Jugendpolitik

Jugendpolitik ist mehr als "nur" das Engagement für ein Jugendzentrum oder eine gute Förderung für Jugendverbände. Es geht darum, die Interessen der jungen Generation in allen Politikfeldern zu vertreten und dafür zu sorgen, das junge Menschen bestmögliche Voraussetzungen für ein gutes Aufwachsen haben und Politik nicht zulasten kommender Generationen agiert. Dafür stehen Jugendringe.

Aktion „Nur Mut?!“

In Kooperation mit dem „Team meX“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat der Stadtjugendring Stuttgart einen neuen Projekttag für Schulen im Großraum Stuttgart Namens „Nur Mut?!“ entwickelt. Der rund vierstündige Projekttag verknüpft die Themen „Widerstand damals“ und „Zivilcourage heute“, ohne sie gleichzusetzen. Eine Stadterkundung in der Stuttgarter Innenstadt gibt einen Einblick in Widerstandsaktionen im Nationalsozialismus. In Kleingruppen begeben sich die Schüler_innen gemeinsam auf Spurensuche und lernen Stuttgarter Orte kirchlichen, politischen und jugendlichen Widerstands im Dritten Reich kennen. Im zweiten Teil des Projekttages steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Was verstehen wir heute unter Zivilcourage? Welche Unterschiede bestehen zum Widerstand im Nationalsozialismus? Welche Bedeutung hat Zivilcourage für unsere demokratische Gesellschaft? In praktischen Übungen werden sie außerdem für zivilcouragiertes Handeln im Hier und Heute ermutigt, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.

Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:http://www.sjr-stuttgart.de/index.php?id=86&tx_ttnews[tt_news]=521&cHash=82cac0b0990aa78648c73623d1150065
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Aktion "Gender" - Mädchenaktionstag - Jungenaktionstag - Stadtspiel

Mädchenaktionstag 17. Mai 2014 Der Mädchenaktionstag ist ein Tag für Mädchen im Alter von 8-14 Jahren, an dem verschiedene Einrichtungen abwechslungsreiche Workshops anbieten. Kooperation zwischen Stadtjugendring und desse Mitgliedern Evangelische Jugend Stuttgart, Sportkreisjugend, Alevitische Jugend, BDKJ und weiterer Einrichtungen wie Diakonie und Katholische Seelsorge. Stadtspiel für Jungen. Bis zu 140 Jungs der 8. Klassen der allgemeinbildenden Schulen Stuttgarts erhalten auf Anmeldung die Möglichkeit, im Rahmen eines Projekttags in 12 Gruppen jeweils 3 unterschiedliche Stuttgarter Einrichtungen der Jungenarbeit mit kleinen Praxisübungen kennen zu lernen. Jungenaktionstag An einem Samstag erhalten bis zu 120 Jungs der Altersstufen 9 – 13 Jahre die Möglichkeit, allerlei jungenspezifische pädagogische Angebote auszuprobieren. 10 Fachkräfte der Stuttgarter Jungenarbeit werden ein abwechslungsreiches Angebot aus den Bereichen Spielpädagogik, Erlebnispädagogik, Medienpädagogik und Prävention zusammenstellen.

Ansprechpartner:joachim.stein(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Aktion "WAHLLOTSEN ON TOUR"

Startklar für die Kommunalwahl! Mehr als 20 Jugendliche im Alter von 16-23 Jahren haben die Ausbildung zur Wahllotsin und zum Wahllotsen beim Stadtjugendring Stuttgart für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erfolgreich absolviert. Nach der Methode der peer-education werden sie an unterschiedlichen Standorten als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Gleichaltrige über die Kommunalwahl informieren und zur Teilhabe an dieser motivieren.

Ansprechpartner:info(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.wahllotsen.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

Aktion Ferienpate

Mehr als 11.000 Kinder und Jugendliche in Mannheim leben von Hartz IV. Das bedeutet, das ihre Grundversorgung gesichert ist. Zur Teilhabe am Leben in einer sozialen Gemeinschaft gehört jedoch mehr als Nahrung, Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Ganz elementar wichtig ist ein Aufwachsen ohne Ausgrenzung. Dazu gehört für Kinder und Jugendliche auch, die Ferien mit Gleichaltrigen verbringen zu können. Genau dieses wollen die Mannheimer Jugendverbände und der Stadtjugendring Mannheim mit diesem Projekt, das es seit 2007 gibt, umsetzen. Dabei sollen die preisgünstigen Angebote der Jugendverbände, von A wie Arbeiter-Samariter-Jugend bis S wie Sportkreisjugend genutzt werden, um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen ein paar schöne Ferientage ermöglichen. Ob es sich um eine Wandertour durch den Schwarzwald, ein Zeltlager im Elsaß oder um Action bei der Kindersportwoche handelt, immer ist eine qualifizierte pädagogische Betreuung durch JugendleiterInnen gewährleistet und soziales Lernen in Gemeinschaft garantiert. Jahr für Jahr profitieren mehr als 100 Kinder und Jugendliche von diesem Projekt. Aber mit der Freizeit allein ist es für uns nicht getan. Neben der Berücksichtigung der Ferienwünsche der Kinder und Jugendlichen achten wir ebenso darauf, dass der Anbieter der Freizeit und die Familie möglichst aus dem gleichen Stadtteil kommen. So besteht nach den Sommerferien für die Kinder die Möglichkeit, weiterhin Kontakt zum Jugendverband zu halten und beispielsweise die Gruppenstunden zu besuchen. Damit wollen wir mit dem Projekt eine nachhaltige Wirkung erzielen.

Ansprechpartner:ferienpate(at)sjr-mannheim.de
Projektlink:http://www.sjr-mannheim.de
Schwerpunkte:Förderung, Freizeiten, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung

Aktion „Tour de Jugendverbändle“

Im Rahmen der Kommunalwahl organisiert der SJR Besuche von Kandidatinnen und Kandidaten bei den Jugendverbänden. In Kleinbussen fahren 7 Kandidat_innen und 2 SJR Vertreter_innen jeweils an einem Abend 2-3 Jugendverbände an und entfachen den Dialog zwischen Politik und Jugend.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

Filmprojekt „Frage-Zeichen“

Bereich Politisch-historische Jugendbildung -Jugendliche im Gespräch mit Zeitzeugen des Nationalsozialismus Der Film beschreibt das komplette gleichnamige Projekt der SJRs, das Ende 2012 mit einem Workshop begann. Über den Zeitraum von einem Jahr trafen sich Jugendliche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Nationalsozialismus, um über ihre Erinnerungen zu sprechen. Bei den persönlichen Gesprächen berichteten die Zeitzeugen von ihrer Jugend im Nationalsozialismus, von Verfolgung und Vertreibung aber auch von freudigen Erlebnissen. Alle Treffen zwischen den Zeitzeugen und den Jugendlichen wurden filmisch begleitet. So entstanden zehn Kurzdokumentationen, die jeweils ein Zeitzeugengespräch festhalten und eine Langdokumentation, die die Gespräche miteinander in Bezug bringt. Das Projekt wird 2014 aufgrund der positiven Resonanz fortgesetzt.

Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:http://www.stadterkundungen-stuttgart.de/
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

Fortbildungen

Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Interkultur: "Get together"

Unser Projekt „Get together“ hist von uns ein weiterer Beitrag, die Willkommenskultur in Stuttgart nachhaltig zu ändern. „Get together“ ist ein Netzwerk, von jungen Leuten in Stuttgart, die jungen neu angekommenen Migrantinnen und Migranten Orientierung bieten wollen. Wir möchten mit diesem Projekt unsere Mitgliedsvereine ermutigen, sich stärker für junge Migrantinnen und Migranten zu öffnen.

Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: Jugendmigrationsrat (JuMigRa)

Das zweite internationale Expertentreffen wurde im November 2013 erfolgreich durchgeführt. Nun gilt es, die Ergebnisse dieses internationalen Austauschtreffens zu sichern, und sie in die Handlungsempfehlungen einzuarbeiten. Die Erstellung von Handlungsempfehlungen für „Politik“ und „Praxis“ ist eines der Ziele unseres JuMigRa-Projekts. Für das Erarbeiten der Handlungsempfehlungen wurde eine interdisziplinär zusammengesetzte Projektgruppe gegründet. Bis Herbst 2014 werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dann auf dem letzten internationalen Expertentreffen vorgestellt und verabschiedet werden. Auf Kommunaler Ebene sind wir weiterhin dabei die regionalen Strukturen zu stärken.

Ansprechpartner:
Projektlink:http://jugendmigrationsrat.de/
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: Kulturentisch

Jährlich findet ein Kulturentisch statt, in diesem Jahr am Donnerstag, 15.05.2014 in der Jugendkirche Stuttgart. Der Kulturentisch wird zusammen mit der Evangelischen Jugend Stuttgart und mehreren Jugendverbänden veranstaltet. Ziel des Kulturentisches ist es, Menschen unterschiedlicher Herkunft im wahrsten Sinne des Wortes an einen Tisch zu bekommen und damit den interkulturellen Dialog anzutreiben. Der Titel in diesem Jahr „Musik gegen Ausgrenzung“. U.a. mit der Band Wüstenblume (diese setzt sich aus Musikern zusammen, die alle in Flüchtlingsheimen leben)

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: „Wir neuen Deutschen“

„Wir neuen Deutschen“ Im März 2014 fand eine Lesung mit dem Titel „Wir neuen Deutschen“ statt. Das Etikett nennt sich «Migrationshintergrund» und betrifft 18 Millionen Menschen in Deutschland. Ganz gleich, ob sich jemand als Deutscher fühlt oder nicht, ob jemand hier geboren wurde oder zugewandert ist – es drückt einen Stempel auf: Du bist nicht von hier. Drei dieser Menschen sind Alice Bota, Khuê Pham und Özlem Topçu. Obwohl ihre Familien aus ganz unterschiedlichen Ländern kommen – Polen, Vietnam, Türkei – vereint sie eine Erfahrung: Dass sie alles sind, nur nicht deutsch. Doch was heißt das überhaupt, deutsch sein? Und wie hoch ist der Preis, um als deutsch zu gelten? StandUp Comedy Oktober 2014 findet eine StandUp Comedy Veranstaltung zu „Wir neuen Deutschen statt“. Mit den Mitteln der StandUp-Comedy möchten wir einen Blick auf Deutschland aus der Einwanderer Perspektive und auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen werfen. Vorgesehen sind vier Comedians, die alle eines gemeinsam haben. Sie leben in Deutschland und haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Sie sind Wanderer zwischen Welten und den Kulturen, sie nehmen alles aufs Korn, was den traditionsbewussten Deutschen heilig ist - und sich selbst gleich mit.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt

Interkulturelles Tanzprojekt

Interkulturelles Tanzprojekt Drei Mitgliedsvereine des SJR Stuttgart werden ein (kleines) interkulturelles Projekt umsetzen. Wie bei unserem Jubiläum „30 Jahre Interkultur“ im Theaterhaus im Dezember 2010, werden auch in diesem Jahr wieder, Elemente von verschiedenen Folkloretänzen in einem gemeinsamen Folkloretanz aufgeführt. Es wird von der eritreischen Jugend, der serbischen Jugend (Sloga) und der griechischen Jugend (Pontiki Estia) gemeinsam getanzt. Es werden Tänze aus der eritreischen, serbischen und griechischen Folklore getanzt. Selbstverständlich ist es auch vorgesehen, dass sich die Vereine gegenseitig Besuchen werden.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Internationale Fortbildung in Stuttgart

Internationale Fortbildung in Stuttgart vom 9.07.-13.07.2014-Vertiefung: Amsterdam, Mitte Oktober 2014 Länder: Italien, Griechenland, Niederlande, Deutschland. Rahmenziel: Empirische Entwicklung von Methoden zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in Großstädten mittels Angeboten in urbanen Kulturdisziplinen (Parkour, Break Dance, Graffiti). Im Training "Urban heArtbeats" geht es darum theoretisch wie praktisch herauszuarbeiten wie Aktive aus "Urbanen Kulturdisziplinen" in Kooperation mit Fachkräften aus dem Jugendmigrationsbereich einen Beitrag zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommen Migrant_innen leisten können. "Urbane Kulturen" bieten Möglichkeiten die Stadt zu erkunden, sich aktiv in der Stadt zu zeigen, mit lokal ansässigen jungen Menschen über Aktivitäten in Kontakt zu kommen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Wir werden der Frage nachgehen wie die Werte und kreativen und sportlichen Möglichkeiten, die urbane Disziplinen bieten, zur Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in ihrer urbanen Gemeinschaft unterstützen können. Eine Dokumentationsbroschüre mit Methodentipps wird innerhalb der Fortbildungen zusammengestellt.

Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Internationales: "Rap atelier"

Sag an was geht, Rap atelier- Start up einer Kooperation von Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund und dem Jugendrat in Stuttgart. März 2014 Direkte Kooperationen mit Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund sind als Zielgruppe des Jugendrats bisher ausgeblendet. In Vereinen sind jedoch engagierte Jugendleitungen, die ihre jugendpolitischen Themen mit den Jugendratsvertretungen diskutieren könnten. In einem Erprobungsprojekt im Stadtteil Ost werden in einem Rap Atelier (4 Termine) 10 Jugendliche (Jugendräte und Jugendliche aus Vereinen mit Migrationshintergrund) aus ihren Lebensrealitäten Texte unter Anleitung von einem Rap-Künstler erstellen.Diese kreative jugendnahe Arbeitsform, ermöglicht den Jugendlichen der verschiedenen Milieus in Erstkontakt zu treten und ihre Jugendthemen mit dem neu gewählten Jugendrat zu teilen. In der Endphase des Projekts wird die Zusammenarbeit filmisch dokumentiert und in einem kurzen 3 min Werbespot zu der Kooperation des Jugendrats mit Vereinen als youtube Video veröffentlicht. Der Film wird an der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings und im AK des Jugendrats präsentiert. Eine Kurzbeschreibung des Projekts mit link zum Film wird den Bezirksbeiräten und dem Gemeinderat als Information zugesandt.

Ansprechpartner:Bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

Jugendredaktion „OYSTr“ Online Youth Stuttgart

Die neue Plattform, in der Jugendliche für Jugendliche Texte, Bilder, Videos und Podcasts zu Jugendthemen veröffentlichen können. Bei OYSTR können alle Jugendlichen mitarbeiten und mitveröffentlichen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.Oystr.info
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Kein Missbrauch!

Die Projektstelle „Kein Missbrauch!“ wurde im Oktober 2013 vom Stadtjugendausschuss e.V. in Kooperation mit der Sportkreisjugend Karlsruhe eingerichtet, um alle in der Jugendarbeit Aktiven aus den Karlsruher Jugendverbänden und den Sportvereinen des Sportkreises Karlsruhe, die Verantwortung für unsere Kinder und Jugendlichen tragen und sich diesem wichtigen Thema stellen wollen, zu beraten und unterstützen. Wir informieren, beraten, schulen und begleiten. Vereine und Verbände sind ein Ort, an dem sich Kinder und Jugendliche ohne ihre Eltern aufhalten. Die Sensibilität aller dort Tätigen ist entscheidend dafür, dass der Verein/ Verband ein sicherer Ort für alle ist. Denn Missbrauch beginnt weit vor dem eigentlichen sexuellen Übergriff. Der beste Schutz vor sexualisierter Gewalt für unsere Kinder und Jugendliche ist Wissen, Transparenz und Vertrauen. Unser Ziel ist es, - den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt in Sportvereinen und Jugendverbänden zu verbessern - die Verbände und Vereine dabei zu unterstützen, selbst im Bereich „Prävention“ aktiv zu werden.

Ansprechpartner:s.pabst(at)stja.de
Projektlink:www.kein-missbrauch-ka.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

Kinder- und Jugendbüro 68DEINS!

Im Sommer 2008 hat in Mannheim eine Diskussion darüber eingesetzt, ob die Stadt einen Jugendgemeinderat braucht oder nicht. Daraufhin haben die Jugendverbände "Kriterien für eine gelingende Jugendbeteiligung" entwickelt und veröffentlicht (http://www.sjr-mannheim.de/archiv/dateien/Denkanstoss_Mitbestimmung.pdf). Im weiteren Verlauf des Entwicklungsprozesses ist ein Modell entstanden, das die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in sozialräumlichen Strukturen stärken soll. Gefördert wird der Prozess durch ein neu geschaffenes Kinder- und Jugendbüro 68DEINS!, das in gemeinsamer Trägerschaft von Stadt Mannheim und Stadtjugendring Mannheim e.V. ist. 68DEINS! führt mit den Akteuren vor Ort mehrere Stadtteilversammlungen pro Jahr durch, veranstaltet alternierend jeweils einen Jugend- bzw. Kindergipfel und stärkt die Vernetzung im Stadtteil

Ansprechpartner:rainer.doehring(at)forum-mannheim.de
Projektlink:https://www.facebook.com/kinderundjugendbueromannheim
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Kommunal-o-mat

Gemeinsam mit den Jugendorganisationen der Parteien hat der StJA e.V. den Kommunal-O-Mat zur Kommunalwahl 2014 in Karlsruhe gestartet. Abgefragt werden dabei 41 Thesen zu allen wichtigen Themen der Karlsruher Stadtpolitik. So können vor allem Erstwähler, aber auch alle anderen Wahlberechtigten, die Haltungen und Meinungen der elf Parteien und Wählervereinigungen abfragen, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai antreten werden. Entwickelt wurde der Kommunal-O-Mat nach dem Vorbild des Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. Themen für den Kommunal-o-mat konnten per E-Mail oder Facebook von allen Karlsruher Jugendlichen eingereicht werden. Die Thesen wurden dann in einem Workshop mit Unterstützung eines Experten der Universität Mannheim erarbeitet und dann den Parteien und Wählervereinigungen zur Bewertung vorgelegt.

Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
Projektlink:www.kommunalomat-ka.de
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, politische Bildung, Projektarbeit

Panaschieren, kumulieren, engagieren

Seit Jahrzehnten ist der SJR im Bereich der politischen Bildung engagiert. Beispielsweise führt er seit Jahren Jugendwahlen für alle "NochNicht!-Wähler*innen auf allen Ebenen - von der Kommunal- bis zur Europawahl - durch. Da 2014 in Baden-Württemberg erstmals Jugendliche ab 16 kommunal wählen dürfen, hat sich der SJR an der landesweiten Kampagne "Wählen ab 16" beteiligt. Allerdings legen wir traditionell unseren Schwerpunkt auf die Kooperation mit Verbänden, Vereinen und Schulen vor Ort. Deshalb hat Mannheim wie schon in der Vergangenheit mit Jugendlichen für Jugendliche eine eigene Kampagne mit einem eigenen Logo entwickelt. Mehrere Podiumsdiskussionen, von Schüler*innen moderiert, Schulhoftouren, Speeddatings mit den Kandidat*innen sowie eine Sprayaktion in der Fussgängerzone haben die Kampagne abgerundet.

Ansprechpartner:sjr-mannheim(at)t-online.de
Projektlink:http://www.jugendwahl-mannheim.de/14kw
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

Internationaler Jugendaustausch/Europäische Jugendpolitik

Der BJR setzt sich für die Stärkung und Weiterentwicklung der europäischen Jugendarbeit und der jugendpolitischen Zusammenarbeit mit europäischen Partnerorganisationen ein. Er stärkt den europäischen Wissensaustausch in der Jugendarbeit und trägt so zu deren Weiterentwicklung bei. Er berät Träger, Politik und Verwaltung und bietet Fachkräften und Multiplikator/-innen Qualifizierung und internationalen Austausch zu spezifischen jugendrelevanten Themen an. Fachkräfte und Multiplikator/-innen können sich vernetzen, diskutieren und so gemeinsam Strategien und Instrumente für eine zukunftsweisende europäische Jugendarbeit entwickeln. Ziel der Europäischen Jugendpolitik sind dauerhafte Strukturen für alle junge Menschen und für die Jugendarbeit in Bayern. Mit der Einrichtung eines Büros in Brüssel seit Mai 2016 hat der BJR dafür einen wichtigen Grundstein gelegt.

Ansprechpartner:sedlmayr.lea(at)bjr.de
Projektlink:https://www.bjr.de/themen/jugendpolitik-und-jugendarbeit/europaeische-jugendpolitik.html
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik

Kommunale Jugendarbeit/Jugendbeauftragte

Die Kommunale Jugendarbeit in Bayern wird in den 96 Landkreisen und kreisfreien Städten durch 150 Kreisjugendpfleger/innen und Stadtjugendpfleger/innen wahrgenommen. Der BJR entwickelt und begleitet die Kommunale Jugendpolitik in Bayern seit nunmehr über 20 Jahren. Seither stärkt der Bayerische Gesetzgeber die Aufgabenverpflichtung und die Verantwortung der kreisangehörigen Städte, Märkte und Gemeinden für die Kinder- und Jugendarbeit und für die Kommunale Jugendpolitik. Kommunale Jugendarbeit hat in den Jugendämtern eine Schlüsselfunktion für die Planung, Förderung, Koordinierung der Leistungen der Jugendarbeit. Kommunale Jugendarbeit sorgt in den Landkreisen und kreisfreien Städten dafür, dass die erforderlichen Einrichtungen, Dienste und Veranstaltungen der Jugendarbeit rechtzeitig und ausreichend zur Verfügung stehen.

Ansprechpartner:pletzer.winfried(at)bjr.de
Projektlink:https://www.bjr.de/themen/jugendpolitik-und-jugendarbeit/kommunale-jugendpolitik.html
Schwerpunkte:Freiräume, Jugendpolitik, Rahmenbedingungen sichern

Jugendmigrationsbeirat Berlin

Der Jugendmigrationsbeirat Berlin ist ein Zusammenschluss von neun in Berlin aktiven Jugendverbänden, deren Mitglieder mehrheitlich junge Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind. Der Beirat versteht sich als Interessenvertretung seiner Mitglieder und als Instrument direkter politischer Partizipation. Das Ziel des JMB Berlin ist es, Partizipationsmöglichkeiten für alle Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern. Zudem fordert der Beirat die Stärkung und Beteiligung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen in politischen Entscheidungsprozessen auf Augenhöhe. Der Landesjugendring unterstützt den Jugendmigrationsbeirat durch die Übernahme der Geschäftsstelle.

Ansprechpartner:info(at)jugendmigrationsbeirat.berlin
Projektlink:www.jugendmigrationsbeirat.berlin
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Vom FÜR zum MIT

Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Fachstelle Perspektiven für die interkulturelle Öffnung der Jugendverbandsarbeit und Beratung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen

Zur Unterstützung der interkulturellen Öffnung der Jugendverbandsarbeit gibt es seit dem 1. August 2016 die Fachstelle Perspektiven. Ziel der Fachstelle ist es einerseits, die ehren-und hauptamtlichen Mitarbeiter_innen der Jugendverbandsarbeit für eine interkulturelle Öffnung ihrer Angebote und Einrichtungen zu sensibilisieren und zu qualifizieren sowie Begegnungen zwischen einheimischen Jugendlichen und Kindern und Jugendlichen mit einem Fluchthintergrund zu ermöglichen. Anderseits gilt es, die Strukturen im Land Brandenburg dafür zu stärken, dass junge engagierte Menschen mit Fluchthinter-grund die Möglichkeiten haben, sich professionell selbst zu organisieren. In Brandenburg wirkende Selbstorganisationen junger Menschen mit Fluchthintergrund und/oder Migrant_innenjugendselbstorganisationen werden durch die Fachstelle entsprechend beraten und begleitet. Um diese Ziele zu erreichen wurden zuletzt Teilnahmeunterlagen für die Jugend(verbands)arbeit in 13 Sprachen übersetzt und Jugendverbänden, Ehrenamtlichen und Interessieren der interkulturellen Ju-gendarbeit zur Verfügung gestellt. Somit wird der Zugang zu Ferienfreizeiten, Seminaren und Projekte für alle Kinder und Jugendlichen, egal welcher Herkunft ermöglicht. Für 2017 ist u.a. geplant, Fachkräfte der Jugendverbände inhaltlich durch die dreiteilige Fortbildungsreihe „Geschafft?! Und jetzt!? Interkulturalität in der Arbeit mit jungen Geflüchteten“ zu schulen und in einer anschließenden Prozess-begleitung zu unterstützen. Ansprechpartnerin: Sara-Marie Ruthenberg

Ansprechpartner:sara-marie.ruthenberg(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
Schwerpunkte:Integration, Jugendpolitik, Toleranz & Vielfalt

Juleica Fachstelle Brandenburg

Die Fachstelle Juleica macht es sich zur Aufgabe, jugendliches Engagement zu fördern und zu qualifizieren. Wir beraten und unterstützen die Antragstellenden, Ehrenamts- und Ausbildungsträger der Jugendleiter_innen-Card. Regelmäßige Fachtage zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen, mit extra frischen Methoden und viele Raum zur Vernetzung für die Akteure rund um die Juleica im Land Brandenburg sind unser Service für Haupt- und Ehrenamtliche der Jugendverbandsarbeit. In diesem Jahr unter der Überschrift „ Demokratie und Verband“ schauen wir auf die Potentiale von Demokratievermittlung in und aus den Verbänden, die daraus resultierenden gesamtgesellschaftlichen Aufgaben zur Gestaltung von Zukunft und arbeiten am Selbstbewusstsein als Impulsgeber und Experten für außerschulische Bildung und damit lebenslangem Lernen. Daneben bieten wir fachspezifische Weiterbildungstage, sowie eine umfangreiche Fortbildung zur_m Trainer_innen der außerschulischen Jugendbildung für tätige und zukünftige Trainer_innen an. Intensive und vielfältige Vermittlung, Methoden und Moderation bei Schulungen und Seminaren in Jugendverbänden bilden die Schwerpunkte. Dabei werden die Themen beispielhaft an den Inhalten einer Juleica-Ausbildung bearbeitet. Die verbandsübergreifende Ausbildung möchte den weiteren Ausbau der Trainer_innenressourcen innerhalb von Haupt- und Ehrenamt fördern. Die Ausbildung wird in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg und dem Landesjugendring Brandenburg durchgeführt. Als zentralen Service bieten wir neben Übersichten zu Terminen, Schulungsmaterial und einen Pool der Referent_innen. Als Online Plattform lancierten wir hier die Möglichkeit das Expert_innnen-Wissen aus den Verbänden zu zeigen und zu teilen. Politische und strukturelle Arbeit Neben der Bündelung der Interessen im Land über das Initial Arbeitskreis, ist die regelmäßige Vertretung in verschiedenen Netzwerken zum bürgerschaftlichen Engagement von Bedeutung, um die zahlreichen und bunten Aktivitäten junger Menschen für Zivilgesellschaft zu betonen und zu fördern. Wir arbeiten an Kooperationen zur Anerkennungskultur mit Partnern der Wirtschaft, den Hochschulen und den politischen Entscheidungsträgern. Um diese Interessenvertretung einerseits mit guten Argumenten und anderseits wort- wie bildgewaltig wahrzunehmen, machen wir uns stark. Mit dem Projekt EHRE + AMT beispielsweise haben wir mit Mitteln der ästhetischen Forschung junge Menschen zu ihren Vorbildern, Werten und Motivatoren im Kontext ihrs eigenen Engagements befragt. Die Ergebnisse sind als 360 Grad Filme zu bestaunen und in einem gelungenen Booklet nachzulesen. Ansprechparterin: Julia Riedel

Ansprechpartner:juleica(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Juleica

Machs ab 16 in Brandenburg - Jugendbeteiligung & Wahlalter 16

Seit dem Jahr 2014 dürfen Brandenburger Jugendliche an den Wahlen auf Landes- und Kommunalebene teilnehmen. Die Analyse der Wahlbeteiligung der Jungwähler_innen zeigt jedoch, dass sich nicht alle jungen Menschen dieses Rechtes bewusst sind. Das Projekt „Mach’s ab 16!“ verfolgt das Ziel, junge Menschen in Brandenburg umfassend über ihre politischen Mitbestimmungsrechte zu informieren und ihnen einen Überblick über anstehende Wahlen sowie aktuelle politische Diskussionen zu geben. Die anzusprechende Zielgruppe umfasst vor allem die Erstwähler_innen in Kontext der unterschiedlichen Wahlen, aber auch alle anderen Jugendlichen. Mit dem Portal sollen junge Menschen motiviert werden, sich aktiv an den politischen Prozessen zu beteiligen. Das Portal soll in jugendgemäßer Form dazu anregen, sich mit den Möglichkeiten politischer Beteiligung auseinander zu setzen. Die Internetseite bietet zahlreiche anschauliche Informationen rund um die Themen Mitbestimmung, Wahlsystem, Parteien und Beteiligungsstrukturen an, aber beispielsweise auch zu den Positionen der Fraktionen im Landtag Brandenburg und deren Argumenten. Weiterhin werden junge Menschen zu ihrer Lebenswelt befragt, welche Themen ihnen wichtig sind, was für sie politische Mitbestimmung beinhaltet und bedeutet. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg.

Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.machs-ab-16.de
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

Planspiel zu Jugend- und Kommunalpolitik:

Gemeinsam mit dem jungen Unternehmen "planpolitik" entwickelte und veröffentlichte der LJR Brandenburg dieses Planspiel für Jugendgruppen. Ziel des Planspiels für Jugendliche ab 14 Jahren ist es, ihnen die Möglichkeiten der politischen Beteiligung Jugendlicher im kommunalen Raum aufzuzeigen. Sie erhalten Einblicke in politische Entscheidungsprozesse und verstehen die Beziehungen von zivilgesellschaftlichen Akteuer_innen und politischen Institutionen sowie Entscheidungsträger_innen. Außerdem werden ganz praktisch Fähigkeiten der Jugendlichen geschult, wie z.B. das Schreiben von Projektanträgen, die Erstellung eines Finanzierungsplans etc. Das Planspiel wurde unter Beteiligung von Jugendlichen konzipiert und erprobt. Es steht allen Vereinen, Jugendverbänden und Multiplikator_innen für die Durchführung im Rahmen nichtkommerzieller schulischer und außerschulischer Jugendbildungsangeboten kostenfrei zur Verfügung. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

Ansprechpartner:mitwirkung(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:http://www.machs-ab-16.de/aktuell/politik-mitgestalten-ein-planspiel-zu-jugend-und-kommunalpolitik
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung

Politisches Lobbying

Die Interessenvertretung der Jugendverbände in Brandenburg ist ureigene Aufgabe des Landesjugendrings Brandenburg e.V. Wir verstehen uns als Sprachrohr für die Kinder und Jugendlichen Brandenburgs, besonders für jene, die sich in den zahlreichen Ortsgruppen, regionalen und landesweiten Angeboten der Jugendverbände sowie Stadt- und Kreisjugendringen organisieren. Die Schwerpunkte der politischen Lobbyarbeit des Landesjugendringes sind die Interessenvertretung gegenüber Politik, Behörden und der Wirtschaft, sowie das Eintreten für die Belange junger Menschen in der Öffentlichkeit. Durch seine Mitwirkung in zahlreichen staatlichen und gesellschaftlichen Gremien, durch Einbringung der Interessen von jungen Menschen in die Entscheidungsfindung gesellschaftlicher Institutionen und durch Informationen für die Presse und die Öffentlichkeit versucht der Landesjugendring, zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg beizutragen. So nehmen wir Stellung zu Fragen der Jugendpolitik, der Kinder- und Jugendrechte und entwickeln Perspektiven und Initiativen für eine demokratische Gegenwart und Zukunft in Brandenburg. Derzeit liegt die Konzentration unserer politischen Lobbyarbeit auf der Entwicklung und Durchsetzung einer eigenständigen Jugendpolitik für das Land Brandenburg. Eigenständige Jugendpolitik bezeichnet einen Politikansatz, der Jugend als eigenständige Lebensphase anerkennt sowie die Interessen und Bedürfnisse von jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren in den Mittelpunkt politischen Handelns stellt. Wenn Politik und Gesellschaft auf die Jugendphase einwirken, dann bisher meist ohne stimmiges Gesamtkonzept. Es braucht eine Politik die ressortübergreifend und wirkungsvoll ist und somit auch Konsequenzen für ein besseres Aufwachsen junger Menschen entfaltet. Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, politische Bildung

poliWHAT?! - Medientoolkit

poliWHAT?! - Politikverdrossenheit nicht mit uns! Die politische Teilhabe von Jugendlichen ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in der Jugendarbeit und der politischen Bildung. Gemeinsam mit dem Verein /e-politik.de/ startete der LJR Brandenburg Anfang 2014 ein Medienprojekt zu diesem Thema. In kollaborativer Zusammenarbeit mit Jugendlichen wird in diesem Jahr eine Reihe von hochwertigen digitalen Medien entstehen, die umfassend erklären, wie in Deutschland Politik entsteht - von der Willensbildung bis zum Gesetz. Dabei werden sowohl die Akteur_innen wie Parteien, Zivilgesellschaft oder die Medien beleuchtet, als auch Themen wie Wahlen und der Gesetzgebungsprozess. Im Fokus steht dabei immer die Frage, an welchen Stellen des politischen Systems Jugendliche auf welche Art partizipieren können. Das Medientoolkit wird als Creative Commons lizenziert und steht somit jedem (z.B. Schulen, Jugendverbänden, NGOs, Privatpersonen) kostenfrei zur Verfügung. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit u.a. über Social Media Marketing und Suchmaschinenoptimierung wird dafür sorgen, dass das Medientoolkit eine angemessene Reichweite generiert. Der erste Schritt des Projektes fand am Wochenende vom 14.2.2014 bis zum 16.2.2014 statt. In einem Auftaktworkshop haben die Projektpartner gemeinsam mit 19 Jugendlichen aus Brandenburg, Berlin und Gütersloh zwischen 14 und 23 Jahren gemeinsam visuelle und inhaltliche Konzepte für die Filmreihe entwickelt. Gefördert wird das Projekt von der Aktion Mensch und dem Deutschen Kinderhilfswerk. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

Ansprechpartner:mitwirkung(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
Schwerpunkte:Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus entgegenwirken

Rechtsextreme Einstellungen sind in der Mitte der Gesellschaft nicht erst in den letzten Jahren verankert, ihr Sichtbarwerden jedoch unterliegt politischen und gesellschaftlichen Konjunkturen. Gegenwärtig werden diese Einstellungen wieder verstärkt sichtbar, zum Beispiel durch die starke Zunahme von Gewalt gegen Schutzsuchende und Andersdenkende. An vielen Stellen kann man eine Polarisierung der Gesellschaft und entgrenztem Hass beobachten. Ausgehend von diesen Entwicklungen bilden Maßnahmen um Rechtspopulismus und Rechtsextremismus entgegenzutreten derzeit einem Schwerpunkt der Arbeit des Landesjugendrings. Wir beraten unsere Mitgliedsorganisationen umfangreich hinsichtlich Strukturen, Akteur_innen und Strategien rechter Kräfte (in Brandenburg). Weiterhin bieten wir Qualifizierungen und Informationen, um dem Vorgehen rechtspopulistischer und rechtsextremer Kräfte in der lokalen Jugend(verbands)arbeit wirksam entgegentreten zu können. Um unsere Mitgliedsorganisationen gut unterstützen zu können, aber auch um auf Landesebene effektiv wirken zu können, sind wir Mitglied im „Aktionsbündnis Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ und arbeiten eng zusammen mit der Koordinierungsstelle "Tolerantes Brandenburg" der Landesregierung sowie dem „Bündnis für Brandenburg.“ Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

Schöner Leben ohne Nazis in Brandenburg!

Die Kampagne „Schöner leben ohne Nazis“ ist ein Kooperationsprojekt des Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit und des LJR Brandenburg e.V. Seit Mitte der 2000er Jahre begleitet die Kampagne auf kreative Art und Weise die Vorwahlzeit in Brandenburg, führt aber auch Aktionen außerhalb von Wahlen durch. Die Kampagne soll Jungwähler_innen gegenüber rechtspopulistischen und rechtsextremem Gedankengut und entsprechender Wahlpropaganda sensibilisieren und sie zum Hinterfragen und Wiedersprechen ermutigen. Dazu kommen verschiedene jugendgerechte Formate zum Einsatz: 1) Eine Facebook-Seite, die Wahlkämpfe tagesaktuell, kritisch und kurzweilig begleitet und über Aktionen im Rahmen der Kampagne berichtet. 2) Eine jährlich stattfindende Sommeraktion, bei der die Kampagne im Rahmen von Events in ganz Brandenburg, z.B. durch Sommerkino oder Kunstaktionen sichtbar wird. 3) Aktionskits (Beutel oder Rucksäcke), die bunt gefüllt mit Infomaterial, Aufklebern, Buttons, Schlüsselanhänger, Sattelschonern, Samenbomben, Spielzeugen, Süßigkeiten, helfen ein Zeichen zu setzen. 4) Eine gemeinsame Plakatkampagne mit dem Ring Politische Jugend (Jusos, Linksjugend, Junge Union, Junge Liberale und Grüne Jugend) wird ein gemeinsames Plakatmotiv entwickelt, das rechter Propaganda widerspricht. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

Ansprechpartner:melanie.ebell(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
Schwerpunkte:Jugendpolitik, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt

U 18 - Du hast die Wahl

Gemeinsam mit der Stiftung SPI - Brandenburg und in enger Kooperation mit dem Berliner U18-Netzwerk koordiniert der LJR Brandenburg je nach anstehender Wahl regelmäßig das Projekt U18. Ziel des Projektes ist, dass junge Menschen Politik verstehen, Unterschiede in den Partei- und Wahlprogrammen erkennen und Versprechen von Politiker_innen hinterfragen zu können. Kinder und Jugendliche können so ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren und selbst Antworten auf politische Fragen finden. Die U18-Wahlen werden neun Tage vor dem offiziellen Wahltermin abgehalten. Weit im Vorfeld finden in Einrichtungen und Gruppen Aktivitäten zur politischen Bildung und die Einrichtung von Wahllokalen statt. Am offiziellen „Wahltag“ werden authentische U18-Wahllokale für alle jungen Wähler_innen geöffnet. Die Ergebnisse werden noch am gleichen Tag ausgezählt und veröffentlicht. Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.u18.org
Schwerpunkte:Bildung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

Der Bremer Jugendring ist als regionale Koordinierungsstelle im Strukturierten Dialog im Land Bremen aktiv. Mit eigenen Projekten und in Kooperation mit Jugendverbänden/-organisationen bringt er sich in europapolitische Themen in Europa über den Strukturierten Dialog ein. Er unterstützt Jugendverbände/-initiativen in ihren Projekten im Strukturierten Dialog, stellt finanzielle Mittel über Erasmus + JUGEND IN AKTION bereit, dokumentiert die verschiedenen Aktivitäten und transferiert die Ergebnisse über das bestehende Netz-werk den jeweiligen Ansprechpartner_Innen auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene.

Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
Projektlink:http://bremerjugendring.de/junge-menschen-und-europa/
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

Bündnis gegen Rechts

Wiesbadener Bündnis gegen Rechts Ziel des Wiesbadener Bündnisses gegen Rechts ist es, auf breiter Basis handlungsfähig gegen Aktivitäten von Neonazis zu werden: Wir wollen Aufmärschen und Kundgebungen mit rechtsextremen, rassistischem oder antisemitischem Charakter organisiert und entschlossen entgegengetreten mit dem Ziel, die Veranstaltung zu unterbinden. Gegenöffentlichkeit zum Auftreten Rechtsextremer wird möglichst am Ort des Geschehens hergestellt. Wir wollen die Verharmlosung rechtsextremen Gedankenguts nicht tolerieren. Die Politik „Reden an Gedenktagen, Schweigen im Alltag“ ist gefährlich: Wo Neonazis ohne gesellschaftlichen Widerspruch agieren, breitet sich der Rechtsextremismus aus. Deswegen wollen wir Informationsblockaden öffentlicher Stellen oder Medien mit Hilfe gesellschaftlichen Drucks durchbrechen. Das Wiesbadener Bündnis gegen Rechts besteht aus unterschiedlichen Gruppen, Parteien und Einzelpersonen. Die Vielfalt der unterschiedlichen Ansätze verstehen wir als Stärke, mit der wir uns den Neonazis und ihrer Ideologie entgegenstellen. Das Bündnis steht allen offen, die auf dieser Grundlage gegen Rechts aktiv sein wollen. Um die Vielfalt des Bündnisses zu wahren: wird ein Nebeneinander unterschiedlicher Aktionsformen akzeptiert und gefördert; wird angestrebt, sich bei gemeinsamen Aktionen wechselseitig und vorab über das geplante Vorgehen zu informieren; werden Termine von Aktionen möglichst in Absprache mit den anderen am Bündnis beteiligten Organisationen getroffen, so dass eine breite Beteiligung möglich ist; werden öffentliche Stellungnahmen, die im Namen des Bündnisses erfolgen, mit den im Bündnis vertretenen Organisationen abgesprochen; wird kein Bündnispartner einen anderen politisch zu übervorteilen versuchen.

Ansprechpartner:Michael.Weinand(at)sjr-wiesbaden.de
Projektlink: http://wiesbadengegenrechts.blogsport.de/
Schwerpunkte:Jugendpolitik

Jugendparlament Wiesbaden

Das Jugendparlament der Landeshauptstadt Wiesbaden gibt es seit 2009. Das JuPa besteht aus 31 Mitgliedern. Zur Wahl aufstellen lassen kann sich jeder Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren [am Wahltag darf das 19. Lebensjahr nicht vollendet sein] mit Wohnsitz in Wiesbaden. Wahlberechtigt sind alle, die in Wiesbaden wohnen und zwischen 14 und 21 Jahre alt sind. Gewählt wird für 2 Jahre (Wahlperiode). Gewählt wird von allen Wiesbadener Jugendlichen per Briefwahl, möglichst mit Unterstützung durch die Schulen. Das JuPa bestimmt eine/einen Vertreter_in, der an den öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung teilnehmen kann, er hat ein Rederecht zu jugendrelevanten Themen. Außerdem kann das JuPa jeweils eine/einen Vertreter_in in die öffentlichen Sitzungen der Ausschüsse der Stadtverordnetenversammlung senden, auch hier ist dieser redebefugt [z.B. im Ausschuss für Schule und Kultur]. Die Beschlüsse des JuPas können von den Fraktionen aufgegriffen und für ihre politische Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung genutzt werden. Der SJR übernahm im Frühjahr 2009 den Part der pädagogischen Begleitung. Seitdem stehen wir den Jugendlichen in verschiedenen Rollen zur Verfügung. Wir sind: Ansprechpartnerin für alle Sorgen und Nöte der täglichen Arbeit, Moderatorin, Konfliktlöserin, Vermittlerin und vieles mehr. Wir mischen uns thematisch nicht in die Inhalte der Jugendparlamentarier_innen ein, sondern stehen für Hilfestellungen zur Verfügung. Wenn gewünscht und gefordert, geben wir Inputs z.B. durch Workshops zu verschiedenen Themen.

Ansprechpartner:Lotte.Heim(at)sjr-wiesbaden.de
Projektlink:www.jupa-wiesbaden.de
Schwerpunkte:Jugendpolitik

jump'n'run - Politik kommt an!

Die AG Jugendpolitik des Stadtjugendring Wiesbaden e.V. [SJR] veranstaltete am Samstag, 20. Februar in Kooperation mit dem Jungen Staatstheater Wiesbaden die zentrale Info-Veranstaltung für Jugendliche zur Kommunalwahl 2016. Ab 16:30 Uhr durften wir 150 Jugendliche begrüßen, die wiederum die „Super Marios“ der Wiesbadener Kommunalpolitik kennen lernen konnten, die in einem „Jump’n run-Spiel“ über die bisherige Arbeit für Jugendliche im Rückblick seit 2011 und anschließend über die Inhalte der Wahlprogramme zur Kommunalwahl am 6. März im Bereich Jugend informierten. Nach dem Abendessen um 19:00 Uhr, bei dem ein persönlicher small-talk mit Politiker*innen möglich war, präsentierte das Junge Staatstheater Wiesbaden den Kino Klassiker „Die fetten Jahre sind vorbei“. Eintrittskarten gab es für 3€. Die gesamte Dokumentation ist bald unter www.sjr-wiesbaden.de zu finden

Ansprechpartner:michael.weinand(at)sjr-wiesbaden.de
Projektlink:www.sjr-wiesbaden.de
Schwerpunkte:Jugendpolitik

Politik heizt an - Kamingespräche zur jugendpolitischen Bildung

Ziele: 1) Jugendpolitische Bildung über die Vermittlung von Grundwerten und Ideen der demokratischen Parteien 2) Stärkung der demokratischen Grundwerte durch jugendpolitische Bildung 3) Kennen lernen von Kommunalpolitiker*innen und „ihren“ Geschichten – persönlicher Kontakt 4) Heranführung an partei- aber auch kommunalpolitisches Verständnis und Handeln Setting der Veranstaltung – räumlich und zeitlich: 1) Immer der gleiche Wochentag 2) 5 Donnerstage ab 20. April 2017 3) Haus der Jugendorganisationen 4) Raum, heißt Sitzgelegenheiten für ca. 40-50 Personen 5) Kamin wird durch endlos-Schleife im TV hergestellt 6) chillige, gemütliche Atmosphäre durch z.B. jeweils 2 sich gegenüberstehende Sessel für Interviewer und Befragte, sowie gemütliche Sitzgelegenheiten für Gäste 7) 45 Minuten Interviewzeit darf nicht überschritten werden 8) 105 Minuten Zeit für Fragen, Zwiegespräche, persönliche Gespräche 9) Maximale Dauer der Veranstaltung: 150 Minuten Alle weiteren Infos sind bald unter www.sjr-wiesbaden.de zu finden

Ansprechpartner:michael.weinand(at)sjr-wiesbaden.de
Projektlink:www.sjr-wiesbaden.de
Schwerpunkte:Jugendpolitik

jugend - zukunft - schaffen

Kampagne der Niedersächsischen Jugendverbände zur Verbesserung der finanziellen Förderbedingungen auf Landesebene. Mit vielen guten Aktionen wollen die Jugendverbände ihre wichtige Arbeit präsenter machen und Politik die Notwendigkeit einer angemessenen Förderung verdeutlichen.

Ansprechpartner:info(at)ljr.de
Projektlink:www.jugend-zukunft-schaffen.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Rahmenbedingungen sichern

neXT2020

Im Rahmen des Zukunftsprojektes neXT2020 haben die niedersächsischen Jugendverbände ihre Vorstellungen von einer jugendgerechten Gesellschaft im Jahr 2020 formuliert.

Ansprechpartner:info(at)ljr.de
Projektlink:www.next2020.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

neXTraum

Wer die Rahmenbedingungen, unter denen Jugendarbeit in Niedersachsen stattfindet, und deren Entwicklung in den zurückliegenden 20 Jahren betrachtet, kann schnell feststellen, dass diese Bedingungen in vielen Landkreisen und Städten nicht besser geworden sind. Ein Gegensteuern, insbesondere in der kommunalen Jugendpolitik, ist daher dringend notwendig. Mit neXTraum wollen wir neuen Schwung in kommunale Jugendpolitik bringen.

Ansprechpartner:
Projektlink:http://www.nextraum.de/
Schwerpunkte:Jugendpolitik, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Verantwortungsübernahme

neXTvote

Jugendliche wollen mitreden, wenn über ihre Lebensbedingungen und die Zukunft diskutiert wird. Mit neXTvote baut der Landesjugendring Brücken zwischen jungen Menschen und Politiker-innen: für mehr Demokratie, mehr Partizipation und mehr politisches Interesse. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Aktionen im Vorfeld von Wahlen.

Ansprechpartner:info(at)ljr.de
Projektlink:http://www.nextvote.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

#GehCleverWählen

#GehCleverWählen ist die gemeinsame Kampagne des Jugendringes und des Jugendrates der Landeshauptstadt Düsseldorf. Entstanden ist sie zur Kommunalwahl 2014. In einem gemeinsamen Prozess von Jugendlichen aus den Jugendverbänden und des Jugendrates wurde eine große Werbekampagne für Jung- und Erstwähler- und wählerinnen entwickelt. Der Startschuss fiel am 11. März 2014 mit dem Launch der Webseite zu der Kampagne. Die Kandidatinnen und Kandidaten aus den Parteien waren aufgefordert sich in die Datenbank zur Wahl einzutragen. Zurzeit wird die Kampagne auf die Landtags- und Bundestagswahlen 2017 angepasst.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:www.gehwaehlen2014.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

Arbeitsstelle Jugend und Demokratie

Die Arbeitsstelle versteht sich als eine Einrichtung der interessengebundenen Demokratieförderung. Ihre Funktion ist die einer Anlauf- und Servicestelle sowie die eines Aktionsbüros: Beratung - Jugendgruppen, Organisationen und Institutionen bei der Durchführung eigener Aktionen und Projekte inhaltlich und organisatorisch beraten - Kooperationspartner und Referentinnen/Experten vermitteln - Bei der Beantragung und der Akquise finanzieller Mittel für Aktivitäten beraten und unterstützen - Durchführung von Erst- und JungwählerInnenkampagnen in Kooperation mit der Stadt Dortmund Service - Die Durchführung von Aktionen und Projekten unterstützen - Mitarbeitende und Multiplikatoren qualifizieren und unterstützen - Informations- und Arbeitsmaterialien für die Arbeit in Jugendgruppen, Schulklassen und anderen Gruppen herstellen und verbreiten

Ansprechpartner:info(at)demokratie-do.de
Projektlink:www.demokratie-do.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Bündnis für Freiräume

Der Landesjugendring NRW setzt sich mit einem „Bündnis für Freiräume“ dafür ein, dass junge Menschen wieder mehr Zeit und Räume für sich haben. Dabei geht es sowohl um Entschleunigung des (Bildungs-)Alltags als auch um die Schaffung von mehr freien Zeitfenstern und Räumen zur selbstbestimmten Gestaltung. Das „Bündnis für Freiräume“ will unterschiedliche Akteure aus der Zivilgesellschaft an einen Tisch bringen und versteht sich als konkreten Schritt einer einmischenden Jugendpolitik.

Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
Projektlink:www.buendnis-fuer-freiraeume.de
Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Selbstorganisation

Jugend trifft Politik

30-40 DüsseldorferInnen aus Jugendverbänden, Politik und Verwaltung treffen sich von Freitagabend bis Samstagmittag. Jugend, Verwaltung und Politik wird ein lockerer Rahmen geboten, gemeinsam an jugendrelevanten Themen, Jugend(verbands)arbeit und mehr zu arbeiten. Neben einem formalen Rahmen mit klaren Arbeitsaufträgen ist der inoffizielle gemütliche Ausklang des Abends ein wichtiger Bestandteil der Fahrt. Seit 2003 gab es 12 Treffen in unterschiedlichen Bildungsstätten in NRW. Im Jahr 2016 entstand aus dem Kreis der Teilnehmenden der AK U-27-Check, dieser beschäftigt sich mit der Idee rund um mehr Beteiligung für Kinder und Jugendliche in der Stadt.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

JugendBotschaft

Nach dem Vorbild einer Botschaft vertritt die JugendBotschaft in Politik und Verwaltung die Interessen und Wünsche junger Menschen. Kinder und Jugendliche können (hier) ihre Fragen klären oder Unterstützung bei Projekten und der Durchsetzung ihrer Interessen bekommen. Als Interessenvertretung junger Menschen ermöglicht die JugendBotschaft Einblicke in politische Zusammenhänge und fördert den Dialog zwischen Jugend und Politik und stärkt demokratisches Handeln „In einer freiheitlichen und liberalen Demokratie sollte die Minderheit von heute immer die Chance haben, die Mehrheit von Morgen zu werden.“ Die Projektreihe „Jugend erkundet das Rathaus“ lädt junge Menschen in das Dortmunder Rathaus ein. Nach einer vorherigen Terminabsprache können Gruppen und Schulklassen ihren Besuch im Rathaus planen und gestalten. Zu einem vorher festgelegten und vorbereiteten Thema geht es auf eine gemeinsame Erkundungstour durch das Rathaus und die Dortmunder Politik. Die JugendBotschaft öffnet Türen und bringt junge Menschen und VertreterInnen der Dortmunder Politik miteinander ins Gespräch.

Ansprechpartner:jugendbotschaft(at)jugendring-do.de
Projektlink:http://www.jugendring-do.de/projekte/view/89001/JugendBotschaft%20in%20Politik%20und%20Verwaltung
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

Kampagne zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 14

Der Kinder- und Jugendring Bochum beteiligt sich mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen an der Kampagne des Landesjugendrings NRW zu den Kommunalwahlen 2014. Mit der Kampagne sollen Jugendliche informiert werden, dass bei den Kommunalwahlen ab 16 Jahren gewählt werden darf und Erst- und Jungwähler sollen motiviert werden, an den Wahlen teilzunehmen. Das zweite wichtige Ziel der Kampagne ist es, zu verhindern, dass Nazis und Rechtspopulisten Mandate im Rat oder in den Bezirksvertretungen gewinnen. Politiker_innen, die gegen Migranten, Homosexuelle, Behinderte, Juden, Muslime und andere Minderheiten hetzen, dürfen im Bochumer Rat und in den Bezirksvertretungen keinen Platz und keine Stimme bekommen. Die Jugendverbände, die Jugendinitiativen und der Jugendring streiten für ein demokratisches, friedliches, buntes und tolerantes Bochum. Junge Wähler_innen werden mit einem Flyer auf ihr Wahlrecht aufmerksam gemacht und zu verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen des Jugendrings eingeladen. Die Flyer werden allen weiterführenden Schulen in ausreichender Stückzahl zur Verfügung gestellt und in den Jugendfreizeithäusern und Jugendverbandsheimen verteilt. Am Sonntag, 25. Mai 14 stehen auch die Integrationsräte zur Wahl. Wahlberechtigt sind junge Migrant_innen ab 16 Jahren. Der Vorstand des Kinder- und Jugendrings fordert insbesondere junge Migrant_innen auf, an den Wahlen teilzunehmen und demokratische Listen zu wählen.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
Schwerpunkte:Jugendpolitik

umdenken-jungdenken! Frische Ideen für NRW

Mit der jugendpolitischen Initiative setzen wir uns seit 2012 für eine einmischende Jugendpolitik in NRW ein. Einmischende Jugendpolitik? Das bedeutet, dass die Interessen junger Menschen bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden – ressort- und ebenenübergreifend. Es gab bisher einen Fachkongress, viele dezentrale Veranstaltungen mit und von jungen Menschen und einen Jugendkongress im Landtag.

Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
Projektlink:www.umdenken-jungdenken.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

„Jugend mischt sich ein – Flohmarkt & Politik“

„Jugend mischt sich ein – Flohmarkt & Politik“. Jugendliche sollen mit Kandidaten für den Rat ins Gespräch kommen und etwas über die Programme und Ziele der Parteien erfahren. Zum Flohmarkt sind Politiker von den fünf Parteien eingeladen, die bei den U 18-Wahlen am 13. September 2013 die meisten Stimmen bekommen haben und für Jugendliche besonders interessant sind. Gerd Lichtenberger (SPD), Christian Haardt (CDU), Manfred Preuß (Grüne / Bündnis 90), Ralf Lange (Die Linke) und Andre Kasper (Piratenpartei) haben ihre Teilnahme zugesagt und werden sich den Fragen von Jung- und Erstwählern stellen. Für eine jugendgerechte Atmosphäre werden der Zirkus der Falken „Pirella“, die Band der Rosa Strippe „Listen up friend, i´m singing in a rainbow band“ und die Kindertanzgruppe von DARF sorgen. Esther Münch wird durch das Programm führen. Rund um die Bühne werden Flohmarktstände und Aktionsstände von der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend, vom Bund der katholischen Jugend, von der DGB-Jugend, von den Falken, von der IFAK, von PlanB Ruhr und vom Kinder- und Jugendring aufgebaut. Die Veranstaltung „Jugend mischt sich ein“ – Flohmarkt & Politik ist Teil der Kampagne des Landesjugendrings NRW zu den Kommunalwahlen 2014. Mit der Kampagne sollen Jugendliche informiert werden, dass bei den Kommunalwahlen ab 16 Jahren gewählt werden darf und Erst- und Jungwähler sollen motiviert werden, an den Wahlen teilzunehmen. Das zweite wichtige Ziel der Kampagne ist es, zu verhindern, dass Nazis und Rechtspopulisten Mandate im Rat oder in den Bezirksvertretungen gewinnen.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
Schwerpunkte:Jugendpolitik

Lobbyarbeit in der kommunalen Jugendarbeit

PEP – Praxisentwicklungsprojekt zur Profilierung von Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz Wie kann sich Jugendarbeit professionell darstellen und die Anliegen der Jugendlichen in das politische Feld einbringen? Dieser Frage geht nun ein von Professor Dr. Werner Lindner (EAH Jena) geleitetes Praxisforschungs- und Entwicklungsprojekt nach. Im Rahmen des Projektes zur Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz, werden in den kommenden zwei Jahren 15-20 ausgewählte freie und öffentliche Träger begleitet. Das Praxisentwicklungsprojekt fungiert als praktische Umsetzungshilfe des im Landesjugendhilfeausschuss verabschiedeten Positionspapiers „Jugendarbeit ist Pflichtaufgabe.

Ansprechpartner:info(at)ljr-rlp.de
Projektlink:www.ljr-rlp.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik

Ei JO! - Ohne uns sieht es Saarland alt aus

Ausgangslage: Ohne ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit wäre das Saarland ärmer und sähe alt aus. Die Arbeit geschieht allerdings meist ohne große Schlagzeilen in den Medien. Was in der alltäglichen Gruppenstunde, im selbstorganisierten Jugendzentrum, bei Freizeiten und außerschulischen Bildungsmaßnahmen oder in Projekten an ehrenamtlicher Arbeit investiert wird, erfährt man kaum. Dies wollen wir mit Ei JO! ändern! Ei JO! steht für "Engagiert in Jugendorganisationen". Ziele: Mit einer Kampagne wollen wir positiv in der Öffentlichkeit hervorheben, was ehrenamtliche Jugendarbeit im Saarland leistet und wer diese junge Menschen sind, die sich freiwillig in Jugendorganisationen engagieren. Möglichst viele SaarländerInnen (Eltern, Entscheidungsträger, Unternehmer, Kinder und Jugendliche) sollen darüber informiert werden und können sich auf unterschiedliche Weise damit solidarisch erklären. Träger/Kooperationspartner/Unterstützer Bisher beteiligen sich neben dem Landesjugendring folgende Verbände: aej saar, BDKJ - Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Landesstelle Saar, Deutsches Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Saarland, Landesjugendwerk der AWO, juz-united - Verband Saarländischer Jugendzentren in Selbstverwaltung, NAJU Saarland, Saarländische Jugendfeuerwehr, VSK-Jugend, Ring saarländischer Pfadfinderverbände, THW-Jugend Saarland, Alevitische Jugend, JunOst e.V.. Weitere werden hinzukommen. Firmen und Institutionen, die für die Kampagne Produkte und Dienstleistungen erstellen, werden angefragt, diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Ihre Unterstützung wird im Rahmen der Kampagne öffentlich gemacht. Folgende Aktivitäten sind angedacht, geplant bzw. in der Umsetzung: • Ehrenamtsporträts in Kooperation mit der SZ • Web-Seite und Facebook-Anwendungen • Online-Petition zur Unterstützung ehrenamtlicher Jugendarbeit im Saarland • Kooperation mit Studienstiftung Saar (noch in der Planung) • Aktionsartikel mit Logo und Illustrationen (Sticker, Würfel, Schokolade etc.) • Ehrenamtlichen-Fotos (mindestens 200) • Statements von Profitierenden • Statements von Unternehmen, die Ehrenamtliche unterstützen bzw. Ehrenamtlichen die von Unternehmen unterstützt werden. • Plakatwandaktion/Videowand • Kinowerbung • Radio/TV • Presse Finanzierung: Die Aktion soll mit möglichst geringem Etat auskommen. Wir setzen bei dieser Kampagne besonders auf die Unterstützung der Wirtschaft.

Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de
Schwerpunkte:Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Rahmenbedingungen sichern

JUGEND bildet MEINUNG

Der StadtJugendRing Magdeburg e.V. möchte mit dieser Initiative einen Auftakt zur regelmäßigen Konsultation von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf politische Entscheidungen in der Landeshauptstadt leisten. Es geht nicht um die Illusion, neben dem Wahlrecht ab 16 Jahren oder Bürgerbegehren direkten Einfluss auf Entscheidungen auszuüben, sondern vielmehr darum, kontinuierlich Meinungs- und Willensbildungsprozesse anzustoßen. JUGEND bildet MEINUNG ist nach der Kommunalwahl nicht vorbei. Die Initiative soll langfristig auch der Weiterentwicklung der Jugendhilfeplanung und zur Vermittlung zwischen Kindern, Jugendlichen, Politik und Akteur_innen der Kinder- und Jugendhilfe in Magdeburg dienen. Politik zu den Menschen bringen die sie betrifft, ist dabei ein zentrales Anliegen der Initiative.

Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
Projektlink:http://www.sjr-magdeburg.de/
Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Rahmenbedingungen sichern

Jugend Macht Zukunft

Jugend Macht Zukunft - unter diesem Motto liegt die Erarbeitung und Umsetzung eines jugendpolitischen Programms für das Land Sachsen-Anhalt im allgemeinen Interesse des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. Dieses Programm wird im Zeitraum Januar bis Dezember 2014 in unserer Trägerschaft und als aktiver Partner der Landesregierung durchgeführt. Im Wesentlichen verfolgt die Erarbeitung dieses Programms den Anspruch, eine Jugendpolitik für das Land Sachsen-Anhalt zu entwickeln, welche sich mit den ressortübergreifenden Bedürfen der jungen Menschen befasst. Ein eigenständiges jugendpolitisches Programm bedeutet dabei die Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche von den Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt der Politik zu stellen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Akzente in allen Bereichen, die sie interessieren und/oder betreffen zu setzen. Daher ist die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen als Experten_innen ihrer Lebenswelten, ihrer Anliegen und Erwartungen in die Ausarbeitung dieses Programms maßgeblich.

Ansprechpartner:JugendMachtZukunft(at)kjr-lsa.de
Projektlink:http://www.JugendMachtZukunft.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Selbstorganisation

Jugendpolitik, Interessenvertretung und Vernetzung in Magdeburg

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Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
Projektlink:www.sjr-magdeburg.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

wahlort³

Anlässlich der Bundestagswahl setzt der Kinder- und Jugendring Sachsen- Anhalt e.V. das Projekt wahlort³ fort. Im Projekt dreht sich alles um die Mitbestimmung und das Mitentscheiden bei Wahlen. Im Fokus stehen im Jahr 2017 zum einen demokratiefördernde Workshops, welche jungen Menschen und Fachkräfte an derzeitige Herausforderungen der Gesellschaft, wie z.B. Populismus, Rassismus und Hate Speech, heranführen. Zum anderen wird wahlort³ am 15. September 2017 die U18-Wahl in Sachsen-Anhalt für alle noch nicht wahlberechtigten Kinder und Jugendlichen koordinieren und junge Menschen in den Wahllokalen mit vielfältigen Aktionen auf die Wahl vorbereiten.

Ansprechpartner:wahlort(at)kjr-lsa.de
Projektlink:http://www.wahlort.de
Schwerpunkte:Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

Landtagswahl 2017

Am 7. Mai 2017 finden die nächsten Landtagswahlen in Schleswig-Holstein statt. Endlich dürfen Jugendliche bereits ab 16 Jahren wählen. Wir möchten junge Wähler_innen motivieren, sich an der Gestaltung der Gesellschaft zu beteiligen - durch ihr ehrenamtliches Engagement, durch das Einbringen von Ideen und durch die Teilnahme an Wahlen. Dazu laden wir z.B. gemeinsam mit unseren Mitgliedsverbänden und Kreisjugendringen Politiker_innen ein und geben Informationen heraus. Die Jugendverbände und -ringe in Schleswig-Holstein begleiten die Wahl mit einer Fotoaktion, mit der jugendpolitische Forderungen dargestellt werden. Wir setzen uns mit den Wahlprogrammen der Parteien auseinander und ermutigen Jugendliche, sich kritisch mit rechtspopulistischen Äußerungen auseinanderzusetzen. Der LJR ist gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung in Bezug auf den Wahl-O-Mat aktiv. Neben der Erstellung der Fragen in einem Workshop mit Jugendlichen und Mitarbeiter_innen der Bundeszentrale für politische Bildung wollen wir diesmal etwas Neues ausprobieren: den Wahl-O-Mat zum Aufkleben. Wie bei dem bekannten Wahl-O-Mat stehen Thesen zur Auswahl, die jede_r Teilnehmer_in für sich bewertet, allerdings nicht online, sondern vor Ort an aufgestellten Wänden mit Plastikplanen. Statt zu klicken, werden darauf Klebepunkte geklebt. Die Auswertung erfolgt anschließend mit Hilfe einer Scannersäule. Die Vorteile gegenüber dem „klassischen“ Wahl-o-Maten bestehen darin, sich beim Kleben mit anderen Teilnehmer_innen auszutauschen und an (öffentlichen) Orten für eine Wahlteilnahme auch bei denen zu werben, die nicht von allein den Weg auf die Wahl-o-Mat-Seite finden oder sich nicht anderweitig mit dem Thema Wahlen beschäftigen.

Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
Projektlink:www.mitbestimmen.sh
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation

Mädchen- und Frauenarbeit in den Jugendverbänden

Mädchen- und Frauenarbeit macht sich stark für die gleichberechtigte, aktive Mitbestimmung von Mädchen und Frauen. 1989 wurde im Landesjugendring der Mädchen- und Frauenausschuss gegründet, in dem sich viele aktive ehren- hauptamtliche Mitarbeiterinnen engagieren. Der Ausschuss gestaltet Diskussions- und Entscheidungsprozesse mit, berät bei Bedarf den Vorstand und erarbeitet Materialien für die Praxis. Seit 1996 gibt es mit finanzieller Unterstützung des Jugendministeriums die Stelle der Referentin für Mädchen- und Frauenarbeit. Schwerpunkte der Arbeit liegen in der landesweiten Vernetzung der Mädchen- und Frauenarbeit, dem regionalen Ausbau der Angebote für Mädchen und junge Frauen und in der Beratung für die Ausgestaltung geschlechtergerechter Arbeit auf allen Ebenen, sowie in der aktiven Mitgestaltung der Mädchen- und Frauenpolitik in Schleswig-Holstein. Auf dem DJHT präsentiert sich die LAG Mädchen und junge Frauen am gemeinsamen Stand von LAG und Landesjugendring Schleswig-Holstein. Die LAG veranstaltet auch 2016 mehrere Fachtage zum Thema Mädchenarbeit.

Ansprechpartner:maedchen-und-frauenarbeit(at)ljrsh.de
Projektlink:http://maedchenundfrauen.ljrsh.de/arbeitsbereiche/maedchen-und-frauenarbeit/
Schwerpunkte:Förderung, Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Take 5 for Europe

Take 5 for Europe Vom 10. bis zum 12.11.2017 findet in Hannover die norddeutsche Jugendkonferenz Take 5 statt, die jährlich von den Jugendringen und Jugendorganisationen, sowie den obersten Jugendbehörden der Länder Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg und Bremen ausgerichtet wird, in Niedersachsen. Im Sinne des Strukturierten Dialogs der EU beschäftigen sich hierbei rund 75 Jugendliche in verschiedenen Workshops mit aktuellen (jugend-) politischen Themen und führen einen Dialog auf Augenhöhe mit Politiker_innen und Vertreter_innen der Verwaltung.

Ansprechpartner:info(at)ostseejugendbuero.de
Projektlink:http://ljrsh.de/arbeitsbereiche/jugendpolitik/take-5-for-europe/
Schwerpunkte:Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

Better Together Jugendpolitik auf Augenhöhe - Vol.3

Das Projekt findet in den Thüringer Landkreisen Greiz und Sömmerda statt. Ziel ist es Jugendliche mit Politikern in einen persönlichen Dialog zu führen. Damit soll die Beteiligung und Motivation von Jugendlichen gefördert werden.

Ansprechpartner:post(at)ljrt-online.de
Projektlink:http://better-together.de
Schwerpunkte:Jugendpolitik