Interessenvertretung

Junge Menschen und Jugendverbänden sind Expert_innen für die Interessen junger Menschen. Die Jugendringe bündeln diese Interessen und vertreten sie gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit - in Ausschüssen, durch Stellungnahme und mit bunten, jugendpolitischen Aktionen.

24-Stunden-Lauf für Kinderrechte

Mit dem 24hLauf für Kinderrechte werden Spenden gesammelt, die zu 100 % für Projekte und Sachmittel zur Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in Karlsruhe eingesetzt werden. Eine unabhängige Jury (bestehend aus mindestens 5 Personen verschiedenen Alters, Herkunft und Berufsstandes) entscheidet über die Förderung der eingereichten Projekte und Sachmittel. Die thematische Vorgabe ergibt sich aus dem Arbeitsschwerpunkt der Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe („Kinderarmut“ und „Bildung“) und dem von Karlsruher Kindern gewählten wichtigsten Kinderrecht des Vorjahres.

Ansprechpartner:
Projektlink:http://www.24hlauf.org
Schwerpunkte:Förderung, Interessenvertretung, Rahmenbedingungen sichern

Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Aktion "Gender" - Mädchenaktionstag - Jungenaktionstag - Stadtspiel

Mädchenaktionstag 17. Mai 2014 Der Mädchenaktionstag ist ein Tag für Mädchen im Alter von 8-14 Jahren, an dem verschiedene Einrichtungen abwechslungsreiche Workshops anbieten. Kooperation zwischen Stadtjugendring und desse Mitgliedern Evangelische Jugend Stuttgart, Sportkreisjugend, Alevitische Jugend, BDKJ und weiterer Einrichtungen wie Diakonie und Katholische Seelsorge. Stadtspiel für Jungen. Bis zu 140 Jungs der 8. Klassen der allgemeinbildenden Schulen Stuttgarts erhalten auf Anmeldung die Möglichkeit, im Rahmen eines Projekttags in 12 Gruppen jeweils 3 unterschiedliche Stuttgarter Einrichtungen der Jungenarbeit mit kleinen Praxisübungen kennen zu lernen. Jungenaktionstag An einem Samstag erhalten bis zu 120 Jungs der Altersstufen 9 – 13 Jahre die Möglichkeit, allerlei jungenspezifische pädagogische Angebote auszuprobieren. 10 Fachkräfte der Stuttgarter Jungenarbeit werden ein abwechslungsreiches Angebot aus den Bereichen Spielpädagogik, Erlebnispädagogik, Medienpädagogik und Prävention zusammenstellen.

Ansprechpartner:joachim.stein(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Aktion "WAHLLOTSEN ON TOUR"

Startklar für die Kommunalwahl! Mehr als 20 Jugendliche im Alter von 16-23 Jahren haben die Ausbildung zur Wahllotsin und zum Wahllotsen beim Stadtjugendring Stuttgart für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erfolgreich absolviert. Nach der Methode der peer-education werden sie an unterschiedlichen Standorten als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Gleichaltrige über die Kommunalwahl informieren und zur Teilhabe an dieser motivieren.

Ansprechpartner:info(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.wahllotsen.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

Aktion „Tour de Jugendverbändle“

Im Rahmen der Kommunalwahl organisiert der SJR Besuche von Kandidatinnen und Kandidaten bei den Jugendverbänden. In Kleinbussen fahren 7 Kandidat_innen und 2 SJR Vertreter_innen jeweils an einem Abend 2-3 Jugendverbände an und entfachen den Dialog zwischen Politik und Jugend.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

Die Sommerkampagnen

Auch in 2016 fand die Sommerkampagne des Landesjugendrings Baden-Württemberg statt. Bereits zum sechsten Mal luden die Organisationen im Landesjugendring Abgeordnete des Landtags Baden-Württemberg in den Sommerferien zu einem Besuch einer Freizeit oder eines Zeltlagers der verbandlichen Jugendarbeit ein. Um einen solchen Besuch noch schmackhafter zu machen, überlegen wir uns jedes Mal kleine Aufgaben, die die Politiker*innen mit dem Freizeitenbesuch lösen müssen; 2016 haben wir die Abgeordneten zum Quartettspiel eingeladen. Worum geht's? Im Rahmen der Sommerkampagne lernen Landespolitiker*innen einen wichtigen Teil der Arbeit der Jugendringe und Jugendverbände in Baden-Württemberg kennen und erleben den Wert ehrenamtlichen Engagements. Beim Besuch einer Freizeit können sie sich ein Bild von der Lebenswirklichkeit engagierter junger Menschen in Baden-Württemberg machen. Über 50 Abgeordnete machten mit. Der Landesjugendring und seine Mitgliedsorganisationen haben 2004 zum ersten Mal Politiker*innen aus Baden-Württemberg in den Sommerferien zu einem Besuch einer Freizeit oder eines Zeltlagers der Jugendarbeit eingeladen. Seit 2008 findet die Sommerkampagne alle zwei Jahre statt.

Ansprechpartner:dorn(at)ljrbw.de
Projektlink:http://www.ljrbw.de/sommerkampagne.html
Schwerpunkte:Freizeiten, Interessenvertretung, Juleica, Rahmenbedingungen sichern

Fortbildungen

Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Imagekampagne

MADE IN MANNHEIM, die Imagekampagne des Stadtjugendrings. Auf Plakaten, in Broschüren und auf einer Website erzählen Jugendliche aus der Region ihre Geschichten und Ihre Erlebnisse in der Jugendverbandsarbeit und den Einrichtungen des Stadtjugendrings Mannheim. Dabei geht es vor allem um Menschen, deren Lebensweg von ungewöhnlichen Wendungen und schwierigen Situationen geprägt war. Der Grundtenor der Kampagnen-Protagonist*innen: „Meine Geschichte ist MADE IN MANNHEIM – der Stadt, in der Jugendliche dank der Arbeit des Stadtjugendrings gehört werden.“ Der Kampagnenstart soll auch Motivationsschub für viele weitere sein. Der SJR sammelt Geschichten rund um junge Menschen, die sich so nur durch das Engagement in Mannheimer Jugenverbänden entwickeln konnten. zutragen konnten.

Ansprechpartner:karin.heinelt(at)sjr-mannheim.de
Projektlink:http://www.madeinmannheim.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Partizipation, Selbstorganisation

Interkultur: "Get together"

Unser Projekt „Get together“ hist von uns ein weiterer Beitrag, die Willkommenskultur in Stuttgart nachhaltig zu ändern. „Get together“ ist ein Netzwerk, von jungen Leuten in Stuttgart, die jungen neu angekommenen Migrantinnen und Migranten Orientierung bieten wollen. Wir möchten mit diesem Projekt unsere Mitgliedsvereine ermutigen, sich stärker für junge Migrantinnen und Migranten zu öffnen.

Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: Jugendmigrationsrat (JuMigRa)

Das zweite internationale Expertentreffen wurde im November 2013 erfolgreich durchgeführt. Nun gilt es, die Ergebnisse dieses internationalen Austauschtreffens zu sichern, und sie in die Handlungsempfehlungen einzuarbeiten. Die Erstellung von Handlungsempfehlungen für „Politik“ und „Praxis“ ist eines der Ziele unseres JuMigRa-Projekts. Für das Erarbeiten der Handlungsempfehlungen wurde eine interdisziplinär zusammengesetzte Projektgruppe gegründet. Bis Herbst 2014 werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dann auf dem letzten internationalen Expertentreffen vorgestellt und verabschiedet werden. Auf Kommunaler Ebene sind wir weiterhin dabei die regionalen Strukturen zu stärken.

Ansprechpartner:
Projektlink:http://jugendmigrationsrat.de/
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: „Wir neuen Deutschen“

„Wir neuen Deutschen“ Im März 2014 fand eine Lesung mit dem Titel „Wir neuen Deutschen“ statt. Das Etikett nennt sich «Migrationshintergrund» und betrifft 18 Millionen Menschen in Deutschland. Ganz gleich, ob sich jemand als Deutscher fühlt oder nicht, ob jemand hier geboren wurde oder zugewandert ist – es drückt einen Stempel auf: Du bist nicht von hier. Drei dieser Menschen sind Alice Bota, Khuê Pham und Özlem Topçu. Obwohl ihre Familien aus ganz unterschiedlichen Ländern kommen – Polen, Vietnam, Türkei – vereint sie eine Erfahrung: Dass sie alles sind, nur nicht deutsch. Doch was heißt das überhaupt, deutsch sein? Und wie hoch ist der Preis, um als deutsch zu gelten? StandUp Comedy Oktober 2014 findet eine StandUp Comedy Veranstaltung zu „Wir neuen Deutschen statt“. Mit den Mitteln der StandUp-Comedy möchten wir einen Blick auf Deutschland aus der Einwanderer Perspektive und auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen werfen. Vorgesehen sind vier Comedians, die alle eines gemeinsam haben. Sie leben in Deutschland und haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Sie sind Wanderer zwischen Welten und den Kulturen, sie nehmen alles aufs Korn, was den traditionsbewussten Deutschen heilig ist - und sich selbst gleich mit.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt

Internationale Fortbildung in Stuttgart

Internationale Fortbildung in Stuttgart vom 9.07.-13.07.2014-Vertiefung: Amsterdam, Mitte Oktober 2014 Länder: Italien, Griechenland, Niederlande, Deutschland. Rahmenziel: Empirische Entwicklung von Methoden zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in Großstädten mittels Angeboten in urbanen Kulturdisziplinen (Parkour, Break Dance, Graffiti). Im Training "Urban heArtbeats" geht es darum theoretisch wie praktisch herauszuarbeiten wie Aktive aus "Urbanen Kulturdisziplinen" in Kooperation mit Fachkräften aus dem Jugendmigrationsbereich einen Beitrag zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommen Migrant_innen leisten können. "Urbane Kulturen" bieten Möglichkeiten die Stadt zu erkunden, sich aktiv in der Stadt zu zeigen, mit lokal ansässigen jungen Menschen über Aktivitäten in Kontakt zu kommen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Wir werden der Frage nachgehen wie die Werte und kreativen und sportlichen Möglichkeiten, die urbane Disziplinen bieten, zur Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in ihrer urbanen Gemeinschaft unterstützen können. Eine Dokumentationsbroschüre mit Methodentipps wird innerhalb der Fortbildungen zusammengestellt.

Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Internationales: "Rap atelier"

Sag an was geht, Rap atelier- Start up einer Kooperation von Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund und dem Jugendrat in Stuttgart. März 2014 Direkte Kooperationen mit Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund sind als Zielgruppe des Jugendrats bisher ausgeblendet. In Vereinen sind jedoch engagierte Jugendleitungen, die ihre jugendpolitischen Themen mit den Jugendratsvertretungen diskutieren könnten. In einem Erprobungsprojekt im Stadtteil Ost werden in einem Rap Atelier (4 Termine) 10 Jugendliche (Jugendräte und Jugendliche aus Vereinen mit Migrationshintergrund) aus ihren Lebensrealitäten Texte unter Anleitung von einem Rap-Künstler erstellen.Diese kreative jugendnahe Arbeitsform, ermöglicht den Jugendlichen der verschiedenen Milieus in Erstkontakt zu treten und ihre Jugendthemen mit dem neu gewählten Jugendrat zu teilen. In der Endphase des Projekts wird die Zusammenarbeit filmisch dokumentiert und in einem kurzen 3 min Werbespot zu der Kooperation des Jugendrats mit Vereinen als youtube Video veröffentlicht. Der Film wird an der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings und im AK des Jugendrats präsentiert. Eine Kurzbeschreibung des Projekts mit link zum Film wird den Bezirksbeiräten und dem Gemeinderat als Information zugesandt.

Ansprechpartner:Bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

Jugendredaktion „OYSTr“ Online Youth Stuttgart

Die neue Plattform, in der Jugendliche für Jugendliche Texte, Bilder, Videos und Podcasts zu Jugendthemen veröffentlichen können. Bei OYSTR können alle Jugendlichen mitarbeiten und mitveröffentlichen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.Oystr.info
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Karlsruher Jugendkonferenz

Durch die Jugendkonferenz haben Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit ihre eigenen Vorstellungen für ein lebenswertes Karlsruhe zu entwickeln und zu diskutieren. Unter anderem können Themen wie Begegnung & Austausch, Freizeit & Räume, Kunst & Kultur, Sicherheit in der Öffentlichkeit und vieles weitere diskutiert und anschließend Empfehlungen an die Politik formuliert werden. Schon durch die ersten Karlsruher Jugendkonferenzen haben Jugendliche und junge Erwachsene viel in unserer Stadt erreicht und konnten somit „ihren Senf dazugeben.“ Ein gutes Beispiel hierfür ist die Gründung des Stadtschülerrats, der schulartübergreifend alle Schüler*Innen der Karlsruher Schulen vernetzt. Jugendpolitische Teilhabe und Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsen sind heutzutage sehr wichtig. Eigene Projekte und eigene Ideen können bei den Karlsruher Jugendkonferenzen direkt mit Politikern und Vertretern aus der öffentlichen Verwaltung besprochen bzw. diskutiert werden.

Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
Projektlink:http://stja.de/themen/beteiligung/#karlsruher-jugendkonferenz
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

Kein Missbrauch!

Die Projektstelle „Kein Missbrauch!“ wurde im Oktober 2013 vom Stadtjugendausschuss e.V. in Kooperation mit der Sportkreisjugend Karlsruhe eingerichtet, um alle in der Jugendarbeit Aktiven aus den Karlsruher Jugendverbänden und den Sportvereinen des Sportkreises Karlsruhe, die Verantwortung für unsere Kinder und Jugendlichen tragen und sich diesem wichtigen Thema stellen wollen, zu beraten und unterstützen. Wir informieren, beraten, schulen und begleiten. Vereine und Verbände sind ein Ort, an dem sich Kinder und Jugendliche ohne ihre Eltern aufhalten. Die Sensibilität aller dort Tätigen ist entscheidend dafür, dass der Verein/ Verband ein sicherer Ort für alle ist. Denn Missbrauch beginnt weit vor dem eigentlichen sexuellen Übergriff. Der beste Schutz vor sexualisierter Gewalt für unsere Kinder und Jugendliche ist Wissen, Transparenz und Vertrauen. Unser Ziel ist es, - den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt in Sportvereinen und Jugendverbänden zu verbessern - die Verbände und Vereine dabei zu unterstützen, selbst im Bereich „Prävention“ aktiv zu werden.

Ansprechpartner:s.pabst(at)stja.de
Projektlink:www.kein-missbrauch-ka.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

Kinder- und Jugendbüro 68DEINS!

Im Sommer 2008 hat in Mannheim eine Diskussion darüber eingesetzt, ob die Stadt einen Jugendgemeinderat braucht oder nicht. Daraufhin haben die Jugendverbände "Kriterien für eine gelingende Jugendbeteiligung" entwickelt und veröffentlicht (http://www.sjr-mannheim.de/archiv/dateien/Denkanstoss_Mitbestimmung.pdf). Im weiteren Verlauf des Entwicklungsprozesses ist ein Modell entstanden, das die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in sozialräumlichen Strukturen stärken soll. Gefördert wird der Prozess durch ein neu geschaffenes Kinder- und Jugendbüro 68DEINS!, das in gemeinsamer Trägerschaft von Stadt Mannheim und Stadtjugendring Mannheim e.V. ist. 68DEINS! führt mit den Akteuren vor Ort mehrere Stadtteilversammlungen pro Jahr durch, veranstaltet alternierend jeweils einen Jugend- bzw. Kindergipfel und stärkt die Vernetzung im Stadtteil

Ansprechpartner:rainer.doehring(at)forum-mannheim.de
Projektlink:https://www.facebook.com/kinderundjugendbueromannheim
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Mannheim's weisse Flecken

Mannheim ist eine der Städte in der Metropolregion Rhein-Neckar, die durch den Abzug der amerikanischen Streitkräfte und der dadurch freiwerdenden Konversionsflächen vor große Herausforderungen gestellt sind. Insgesamt 513 ha Fläche muss einer neuen Nutzung zugeführt werden. Der Stadtjugendring hat sich an mehreren Stellen in den Konversionsprozess eingeklinkt und junge Menschen nach ihren Ideen gefragt. 2 große Workshops (Zukunftswerkstatt "Mannheim's weisse Flecken" und "Konversion konkret"), die Sammlung junger Ideen und die Beteeiligung an zahlreichen Planungsgruppen sollen sicherstellen, dass heute schon die Menschen mitentscheiden, die in den nächsten Jahrzehnten durch die Ergebnisse direkt betroffen sein werden.

Ansprechpartner:sjr-mannheim(at)t-online.de
Projektlink:http://www.sjr-mannheim.de/weisse_flecken
Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Partizipation, Unterstützung und Begleitung

Panaschieren, kumulieren, engagieren

Seit Jahrzehnten ist der SJR im Bereich der politischen Bildung engagiert. Beispielsweise führt er seit Jahren Jugendwahlen für alle "NochNicht!-Wähler*innen auf allen Ebenen - von der Kommunal- bis zur Europawahl - durch. Da 2014 in Baden-Württemberg erstmals Jugendliche ab 16 kommunal wählen dürfen, hat sich der SJR an der landesweiten Kampagne "Wählen ab 16" beteiligt. Allerdings legen wir traditionell unseren Schwerpunkt auf die Kooperation mit Verbänden, Vereinen und Schulen vor Ort. Deshalb hat Mannheim wie schon in der Vergangenheit mit Jugendlichen für Jugendliche eine eigene Kampagne mit einem eigenen Logo entwickelt. Mehrere Podiumsdiskussionen, von Schüler*innen moderiert, Schulhoftouren, Speeddatings mit den Kandidat*innen sowie eine Sprayaktion in der Fussgängerzone haben die Kampagne abgerundet.

Ansprechpartner:sjr-mannheim(at)t-online.de
Projektlink:http://www.jugendwahl-mannheim.de/14kw
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

Youth Refugee Council

Die meisten jungen Flüchtlinge wollen Teil unserer Gesellschaft werden und eine gute Zukunftsperspektive für ihr Leben in Deutschland erarbeiten. Was auch immer die Motive für die Flucht waren: alle jungen Menschen haben Anspruch auf eine erfüllte Zukunft. Wir, als Interessenvertretung aller jungen Menschen in Baden-Württemberg, setzen uns für die Anliegen von schutzsuchenden jungen Menschen ein und wollen mit den Stärken und Kompetenzen der Jugendarbeit zur Verbesserung ihrer Lebenssituation und zu ihrer Teilhabe an der Gesellschaft beitragen.

Wir unterstützen die Selbstorganisation junger geflüchteter Menschen, zum Beispiel den Youth Refugee Council (YRC). Der YRC hat sich folgende Ziele gesetzt:

  • + den Landesjugendring zu allen Fragen, die junge Geflüchtete betreffen, bei der Erarbeitung von fachlichen und politischen Positionen unterstützen,
  • + zur Qualifizierung junger Geflüchteter für ihre aktive Beteiligung und Teilhabe in der Jugendarbeit beitragen,
  • + Konzepte zur Qualifizierung Ehren- und Hauptamtlicher in der Arbeit mit und für junge Geflüchtete entwickeln,
  • + den Landesjugendring beim Aufbau eines Netzwerkes von Expert*innen unterstützen,
  • + Formen der Selbstorganisation junger Geflüchteter entwickeln und diskutieren.
  • Was passiert in 2017?
    Bei mehreren Veranstaltungen hat der YRC zusammen mit interessierten und engagierten jungen Menschen eine Reihe von Maßnahmen geplant, um junge Geflüchtete an die Jugendverbandsarbeit heranzuführen, darunter:
  • + zwei Seminare zur Einführung in die jugendpolitischen Strukturen BW für junge Geflüchtete;
  • + eine Reihe an Qualifizierungsmaßnahmen für junge Multiplikator*innen mit Fluchterfahrung, für die Organisation und Moderation von lokalen Jugendforen;
  • + bis zu sechs lokale Jugendforen mit Politik, Verwaltung und Jugendvereinen an ausgewählten Standorten in BW;
  • + Einbindung junger Geflüchteter beim Jugendlandtag 2017, mit dem Ziel Jugendliche mit Landespolitiker*innen in Kontakt zu bringen;
  • + 4. Eine Tandem-Ausbildung für bis zu 30 junge Geflüchtete und Engagierte aus den Verbänden/Ringen zum Kennenlernen der Jugendverbandsarbeit.
  • Nicht zuletzt wurde im Frühjahr 2017 eine Bundesfreiwilligen-Stelle in der Geschäftsstelle geschaffen, die durch eine Person mit Fluchterfahrung besetzt wird. Aufgabe wird unter anderem die kontinuierliche Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Aktivitäten im YRC sein.

    Ansprechpartner:yrc(at)ljrbw.de
    Projektlink:https://www.facebook.com/Youth.Refugee.Council/
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    Internationaler Jugendaustausch/Europäische Jugendpolitik

    Der BJR setzt sich für die Stärkung und Weiterentwicklung der europäischen Jugendarbeit und der jugendpolitischen Zusammenarbeit mit europäischen Partnerorganisationen ein. Er stärkt den europäischen Wissensaustausch in der Jugendarbeit und trägt so zu deren Weiterentwicklung bei. Er berät Träger, Politik und Verwaltung und bietet Fachkräften und Multiplikator/-innen Qualifizierung und internationalen Austausch zu spezifischen jugendrelevanten Themen an. Fachkräfte und Multiplikator/-innen können sich vernetzen, diskutieren und so gemeinsam Strategien und Instrumente für eine zukunftsweisende europäische Jugendarbeit entwickeln. Ziel der Europäischen Jugendpolitik sind dauerhafte Strukturen für alle junge Menschen und für die Jugendarbeit in Bayern. Mit der Einrichtung eines Büros in Brüssel seit Mai 2016 hat der BJR dafür einen wichtigen Grundstein gelegt.

    Ansprechpartner:sedlmayr.lea(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.bjr.de/themen/jugendpolitik-und-jugendarbeit/europaeische-jugendpolitik.html
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik

    Jugendpolitische Forderungen

    Vor dem Hintergrund einer Jugendlichenbefragung hat der KJR Nürnberg-Stadt 2014 Jugendpolitische Forderungen entwickelt. Er möchte damit aufzeigen, wo der "jugendpolitische Schuh" drückt und mischt sich in die kommunalpolitische Diskussion ein.

    Ansprechpartner:info(at)kjr-nuernberg.de
    Projektlink:http://www.kjr-nuernberg.de/?BEITRAG_ID=2340&P_ID=8
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    Jugendmigrationsbeirat Berlin

    Der Jugendmigrationsbeirat Berlin ist ein Zusammenschluss von neun in Berlin aktiven Jugendverbänden, deren Mitglieder mehrheitlich junge Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind. Der Beirat versteht sich als Interessenvertretung seiner Mitglieder und als Instrument direkter politischer Partizipation. Das Ziel des JMB Berlin ist es, Partizipationsmöglichkeiten für alle Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern. Zudem fordert der Beirat die Stärkung und Beteiligung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen in politischen Entscheidungsprozessen auf Augenhöhe. Der Landesjugendring unterstützt den Jugendmigrationsbeirat durch die Übernahme der Geschäftsstelle.

    Ansprechpartner:info(at)jugendmigrationsbeirat.berlin
    Projektlink:www.jugendmigrationsbeirat.berlin
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    JUNG-GEFLÜCHTET-SELBSTBESTIMMT

    Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Angebote der Freizeitgestaltung und Interessenvertretung: In einem Förderprojekt unterstützt der Landesjugendring Berlin Jugendverbände und Jugendbildungsstätten dabei, Projekte für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund durchzuführen. Ob Sommercamp, Sportwoche oder Kunstprojekte: Berliner Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und Migrant_innenjugendselbstorganisationen sind zivilgesellschaftliche Akteure, die jungen Geflüchteten Angebote zur Freizeitgestaltung und Interessenvertretung machen. Laufend können sie Förderanträge für Projekte mit jungen Geflüchteten beim Landesjugendring Berlin stellen. Mit modularen Fortbildungsangeboten unterstützt der Landesjugendring Berlin zudem Jugendverbände und andere Akteure in der Jugendarbeit in ihrer Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:www.jung-gefluechtet-selbstbestimmt.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Vom FÜR zum MIT

    Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Politisches Lobbying

    Die Interessenvertretung der Jugendverbände in Brandenburg ist ureigene Aufgabe des Landesjugendrings Brandenburg e.V. Wir verstehen uns als Sprachrohr für die Kinder und Jugendlichen Brandenburgs, besonders für jene, die sich in den zahlreichen Ortsgruppen, regionalen und landesweiten Angeboten der Jugendverbände sowie Stadt- und Kreisjugendringen organisieren. Die Schwerpunkte der politischen Lobbyarbeit des Landesjugendringes sind die Interessenvertretung gegenüber Politik, Behörden und der Wirtschaft, sowie das Eintreten für die Belange junger Menschen in der Öffentlichkeit. Durch seine Mitwirkung in zahlreichen staatlichen und gesellschaftlichen Gremien, durch Einbringung der Interessen von jungen Menschen in die Entscheidungsfindung gesellschaftlicher Institutionen und durch Informationen für die Presse und die Öffentlichkeit versucht der Landesjugendring, zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg beizutragen. So nehmen wir Stellung zu Fragen der Jugendpolitik, der Kinder- und Jugendrechte und entwickeln Perspektiven und Initiativen für eine demokratische Gegenwart und Zukunft in Brandenburg. Derzeit liegt die Konzentration unserer politischen Lobbyarbeit auf der Entwicklung und Durchsetzung einer eigenständigen Jugendpolitik für das Land Brandenburg. Eigenständige Jugendpolitik bezeichnet einen Politikansatz, der Jugend als eigenständige Lebensphase anerkennt sowie die Interessen und Bedürfnisse von jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren in den Mittelpunkt politischen Handelns stellt. Wenn Politik und Gesellschaft auf die Jugendphase einwirken, dann bisher meist ohne stimmiges Gesamtkonzept. Es braucht eine Politik die ressortübergreifend und wirkungsvoll ist und somit auch Konsequenzen für ein besseres Aufwachsen junger Menschen entfaltet. Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

    Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, politische Bildung

    Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

    Der Bremer Jugendring ist als regionale Koordinierungsstelle im Strukturierten Dialog im Land Bremen aktiv. Mit eigenen Projekten und in Kooperation mit Jugendverbänden/-organisationen bringt er sich in europapolitische Themen in Europa über den Strukturierten Dialog ein. Er unterstützt Jugendverbände/-initiativen in ihren Projekten im Strukturierten Dialog, stellt finanzielle Mittel über Erasmus + JUGEND IN AKTION bereit, dokumentiert die verschiedenen Aktivitäten und transferiert die Ergebnisse über das bestehende Netz-werk den jeweiligen Ansprechpartner_Innen auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene.

    Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://bremerjugendring.de/junge-menschen-und-europa/
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    Interessenvertretung

    Als Interessenvertretung unserer Mitgliedsverbände – vor allem aber auch als Interessenvertretung für alle Kinder und Jugendlichen in Frankfurt und als ein Forum für ehrenamtliches Engagement – leisten wir einen wichtigen Beitrag zur sozialen Gestaltung dieser Stadt. Der Frankfurter Jugendring ist unser Instrument, um gemeinsam für das einzutreten, was wir uns für Frankfurt wünschen: Das Bild einer kinder- und jugendfreundlichen Stadt - einer Stadt, die ihre jüngsten Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt und ihnen Raum zur Entfaltung lässt, statt an ihrer Zukunft zu kürzen.

    Ansprechpartner:geschaeftsstelle(at)frankfurterjugendring.de
    Projektlink:http://www.frankfurterjugendring.de/ueber_uns/selbstdarstellung
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    Jugendliche Lebenswelten

    Jugendverbände sind Selbstorganisationen von Kindern und Jugendlichen. Sie verstehen sich als Interessengemeinschaft und als Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen. Diese Aufgaben können Jugendverbände jedoch nur erfüllen, wenn sie sehr nah an den Bedürfnissen, Interessen, Kulturen und Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen sind. Dies gewährleisten die immer neuen Jugendgenerationen in den Verbänden, die ihren Verband so ausrichten und gestalten, wie sie ihn brauchen. Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe für die Verbände, immer wieder neu ihre Praxis und ihre Strukturen auf die aktuellen Entwicklungen in der Gesellschaft und im Besonderen in der Jugendphase hin zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Mit dem neuen Arbeitsschwerpunkt Jugendliche Lebenswelten möchten wir mit verschiedenen Maßnahmen einen Fokus auf die besonderen Lebenslagen von jungen Menschen legen und Praxismethoden für Jugendverbände erarbeiten. Mit der vierteiligen Fortbildungsreihe „Jugend im Blick“ die sich auf die Themen Digitales, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden fokussiert und mit der Vorstellung des 15. Kinder- und Jugendberichts begonnen hat werden wissenschaftliche Studien rund um jugendliche Lebenslagen vorgestellt als auch die pädagogische Praxis beleuchtet.

    Ansprechpartner:salim(at)hessischer-jugendring.de
    Projektlink:http://www.hessischer-jugendring.de/index.php?id=129
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Persönlichkeitsentwicklung, Qualifizierung

    jugend - zukunft - schaffen

    Kampagne der Niedersächsischen Jugendverbände zur Verbesserung der finanziellen Förderbedingungen auf Landesebene. Mit vielen guten Aktionen wollen die Jugendverbände ihre wichtige Arbeit präsenter machen und Politik die Notwendigkeit einer angemessenen Förderung verdeutlichen.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:www.jugend-zukunft-schaffen.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Rahmenbedingungen sichern

    neXT2020

    Im Rahmen des Zukunftsprojektes neXT2020 haben die niedersächsischen Jugendverbände ihre Vorstellungen von einer jugendgerechten Gesellschaft im Jahr 2020 formuliert.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:www.next2020.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

    neXTvote

    Jugendliche wollen mitreden, wenn über ihre Lebensbedingungen und die Zukunft diskutiert wird. Mit neXTvote baut der Landesjugendring Brücken zwischen jungen Menschen und Politiker-innen: für mehr Demokratie, mehr Partizipation und mehr politisches Interesse. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Aktionen im Vorfeld von Wahlen.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:http://www.nextvote.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    #GehCleverWählen

    #GehCleverWählen ist die gemeinsame Kampagne des Jugendringes und des Jugendrates der Landeshauptstadt Düsseldorf. Entstanden ist sie zur Kommunalwahl 2014. In einem gemeinsamen Prozess von Jugendlichen aus den Jugendverbänden und des Jugendrates wurde eine große Werbekampagne für Jung- und Erstwähler- und wählerinnen entwickelt. Der Startschuss fiel am 11. März 2014 mit dem Launch der Webseite zu der Kampagne. Die Kandidatinnen und Kandidaten aus den Parteien waren aufgefordert sich in die Datenbank zur Wahl einzutragen. Zurzeit wird die Kampagne auf die Landtags- und Bundestagswahlen 2017 angepasst.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:www.gehwaehlen2014.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Arbeitsstelle Jugend und Demokratie

    Die Arbeitsstelle versteht sich als eine Einrichtung der interessengebundenen Demokratieförderung. Ihre Funktion ist die einer Anlauf- und Servicestelle sowie die eines Aktionsbüros: Beratung - Jugendgruppen, Organisationen und Institutionen bei der Durchführung eigener Aktionen und Projekte inhaltlich und organisatorisch beraten - Kooperationspartner und Referentinnen/Experten vermitteln - Bei der Beantragung und der Akquise finanzieller Mittel für Aktivitäten beraten und unterstützen - Durchführung von Erst- und JungwählerInnenkampagnen in Kooperation mit der Stadt Dortmund Service - Die Durchführung von Aktionen und Projekten unterstützen - Mitarbeitende und Multiplikatoren qualifizieren und unterstützen - Informations- und Arbeitsmaterialien für die Arbeit in Jugendgruppen, Schulklassen und anderen Gruppen herstellen und verbreiten

    Ansprechpartner:info(at)demokratie-do.de
    Projektlink:www.demokratie-do.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Bielewelt - von euch, für euch!

    Unter www.bielewelt.de ist Bielefelds Kinderstadtplan im Internet veröffentlicht. Hier können Kinder erfahren, wo in Bielefeld etwas los ist. Und nicht nur das: Sie können auch selbst Tipps geben. Wer spannende Orte und Plätze kennt, kann diese auf Bielewelt eintragen. Auch Spielplatz-Tests sind hier genau richtig. Also Mitmachen, Mitmischen und Mitgestalten! Bielewelt ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. extra für Kinder, aber auch für Familien. Hier findet man interessante Plätze und Orte in Bielefeld, die man gesehen haben sollte und viel, viel mehr ... Spielplatztests und Stadtplan-Projekte mit Kindern und Jugendlichen: Der Bielefelder Jugendring e.V. veranstaltet in Kooperation mit Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Schulen Projekte zu Bielewelt. Die teilnehmenden Kinder erforschen die verschiedenen Stadtteile und -bezirke, machen Spielplatztests und dokumentieren ihre Ergebnisse in Form von Audio-, Foto- und Textbeiträgen, die im Kinderstadtplan auf Bielewelt veröffentlicht werden.

    Ansprechpartner:info(at)bielewelt.de
    Projektlink:www.bielewelt.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Vernetzung

    Bündnis für Freiräume

    Der Landesjugendring NRW setzt sich mit einem „Bündnis für Freiräume“ dafür ein, dass junge Menschen wieder mehr Zeit und Räume für sich haben. Dabei geht es sowohl um Entschleunigung des (Bildungs-)Alltags als auch um die Schaffung von mehr freien Zeitfenstern und Räumen zur selbstbestimmten Gestaltung. Das „Bündnis für Freiräume“ will unterschiedliche Akteure aus der Zivilgesellschaft an einen Tisch bringen und versteht sich als konkreten Schritt einer einmischenden Jugendpolitik.

    Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:www.buendnis-fuer-freiraeume.de
    Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Selbstorganisation

    Jahrbuch 2013

    Um einen Einblick in die Arbeit des Kinder- und Jugendrings zu ermöglichen, hat der Vorstand des Jugendrings ein Jahrbuch 2013 herausgegeben. Wichtige Veranstaltungen, Projekte und besondere Aktionen werden mit kurzen Texten, Presseberichten und Fotos vorgestellt.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
    Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    Jugend trifft Politik

    30-40 DüsseldorferInnen aus Jugendverbänden, Politik und Verwaltung treffen sich von Freitagabend bis Samstagmittag. Jugend, Verwaltung und Politik wird ein lockerer Rahmen geboten, gemeinsam an jugendrelevanten Themen, Jugend(verbands)arbeit und mehr zu arbeiten. Neben einem formalen Rahmen mit klaren Arbeitsaufträgen ist der inoffizielle gemütliche Ausklang des Abends ein wichtiger Bestandteil der Fahrt. Seit 2003 gab es 12 Treffen in unterschiedlichen Bildungsstätten in NRW. Im Jahr 2016 entstand aus dem Kreis der Teilnehmenden der AK U-27-Check, dieser beschäftigt sich mit der Idee rund um mehr Beteiligung für Kinder und Jugendliche in der Stadt.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    JugendBotschaft

    Nach dem Vorbild einer Botschaft vertritt die JugendBotschaft in Politik und Verwaltung die Interessen und Wünsche junger Menschen. Kinder und Jugendliche können (hier) ihre Fragen klären oder Unterstützung bei Projekten und der Durchsetzung ihrer Interessen bekommen. Als Interessenvertretung junger Menschen ermöglicht die JugendBotschaft Einblicke in politische Zusammenhänge und fördert den Dialog zwischen Jugend und Politik und stärkt demokratisches Handeln „In einer freiheitlichen und liberalen Demokratie sollte die Minderheit von heute immer die Chance haben, die Mehrheit von Morgen zu werden.“ Die Projektreihe „Jugend erkundet das Rathaus“ lädt junge Menschen in das Dortmunder Rathaus ein. Nach einer vorherigen Terminabsprache können Gruppen und Schulklassen ihren Besuch im Rathaus planen und gestalten. Zu einem vorher festgelegten und vorbereiteten Thema geht es auf eine gemeinsame Erkundungstour durch das Rathaus und die Dortmunder Politik. Die JugendBotschaft öffnet Türen und bringt junge Menschen und VertreterInnen der Dortmunder Politik miteinander ins Gespräch.

    Ansprechpartner:jugendbotschaft(at)jugendring-do.de
    Projektlink:http://www.jugendring-do.de/projekte/view/89001/JugendBotschaft%20in%20Politik%20und%20Verwaltung
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Kinderkulturkalender

    Der Kinderkulturkalender ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. und bietet eine Übersicht über Bielefelder Kulturangebote für Kinder. Dabei finden sich im Kalender sowohl die Angebote der freien Kulturveranstalter, Jugend und Kindereinrichtungen, aber auch die Termine der städtischen Bühnen, Museen und Bibliotheken wieder. Tagesaktuell können Termine angezeigt werden. Einfach und schnell kann geblättert werden. Über die Links gelangt man ohne Umwege zu den Veranstaltern der Angebote. Alles auf einen Klick mit allen wichtigen Angaben wie Datum, Uhrzeit, Alter und Rubrik.

    Ansprechpartner:info(at)kinderkulturkalender.de
    Projektlink:www.kinderkulturkalender.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation

    Kinderschutz

    Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gefährdungen ist eine wichtige Aufgabe der Kinder- und Jugendarbeit. Um Strukturen zu schaffen, die es Fachkräften und Ehrenamtlichen in der Kinder- und Jugendarbeit ermöglichen, Kindeswohlgefährdung zu verhindern bzw. zu erkennen und entsprechend zu handeln, wurde in Bochum der Qualitätszirkel der Schutzfachkräfte zum 1. Januar 2008 eingerichtet. Hier arbeiten TrägervertreterInnen aus den Bereichen KITA, Schule, OGS, Vereinen, Jugendverbänden und Jugendfreizeithäusern zusammen. Zu den Aufgaben des Qualitätszirkels gehören Beratungs- und Fortbildungsangebote sowie die Weiterentwicklung von Verfahren und Strukturen für den Kinderschutz. Für die Jugendverbände und Jugendinitiativen und für die Jugendfreizeithäuser in freier Trägerschaft ist Regine Hammerschmidt Ansprechparterin für alle Fragen des Kinderschutzes

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
    Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    NetzLichter-TV - Das junge Fernsehmagazin aus Bielefeld

    NetzLichter-TV - Hier filmen wir! NetzLichter-TV ist das junge Fernsehmagazin aus Bielefeld von und für Kinder und Jugendliche. In verschiedenen Einrichtungen (z.B. Jugendzentren und Schulen) treffen sie sich in NetzLichter-Redaktionen wöchentlich, monatlich oder in Projekten und gestalten TV-Beiträge zu Themen, die sie interessieren. Diese werden dann im gemeinsamen Magazin gesendet und über den TV-Lernsender 'nrwision' (Ausbildungs- und Erprobungsfernsehen NRW) ausgestrahlt. NetzLichter-TV sendet dort jede 1. und 3. Woche im Monat. Ob Reportagen, Umfragen, Kurzfilme, Trickfilme oder Videoclips ... das Programm von NetzLichter-TV ist bunt. NetzLichter-TV ist ein medienpädagogisches Projekt des Bielefelder Jugendring e.V. in Kooperation mit örtlichen Kinder- und Jugendorganisationen sowie Schulen.

    Ansprechpartner:info(at)netzlichter.de
    Projektlink:www.netzlichter.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Vernetzung

    Projekt "Bochumer-Ferienpate"

    Ferienfreizeiten haben in der Jugendverbandsarbeit eine lange Tradition und bieten Gemeinschaftserlebnisse und Freiräume, die im alltäglichen Umfeld so nicht möglich sind. Freizeiten sorgen für die notwendige Erholung und sind wichtige Lernorte für Kinder und Jugendliche. Sie leisten einen Beitrag zur Sozialisation, zur Persönlichkeitsentwicklung und zum interkulturellen Lernen. Kinder und Jugendliche erleben eine Gemeinschaft mit Freiräumen und ohne Leistungsdruck. Sie können aktiv werden, selbst mitbestimmen und Angebote gemeinsam gestalten. Die Zahl bedürftiger Familien nimmt auch in Bochum stetig zu. Für sie ist es nicht mehr möglich, Eigenanteile bei den Ferienfreizeiten ihrer Kinder zu finanzieren. Um eine soziale Ausgrenzung zu vermeiden, hat der Jugendring das Projekt „Bochumer Ferienpate“ auf den Weg gebracht. Mit Hilfe des Projektes sollen Spendengelder eingeworben werden, um einkommensschwache Familien bei der Finanzierung der Eigenanteile für Freizeiten zu unterstützen. Das Projekt „Bochumer Ferienpate“ ist 2010 zum ersten Mal durchgeführt worden und 107 Kindern und Jugendlichen ist eine Teilnahme an einer Ferienfreizeit ermöglicht worden. 2011 waren es schon 182 Kinder und Jugendliche und 2012 konnten 224 Kinder und Jugendliche unterstützt werden. 2013 konnte das Projekt erneut ausgeweitet werden und 300 Kinder und Jugendliche haben mit Hilfe der Spendengelder an einer Jugendreise teilnehmen können.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
    Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    Projekt Ö2

    Das Projekt „Ö2 – Beratung von Jugendringen in Prozessen interkultureller Öffnung“ unterstützt Stadt- und Kreisjugendringe in NRW auf dem Weg zur interkulturellen Öffnung, initiiert interkulturelle Netzwerke, stärkt und qualifiziert Vereine Jugendlicher mit Migrationshintergrund und ermöglicht einen regelmäßigen Austausch.

    Ansprechpartner:kutzner(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:http://ljr-nrw.de/projekte/oe2/ueberblick.html
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    umdenken-jungdenken! Frische Ideen für NRW

    Mit der jugendpolitischen Initiative setzen wir uns seit 2012 für eine einmischende Jugendpolitik in NRW ein. Einmischende Jugendpolitik? Das bedeutet, dass die Interessen junger Menschen bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden – ressort- und ebenenübergreifend. Es gab bisher einen Fachkongress, viele dezentrale Veranstaltungen mit und von jungen Menschen und einen Jugendkongress im Landtag.

    Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:www.umdenken-jungdenken.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Youpod - Jugendinternetportal

    Youpod ist das Internetportal für junge Düsseldorferinnen und Düsseldorfer. Hier gibt es Nachrichten, einen großen Freizeit- und Beratungsbereich auf einen Blick. Da Youpod den Jugendlichen die Themen nicht vorsetzen will, sind die Jugendlichen auch selbst die Autoren. Sie schreiben, fotografieren oder filmen. Eine Redaktionsgruppe trifft sich monatlich, die Autoren und Autorinnen gehen auf Termine und geben Ausgehtipps. Der Jugendrat Düsseldorf hat auf Youpod einen eigenen Bereich und berichtet dort über seine Aktivitäten. Youpod ist ein offenes Portal für Jugendliche, das ständig wächst und in das sich jeder einbringen kann. Alle Termine und Orte sind ebenfalls in der neuen youpod-App zu finden und können dort ebenfalls kinderleicht ergänzt werden. Sie bietet die passende, mobile Ergänzung für unterwegs.

    Ansprechpartner:info(at)youpod.de
    Projektlink:www.youpod.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung

    Lobbyarbeit in der kommunalen Jugendarbeit

    PEP – Praxisentwicklungsprojekt zur Profilierung von Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz Wie kann sich Jugendarbeit professionell darstellen und die Anliegen der Jugendlichen in das politische Feld einbringen? Dieser Frage geht nun ein von Professor Dr. Werner Lindner (EAH Jena) geleitetes Praxisforschungs- und Entwicklungsprojekt nach. Im Rahmen des Projektes zur Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz, werden in den kommenden zwei Jahren 15-20 ausgewählte freie und öffentliche Träger begleitet. Das Praxisentwicklungsprojekt fungiert als praktische Umsetzungshilfe des im Landesjugendhilfeausschuss verabschiedeten Positionspapiers „Jugendarbeit ist Pflichtaufgabe.

    Ansprechpartner:info(at)ljr-rlp.de
    Projektlink:www.ljr-rlp.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik

    DingDeinDorf

    DingDeinDorf ist das Jugendpartizipationsprojekt des Landesjugendring Saar und seiner Projektpartner. (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, 103.7 UnserDing, juz-united, Jugendserver-Saar). Ziel des Projekts war und ist die Verbesserung der Jugendfreundlichkeit der 52 saarländischen Städte und Gemeinden auf der Basis der Einschätzung der aktuellen Situation durch die Jugendlichen (12 bis 21 Jahre) selbst. Ablauf: Jugendbefragung Zunächst wurde die Jugendfreundlichkeit und Jugendtauglichkeit der Gemeinden mittels eines mit wissenschaftlicher Unterstützung und der Beteiligung von Jugendlichen erstellten Fragebogens (online und auf Papier) getestet. Zeugnisse der Jugendlichen für ihren Ort Dann wurden die Noten, die die Jugendlichen vergeben zu Zeugnissen zusammengefasst und den PolitikerInnen übergeben. Die Schulnote bewertet u.a. die Freizeitsituation, Mobilität, Ausbildungsangebote, Einkaufsmöglichkeiten sowie Beteiligungschancen. Zehn exemplarische Vereinbarungsgespräche In zehn ausgewählten Gemeinden wurden dann Vereinbarungsgespräche zwischen Jugendlichen und BürgermeisterInnen sowie PolitikerInnen durchgeführt. Konkrete Vereinbarungen wurden getroffen, die zu einer Verbesserung der Situation der Jugendlichen in ihrem Heimatort führen. Besonders beachtet wurden altersgerechte Methoden, klare Verabredungen und die gleiche Augenhöhe der Jugendlichen mit den PolitikerInnen. Kontrolle der Einlösung der Vereinbarung Durch Jugendliche und die Projektleitung wurde und wird kontrolliert, ob die vereinbarten Verbesserungen tatsächlich umgesetzt worden sind. Projektgruppe Das Projekt wurde begleitet von einer Gruppe Jugendlicher (14-26 Jahre), die von Anfang an als „Expertengremium in Sachen Jugendfragen“ stimmberechtigt an allen Entscheidungen teilhaben. Diese Projektgruppe kam zu regelmäßigen Treffen zusammen und kommunizierte über soziale Medien. Neue Online-Beteiligungsformen Ein eigenes Internet-Portal mit einem Dialogforum und verschiedene Facebook-Tools wurden intensiv genutzt.

    Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
    Projektlink:http://www.dingdeindorf.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Partizipation, Projektarbeit, Verantwortungsübernahme

    Ei JO! - Ohne uns sieht es Saarland alt aus

    Ausgangslage: Ohne ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit wäre das Saarland ärmer und sähe alt aus. Die Arbeit geschieht allerdings meist ohne große Schlagzeilen in den Medien. Was in der alltäglichen Gruppenstunde, im selbstorganisierten Jugendzentrum, bei Freizeiten und außerschulischen Bildungsmaßnahmen oder in Projekten an ehrenamtlicher Arbeit investiert wird, erfährt man kaum. Dies wollen wir mit Ei JO! ändern! Ei JO! steht für "Engagiert in Jugendorganisationen". Ziele: Mit einer Kampagne wollen wir positiv in der Öffentlichkeit hervorheben, was ehrenamtliche Jugendarbeit im Saarland leistet und wer diese junge Menschen sind, die sich freiwillig in Jugendorganisationen engagieren. Möglichst viele SaarländerInnen (Eltern, Entscheidungsträger, Unternehmer, Kinder und Jugendliche) sollen darüber informiert werden und können sich auf unterschiedliche Weise damit solidarisch erklären. Träger/Kooperationspartner/Unterstützer Bisher beteiligen sich neben dem Landesjugendring folgende Verbände: aej saar, BDKJ - Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Landesstelle Saar, Deutsches Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Saarland, Landesjugendwerk der AWO, juz-united - Verband Saarländischer Jugendzentren in Selbstverwaltung, NAJU Saarland, Saarländische Jugendfeuerwehr, VSK-Jugend, Ring saarländischer Pfadfinderverbände, THW-Jugend Saarland, Alevitische Jugend, JunOst e.V.. Weitere werden hinzukommen. Firmen und Institutionen, die für die Kampagne Produkte und Dienstleistungen erstellen, werden angefragt, diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Ihre Unterstützung wird im Rahmen der Kampagne öffentlich gemacht. Folgende Aktivitäten sind angedacht, geplant bzw. in der Umsetzung: • Ehrenamtsporträts in Kooperation mit der SZ • Web-Seite und Facebook-Anwendungen • Online-Petition zur Unterstützung ehrenamtlicher Jugendarbeit im Saarland • Kooperation mit Studienstiftung Saar (noch in der Planung) • Aktionsartikel mit Logo und Illustrationen (Sticker, Würfel, Schokolade etc.) • Ehrenamtlichen-Fotos (mindestens 200) • Statements von Profitierenden • Statements von Unternehmen, die Ehrenamtliche unterstützen bzw. Ehrenamtlichen die von Unternehmen unterstützt werden. • Plakatwandaktion/Videowand • Kinowerbung • Radio/TV • Presse Finanzierung: Die Aktion soll mit möglichst geringem Etat auskommen. Wir setzen bei dieser Kampagne besonders auf die Unterstützung der Wirtschaft.

    Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
    Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de
    Schwerpunkte:Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Rahmenbedingungen sichern

    JUGEND bildet MEINUNG

    Der StadtJugendRing Magdeburg e.V. möchte mit dieser Initiative einen Auftakt zur regelmäßigen Konsultation von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf politische Entscheidungen in der Landeshauptstadt leisten. Es geht nicht um die Illusion, neben dem Wahlrecht ab 16 Jahren oder Bürgerbegehren direkten Einfluss auf Entscheidungen auszuüben, sondern vielmehr darum, kontinuierlich Meinungs- und Willensbildungsprozesse anzustoßen. JUGEND bildet MEINUNG ist nach der Kommunalwahl nicht vorbei. Die Initiative soll langfristig auch der Weiterentwicklung der Jugendhilfeplanung und zur Vermittlung zwischen Kindern, Jugendlichen, Politik und Akteur_innen der Kinder- und Jugendhilfe in Magdeburg dienen. Politik zu den Menschen bringen die sie betrifft, ist dabei ein zentrales Anliegen der Initiative.

    Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
    Projektlink:http://www.sjr-magdeburg.de/
    Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Rahmenbedingungen sichern

    Jugend Macht Zukunft

    Jugend Macht Zukunft - unter diesem Motto liegt die Erarbeitung und Umsetzung eines jugendpolitischen Programms für das Land Sachsen-Anhalt im allgemeinen Interesse des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. Dieses Programm wird im Zeitraum Januar bis Dezember 2014 in unserer Trägerschaft und als aktiver Partner der Landesregierung durchgeführt. Im Wesentlichen verfolgt die Erarbeitung dieses Programms den Anspruch, eine Jugendpolitik für das Land Sachsen-Anhalt zu entwickeln, welche sich mit den ressortübergreifenden Bedürfen der jungen Menschen befasst. Ein eigenständiges jugendpolitisches Programm bedeutet dabei die Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche von den Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt der Politik zu stellen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Akzente in allen Bereichen, die sie interessieren und/oder betreffen zu setzen. Daher ist die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen als Experten_innen ihrer Lebenswelten, ihrer Anliegen und Erwartungen in die Ausarbeitung dieses Programms maßgeblich.

    Ansprechpartner:JugendMachtZukunft(at)kjr-lsa.de
    Projektlink:http://www.JugendMachtZukunft.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Selbstorganisation

    Jugendpolitik, Interessenvertretung und Vernetzung in Magdeburg

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    Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
    Projektlink:www.sjr-magdeburg.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Landtagswahl 2017

    Am 7. Mai 2017 finden die nächsten Landtagswahlen in Schleswig-Holstein statt. Endlich dürfen Jugendliche bereits ab 16 Jahren wählen. Wir möchten junge Wähler_innen motivieren, sich an der Gestaltung der Gesellschaft zu beteiligen - durch ihr ehrenamtliches Engagement, durch das Einbringen von Ideen und durch die Teilnahme an Wahlen. Dazu laden wir z.B. gemeinsam mit unseren Mitgliedsverbänden und Kreisjugendringen Politiker_innen ein und geben Informationen heraus. Die Jugendverbände und -ringe in Schleswig-Holstein begleiten die Wahl mit einer Fotoaktion, mit der jugendpolitische Forderungen dargestellt werden. Wir setzen uns mit den Wahlprogrammen der Parteien auseinander und ermutigen Jugendliche, sich kritisch mit rechtspopulistischen Äußerungen auseinanderzusetzen. Der LJR ist gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung in Bezug auf den Wahl-O-Mat aktiv. Neben der Erstellung der Fragen in einem Workshop mit Jugendlichen und Mitarbeiter_innen der Bundeszentrale für politische Bildung wollen wir diesmal etwas Neues ausprobieren: den Wahl-O-Mat zum Aufkleben. Wie bei dem bekannten Wahl-O-Mat stehen Thesen zur Auswahl, die jede_r Teilnehmer_in für sich bewertet, allerdings nicht online, sondern vor Ort an aufgestellten Wänden mit Plastikplanen. Statt zu klicken, werden darauf Klebepunkte geklebt. Die Auswertung erfolgt anschließend mit Hilfe einer Scannersäule. Die Vorteile gegenüber dem „klassischen“ Wahl-o-Maten bestehen darin, sich beim Kleben mit anderen Teilnehmer_innen auszutauschen und an (öffentlichen) Orten für eine Wahlteilnahme auch bei denen zu werben, die nicht von allein den Weg auf die Wahl-o-Mat-Seite finden oder sich nicht anderweitig mit dem Thema Wahlen beschäftigen.

    Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
    Projektlink:www.mitbestimmen.sh
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation

    Mädchen- und Frauenarbeit in den Jugendverbänden

    Mädchen- und Frauenarbeit macht sich stark für die gleichberechtigte, aktive Mitbestimmung von Mädchen und Frauen. 1989 wurde im Landesjugendring der Mädchen- und Frauenausschuss gegründet, in dem sich viele aktive ehren- hauptamtliche Mitarbeiterinnen engagieren. Der Ausschuss gestaltet Diskussions- und Entscheidungsprozesse mit, berät bei Bedarf den Vorstand und erarbeitet Materialien für die Praxis. Seit 1996 gibt es mit finanzieller Unterstützung des Jugendministeriums die Stelle der Referentin für Mädchen- und Frauenarbeit. Schwerpunkte der Arbeit liegen in der landesweiten Vernetzung der Mädchen- und Frauenarbeit, dem regionalen Ausbau der Angebote für Mädchen und junge Frauen und in der Beratung für die Ausgestaltung geschlechtergerechter Arbeit auf allen Ebenen, sowie in der aktiven Mitgestaltung der Mädchen- und Frauenpolitik in Schleswig-Holstein. Auf dem DJHT präsentiert sich die LAG Mädchen und junge Frauen am gemeinsamen Stand von LAG und Landesjugendring Schleswig-Holstein. Die LAG veranstaltet auch 2016 mehrere Fachtage zum Thema Mädchenarbeit.

    Ansprechpartner:maedchen-und-frauenarbeit(at)ljrsh.de
    Projektlink:http://maedchenundfrauen.ljrsh.de/arbeitsbereiche/maedchen-und-frauenarbeit/
    Schwerpunkte:Förderung, Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Arbeitsgemeinschaft Thüringer Kinder- und Jugendvertretungen

    Landesjugendring Thüringen e.V. ist eine Gemeinschaft von 22 landesweit tätigen Jugendverbänden mit 97 landesweiten Untergliederungen, einer regionalen Arbeitsgemeinschaft örtlicher Jugendringe und vier parteipolitischen Jugendverbänden. Der Landesjugendring Thüringen e.V. ist ein ernstzunehmender Partner, wenn es um die politische Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen im Freistaat Thüringen geht. Dieser Stellenwert des Landesjugendring Thüringen e.V. als außerparlamentarische politische Institution äußert sich beispielsweise in der aktiven Beteiligung an Gesetzgebungsverfahren. Der Landesjugendring Thüringen e.V. steht für Selbstbestimmung, Partizipation, Freiwilligkeit, Ehrenamtlichkeit, Werteorientierung und Interessenvertretung in der Jugendverbandsarbeit.

    Ansprechpartner:post(at)ljrt-online.de
    Projektlink:http://ljrt.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung