen sowie Juleica-Module.

Ansprechpartner:qik(at)ljr.de
Projektlink:http://nextkultur.de/qik.html
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Juleica, Qualifizierung, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

#GehCleverWählen

#GehCleverWählen ist die gemeinsame Kampagne des Jugendringes und des Jugendrates der Landeshauptstadt Düsseldorf. Entstanden ist sie zur Kommunalwahl 2014. In einem gemeinsamen Prozess von Jugendlichen aus den Jugendverbänden und des Jugendrates wurde eine große Werbekampagne für Jung- und Erstwähler- und wählerinnen entwickelt. Der Startschuss fiel am 11. März 2014 mit dem Launch der Webseite zu der Kampagne. Die Kandidatinnen und Kandidaten aus den Parteien waren aufgefordert sich in die Datenbank zur Wahl einzutragen. Zurzeit wird die Kampagne auf die Landtags- und Bundestagswahlen 2017 angepasst.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:www.gehwaehlen2014.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

Arbeitsstelle Jugend und Demokratie

Die Arbeitsstelle versteht sich als eine Einrichtung der interessengebundenen Demokratieförderung. Ihre Funktion ist die einer Anlauf- und Servicestelle sowie die eines Aktionsbüros: Beratung - Jugendgruppen, Organisationen und Institutionen bei der Durchführung eigener Aktionen und Projekte inhaltlich und organisatorisch beraten - Kooperationspartner und Referentinnen/Experten vermitteln - Bei der Beantragung und der Akquise finanzieller Mittel für Aktivitäten beraten und unterstützen - Durchführung von Erst- und JungwählerInnenkampagnen in Kooperation mit der Stadt Dortmund Service - Die Durchführung von Aktionen und Projekten unterstützen - Mitarbeitende und Multiplikatoren qualifizieren und unterstützen - Informations- und Arbeitsmaterialien für die Arbeit in Jugendgruppen, Schulklassen und anderen Gruppen herstellen und verbreiten

Ansprechpartner:info(at)demokratie-do.de
Projektlink:www.demokratie-do.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Bielewelt - von euch, für euch!

Unter www.bielewelt.de ist Bielefelds Kinderstadtplan im Internet veröffentlicht. Hier können Kinder erfahren, wo in Bielefeld etwas los ist. Und nicht nur das: Sie können auch selbst Tipps geben. Wer spannende Orte und Plätze kennt, kann diese auf Bielewelt eintragen. Auch Spielplatz-Tests sind hier genau richtig. Also Mitmachen, Mitmischen und Mitgestalten! Bielewelt ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. extra für Kinder, aber auch für Familien. Hier findet man interessante Plätze und Orte in Bielefeld, die man gesehen haben sollte und viel, viel mehr ... Spielplatztests und Stadtplan-Projekte mit Kindern und Jugendlichen: Der Bielefelder Jugendring e.V. veranstaltet in Kooperation mit Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Schulen Projekte zu Bielewelt. Die teilnehmenden Kinder erforschen die verschiedenen Stadtteile und -bezirke, machen Spielplatztests und dokumentieren ihre Ergebnisse in Form von Audio-, Foto- und Textbeiträgen, die im Kinderstadtplan auf Bielewelt veröffentlicht werden.

Ansprechpartner:info(at)bielewelt.de
Projektlink:www.bielewelt.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Vernetzung

Düsseldorfer Jugendmedientage

Die Düsseldorfer Jugendmedientage bieten eine große Bandbreite innerhalb des Medienbereichs (von Print- bis Online-Medien, Fotografie, Film, Radio, Public Relations,…) und bieten Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Einblick in ein breites Feld der Medienlandschaften. Die Teilnehmer der Düsseldorfer Jugendmedientage können in den vielen verschiedenen Workshops theoretische Grundlagen und praktische Beiträge erarbeiten. Die Ergebnisse werden nach der Veranstaltung auf der Website eingepflegt, so dass viele Ergebnisse online sichtbar sind. Ziel der Düsseldorfer Jugendmedientage? Die Düsseldorfer Jugendmedientage sollen Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen professionellen Einblick in das breite Feld der Medien geben. Vor allem Jugendliche widmen sich in ihrer Freizeit viel dem Thema Medien, sie erstellen eigene Websites, drehen Filme, interessieren sich für das Internet oder auch die Erstellung eigener Grafiken.

Ansprechpartner:info(at)duesseldorfer-jugendmedientage.de
Projektlink:http://www.duesseldorfer-jugendmedientage.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Medienarbeit

Düsselferien

Die Düsselferien sind seit vielen Jahren eine wichtige und nicht mehr wegzudenkende Instanz in der Düsseldorfer Kinder- und Jugendarbeit. Knapp 10.000 Düsseldorfer Kinder und Jugendliche fahren jedes Jahr mit auf Ferienfreizeiten innerhalb und außerhalb Deutschlands oder nehmen an innerörtlichen Angeboten in Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendverbänden und bei freien Trägern teil. Es gibt Ferienangebote in allen Ferien, ob Kanufahren, Reiten oder Skifahren, Meer oder Berge, Ausland, Inland oder in Düsseldorf, für jeden von 6 bis Anfang 20 ist etwas dabei. Die Düsselferien sind nicht nur für Kinder ein wichtiger Lern- und Freizeitort, sondern bieten auch Eltern ein gesichertes Betreuungsangebot während der Ferien. 2008 hat es sich der Jugendring Düsseldorf zur Aufgabe gemacht, diese Vielzahl an Ferienangeboten in einer Datenbank zu vereinen, um Eltern und Kindern einen einfacheren und schnelleren Überblick für das ideale Ferienprogramm zu ermöglichen.

Ansprechpartner:duesselferien(at)duesseldorf.de
Projektlink:https://www.duesselferien.info
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Freizeiten, Internationale Begegnungen, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung

Düsseljuleica

Mit der Ehrenamtsmesse am 19.09.2015 startete der Auftakt zu unserer Juleica-Kampagne. Im Rahmen der Aktionsgemeinschaft Jugendverbände stärken entwickelten die Jugendbildungsreferenten Ideen, um die Juleica wieder mehr in den Vordergrund zu rücken. Zunächst wurde der Eigenname „Düsseljuleica“ entwickelt, um mehr Identifikation mit der Stadt zu schaffen. Oberbürgermeister Thomas Geisel übernahm die Schirmherrschaft und versprach, sich für die Anerkennung von jungem Ehrenamt einzusetzen. Ehrenamtliche aus verschiedenen Verbänden ließen sich zudem für eine Plakataktion fotografieren. Die Plakate wurden an alle Mitgliedsverbände versandt und sollen zum Juleica-Antrag motivieren. Zudem übernahm der Jugendring im Sommer die komplette Antragsfreigabe. Das ermöglicht, dass alle Juleica zunächst in den Jugendring kommen und dann an den Antragssteller mit einem kleinen Willkommenspaket verschickt werden können. Zudem hat die Aktionsgemeinschaft und die Stadt eine Vielzahl an Vergünstigungen für Juleica-Inhaber eingeworben, die unter www.juleica.de einzusehen sind. Die Werbung für die gelbe Plasktikkarte hat sich schon jetzt gelohnt: Die Zahl der Juleica-Anträge hat sich im Vergleich zu den vorigen Jahren verdreifacht.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:www.jugendring-duesseldorf.de/verbandszeug/juleica/
Schwerpunkte:Bildung, Persönlichkeitsentwicklung, Qualifizierung

Film- und Fernsehcamp Bielefeld

Das jährlich stattfindende Film- und Fernsehcamp in Bielefeld lädt Kinder und Jugendliche in die Welt des Fernsehmachens ein. Wer schon immer mal mehr über die Produktion in Studios oder am Filmset erfahren wollte, kann sich hier für verschiedene Workshops anmelden (Fernsehbericht, Kurzfilm, Filmtricks und Trickfilm, digitaler Filmschnitt, Moderation etc.). In 1 1/2 Tagen produzieren die TeilnehmerInnen ihre eigenen Film- und Fernsehbeiträge. Dabei werden sie ganz neben bei auch Teil von NetzLichter-TV, dem jungen Fernsehmagazin aus Bielefeld. Denn dort werden die Beiträge über den TV-Lernsender NRW (www.nrwision.de) ausgestrahlt. Neben den Zielen Partizipation und Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen möchte der Bielefelder Jugendring e.V. mit dem Film- und Fernsehcamp ganz explizit auch einen lokalen Rahmen schaffen, bei dem sich junge Menschen aus allen Stadtteilen treffen, sich gegenseitig kennenlernen und gemeinsam aktiv werden. Das Angebot richtet sich v. a. an Jugendeinrichtungen aus Bielefeld. Bildnachweis: fotolia

Ansprechpartner:medien(at)bielefelder-jugendring.de
Projektlink:www.netzlichter.de
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Partizipation, Projektarbeit, Vernetzung

Jugend trifft Politik

30-40 DüsseldorferInnen aus Jugendverbänden, Politik und Verwaltung treffen sich von Freitagabend bis Samstagmittag. Jugend, Verwaltung und Politik wird ein lockerer Rahmen geboten, gemeinsam an jugendrelevanten Themen, Jugend(verbands)arbeit und mehr zu arbeiten. Neben einem formalen Rahmen mit klaren Arbeitsaufträgen ist der inoffizielle gemütliche Ausklang des Abends ein wichtiger Bestandteil der Fahrt. Seit 2003 gab es 12 Treffen in unterschiedlichen Bildungsstätten in NRW. Im Jahr 2016 entstand aus dem Kreis der Teilnehmenden der AK U-27-Check, dieser beschäftigt sich mit der Idee rund um mehr Beteiligung für Kinder und Jugendliche in der Stadt.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

JugendBotschaft

Nach dem Vorbild einer Botschaft vertritt die JugendBotschaft in Politik und Verwaltung die Interessen und Wünsche junger Menschen. Kinder und Jugendliche können (hier) ihre Fragen klären oder Unterstützung bei Projekten und der Durchsetzung ihrer Interessen bekommen. Als Interessenvertretung junger Menschen ermöglicht die JugendBotschaft Einblicke in politische Zusammenhänge und fördert den Dialog zwischen Jugend und Politik und stärkt demokratisches Handeln „In einer freiheitlichen und liberalen Demokratie sollte die Minderheit von heute immer die Chance haben, die Mehrheit von Morgen zu werden.“ Die Projektreihe „Jugend erkundet das Rathaus“ lädt junge Menschen in das Dortmunder Rathaus ein. Nach einer vorherigen Terminabsprache können Gruppen und Schulklassen ihren Besuch im Rathaus planen und gestalten. Zu einem vorher festgelegten und vorbereiteten Thema geht es auf eine gemeinsame Erkundungstour durch das Rathaus und die Dortmunder Politik. Die JugendBotschaft öffnet Türen und bringt junge Menschen und VertreterInnen der Dortmunder Politik miteinander ins Gespräch.

Ansprechpartner:jugendbotschaft(at)jugendring-do.de
Projektlink:http://www.jugendring-do.de/projekte/view/89001/JugendBotschaft%20in%20Politik%20und%20Verwaltung
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

JuLeiCa Büro

Aus- und fortbilden, entwicklen und anerkennen. Als Partner für alle Mitarbeitenden in der Kinder- und Jugendarbeit befassen wir uns mit Fragen rund um Aus- und Fortbildung, Möglichkeiten der Mitarbeit in den verschiedenen Jugendarbeitsfeldern sowie mit der Entwicklung von Formen der Anerkennung für freiwillig Tätige. Beratung - aller Interessierten, die eine JuLeiCa beantragen möchten - aller Interessierten, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig werden möchten - von Jugendverbänden, die beispielsweise über keine Möglichkeit zur Grundausbildung verfügen Angebot: - Grundausbildungen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen - Je nach Bedarf gibt es das Angebot einer für die JuLeiCa-Beantragung notwendigen 80-stündigen Ausbildung zum/zur Jugendgruppenleiter/-in Dieses richtet sich an: - Mitarbeitende in der offenen Kinder- und Jugendarbeit - Freiwillig Mitarbeitende in Jugendverbänden, die zur Zeit nicht ausbilden - Interessierte Menschen, die sich im Bereich der qualifizeriten Arbeit mit Kindern und Jugendlichen weiterbilden möchten.

Ansprechpartner:juleica-do(at)dokom.net
Projektlink:www.juleica-do.de
Schwerpunkte:Bildung, Persönlichkeitsentwicklung, Qualifizierung

Kinderkulturkalender

Der Kinderkulturkalender ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. und bietet eine Übersicht über Bielefelder Kulturangebote für Kinder. Dabei finden sich im Kalender sowohl die Angebote der freien Kulturveranstalter, Jugend und Kindereinrichtungen, aber auch die Termine der städtischen Bühnen, Museen und Bibliotheken wieder. Tagesaktuell können Termine angezeigt werden. Einfach und schnell kann geblättert werden. Über die Links gelangt man ohne Umwege zu den Veranstaltern der Angebote. Alles auf einen Klick mit allen wichtigen Angaben wie Datum, Uhrzeit, Alter und Rubrik.

Ansprechpartner:info(at)kinderkulturkalender.de
Projektlink:www.kinderkulturkalender.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation

Kommunale Bildungslandschaften

Die Jugendverbände und Jugendinitiativen sind nicht nur Anbieter für eine sinnvolle Freizeitgestaltung, sondern sie unterstützen die formalen Bildungseinrichtungen mit vielfältigen Angeboten und sind zentrale Lernorte für Kinder und Jugendliche. Der Bochumer Kinder- und Jugendring hat zusammen mit fünf weiteren Jugendringen in NRW den Zuschlag für das dreijährige Projekt „Kommunale Bildungslandschaften“ erhalten, das vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW gefördert wird. Mit Hilfe des Projektes sollen die Bildungsleistungen der Jugendverbände und der Jugendinitiativen sichtbar gemacht und besser mit den Angeboten anderer Bildungsträger vernetzt werden. Ganz wichtig ist dabei, eine aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an der Entwicklung der Bildungslandschaft in Bochum zu ermöglichen. Die Sozialdezernentin der Stadt Bochum Britta Anger hat die Schirmherrschaft für das Projekt „Kommunale Bildungslandschaften“ übernommen.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
Schwerpunkte:Bildung

NetzLichter-TV - Das junge Fernsehmagazin aus Bielefeld

NetzLichter-TV - Hier filmen wir! NetzLichter-TV ist das junge Fernsehmagazin aus Bielefeld von und für Kinder und Jugendliche. In verschiedenen Einrichtungen (z.B. Jugendzentren und Schulen) treffen sie sich in NetzLichter-Redaktionen wöchentlich, monatlich oder in Projekten und gestalten TV-Beiträge zu Themen, die sie interessieren. Diese werden dann im gemeinsamen Magazin gesendet und über den TV-Lernsender 'nrwision' (Ausbildungs- und Erprobungsfernsehen NRW) ausgestrahlt. NetzLichter-TV sendet dort jede 1. und 3. Woche im Monat. Ob Reportagen, Umfragen, Kurzfilme, Trickfilme oder Videoclips ... das Programm von NetzLichter-TV ist bunt. NetzLichter-TV ist ein medienpädagogisches Projekt des Bielefelder Jugendring e.V. in Kooperation mit örtlichen Kinder- und Jugendorganisationen sowie Schulen.

Ansprechpartner:info(at)netzlichter.de
Projektlink:www.netzlichter.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Vernetzung

Radio Kurzwelle - Das Kinder- und Jugendradio für Bielefeld

Bei Radio Kurzwelle gestalten Kinder und Jugendliche seit über 20 Jahren ihr eigenes Radioprogramm zu Themen, die sie interessieren. Die knapp einstündigen Kurzwelle-Sendungen werden sonntags ab 18:04 Uhr im Bürgerfunk von Radio Bielefeld ausgestrahlt. Realisiert wird das Projekt "Radio Kurzwelle" vom Bielefelder Jugendring e.V. (BJR). Die Sendungen entstehen in Projekten mit Einrichtungen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit, bei speziellen Workshops/Ferienspielen und in Schulen. Das Besondere: Radio Kurzwelle ist "Radio von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche". Die Kurzwelle-Redaktionen treffen sich wöchentlich in ihren Stadtteilen, in den Schulen oder im Radiostudio des Bielefelder Jugendring. Dann heißt es für die Kurzwelle-Aktiven: Themenwahl, Redaktionsarbeit, die Bielefelder mit einer Umfrage löchern, Interview- und Reportagetermine durchführen, Hörspiele einsprechen und schließlich die Endproduktion der Sendung im Studio mit Moderation, Jingle und Station ID's. Zu den Zielen von Radio Kurzwelle gehört die Vermittlung von Medienkompetenz, Teamarbeit sowie die jugendliche Mitbestimmung/Partizipation an lokalen Öffentlichkeiten. Viele Projekte werden mit finanzieller Unterstützung der Landesanstalt für Medien (LfM) realisiert. Parallel zu den Kinder- und Jugendradioprojekten veranstaltet die QMB-zertifizierte Radiowerkstatt im Bielefelder Jugendring e.V. spezielle Radioschulungen, in denen Mulitplikatoren der Jugendarbeit oder auch Lehrer das methodische und journalistische Radiowissen im Umgang mit ihren jeweiligen Zielgruppen erlernen können.

Ansprechpartner:info(at)radiokurzwelle.de
Projektlink:www.radiokurzwelle.de
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Vernetzung

Verbandszeug

Die Bildungsreihe "Verbandszeug" bietet ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsangeboten für die ehrenamtliche Tätigkeit mit Kindern- und Jugendlichen. Die vielen verschiedenen Seminare und Workshops machen nicht nur Spaß, sondern bringen auch viele neue Ideen, Tipps und Informationen für Gruppenstunden, Ferienfreizeiten und Co. Zudem kann man sich mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus anderen Verbände austauschen und neue Leute kennenlernen. Das Verbandszeug ist ein Fortbildungsprogramm für Ehrenamtliche in den Jugendverbände. Die Fortbildungen stehen den Ehrenamtlichen aus allen Verbänden offen. Die Verbände haben ihre Fortbildungen für alle Verbände geöffnet.

Ansprechpartner:katja.von.ruesten(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de/verbandszeug/verbandszeug-fortbildungen-co/
Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Qualifizierung

Wir hier – Jugendverbände und Jugendringe in Kommunalen Bildungslandschaften

Das Projekt des Landesjugendrings NRW mit den Stadt- und Kreisjugendringen Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Siegen und Siegen-Wittgenstein setzt sich ein für (1) die fortlaufende Beteiligung der Jugendringe und Jugendverbände an Kommunalen Bildungslandschaften, (2) die explizite Einbindung junger Menschen in die Gestaltung von Bildungsnetzwerken.

Ansprechpartner:schlingensiepen(at)ljr-nrw.de
Projektlink:Wirhier.ljr-nrw.de
Schwerpunkte:Bildung, Partizipation, Projektarbeit, Vernetzung

www.kompott.org - Jugendkultur satt!

www.kompott.org ist ein Internetportal für die Bielefelder Jugendkultur. Täglich wird die Seite von 300-500 Jugendlichen besucht, die sich über Kulturangebote in ihrer Stadt informieren. Auf www.kompott.org finden sich verschiedene Bereiche, die das kulturelle Angebot für Jugendliche in Bielefeld übersichtlich machen. Dazu gehören Newsspalte, Veranstaltungskalender und Steckbriefe von Kulturveranstaltern. In der Newsspalte finden sich Berichte von Kulturveranstaltungen wie Konzerten, Theaterstücken oder Lesungen. Im Rahmen des Veranstaltungskalenders versucht die Redaktion alle Kulturtermine, die für Jugendliche in Bielefeld interessant sind übersichtlich zu listen. In einem weiteren Bereich finden sich Steckbriefe über Kulturveranstalter. Hier können sich Jugendliche über Inhalte, Preise oder das Programm des jeweiligen Veranstalters informieren oder z.B. einfach nur die Kontaktdaten erfahren. Kompott.org ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. und existiert seit 2009. Im Rahmen einer Online-Redaktion engagieren sich seit 2011 20 Jugendliche ehrenamtlich für die Seite und berichten als Kulturberichterstatter in Bild und Text von Veranstaltungen die sie besuchen.

Ansprechpartner:info(at)kompott.org
Projektlink:www.kompott.org
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Partizipation, Selbstorganisation, Vernetzung

Zukunft braucht Erinnerung

Die Erinnerungsarbeit gehört seit vielen Jahren zu einem der Schwerpunktthemen des Jugendrings Dortmund. Im Laufe der letzten Jahre wurden bereits 82 Jugendliche durch Oberbürgermeister Ullrich Sierau und den Vorsitzenden des Jugendrings Dirk Loose zu Botschafter_innen der Erinnerung ernannt. Im März werden weitere 40 Jugendliche hinzukommen. Begleitet durch den Jugendring Dortmund engagieren sich diese jungen Menschen in Dortmund für die Menschenrechte und gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Mit Beiträgen zum Thema Menschenrechte gestalten sie u.a. den Holocaustgedenktag und die Gedenkveranstaltung am Karfreitag in der Bittermark mit. Im Waldgebiet der Bittermark und seiner Umgebung wurden 1945 um Ostern herum etwa 300 Menschen von den Nazis ermordet. Menschenrechte verteidgen - Zivilcourage zeigen! Unter dieser Überschrift haben sich die jugendliche Botschafter_innen der Erinnerung mit dem Grundrecht auf Asyl beschäftigt. Als Ergebnis ist ein interaktiver Kurzfilm entstanden. Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse von zwei jungen Flüchtlingen auf dem Weg zur Ausländerbehörde. Sie begegnen Menschen, die ihnen helfen und Menschen, die für sie Partei ergreifen und Zivilcourage zeigen, aber auch Nazis, die die Menschenrechte in Frage stellen. Das Drehbuch wurde von den Jugendlichen geschrieben und mit Unterstützung durch Profis aus der Filmbranche in der Dortmunder Nordstadt umgesetzt. Filmpremiere wird dieses Jahr im März anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus sein. Durch die Arbeitsstelle "Zukunft braucht Erinnerung" werden außerdem die Stolpersteinverlegungen in Dortmund koordiniert und begleitet sowie das Erinnerungsportal für Dortmund (www.erport-do.de) organisiert.

Ansprechpartner:andreas.roshol(at)jugendring-do.de
Projektlink:www.jugendring-do.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

Bildung braucht Freiräume

Bildung ist mehr als Schule!“ – Die zentrale Botschaft des 12. Kinder- und Jugendberichts ist bei den rheinland-pfälzischen Jugendverbänden längst angekommen. Auch in Politik, Medien, Verbänden, Unternehmen, (Hoch-)Schulen und der Öffentlichkeit hat sich diese Erkenntnis in den letzten Jahren herum gesprochen. Allerdings gibt es hier häufig noch, diplomatisch formuliert, einige Unklarheiten darüber, wie die überall verkündete Wichtigkeit von "nonformalen und informellen Bildungsprozessen" im ehrenamtlichen Engagement von Jugendlichen institutionell unterstützt werden kann. Dabei haben viele Jugendverbände schon vor einiger Zeit Papiere vorgelegt, die die Bedingungen außerschulischer Bildung ausformulieren. So hat der Landesjugendring auf seiner Vollversammlung 2012 das Positionspapier "Mehr Zeit zum selbstbestimmtem Leben und eigenverantwortlichen Lernen - Mehr Freiraume für die Jugendarbeit!" verabschiedet, in dem konkrete Forderungen zur Verbesserung der Bedingungen außerschulischer Bildung formuliert werden. Schon vor einigen Jahren haben wir außerdem den Beschluss "Jugendverbände als Bildungsträger stärken" verabschiedet. Auch der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat unter der Überschrift "Anerkennung außerschulischer Bildung" ein ausführliches Papier zum Bildungsverständnis der Jugendverbände und dem ehrenamtlichen Engagement von Kindern und Jugendlichen geschrieben. Prof. Werner Lindner aus Jena hat zudem einen lesenswerten Text mit dem sympathischen Titel "Bildung braucht Freiräume!" verfasst, in dem er sich mit dem Zusammenhang von Freiräumen und außerschulischer Bildung beschäftigt.Seit mehreren Jahren läuft beim LJR auch schon das Projekt "Kompetenzerwerb in der Jugendverbandsarbeit". Auch andere Landesjugendringe beschäftigen sich mit dem Thema. So hat der LJR Schleswig-Holstein in seinen Forderungen zur Landtagswahl 2012 insbesondere den Aspekte der Zeitsouveränität junger Menschen zum Thema gemacht und fordert daher u.a. die Verlängerung der Bafög-Förderung für ehrenamtlich engagierte Studierende.

Ansprechpartner:info(at)ljr-rlp.de
Projektlink:www.freiraum.ljr-rlp.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume

Ehrenamt bildet

Ehrenamt bildet Freiwilliges Engagement in (Jugend-)Verbänden und Zivilgesellschaft ist nicht nur ein wichtiges Bindeglied für den sozialen Zusammenhalt. Darüber hinaus werden dort grundlegende Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Management von Projekten, Umgang mit Konflikten und nicht zuletzt die Fähigkeit zu demokratischem Denken und Handeln erworben. In der Jugendverbandsarbeit, bei Zeltlagern und Freizeiten, können also Fähigkeiten für das Leben gelernt werden, die über bloßes Fachwissen hinausgehen. Das zeigt auch die große Anzahl von Menschen, die heute wichtige Positionen in Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft inne haben und schon früh ehrenamtlich engagiert waren. Gleichwohl fehlen z.B. im Rahmen des Bologna-Prozesses und der Einführung der BA/MA-Studiengänge an den Hochschulen oder der Ganztagsschule heute häufig Zeit und Räume für ein ehrenamtliches Engagement von Kindern und Jugendlichen. Eine nachhaltige Bildungspolitik muss daher das Wissen, dass Bildung mehr als Schule ist, endlich in die Tat umsetzen, entsprechende Freiräume und Freistellungsmöglichkeiten schaffen und die Jugendverbände tatsächlich als Bildungsträger anerkennen. Wir haben daher in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Aktivitäten durchgeführt, um den Bildungscharakter von ehrenamtlichem Engagement in Jugendverbänden deutlich zu machen. In diesem Kontext haben wir mit Unterstützung des rheinland-pfälzischen Jugendministeriums das Projekt "Kompetenzerwerb in der Jugendverbandsarbeit" entwickelt. Ein Zwischenergebnis dieses Projektes ist der vielbeachtete Kompetenzcheck, der unter www.ljr-rlp.de bestellt werden kann.

Ansprechpartner:info(at)ljr-rlp.de
Projektlink:www.ljr-rlp.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume

Gedenkstättenarbeit: Buddeln und Bilden

Buddeln und Bilden: Unter diesem Motto pflegen seit Jahrzehnten junge Menschen die Gedenkstätte des ehemaligen Gestapo-Lagers "Neue Bremm" in Saarbrücken. Jedes Jahr Anfang Mai Jugendliche mit anpacken diesen Ort würdig und anschaulich zu gestalten. Auf der Gedenkstätte bekommt man einen Eindruck davon, was es hieß, damals von den Nazis verfolgt zu werden. Besonderes Highlight in den beiden letzten Jahren: Wir bekommen Unterstützung von einer studentischen Projektgruppe der Universität Trier. Die angehenden Historiker vermitteln Geschichte des Ortes während des Workcamps anschauend und spannend in Kleingruppen. Sie stehen als „Scouts“ den gesamten Tag für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Darüber hinaus bieten sie z.B. über Smartphones abrufbare Text-, Bild- und Audio-Informationen. Ein Expertengespräch und Filmvorführungen runden das Programm ab. 2014 nahmen 140 Jugendliche am Workcamp „Buddeln und Bilden teil“

Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de/aktivitaeten/workcamp.html
Schwerpunkte:Bildung, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Verantwortungsübernahme

Jugendserver-Saar

Das Projekt Jugendserver-Saar des Landesjugendring Saar verbindet Informationsportal, Jugendarbeit online und Medienbildung. Auf dem Internetportal finden Jugendliche und junge Erwachsene Informationen zu verschiedenen Themen die ihre Lebenswelt betreffen. Von Leben, lieben, Start ins Studium oder Ausbildung, Termine zur Freizeitgestaltung bis hin zu freiwilligem Engagement finden Jugendliche auf dem Portal für sie Relevantes. Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Jugendarbeit finden auf dem Jugendserver-Saar viele wichtige Informationen - zur Juleica, über finanziellen Förderung oder Weiterbildungsangebote. Über 80 Redakteure aus den verschiedenen Bereichen der saarländischen Jugendarbeit veröffentlichen Ausschreibungen, Berichte und stellen ihre Termine ein. Fort- und Weiterbildungsangebote des Projektbüros rund um das Internet und sozial Medien ergänzen das Portal. Die Themen sind dabei so zahlreich, wie die Medien und deren Nutzungsmöglichkeiten. Hinzu kommen medienpädagogische Kurzprojekte für Jugendverbände, Jugendgruppen und Schulen. Geschwisterportale sind: das Gedenkstättenportal www.erinnert-euch.de , das saarländische Videoportal www.saarclip.de, sowie www.dingdeindorf.de, die Webseite des Beteiligungsprojekts DingDeinDorf. Der Jugendserver-Saar informiert also nicht nur, sondern er macht Jugendarbeit öffentlich, vernetzt Jugendarbeit, ist Plattform für jugendkulturelle Initiativen und entwickelt technische und inhaltliche Innovationen für die Jugendarbeit weiter. Jugendserver-Saar – Klick dich rein!

Ansprechpartner:info(at)jugendserver-saar.de
Projektlink:http://www.jugendserver-saar.de
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Partizipation

KomComm - Medien- und Sozialkompetenz in social communities

Ein zweitägiges Projekt mit den Schwerpunktthemen: Internetkompetenz, Sozialkompetenz innerhalb und außerhalb des Internets sowie Persönlichkeits- und Urheberrecht. Ziel dieser Projekttage ist es die teilnehmenden Jugendlichen zu MultiplikatorInnen auszubilden. In einem praktischen Teil wird die Internetkompetenz der TeilnehmerInnen getestet, erweitert und soziales Verhalten im Internet thematisiert. Konkret heißt dies, dass die Jugendlichen den sicheren Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken lernen sollen. Es werden ihnen Regeln aufgezeigt, die man in der virtuellen Realität „Internet“ einhalten soll und dass sozialer Umgang nicht nur auf das reale Leben beschränkt ist. Sie sollen nach den zwei Tagen die Themen Persönlichkeitsrecht, Urheberrecht, Jugendschutz und soziale Umgangsformen im Internet selbst beherrschen, und dieses Wissen auch an andere SchülerInnen sowie Eltern und Lehrer weitergeben können. Die Lernerfolge präsentieren sie Eltern und interessierten Lehrern auf einem Elternabend am zweiten Projekttag.

Ansprechpartner:info(at)jugendserver-saar.de
Projektlink:http://www.jugendserver-saar.de/wissen/medienpaedagogik/lehrkraefte.html#c1399
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Projektarbeit

Kulturring der Jugend

Kinder und Jugendliche fürs Theater zu gewinnen ist gerade in der heutigen Zeit eine große Herausforderung. Youtube, TV und andere kommerzielle Angebote sind leichter zu erreichen und zu konsumieren. Wir finden jedoch Theater geht tiefer und gibt etwas für das Leben mit. Deshalb verkaufen wir jährlich ca. 3000 Tickets an Kinder, Jugendliche und Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit. Sie können zu günstigen Preisen Spielstätten des Saarländischen Staatstheaters, das Theater Überzwerg und das Schlosstheater in Ottweiler besuchen. Unterstützt wird das projekt vom Landesjugendamt des Saarlandes.

Ansprechpartner:kulturring(at)landesjugendring-saar.de
Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de/kulturring-der-jugend.html
Schwerpunkte:Bildung

JugendInformationsZentrum

Das JugendInformationsZentrum Magdeburg ist eine Einrichtung des StadtJugendRing Magdeburg e. V. und wird gefördert von der Landeshauptstadt Magdeburg.

Ansprechpartner:info(at)jiz-magdeburg.de
Projektlink:http://jiz-magdeburg.de/
Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Medienarbeit, Projektarbeit, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Haus Rothfos

Der Landesjugendring Schleswig-Holstein betreibt das Haus Rothfos seit 1951. In idyllischer Lage am Mözener See bei Bad Segeberg stehen 72 Betten und 6 Tagungsräume zur Verfügung. Haus Rothfos ist für Freiwilligen-Seminare, Klassenfahrten, Intensiv-Lernwochenenden, Fortbildungen, Theater- und Chorproben oder Jugendfreizeiten nutzbar.

Ansprechpartner:info(at)haus-rothfos.de
Projektlink:http://haus-rothfos.de
Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten

Jugendserver

Unter jugendserver-sh.de stellen wir regelmäßig Informationen rund um die Jugendarbeit in SH und darüber hinaus zur Verfügung. Im Laufe des Jahres 2017 erfährt der Jugendserver SH einen Relaunch.

Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
Projektlink:www.jugendserver-sh.de
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Materialien - Arbeitshilfen

Der Landesjugendring Schleswig-Holstein gibt Materialien zu Juleica-Schulungen mit den Titeln 'Rechtliche Grundlagen für die Jugendarbeit in Schleswig-Holstein' und 'Arbeitshilfe zur Grundausbildung ehrenamtlicher MitarbeiterInnen in der Jugendarbeit' heraus sowie die Empfehlungen zu den Juleica-Richtlinien, in denen die häufigsten Fragen der Träger an die Auslegung der Richtlinien geklärt werden. Außerdem bietet der LJR einen Leitfaden an zum Thema "Irgendetwas stimmt da nicht..." Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung in der Jugendarbeit. Dazu wurde auch ein Modul für Juleica-Teamer_innen erarbeitet, das bei uns bestellt weden kann.

Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
Projektlink:http://ljrsh.de/service/materialien/
Schwerpunkte:Bildung, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

MuseumsCard

Die MuseumsCard startet 2017 in ihre elfte Saison. Für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren und Jugendleiter_innen bieten die über 90 beteiligten Schleswig-Holsteinischen Museen Kunst und Kultur, Technik und Natur, ohne dafür Eintritt zu erheben. Die MuseumsCard ist eine Initiative der Sparkassen, des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa und des Landesjugendrings in Kooperation mit dem Museumsverband, dem Nahverkehr und der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein. Über 100.000 werden von Beginn der Sommerferien bis Ende der Herbstferien in Museen, den Sparkassen-Filialen, den Touristinformationen sowie durch den Landesjugendring verteilt. Junge Menschen, Eltern, Lehrer_innen und Jugendleiter_innen können sich auch über das Internet und mit einer App über die jeweiligen Angebote der beteiligten Museen informieren. An zwei Tagen in den Herbstferien gewähren die Verkehrsunternehmen des Nahverkehrs in Schleswig-Holstein Kindern und Jugendlichen unter dem Motto „Freie Fahrt mit der MuseumsCard“ landesweit eine kostenlose An- und Abreise zum Museumsbesuch mit Bussen und Bahnen.

Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
Projektlink:http://www.meine-museumscard.de
Schwerpunkte:Bildung

Ostsee-Jugendbüro

Das Ostsee-Jugendbüro ist eine Service-Einrichtung beim Landesjugendring Schleswig-Holstein und ein Eurodesk-Partner von Eurodesk Deutschland. Eurodesk ist ein europäisches Jugendinformationsnetzwerk mit Nationalagenturen in 29 Ländern. Die Beratung ist kostenlos und neutral. Das Ostsee-Jugendbüro bietet Infos, Kontakte und Hilfe bei der Organisation von Jugendbegegnungen rund um die Ostsee, Studienfahrten, Seminare zum Thema Ostsee-Zusammenarbeit und Lerneinheiten über interkulturelles Lernen für Jugendgruppen, Jugendverbände und nicht-organisierte Jugendliche. 2017 führt das Ostseejugendbüro drei Austausche für haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte der Jugendarbeit durch: Eine ostfinnische Delegation besucht Schleswig-Holstein zum Thema Jugendarbeit mit Migrant_innen. Eine Delegation aus Kaliningrad besucht ebenfalls Schleswig-Holstein zum Thema Jugendarbeit. Eine deutsche Delegation besucht Südfinnland zum Thema Mediennutzung und Medienkompetenz. Außerdem findet im Sommer das Ostseejugendmediencamp statt, eine internationale Jugendbegegnung mit Teilnehmer_innen aus den Staaten rund um die Ostsee. Im Herbst treffen sich beim Ostseejugendaustausch und der anschließenden Klimakonferenz der evangelischen Jugend in Schleswig-Holstein Jugendliche aus dem Ostseeraum, um sich mit dem Thema Klimawandel auseinanderzusetzen.

Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
Projektlink:http://ostseejugendbuero.de/
Schwerpunkte:Bildung, Internationale Begegnungen, Persönlichkeitsentwicklung, Unterstützung und Begleitung

Seminare und Veranstaltungen

Der LJR führt 2017 Seminare und Fachtage u.a. zu den Themen Landtagswahl, Juleica, Kinderschutz, Medien, interkulturelle Kompetenz und Recht/Versicherungen durch. Gemeinsam mit dem Offenen Kanal SH führt der LJR mehrere Fortbildungen für Juleica-Inhaber_innen zur Mediennutzung in der Jugendarbeit durch.

Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
Projektlink:www.ljrsh.de/termine/
Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Medienarbeit, Qualifizierung

Wahlblog - Info, Meinungen, Aufklärung

Informationen und Erläuterung zu Wahlen. Gesetzliche Grundlagen, Wahlprogramme, Vorstellung der KandidatInnen und der Wahlkreise.

Ansprechpartner:post(at)ljrt-online.de
Projektlink:http://wahlblog.info
Schwerpunkte:Bildung