Verantwortungsübernahme

Jugendarbeit bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen - im Kleinen für eine Jugendgruppe oder auch im Großen durch das Engagement für eine jugendgerechte Gesellschaft. Jugendringe lassen junge Menschen mit dieser Verantwortung nicht allein, sie unterstützen und übernehmen selber auch Verantwortung: für gute Jugendpolitik in ihrer Region.

Aktion „Nur Mut?!“

In Kooperation mit dem „Team meX“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat der Stadtjugendring Stuttgart einen neuen Projekttag für Schulen im Großraum Stuttgart Namens „Nur Mut?!“ entwickelt. Der rund vierstündige Projekttag verknüpft die Themen „Widerstand damals“ und „Zivilcourage heute“, ohne sie gleichzusetzen. Eine Stadterkundung in der Stuttgarter Innenstadt gibt einen Einblick in Widerstandsaktionen im Nationalsozialismus. In Kleingruppen begeben sich die Schüler_innen gemeinsam auf Spurensuche und lernen Stuttgarter Orte kirchlichen, politischen und jugendlichen Widerstands im Dritten Reich kennen. Im zweiten Teil des Projekttages steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Was verstehen wir heute unter Zivilcourage? Welche Unterschiede bestehen zum Widerstand im Nationalsozialismus? Welche Bedeutung hat Zivilcourage für unsere demokratische Gesellschaft? In praktischen Übungen werden sie außerdem für zivilcouragiertes Handeln im Hier und Heute ermutigt, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.

Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:http://www.sjr-stuttgart.de/index.php?id=86&tx_ttnews[tt_news]=521&cHash=82cac0b0990aa78648c73623d1150065
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Fortbildungen

Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Karlsruher Jugendkonferenz

Durch die Jugendkonferenz haben Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit ihre eigenen Vorstellungen für ein lebenswertes Karlsruhe zu entwickeln und zu diskutieren. Unter anderem können Themen wie Begegnung & Austausch, Freizeit & Räume, Kunst & Kultur, Sicherheit in der Öffentlichkeit und vieles weitere diskutiert und anschließend Empfehlungen an die Politik formuliert werden. Schon durch die ersten Karlsruher Jugendkonferenzen haben Jugendliche und junge Erwachsene viel in unserer Stadt erreicht und konnten somit „ihren Senf dazugeben.“ Ein gutes Beispiel hierfür ist die Gründung des Stadtschülerrats, der schulartübergreifend alle Schüler*Innen der Karlsruher Schulen vernetzt. Jugendpolitische Teilhabe und Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsen sind heutzutage sehr wichtig. Eigene Projekte und eigene Ideen können bei den Karlsruher Jugendkonferenzen direkt mit Politikern und Vertretern aus der öffentlichen Verwaltung besprochen bzw. diskutiert werden.

Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
Projektlink:http://stja.de/themen/beteiligung/#karlsruher-jugendkonferenz
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

Checks ab

Aktivitäten des präventiven Kinder- und Jugendschutzes zielen darauf ab, junge Menschen zu stärken, damit sie sich vor gefährdenden Einflüssen schützen können. Um sie vor sexueller Gewalt und Übergriffen zu schützen und Jugendarbeit als sicheren Ort zu entwickeln, sind besondere Regeln, Strukturen und Vorsichtsmaßnahmen für die Praxis der Jugendarbeit erforderlich. Der „Check ab“ soll zu einer Sensibilisierung der Einstellungen und Qualifizierung des Verhaltens aller Teilnehmer/-innen, Mitglieder und Verantwortlichen auf allen Ebenen der Jugendarbeit im Bereich der Alkoholprävention beitragen. Er dient einer ernsthaften Überprüfung des Umgangs mit alkoholischen Getränken und der Regeln zum Alkoholkonsum in der Jugendarbeit. Die Akteure der Jugendarbeit sollen dadurch angeregt werden, gemeinsame Regeln zur Alkoholprävention für ihre Arbeit vor Ort zu entwickeln.

Ansprechpartner:werstein.melda(at)bjr.de
Projektlink:https://www.bjr.de/themen/praevention/praeventiver-jugendschutz.html
Schwerpunkte:Persönlichkeitsentwicklung, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

Need-NO-Speed

Der BJR ist Träger von Need-NO-Speed, einer Initative zur Drogenprävention speziell im Bereich Chrystal Meth und Neuer Psychoaktiver Substanzen (NPS), sogenannter Legal Highs.

Ansprechpartner:agnes.scharnetzky(at)need-no-speed.de
Projektlink:http://www.need-no-speed.de/praeventionsstelle/
Schwerpunkte:Projektarbeit, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

Prätect - Prävention sexueller Gewalt in der Jugendarbeit

Mädchen und Jungen möglichst wirkungsvoll vor sexueller Gewalt zu schützen, das ist das Ziel der Fachberatungsstelle Prätect. Organisationen brauchen eine Gesamtstrategie für Schutzmaßnahmen, die die spezifischen Strukturen und Prinzipien von Jugendarbeit einbeziehen und auf allen Ebenen von Jugendverbänden wirksam werden. Prätect bietet dafür Informationen, Arbeitsmaterialien, Qualifizierungen und Tagungen für Fachkräfte zum Thema. Die Fachberatungsstelle berät, vermittelt Referent/-innen für Schulungs- und Fortbildungsangebote und vernetzt Zielgruppen und Ansprechpartner/-innen.

Ansprechpartner:steinbach.beate(at)bjr.de
Projektlink:www.praetect.de
Schwerpunkte:Rahmenbedingungen sichern, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

Sommer.dok

Die JugendGeschichts-Werkstatt findet einmal jährlich im Sommer unter freiem Himmel auf dem Königsplatz in München statt und wird ausschließlich von jungen Menschen für junge Menschen geplant, organisiert und durchgeführt. Das kostenlose Angebot - bestehend aus Vorträgen, Führungen, Diskussionen, Film, Theater und kreativen Workshops - richtet sich an alle, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus in München sowie mit Themen unserer heutigen Gesellschaft und der Demokratie auseinandersetzen und sich aktiv an der Bildungsarbeit des NS-Dokumentationszentrums beteiligen wollen. Sommer.dok ist selbstbestimmte historisch-politische Jugendbildung und lebt deshalb von der Initiative junger Menschen - von ihren thematischen, methodischen und gestalterischen Ideen. Alle sind willkommen! Mehr unter www.facebook.com/Sommer.dok

Ansprechpartner:s.holhut(at)kjr-m.de
Projektlink:http://www.kjr-m.de/angebote-fuer-kinder-und-jugendliche/weitere-angebote/demokratische-jugendbildung/sommerdok.html
Schwerpunkte:Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Freiwilliges Soziales Jahr

Der Landesjugendring Berlin e.V. vermittelt als Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) jährlich Freiwillige in Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und zu anderen Trägern der Jugendarbeit. Die Freiwilligen werden in einem pädagogisch ausgerichteten Freiwilligendienst in der Jugend(verbands)- und -bildungsarbeit eingesetzt.

Ansprechpartner:fsj(at)ljrberlin.de
Projektlink:http://www.ljrberlin.de/themen/Freiwilliges%20Soziales%20Jahr%20%28FSJ%29
Schwerpunkte:Bildung, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Verantwortungsübernahme

Jugendmigrationsbeirat Berlin

Der Jugendmigrationsbeirat Berlin ist ein Zusammenschluss von neun in Berlin aktiven Jugendverbänden, deren Mitglieder mehrheitlich junge Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind. Der Beirat versteht sich als Interessenvertretung seiner Mitglieder und als Instrument direkter politischer Partizipation. Das Ziel des JMB Berlin ist es, Partizipationsmöglichkeiten für alle Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern. Zudem fordert der Beirat die Stärkung und Beteiligung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen in politischen Entscheidungsprozessen auf Augenhöhe. Der Landesjugendring unterstützt den Jugendmigrationsbeirat durch die Übernahme der Geschäftsstelle.

Ansprechpartner:info(at)jugendmigrationsbeirat.berlin
Projektlink:www.jugendmigrationsbeirat.berlin
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

JUNG-GEFLÜCHTET-SELBSTBESTIMMT

Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Angebote der Freizeitgestaltung und Interessenvertretung: In einem Förderprojekt unterstützt der Landesjugendring Berlin Jugendverbände und Jugendbildungsstätten dabei, Projekte für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund durchzuführen. Ob Sommercamp, Sportwoche oder Kunstprojekte: Berliner Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und Migrant_innenjugendselbstorganisationen sind zivilgesellschaftliche Akteure, die jungen Geflüchteten Angebote zur Freizeitgestaltung und Interessenvertretung machen. Laufend können sie Förderanträge für Projekte mit jungen Geflüchteten beim Landesjugendring Berlin stellen. Mit modularen Fortbildungsangeboten unterstützt der Landesjugendring Berlin zudem Jugendverbände und andere Akteure in der Jugendarbeit in ihrer Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.

Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
Projektlink:www.jung-gefluechtet-selbstbestimmt.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

Vom FÜR zum MIT

Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Freiwillig viel bewegen - Freiwilliendienste in Brandenburg

Der Landesjugendring Brandenburg Trägerwerk e.V. organisiert seit 1994 das Freiwillige Ökologische Jahr im Bereich des Natur- und Umweltschutzes und seit 2005 das Freiwillige Soziale Jahr in der Kinder- und Jugendhilfe. Auch der BundesFreiwilligenDienst wird seit 2011 über den Landesjugendring Brandenburg Trägerwerk e.V. koordiniert. Freiwilligendienste bieten jungen Menschen die Möglichkeit, sich ein Jahr lang aktiv und praktisch im ökologischen (FÖJ/ BFD) oder sozialen Bereich (FSJ/ BFD) zu engagieren. Die Jugendfreiwilligendienste geben Jugendlichen die Chance, ihre persönlichen Stärken herauszufinden, sich und ihre Fähigkeiten in einem neuen Umfeld kennen zu lernen und eigene Ideen einzubringen. Im Land Brandenburg stehen den jugendlichen Freiwilliendienstleistenden Einsatzstellen in den folgenden Bereichen zur Verfügung: Umweltbildung und –erziehung; Naturschutz- und Besucherzentren; Praktischer Naturschutz; Landwirtschaft/ Gartenbau und Tierpflege; Wissenschaftlicher/ technischer Umweltschutz; Kindertagesstätten; Jugendbildungsstätten; Kinder- und Freizeitzentren; Multimediabereich; Jugendverbände und Vereine.

Ansprechpartner:franziska.lamm(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de/Freiwilligendienste
Schwerpunkte:Bildung, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Verantwortungsübernahme

Landeskoordinierungsstelle Juleica

Als Landeskoordinierungsstelle veröffentlicht der Bremer Jugendring auf seiner Homepage die aktuellen Termine für die Juleica-Ausbildung aus den Verbänden im Land Bremen, entwickelt verbandsübergreifende Qualitätsstandards und ist Ansprechpartner bei Fragen rund um die Juleica.

Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
Projektlink:http://bremerjugendring.de/juleica/
Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Verantwortungsübernahme

Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

Der Bremer Jugendring ist als regionale Koordinierungsstelle im Strukturierten Dialog im Land Bremen aktiv. Mit eigenen Projekten und in Kooperation mit Jugendverbänden/-organisationen bringt er sich in europapolitische Themen in Europa über den Strukturierten Dialog ein. Er unterstützt Jugendverbände/-initiativen in ihren Projekten im Strukturierten Dialog, stellt finanzielle Mittel über Erasmus + JUGEND IN AKTION bereit, dokumentiert die verschiedenen Aktivitäten und transferiert die Ergebnisse über das bestehende Netz-werk den jeweiligen Ansprechpartner_Innen auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene.

Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
Projektlink:http://bremerjugendring.de/junge-menschen-und-europa/
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

Zelte- und Materiallager

Der Bremer Jugendring betreibt ein eigenständiges Zelt- und Materiallager, das von GPS Geräten über verschiedene Zelttypen für Jugendfreizeiten bis hin zum Partyzelt eine Menge Angebote für die Jugendverbände und Jugendinitiativen vorhält.

Ansprechpartner:zelte(at)bremerjugendring.de
Projektlink:http://bremerjugendring.de/zelte-und-zubehoer/
Schwerpunkte:Freizeiten, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

Juleica-Handbuch & Praxisbücher

Das Juleica-Handbuch ist mit einer Gesamtauflage von über 130.000 Exemplaren ein absoluter Renner für die Qualifikation von Jugendleiter-inne-n. Ergänzend sind bereits 8 Praxisbücher zu thematischen Schwerpunkten (z.B. Gender Mainstreaming, Integration, Klimaschutz, Medien, Beteiligung..) erschienen. Zudem gibt es kleinere Handreichungen in der Reihe "los geht's!"

Ansprechpartner:info(at)ljr.de
Projektlink:http://www.ljr.de/shop/praxisbuecher-fuer-jugendleiter-innen.html
Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

neXTklima

für eine klimafreundliche Jugendarbeit! Der Klimawandel ist in aller Munde. Auf der internationalen Ebene streiten sich Politiker-innen um globale Abkommen, um eine zu starke globale Erwärmung zu verhindern. Die Medien behandeln regelmäßig das Thema und Umweltaktivist-innen machen Aktionen dazu in der Innenstadt. Aber was können wir im Alltag oder in der Jugendarbeit zum Schutz des Klimas tun? Auf www.neXTklima.de sind viele Informationen und Tipps zu finden, wie ökologisches und umweltbewusstes Handeln ganz einfach umgesetzt werden kann.

Ansprechpartner:nextklima(at)ljr.de
Projektlink:www.nextklima.de
Schwerpunkte:Projektarbeit, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

neXTraum

Wer die Rahmenbedingungen, unter denen Jugendarbeit in Niedersachsen stattfindet, und deren Entwicklung in den zurückliegenden 20 Jahren betrachtet, kann schnell feststellen, dass diese Bedingungen in vielen Landkreisen und Städten nicht besser geworden sind. Ein Gegensteuern, insbesondere in der kommunalen Jugendpolitik, ist daher dringend notwendig. Mit neXTraum wollen wir neuen Schwung in kommunale Jugendpolitik bringen.

Ansprechpartner:
Projektlink:http://www.nextraum.de/
Schwerpunkte:Jugendpolitik, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Verantwortungsübernahme

Arbeitsstelle Jugend und Demokratie

Die Arbeitsstelle versteht sich als eine Einrichtung der interessengebundenen Demokratieförderung. Ihre Funktion ist die einer Anlauf- und Servicestelle sowie die eines Aktionsbüros: Beratung - Jugendgruppen, Organisationen und Institutionen bei der Durchführung eigener Aktionen und Projekte inhaltlich und organisatorisch beraten - Kooperationspartner und Referentinnen/Experten vermitteln - Bei der Beantragung und der Akquise finanzieller Mittel für Aktivitäten beraten und unterstützen - Durchführung von Erst- und JungwählerInnenkampagnen in Kooperation mit der Stadt Dortmund Service - Die Durchführung von Aktionen und Projekten unterstützen - Mitarbeitende und Multiplikatoren qualifizieren und unterstützen - Informations- und Arbeitsmaterialien für die Arbeit in Jugendgruppen, Schulklassen und anderen Gruppen herstellen und verbreiten

Ansprechpartner:info(at)demokratie-do.de
Projektlink:www.demokratie-do.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Düsseldorf EinWandFrei

Beim Thema Graffiti gehen die Meinungen weit auseinander. Während besonders Geschädigte Graffiti mit Schmierereien und Sachbeschädigung in großer Höhe verbinden, ist es für Sprayer Kunst, jugendliche Ausdrucksform oder Jugendkultur. Mit solchen Betrachtungen ist jedoch weder den Geschädigten, die teilweise über Schäden in Millionenhöhe klagen, noch den zumeist jugendlichen Sprayern, denen nach ihrer Ermittlung oftmals enorme Schadensersatzforderungen ins Haus stehen geholfen. Zudem bestehen gerichtlich erwirkte Schadensersatzansprüche der Geschädigten 30 Jahre fort und können zu einer dauerhaften Belastung und Verschuldung für junge Menschen werden. Aus diesen Gründen wird in Düsseldorf der Problematik im Rahmen des Projektes entgegengewirkt. Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Stadt Düsseldorf, den städtischen Justiz- und Polizeibehörden und dem Jugendring Düsseldorf.

Ansprechpartner:dennis.kollin(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de/einwandfrei/
Schwerpunkte:Persönlichkeitsentwicklung, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

DingDeinDorf

DingDeinDorf ist das Jugendpartizipationsprojekt des Landesjugendring Saar und seiner Projektpartner. (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, 103.7 UnserDing, juz-united, Jugendserver-Saar). Ziel des Projekts war und ist die Verbesserung der Jugendfreundlichkeit der 52 saarländischen Städte und Gemeinden auf der Basis der Einschätzung der aktuellen Situation durch die Jugendlichen (12 bis 21 Jahre) selbst. Ablauf: Jugendbefragung Zunächst wurde die Jugendfreundlichkeit und Jugendtauglichkeit der Gemeinden mittels eines mit wissenschaftlicher Unterstützung und der Beteiligung von Jugendlichen erstellten Fragebogens (online und auf Papier) getestet. Zeugnisse der Jugendlichen für ihren Ort Dann wurden die Noten, die die Jugendlichen vergeben zu Zeugnissen zusammengefasst und den PolitikerInnen übergeben. Die Schulnote bewertet u.a. die Freizeitsituation, Mobilität, Ausbildungsangebote, Einkaufsmöglichkeiten sowie Beteiligungschancen. Zehn exemplarische Vereinbarungsgespräche In zehn ausgewählten Gemeinden wurden dann Vereinbarungsgespräche zwischen Jugendlichen und BürgermeisterInnen sowie PolitikerInnen durchgeführt. Konkrete Vereinbarungen wurden getroffen, die zu einer Verbesserung der Situation der Jugendlichen in ihrem Heimatort führen. Besonders beachtet wurden altersgerechte Methoden, klare Verabredungen und die gleiche Augenhöhe der Jugendlichen mit den PolitikerInnen. Kontrolle der Einlösung der Vereinbarung Durch Jugendliche und die Projektleitung wurde und wird kontrolliert, ob die vereinbarten Verbesserungen tatsächlich umgesetzt worden sind. Projektgruppe Das Projekt wurde begleitet von einer Gruppe Jugendlicher (14-26 Jahre), die von Anfang an als „Expertengremium in Sachen Jugendfragen“ stimmberechtigt an allen Entscheidungen teilhaben. Diese Projektgruppe kam zu regelmäßigen Treffen zusammen und kommunizierte über soziale Medien. Neue Online-Beteiligungsformen Ein eigenes Internet-Portal mit einem Dialogforum und verschiedene Facebook-Tools wurden intensiv genutzt.

Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
Projektlink:http://www.dingdeindorf.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Partizipation, Projektarbeit, Verantwortungsübernahme

Gedenkstättenarbeit: Buddeln und Bilden

Buddeln und Bilden: Unter diesem Motto pflegen seit Jahrzehnten junge Menschen die Gedenkstätte des ehemaligen Gestapo-Lagers "Neue Bremm" in Saarbrücken. Jedes Jahr Anfang Mai Jugendliche mit anpacken diesen Ort würdig und anschaulich zu gestalten. Auf der Gedenkstätte bekommt man einen Eindruck davon, was es hieß, damals von den Nazis verfolgt zu werden. Besonderes Highlight in den beiden letzten Jahren: Wir bekommen Unterstützung von einer studentischen Projektgruppe der Universität Trier. Die angehenden Historiker vermitteln Geschichte des Ortes während des Workcamps anschauend und spannend in Kleingruppen. Sie stehen als „Scouts“ den gesamten Tag für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Darüber hinaus bieten sie z.B. über Smartphones abrufbare Text-, Bild- und Audio-Informationen. Ein Expertengespräch und Filmvorführungen runden das Programm ab. 2014 nahmen 140 Jugendliche am Workcamp „Buddeln und Bilden teil“

Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de/aktivitaeten/workcamp.html
Schwerpunkte:Bildung, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Verantwortungsübernahme

JuleicaVielfalt

Mit diesem Projekt kooperierte der Landesjugendring Saar mit Migrantenorganisationen im Saarland. Ziel war es deren ehrenamtlichen Betreuungspersonen in der Jugendarbeit zu JugendleiterInnen auszubilden. Ihre spezifischen Interessen sollten dabei eine besondere Berücksichtigung finden. Nach und nach sollten diese selbst dazu in die Lage versetzt werden, die Ausbildungen evtl. in Kooperation mit anderen selbst durchzuführen. Das Projekt wurde gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in kooperation mit dem Regionalverband Saarbrücken.

Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de/publikationen/veroeffentlichungen.html
Schwerpunkte:Integration, Juleica, Qualifizierung, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme