Partizipation

Jugendverbände und Jugendringe sind selbstorganisierte Interessenvertretungen für junge Menschen. "Bottom up" wird Beteiligung gelebt - in den eigenen Gremien ebenso wie durch Beteiligungsprojekte und jugendpolitische Projekte in Trägerschaft der Jugendringe und -verbände.

Aktion „Nur Mut?!“

In Kooperation mit dem „Team meX“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat der Stadtjugendring Stuttgart einen neuen Projekttag für Schulen im Großraum Stuttgart Namens „Nur Mut?!“ entwickelt. Der rund vierstündige Projekttag verknüpft die Themen „Widerstand damals“ und „Zivilcourage heute“, ohne sie gleichzusetzen. Eine Stadterkundung in der Stuttgarter Innenstadt gibt einen Einblick in Widerstandsaktionen im Nationalsozialismus. In Kleingruppen begeben sich die Schüler_innen gemeinsam auf Spurensuche und lernen Stuttgarter Orte kirchlichen, politischen und jugendlichen Widerstands im Dritten Reich kennen. Im zweiten Teil des Projekttages steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Was verstehen wir heute unter Zivilcourage? Welche Unterschiede bestehen zum Widerstand im Nationalsozialismus? Welche Bedeutung hat Zivilcourage für unsere demokratische Gesellschaft? In praktischen Übungen werden sie außerdem für zivilcouragiertes Handeln im Hier und Heute ermutigt, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.

Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:http://www.sjr-stuttgart.de/index.php?id=86&tx_ttnews[tt_news]=521&cHash=82cac0b0990aa78648c73623d1150065
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Aktion "Gender" - Mädchenaktionstag - Jungenaktionstag - Stadtspiel

Mädchenaktionstag 17. Mai 2014 Der Mädchenaktionstag ist ein Tag für Mädchen im Alter von 8-14 Jahren, an dem verschiedene Einrichtungen abwechslungsreiche Workshops anbieten. Kooperation zwischen Stadtjugendring und desse Mitgliedern Evangelische Jugend Stuttgart, Sportkreisjugend, Alevitische Jugend, BDKJ und weiterer Einrichtungen wie Diakonie und Katholische Seelsorge. Stadtspiel für Jungen. Bis zu 140 Jungs der 8. Klassen der allgemeinbildenden Schulen Stuttgarts erhalten auf Anmeldung die Möglichkeit, im Rahmen eines Projekttags in 12 Gruppen jeweils 3 unterschiedliche Stuttgarter Einrichtungen der Jungenarbeit mit kleinen Praxisübungen kennen zu lernen. Jungenaktionstag An einem Samstag erhalten bis zu 120 Jungs der Altersstufen 9 – 13 Jahre die Möglichkeit, allerlei jungenspezifische pädagogische Angebote auszuprobieren. 10 Fachkräfte der Stuttgarter Jungenarbeit werden ein abwechslungsreiches Angebot aus den Bereichen Spielpädagogik, Erlebnispädagogik, Medienpädagogik und Prävention zusammenstellen.

Ansprechpartner:joachim.stein(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Aktion "WAHLLOTSEN ON TOUR"

Startklar für die Kommunalwahl! Mehr als 20 Jugendliche im Alter von 16-23 Jahren haben die Ausbildung zur Wahllotsin und zum Wahllotsen beim Stadtjugendring Stuttgart für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erfolgreich absolviert. Nach der Methode der peer-education werden sie an unterschiedlichen Standorten als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Gleichaltrige über die Kommunalwahl informieren und zur Teilhabe an dieser motivieren.

Ansprechpartner:info(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.wahllotsen.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

Aktion Ferienpate

Mehr als 11.000 Kinder und Jugendliche in Mannheim leben von Hartz IV. Das bedeutet, das ihre Grundversorgung gesichert ist. Zur Teilhabe am Leben in einer sozialen Gemeinschaft gehört jedoch mehr als Nahrung, Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Ganz elementar wichtig ist ein Aufwachsen ohne Ausgrenzung. Dazu gehört für Kinder und Jugendliche auch, die Ferien mit Gleichaltrigen verbringen zu können. Genau dieses wollen die Mannheimer Jugendverbände und der Stadtjugendring Mannheim mit diesem Projekt, das es seit 2007 gibt, umsetzen. Dabei sollen die preisgünstigen Angebote der Jugendverbände, von A wie Arbeiter-Samariter-Jugend bis S wie Sportkreisjugend genutzt werden, um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen ein paar schöne Ferientage ermöglichen. Ob es sich um eine Wandertour durch den Schwarzwald, ein Zeltlager im Elsaß oder um Action bei der Kindersportwoche handelt, immer ist eine qualifizierte pädagogische Betreuung durch JugendleiterInnen gewährleistet und soziales Lernen in Gemeinschaft garantiert. Jahr für Jahr profitieren mehr als 100 Kinder und Jugendliche von diesem Projekt. Aber mit der Freizeit allein ist es für uns nicht getan. Neben der Berücksichtigung der Ferienwünsche der Kinder und Jugendlichen achten wir ebenso darauf, dass der Anbieter der Freizeit und die Familie möglichst aus dem gleichen Stadtteil kommen. So besteht nach den Sommerferien für die Kinder die Möglichkeit, weiterhin Kontakt zum Jugendverband zu halten und beispielsweise die Gruppenstunden zu besuchen. Damit wollen wir mit dem Projekt eine nachhaltige Wirkung erzielen.

Ansprechpartner:ferienpate(at)sjr-mannheim.de
Projektlink:http://www.sjr-mannheim.de
Schwerpunkte:Förderung, Freizeiten, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung

Aktion „Tour de Jugendverbändle“

Im Rahmen der Kommunalwahl organisiert der SJR Besuche von Kandidatinnen und Kandidaten bei den Jugendverbänden. In Kleinbussen fahren 7 Kandidat_innen und 2 SJR Vertreter_innen jeweils an einem Abend 2-3 Jugendverbände an und entfachen den Dialog zwischen Politik und Jugend.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

Fortbildungen

Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

GILRS GO MOVIE

GIRLS GO MOVIE ist ein Kurzfilmfestival für Mädchen* und junge Frauen aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Es bietet Euch die Chance, ohne Vorbehalte und Ängste kulturell und künstlerisch tätig zu werden. GIRLS GO MOVIE kennt weder soziale, noch kulturelle, weder ethnische noch religiöse Grenzen. Wir glauben an filmisches Schaffen, das vor keiner Lebensrealität halt macht. Bei uns habt Ihr deshalb die Möglichkeit, der Öffentlichkeit einen authentischen und unverstellten Einblick in Eure Lebenswelt zu gewähren. Wir und das Publikum glauben an Euch. Wir wollen Euch hören und sehen. Wir sind der Meinung, dass die Filmszene auf Euch gewartet hat. Als Projekt der kulturellen Medien- und Filmbildung gibt es neben dem Festival noch eine breite Palette von Qualifizierungen in Form von Seminaren, Coachings oder Workshops.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.girlsgomovie.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Freizeiten, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung

Imagekampagne

MADE IN MANNHEIM, die Imagekampagne des Stadtjugendrings. Auf Plakaten, in Broschüren und auf einer Website erzählen Jugendliche aus der Region ihre Geschichten und Ihre Erlebnisse in der Jugendverbandsarbeit und den Einrichtungen des Stadtjugendrings Mannheim. Dabei geht es vor allem um Menschen, deren Lebensweg von ungewöhnlichen Wendungen und schwierigen Situationen geprägt war. Der Grundtenor der Kampagnen-Protagonist*innen: „Meine Geschichte ist MADE IN MANNHEIM – der Stadt, in der Jugendliche dank der Arbeit des Stadtjugendrings gehört werden.“ Der Kampagnenstart soll auch Motivationsschub für viele weitere sein. Der SJR sammelt Geschichten rund um junge Menschen, die sich so nur durch das Engagement in Mannheimer Jugenverbänden entwickeln konnten. zutragen konnten.

Ansprechpartner:karin.heinelt(at)sjr-mannheim.de
Projektlink:http://www.madeinmannheim.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Partizipation, Selbstorganisation

Interkultur: "Get together"

Unser Projekt „Get together“ hist von uns ein weiterer Beitrag, die Willkommenskultur in Stuttgart nachhaltig zu ändern. „Get together“ ist ein Netzwerk, von jungen Leuten in Stuttgart, die jungen neu angekommenen Migrantinnen und Migranten Orientierung bieten wollen. Wir möchten mit diesem Projekt unsere Mitgliedsvereine ermutigen, sich stärker für junge Migrantinnen und Migranten zu öffnen.

Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: Jugendmigrationsrat (JuMigRa)

Das zweite internationale Expertentreffen wurde im November 2013 erfolgreich durchgeführt. Nun gilt es, die Ergebnisse dieses internationalen Austauschtreffens zu sichern, und sie in die Handlungsempfehlungen einzuarbeiten. Die Erstellung von Handlungsempfehlungen für „Politik“ und „Praxis“ ist eines der Ziele unseres JuMigRa-Projekts. Für das Erarbeiten der Handlungsempfehlungen wurde eine interdisziplinär zusammengesetzte Projektgruppe gegründet. Bis Herbst 2014 werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dann auf dem letzten internationalen Expertentreffen vorgestellt und verabschiedet werden. Auf Kommunaler Ebene sind wir weiterhin dabei die regionalen Strukturen zu stärken.

Ansprechpartner:
Projektlink:http://jugendmigrationsrat.de/
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: Kulturentisch

Jährlich findet ein Kulturentisch statt, in diesem Jahr am Donnerstag, 15.05.2014 in der Jugendkirche Stuttgart. Der Kulturentisch wird zusammen mit der Evangelischen Jugend Stuttgart und mehreren Jugendverbänden veranstaltet. Ziel des Kulturentisches ist es, Menschen unterschiedlicher Herkunft im wahrsten Sinne des Wortes an einen Tisch zu bekommen und damit den interkulturellen Dialog anzutreiben. Der Titel in diesem Jahr „Musik gegen Ausgrenzung“. U.a. mit der Band Wüstenblume (diese setzt sich aus Musikern zusammen, die alle in Flüchtlingsheimen leben)

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: „Wir neuen Deutschen“

„Wir neuen Deutschen“ Im März 2014 fand eine Lesung mit dem Titel „Wir neuen Deutschen“ statt. Das Etikett nennt sich «Migrationshintergrund» und betrifft 18 Millionen Menschen in Deutschland. Ganz gleich, ob sich jemand als Deutscher fühlt oder nicht, ob jemand hier geboren wurde oder zugewandert ist – es drückt einen Stempel auf: Du bist nicht von hier. Drei dieser Menschen sind Alice Bota, Khuê Pham und Özlem Topçu. Obwohl ihre Familien aus ganz unterschiedlichen Ländern kommen – Polen, Vietnam, Türkei – vereint sie eine Erfahrung: Dass sie alles sind, nur nicht deutsch. Doch was heißt das überhaupt, deutsch sein? Und wie hoch ist der Preis, um als deutsch zu gelten? StandUp Comedy Oktober 2014 findet eine StandUp Comedy Veranstaltung zu „Wir neuen Deutschen statt“. Mit den Mitteln der StandUp-Comedy möchten wir einen Blick auf Deutschland aus der Einwanderer Perspektive und auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen werfen. Vorgesehen sind vier Comedians, die alle eines gemeinsam haben. Sie leben in Deutschland und haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Sie sind Wanderer zwischen Welten und den Kulturen, sie nehmen alles aufs Korn, was den traditionsbewussten Deutschen heilig ist - und sich selbst gleich mit.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt

Interkulturelles Tanzprojekt

Interkulturelles Tanzprojekt Drei Mitgliedsvereine des SJR Stuttgart werden ein (kleines) interkulturelles Projekt umsetzen. Wie bei unserem Jubiläum „30 Jahre Interkultur“ im Theaterhaus im Dezember 2010, werden auch in diesem Jahr wieder, Elemente von verschiedenen Folkloretänzen in einem gemeinsamen Folkloretanz aufgeführt. Es wird von der eritreischen Jugend, der serbischen Jugend (Sloga) und der griechischen Jugend (Pontiki Estia) gemeinsam getanzt. Es werden Tänze aus der eritreischen, serbischen und griechischen Folklore getanzt. Selbstverständlich ist es auch vorgesehen, dass sich die Vereine gegenseitig Besuchen werden.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Internationale Fortbildung in Stuttgart

Internationale Fortbildung in Stuttgart vom 9.07.-13.07.2014-Vertiefung: Amsterdam, Mitte Oktober 2014 Länder: Italien, Griechenland, Niederlande, Deutschland. Rahmenziel: Empirische Entwicklung von Methoden zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in Großstädten mittels Angeboten in urbanen Kulturdisziplinen (Parkour, Break Dance, Graffiti). Im Training "Urban heArtbeats" geht es darum theoretisch wie praktisch herauszuarbeiten wie Aktive aus "Urbanen Kulturdisziplinen" in Kooperation mit Fachkräften aus dem Jugendmigrationsbereich einen Beitrag zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommen Migrant_innen leisten können. "Urbane Kulturen" bieten Möglichkeiten die Stadt zu erkunden, sich aktiv in der Stadt zu zeigen, mit lokal ansässigen jungen Menschen über Aktivitäten in Kontakt zu kommen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Wir werden der Frage nachgehen wie die Werte und kreativen und sportlichen Möglichkeiten, die urbane Disziplinen bieten, zur Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in ihrer urbanen Gemeinschaft unterstützen können. Eine Dokumentationsbroschüre mit Methodentipps wird innerhalb der Fortbildungen zusammengestellt.

Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Internationales: "Rap atelier"

Sag an was geht, Rap atelier- Start up einer Kooperation von Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund und dem Jugendrat in Stuttgart. März 2014 Direkte Kooperationen mit Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund sind als Zielgruppe des Jugendrats bisher ausgeblendet. In Vereinen sind jedoch engagierte Jugendleitungen, die ihre jugendpolitischen Themen mit den Jugendratsvertretungen diskutieren könnten. In einem Erprobungsprojekt im Stadtteil Ost werden in einem Rap Atelier (4 Termine) 10 Jugendliche (Jugendräte und Jugendliche aus Vereinen mit Migrationshintergrund) aus ihren Lebensrealitäten Texte unter Anleitung von einem Rap-Künstler erstellen.Diese kreative jugendnahe Arbeitsform, ermöglicht den Jugendlichen der verschiedenen Milieus in Erstkontakt zu treten und ihre Jugendthemen mit dem neu gewählten Jugendrat zu teilen. In der Endphase des Projekts wird die Zusammenarbeit filmisch dokumentiert und in einem kurzen 3 min Werbespot zu der Kooperation des Jugendrats mit Vereinen als youtube Video veröffentlicht. Der Film wird an der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings und im AK des Jugendrats präsentiert. Eine Kurzbeschreibung des Projekts mit link zum Film wird den Bezirksbeiräten und dem Gemeinderat als Information zugesandt.

Ansprechpartner:Bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

Jugendredaktion „OYSTr“ Online Youth Stuttgart

Die neue Plattform, in der Jugendliche für Jugendliche Texte, Bilder, Videos und Podcasts zu Jugendthemen veröffentlichen können. Bei OYSTR können alle Jugendlichen mitarbeiten und mitveröffentlichen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.Oystr.info
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Karlsruher Jugendkonferenz

Durch die Jugendkonferenz haben Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit ihre eigenen Vorstellungen für ein lebenswertes Karlsruhe zu entwickeln und zu diskutieren. Unter anderem können Themen wie Begegnung & Austausch, Freizeit & Räume, Kunst & Kultur, Sicherheit in der Öffentlichkeit und vieles weitere diskutiert und anschließend Empfehlungen an die Politik formuliert werden. Schon durch die ersten Karlsruher Jugendkonferenzen haben Jugendliche und junge Erwachsene viel in unserer Stadt erreicht und konnten somit „ihren Senf dazugeben.“ Ein gutes Beispiel hierfür ist die Gründung des Stadtschülerrats, der schulartübergreifend alle Schüler*Innen der Karlsruher Schulen vernetzt. Jugendpolitische Teilhabe und Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsen sind heutzutage sehr wichtig. Eigene Projekte und eigene Ideen können bei den Karlsruher Jugendkonferenzen direkt mit Politikern und Vertretern aus der öffentlichen Verwaltung besprochen bzw. diskutiert werden.

Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
Projektlink:http://stja.de/themen/beteiligung/#karlsruher-jugendkonferenz
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

Kinder- und Jugendbüro 68DEINS!

Im Sommer 2008 hat in Mannheim eine Diskussion darüber eingesetzt, ob die Stadt einen Jugendgemeinderat braucht oder nicht. Daraufhin haben die Jugendverbände "Kriterien für eine gelingende Jugendbeteiligung" entwickelt und veröffentlicht (http://www.sjr-mannheim.de/archiv/dateien/Denkanstoss_Mitbestimmung.pdf). Im weiteren Verlauf des Entwicklungsprozesses ist ein Modell entstanden, das die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in sozialräumlichen Strukturen stärken soll. Gefördert wird der Prozess durch ein neu geschaffenes Kinder- und Jugendbüro 68DEINS!, das in gemeinsamer Trägerschaft von Stadt Mannheim und Stadtjugendring Mannheim e.V. ist. 68DEINS! führt mit den Akteuren vor Ort mehrere Stadtteilversammlungen pro Jahr durch, veranstaltet alternierend jeweils einen Jugend- bzw. Kindergipfel und stärkt die Vernetzung im Stadtteil

Ansprechpartner:rainer.doehring(at)forum-mannheim.de
Projektlink:https://www.facebook.com/kinderundjugendbueromannheim
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Mannheim's weisse Flecken

Mannheim ist eine der Städte in der Metropolregion Rhein-Neckar, die durch den Abzug der amerikanischen Streitkräfte und der dadurch freiwerdenden Konversionsflächen vor große Herausforderungen gestellt sind. Insgesamt 513 ha Fläche muss einer neuen Nutzung zugeführt werden. Der Stadtjugendring hat sich an mehreren Stellen in den Konversionsprozess eingeklinkt und junge Menschen nach ihren Ideen gefragt. 2 große Workshops (Zukunftswerkstatt "Mannheim's weisse Flecken" und "Konversion konkret"), die Sammlung junger Ideen und die Beteeiligung an zahlreichen Planungsgruppen sollen sicherstellen, dass heute schon die Menschen mitentscheiden, die in den nächsten Jahrzehnten durch die Ergebnisse direkt betroffen sein werden.

Ansprechpartner:sjr-mannheim(at)t-online.de
Projektlink:http://www.sjr-mannheim.de/weisse_flecken
Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Partizipation, Unterstützung und Begleitung

Panaschieren, kumulieren, engagieren

Seit Jahrzehnten ist der SJR im Bereich der politischen Bildung engagiert. Beispielsweise führt er seit Jahren Jugendwahlen für alle "NochNicht!-Wähler*innen auf allen Ebenen - von der Kommunal- bis zur Europawahl - durch. Da 2014 in Baden-Württemberg erstmals Jugendliche ab 16 kommunal wählen dürfen, hat sich der SJR an der landesweiten Kampagne "Wählen ab 16" beteiligt. Allerdings legen wir traditionell unseren Schwerpunkt auf die Kooperation mit Verbänden, Vereinen und Schulen vor Ort. Deshalb hat Mannheim wie schon in der Vergangenheit mit Jugendlichen für Jugendliche eine eigene Kampagne mit einem eigenen Logo entwickelt. Mehrere Podiumsdiskussionen, von Schüler*innen moderiert, Schulhoftouren, Speeddatings mit den Kandidat*innen sowie eine Sprayaktion in der Fussgängerzone haben die Kampagne abgerundet.

Ansprechpartner:sjr-mannheim(at)t-online.de
Projektlink:http://www.jugendwahl-mannheim.de/14kw
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

Was uns bewegt – Junge Menschen und Landespolitik im Gespräch

Ziel von „Was uns bewegt“ ist es, Kindern und Jugendlichen aus ganz Baden-Württemberg die Möglichkeit zu geben politische Bildung und Beteiligung aktiv zu erleben und selbst zu gestalten. Sie sollen sich aktiv mit für sie wichtigen gesellschaftlichen und politischen Themen auseinandersetzen und diese sowohl untereinander als auch mit Politikerinnen und Politikern diskutieren. Dafür finden im jährlichen Wechsel Jugendlandtag und Kindergipfel im Rahmen des Programms statt.

Jugendlandtag 2017
Die Diskussionen finden zunächst in Regionalkonferenzen statt, die einen oder mehrere Wahlkreise einschließen können. Sowohl Landtagsabgeordnete als auch die kommunale Politik und die örtliche Jugendpflege sollen sich aktiv bei der Planung und Durchführung der Konferenzen beteiligen. Bei den Regionalkonferenzen bestimmen die Jugendlichen Delegierte, die die Ergebnisse und Ideen der Konferenzen beim Jugendlandtag 2017 präsentieren und mit anderen jungen Menschen diskutieren und ausarbeiten. In kleineren Gesprächsrunden sollen die Abgeordneten anschließend mit Jugendlichen diskutieren, welche der Ideen realisierbar sind und welche nicht. Somit ist der Jugendlandtag Mittelpunkt eines großen partizipativen Prozesses, der auf kommunaler Ebene beginnen kann und in der Landespolitik mündet.

Ansprechpartner:krickl(at)ljrbw.de
Projektlink:http://www.ljrbw.de/kindergipfel-und-jugendlandtag
Schwerpunkte:Partizipation, politische Bildung

Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck: soziales und gesellschaftspolitisches Lernen

Seit 1984 ist die Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck ein außerschulischer Begegnungs-, Bildungs- und Erfahrungsort für Kinder und Jugendliche aus Nürnberg und Mittelfranken. Mit der aktuellen, vorgelegten Konzeption wird ein Verständnis von Bildung konzeptioniert, das • pädagogisch und politisch, nicht nur dienstleistungsorientiert qualifizierend agiert • ganzheitlich fördernd, nicht nur auf Wissensvermittlung bezogen konzipiert ist • nachhaltig begleitend, nicht nur modulbezogen gedacht wird und das • nahe an den Lebenswelten und nicht nur an Lehrplänen orientiert ist. Und genau dabei werden Jugendbildungsstätten ein immer wichtigerer Akteur in unserer vielfältigen Bildungslandschaft: Partner der Jugendarbeit, der Schulen, der beruflichen Bildung und auch vieler Dienste der Sozialen Arbeit.

Ansprechpartner:info(at)burg-hoheneck.de
Projektlink:http://www.burg-hoheneck.de/?BEITRAG_ID=1282&P_ID=26&NAV_ID=0&UNAV_ID=0
Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Vernetzung

Onlinepartizipation

Das "Social Web" ist nicht nur zur Lebensrealität junger Menschen geworden, sondern ermöglicht auch neue Formen politischer Beteiligung. Der Frage, welche Chancen und Hindernisse diese neuen Formen der Partizipation bieten, geht das Modellprojekt "Politische Beteiligung junger Menschen im Internet" nach.

Ansprechpartner:renner.regina(at)bjr.de
Projektlink:https://www.bjr.de/themen/partizipation-und-demokratie/onlinepartizipation.html
Schwerpunkte:Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

Schulbezogene Jugendarbeit

Kernaufgabe schulbezogener Jugendarbeit ist die Förderung der Persönlichkeit junger Menschen. Jugendarbeit unterstützt mit ihrem Bildungsansatz soziales Lernen, sie befähigt zur Verantwortungsübernahme und fördert Engagement. Jugendarbeit beteiligt dabei Schülerinnen und Schüler, sie berücksichtigt ihre Vorstellungen und bezieht sie aktiv in die Planung und Durchführung der Maßnahmen und Projekte ein. Der Bayerische Jugendring bietet ein Förderprogramm für schulbezogene Aktivitäten und Projekte, er berät und unterstützt alle Akteure in der schulbezogenen Jugendarbeit.

Ansprechpartner:roesch.judith(at)bjr.de
Projektlink:http://www.bjr.de/themen/jugendarbeit-und-schule.html
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Partizipation, Projektarbeit, Vernetzung

Sommer.dok

Die JugendGeschichts-Werkstatt findet einmal jährlich im Sommer unter freiem Himmel auf dem Königsplatz in München statt und wird ausschließlich von jungen Menschen für junge Menschen geplant, organisiert und durchgeführt. Das kostenlose Angebot - bestehend aus Vorträgen, Führungen, Diskussionen, Film, Theater und kreativen Workshops - richtet sich an alle, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus in München sowie mit Themen unserer heutigen Gesellschaft und der Demokratie auseinandersetzen und sich aktiv an der Bildungsarbeit des NS-Dokumentationszentrums beteiligen wollen. Sommer.dok ist selbstbestimmte historisch-politische Jugendbildung und lebt deshalb von der Initiative junger Menschen - von ihren thematischen, methodischen und gestalterischen Ideen. Alle sind willkommen! Mehr unter www.facebook.com/Sommer.dok

Ansprechpartner:s.holhut(at)kjr-m.de
Projektlink:http://www.kjr-m.de/angebote-fuer-kinder-und-jugendliche/weitere-angebote/demokratische-jugendbildung/sommerdok.html
Schwerpunkte:Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Jugendmigrationsbeirat Berlin

Der Jugendmigrationsbeirat Berlin ist ein Zusammenschluss von neun in Berlin aktiven Jugendverbänden, deren Mitglieder mehrheitlich junge Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind. Der Beirat versteht sich als Interessenvertretung seiner Mitglieder und als Instrument direkter politischer Partizipation. Das Ziel des JMB Berlin ist es, Partizipationsmöglichkeiten für alle Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern. Zudem fordert der Beirat die Stärkung und Beteiligung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen in politischen Entscheidungsprozessen auf Augenhöhe. Der Landesjugendring unterstützt den Jugendmigrationsbeirat durch die Übernahme der Geschäftsstelle.

Ansprechpartner:info(at)jugendmigrationsbeirat.berlin
Projektlink:www.jugendmigrationsbeirat.berlin
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

JUNG-GEFLÜCHTET-SELBSTBESTIMMT

Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Angebote der Freizeitgestaltung und Interessenvertretung: In einem Förderprojekt unterstützt der Landesjugendring Berlin Jugendverbände und Jugendbildungsstätten dabei, Projekte für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund durchzuführen. Ob Sommercamp, Sportwoche oder Kunstprojekte: Berliner Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und Migrant_innenjugendselbstorganisationen sind zivilgesellschaftliche Akteure, die jungen Geflüchteten Angebote zur Freizeitgestaltung und Interessenvertretung machen. Laufend können sie Förderanträge für Projekte mit jungen Geflüchteten beim Landesjugendring Berlin stellen. Mit modularen Fortbildungsangeboten unterstützt der Landesjugendring Berlin zudem Jugendverbände und andere Akteure in der Jugendarbeit in ihrer Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.

Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
Projektlink:www.jung-gefluechtet-selbstbestimmt.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

Vom FÜR zum MIT

Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Das Jugendprogramm Zeitensprünge

Erfragen - Entdecken - Dokumentieren - das ist das Motto des Jugendprogramms Zeitensprünge. Von September bis Juli gehen Jugendliche auf die Reise zurück in die Vergangenheit. Mit 1.100 Euro Projektförderung und allem, was man zum Forschen und Entdecken braucht, werden von jungen, engagierten Menschen Geschichten über die Geschichte geschrieben. Im Mittelpunkt der Projektarbeit steht dabei immer die Geschichte der eigenen Heimatregion. Wie sah es in meiner Region mal aus? Was hat die Menschen beschäftigt? Wie war die Lebens- und Arbeitssituation? "Zeitensprünge" bietet den Jugendlichen Möglichkeitsräume, spannende, überraschende und jugendgerechte Antworten auf diese Fragen zu finden und neue Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen für die Zukunft zu erwerben. Zeitwerk übernimmt die Koordination und fachliche Begleitung des Jugendprogramms für das Land Brandenburg. Ansprechpartnerin: Sandra Brenner (sandra.brenner(at)ljr-brandenburg.de)

Ansprechpartner:sandra.brenner(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.zeitenspruenge.org
Schwerpunkte:Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation

Kinder- und Jugendbüro

Das Thema Mitbestimmung ist von Anfang an eines der Schwerpunktthemen des SJR. Daraus entwickelte sich mit den Jahren eine eigene Einrichtung: das Kinder- und Jugendbüro. Seit 2006 ist es in der Stadt als Fachstelle für Kinder- und Jugendbeteiligung unterwegs. Einerseits setzt das KiJuBüro vielfältige Projekte mit Kindern und Jugendlichen um und unterstützt andererseits die Schaffung von entsprechenden Rahmenbedingungen für die Beteiligungsarbeit. MISCH MIT!

Ansprechpartner:info(at)kijubuero-potsdam.de
Projektlink:www.kijubuero-potsdam.de
Schwerpunkte:Partizipation

Machs ab 16 in Brandenburg - Jugendbeteiligung & Wahlalter 16

Seit dem Jahr 2014 dürfen Brandenburger Jugendliche an den Wahlen auf Landes- und Kommunalebene teilnehmen. Die Analyse der Wahlbeteiligung der Jungwähler_innen zeigt jedoch, dass sich nicht alle jungen Menschen dieses Rechtes bewusst sind. Das Projekt „Mach’s ab 16!“ verfolgt das Ziel, junge Menschen in Brandenburg umfassend über ihre politischen Mitbestimmungsrechte zu informieren und ihnen einen Überblick über anstehende Wahlen sowie aktuelle politische Diskussionen zu geben. Die anzusprechende Zielgruppe umfasst vor allem die Erstwähler_innen in Kontext der unterschiedlichen Wahlen, aber auch alle anderen Jugendlichen. Mit dem Portal sollen junge Menschen motiviert werden, sich aktiv an den politischen Prozessen zu beteiligen. Das Portal soll in jugendgemäßer Form dazu anregen, sich mit den Möglichkeiten politischer Beteiligung auseinander zu setzen. Die Internetseite bietet zahlreiche anschauliche Informationen rund um die Themen Mitbestimmung, Wahlsystem, Parteien und Beteiligungsstrukturen an, aber beispielsweise auch zu den Positionen der Fraktionen im Landtag Brandenburg und deren Argumenten. Weiterhin werden junge Menschen zu ihrer Lebenswelt befragt, welche Themen ihnen wichtig sind, was für sie politische Mitbestimmung beinhaltet und bedeutet. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg.

Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.machs-ab-16.de
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

Planspiel zu Jugend- und Kommunalpolitik:

Gemeinsam mit dem jungen Unternehmen "planpolitik" entwickelte und veröffentlichte der LJR Brandenburg dieses Planspiel für Jugendgruppen. Ziel des Planspiels für Jugendliche ab 14 Jahren ist es, ihnen die Möglichkeiten der politischen Beteiligung Jugendlicher im kommunalen Raum aufzuzeigen. Sie erhalten Einblicke in politische Entscheidungsprozesse und verstehen die Beziehungen von zivilgesellschaftlichen Akteuer_innen und politischen Institutionen sowie Entscheidungsträger_innen. Außerdem werden ganz praktisch Fähigkeiten der Jugendlichen geschult, wie z.B. das Schreiben von Projektanträgen, die Erstellung eines Finanzierungsplans etc. Das Planspiel wurde unter Beteiligung von Jugendlichen konzipiert und erprobt. Es steht allen Vereinen, Jugendverbänden und Multiplikator_innen für die Durchführung im Rahmen nichtkommerzieller schulischer und außerschulischer Jugendbildungsangeboten kostenfrei zur Verfügung. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

Ansprechpartner:mitwirkung(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:http://www.machs-ab-16.de/aktuell/politik-mitgestalten-ein-planspiel-zu-jugend-und-kommunalpolitik
Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung

poliWHAT?! - Medientoolkit

poliWHAT?! - Politikverdrossenheit nicht mit uns! Die politische Teilhabe von Jugendlichen ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in der Jugendarbeit und der politischen Bildung. Gemeinsam mit dem Verein /e-politik.de/ startete der LJR Brandenburg Anfang 2014 ein Medienprojekt zu diesem Thema. In kollaborativer Zusammenarbeit mit Jugendlichen wird in diesem Jahr eine Reihe von hochwertigen digitalen Medien entstehen, die umfassend erklären, wie in Deutschland Politik entsteht - von der Willensbildung bis zum Gesetz. Dabei werden sowohl die Akteur_innen wie Parteien, Zivilgesellschaft oder die Medien beleuchtet, als auch Themen wie Wahlen und der Gesetzgebungsprozess. Im Fokus steht dabei immer die Frage, an welchen Stellen des politischen Systems Jugendliche auf welche Art partizipieren können. Das Medientoolkit wird als Creative Commons lizenziert und steht somit jedem (z.B. Schulen, Jugendverbänden, NGOs, Privatpersonen) kostenfrei zur Verfügung. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit u.a. über Social Media Marketing und Suchmaschinenoptimierung wird dafür sorgen, dass das Medientoolkit eine angemessene Reichweite generiert. Der erste Schritt des Projektes fand am Wochenende vom 14.2.2014 bis zum 16.2.2014 statt. In einem Auftaktworkshop haben die Projektpartner gemeinsam mit 19 Jugendlichen aus Brandenburg, Berlin und Gütersloh zwischen 14 und 23 Jahren gemeinsam visuelle und inhaltliche Konzepte für die Filmreihe entwickelt. Gefördert wird das Projekt von der Aktion Mensch und dem Deutschen Kinderhilfswerk. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

Ansprechpartner:mitwirkung(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
Schwerpunkte:Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

U 18 - Du hast die Wahl

Gemeinsam mit der Stiftung SPI - Brandenburg und in enger Kooperation mit dem Berliner U18-Netzwerk koordiniert der LJR Brandenburg je nach anstehender Wahl regelmäßig das Projekt U18. Ziel des Projektes ist, dass junge Menschen Politik verstehen, Unterschiede in den Partei- und Wahlprogrammen erkennen und Versprechen von Politiker_innen hinterfragen zu können. Kinder und Jugendliche können so ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren und selbst Antworten auf politische Fragen finden. Die U18-Wahlen werden neun Tage vor dem offiziellen Wahltermin abgehalten. Weit im Vorfeld finden in Einrichtungen und Gruppen Aktivitäten zur politischen Bildung und die Einrichtung von Wahllokalen statt. Am offiziellen „Wahltag“ werden authentische U18-Wahllokale für alle jungen Wähler_innen geöffnet. Die Ergebnisse werden noch am gleichen Tag ausgezählt und veröffentlicht. Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.u18.org
Schwerpunkte:Bildung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

Zeitwerk – die Beratungsstelle für lokale Jugendgeschichtsarbeit

Zeitwerk – die Beratungsstelle für lokale Jugendgeschichtsarbeit Zeitwerk ist die Beratungsstelle für lokal-historische Projektarbeit im Bereich der außerschulischen Jugendbildung Brandenburgs. Seit dem Jahr 2005 begleiten wir Initiativen von Jugendlichen und unterstützen sie darin, lokale Geschichte zu erforschen. Wir wollen Jugendliche dabei unterstützten Bezüge zwischen der Vergangenheit und dem Heute zu entdecken und darüber ins Gespräch zu kommen. Unsere Ziele sind es, Jugendlichen einen Erfahrungsraum zu ermöglichen, in dem sie sich und ihre Vorstellungen des Miteinanderlebens entwickeln können, Jugendliche darin zu stärken, ihre Interessen wahrzunehmen und im Gemeinweisen zu verankern sowie die Bildung ihres Geschichtsbewusstseins zu fördern. Ansprechpartnerin: Sandra Brenner

Ansprechpartner:zeitwerk(at)ljr-brandenburg.de
Projektlink:www.ljr-brandenburg.de/zeitwerk
Schwerpunkte:Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation

Landeskoordinierungsstelle Juleica

Als Landeskoordinierungsstelle veröffentlicht der Bremer Jugendring auf seiner Homepage die aktuellen Termine für die Juleica-Ausbildung aus den Verbänden im Land Bremen, entwickelt verbandsübergreifende Qualitätsstandards und ist Ansprechpartner bei Fragen rund um die Juleica.

Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
Projektlink:http://bremerjugendring.de/juleica/
Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Verantwortungsübernahme

Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

Der Bremer Jugendring ist als regionale Koordinierungsstelle im Strukturierten Dialog im Land Bremen aktiv. Mit eigenen Projekten und in Kooperation mit Jugendverbänden/-organisationen bringt er sich in europapolitische Themen in Europa über den Strukturierten Dialog ein. Er unterstützt Jugendverbände/-initiativen in ihren Projekten im Strukturierten Dialog, stellt finanzielle Mittel über Erasmus + JUGEND IN AKTION bereit, dokumentiert die verschiedenen Aktivitäten und transferiert die Ergebnisse über das bestehende Netz-werk den jeweiligen Ansprechpartner_Innen auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene.

Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
Projektlink:http://bremerjugendring.de/junge-menschen-und-europa/
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

UNEXPECTED

Mit dem Projekt UNEXPECTED möchte der Bremer Jugendring auf unkonventionelle Wei-se jungen Bremer_innen und ganz besonders auch denjenigen, die neu nach Bremen ge-kommen sind, mehr Raum geben, um ihre eigenen Wünsche und ihre Sicht auf die Dinge in die Gesellschaft einzubringen. UNEXPECTED steht für: eine positive Einstellung ge-genüber unerwarteten und neuen Ideen vom Zusammenleben, spannende Begegnungen zwischen jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Erfahrungen, coole Diskussio-nen zwischen Jugendlichen und Politiker_innen, z.B. an abgefahrenen Orten oder mit spaßigen Methoden, ganz eigene Themen und Interessen umsetzen können, auch wenn diese ungewöhnlich sind, Gemeinsamkeiten finden, selbstbestimmt und kreativ sein. Der Bremer Jugendring unterstützt im Projekt UNEXPECTED junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen dabei, sich gemeinsam entweder in einem kreativen Forum auszutau-schen und/oder in einen selbstgestalteten Dialog mit Entscheidungsträger_innen zu treten.

Ansprechpartner:arabella.walter(at)bremerjugendring.de
Projektlink:http://www.unexpected-bremen.de/
Schwerpunkte:Förderung, Integration, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

Jugendpartizipationskongress

Im Rahmen des Jugendaktionsprogramms „Gemeinsam Zukunft gestalten- 20 Partizipationsprojekte für Hessen“ des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, dass von 2017-2019 läuft, werden wir einen Jugendpartizipationskongress durchführen, der im Herbst 2019 stattfinden soll. Der Jugendpartizipations-Kongress bietet die Möglichkeit über neue und alte Formen von Partizipation zu sprechen, zu bilanzieren und Strategien für die Jugendpartizipation in Hessen zu entwickeln. Dabei sollen vor allem Jugendliche und junge Erwachsene zu Wort kommen und die Perspektive der Adressaten von Jugendpartizipation sichtbar machen. Die Veranstaltung soll im Hessischen Landtag stattfinden und die Begegnung mit Politiker_innen ermöglichen um Forderungen und Bedarfe der Jugendlichen weiterzutragen.

Ansprechpartner:salim(at)hessischer-jugendring.de
Projektlink:http://www.hessischer-jugendring.de/index.php?id=131
Schwerpunkte:Partizipation

Beteiligungswerkstatt

Mit fünf Moderator_innen unterstützt der Landesjugendring kommunale Beteiligungsprojekte. Dies reicht von direkter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei Planungsprojekten, Schulhofgestaltung, Spielplatzgestaltung bis zur Unterstützung von Kinder- und Jugendräten sowie Schüler_innen-Vertretungen.

Ansprechpartner:beteiligung(at)ljrmv.de
Projektlink:www.ljrmv.de
Schwerpunkte:Partizipation

Jugend im Landtag

"Jugend im Landtag" ist ein Kooperationsprojekt des Landesjugendrings mit dem Landtag M-V. Die Idee hinter diesem Jugendbeteiligungsprojekt ist der aktive, kreative und konstruktive Austausch zwischen jungen Menschen im Land und den Landtagsabgeordneten. "Jugend im Landtag" findet an vier Tagen vor allem in Workshops im Landtag statt.

Ansprechpartner:info(at)ljrmv.de
Projektlink:www.ljrmv.de
Schwerpunkte:Partizipation

Das rote Sofa - Aufsuchende sozialräumliche Kinder- und Jugendbeteiligung

Das Rote Sofa ist ein signifikantes Symbol, dient als Medium im städtischen Raum und wird dort platziert, wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten. Es ist Anziehungspunkt, hat Aufforderungscharakter und ermuntert, insbesondere durch die pädagogische Begleitung und ein technische Team, Kinder und Jugendliche sich zu Fragen ihres Lebens in der Stadt zu äußern. Gemäß einem Interviewleitfaden mit möglichst persönlichen und ihre Lebenswelt betreffenden Themen werden Jugendlichen befragt. Darüber hinaus finden auch weitere Methoden ihre Anwendung. Die ermittelten Ergebnisse zu den Lebenswelten werden im Zusammenhang mit dem 14. Kinder- und Jugendbericht interpretiert. Darüber hinaus werden die Erkenntnisse über Bedarfe/ Investitionen im Freiraum an die zuständigen Fachbereiche übermittelt. Die Ergebnisse werden auf der Internetseite www.rotes-sofa.net sowie in den sozialen Netzwerken dargestellt.

Ansprechpartner:henning.hofmann(at)sjr-hannover.de
Projektlink:www.rotes-sofa.net
Schwerpunkte:Partizipation

Generationhochdrei

fördert eure innovativen und kreativen Projekte in den drei Förderbereichen Beteiligung, Vielfalt und Engagement & Experimentelles. Ihr wollt mit eurer Jugendgruppe etwas völlig Neues ausprobieren? Ihr wollt anderen Jugendlichen zeigen, wie großartig und lohnenswert es ist, sich ehrenamtlich zu engagieren? Ihr habt für euren Jugendverband eine Idee für ein tolles Experiment oder wisst genau, wie man die Mitbestimmung von jungen Menschen in der Politik und in der Gesellschaft verbessern kann? Aber ihr steht auch vor der Herausforderung, aus diesen Ideen ein konkretes Projekt entstehen zu lassen und dafür auch das nötige Geld aufzutreiben? Dann kann euch Generation³ weiterhelfen! Das Förderprogramm unterstützt euch und eure Verbände und Jugendgruppen bei Projekten in ganz Niedersachsen und setzt inhaltliche Impulse für aktuelle Themen in der Jugendarbeit. Es gibt im Rahmen des Förderprogramms dabei die Möglichkeit, eure Ideen als micro-Projekt mit 2.500 Euro oder als Modell-Projekt mit bis zu 30.000 Euro fördern zu lassen. Also: Stellt einen Antrag und sorgt weiterhin für das BESTE in der Jugendarbeit!

Ansprechpartner:info(at)generationhochdrei.de
Projektlink:http://www.generationhochdrei.de/
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt

Jugendserver Niedersachsen

Der Jugendserver Niedersachsen ist die niedersächsische Internet-Plattform für Jugend und Jugendarbeit. Alle Inhalte sind von den User-inne-n beschreibbar, eine einmalige Benutzer-innenanmeldung ist erforderlich. Das Webangebot bietet einen freien und offenen Zugang zu Wissen und unterstützt das mit der permanenten Weiterentwicklung und Einbindung kollaborativer Tools, wie zum Beispiel dem Jugendpad und der neXTmap-App, ein Beschwerde-Mapping-Tool. Der Jugendserver Niedersachsen bietet Qualifikation und Know-how für medienkompetentes Handeln in der digitalen Gesellschaft und ist die digitale Raumausstattung der niedersächsischen Jugendarbeit.

Ansprechpartner:office(at)jugendserver-niedersachsen.de
Projektlink:www.jugendserver-niedersachsen.de
Schwerpunkte:Medienarbeit, Partizipation, Qualifizierung, Vernetzung

neXT2020

Im Rahmen des Zukunftsprojektes neXT2020 haben die niedersächsischen Jugendverbände ihre Vorstellungen von einer jugendgerechten Gesellschaft im Jahr 2020 formuliert.

Ansprechpartner:info(at)ljr.de
Projektlink:www.next2020.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

neXTkultur

In unserer heutigen Einwanderunsggesellschaft ist Vielfalt Normalität. Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind in in vielen Bereichen der Gesellschaft unterrepräsentiert – auch in der Jugendarbeit. Mit dem Projekt neXTkultur des Landesjugendring Niedersachsen e.V. werden die Themen Migration, Integration, Partizipation und Kooperation aufgegriffen. Konkret werden Vereinigungen junger Menschen mit Migrationsgeschichte (VJMs) und MJSOen beim Strukturaufbau sowie Jugendringe und Jugendverbände bei der Öffnung unterstützt. Seit 2016 sind die Unterstützung bei Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten und Qualifizierungsangebote für interkulturelle Kompetenz weitere Schwerpunkte.

Ansprechpartner:nextkultur(at)ljr.de
Projektlink:http://nextkultur.de
Schwerpunkte:Integration, Partizipation, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

neXTmedia – Medienkompetenz in der Jugendarbeit!

Jugendverbände, -Projekte und -Initiativen können die Angebote der Kooperation zwischen Landesmedienanstaltung und Landesjugendring zur Stärkung von Medienkompetenz in ihren Strukturen kostenlos nutzen, es stehen verschiedene Formate wie media-juleica, media-projekt und media-scouts zur Verfügung. Das Praxisbuch M ergänzt die JULEICA-Praxisbücher mit Medienkompetenz!

Ansprechpartner:nextmedia(at)ljr.de
Projektlink:http://nextmedia.ljr.de
Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Medienarbeit, Partizipation, Qualifizierung

neXTtools

Methoden, Spiele und Ideen für die Jugendarbeit. Eine mobile Datenbank

Ansprechpartner:
Projektlink:http://nexttools.de/
Schwerpunkte:Freizeiten, Juleica, Partizipation

neXTvote

Jugendliche wollen mitreden, wenn über ihre Lebensbedingungen und die Zukunft diskutiert wird. Mit neXTvote baut der Landesjugendring Brücken zwischen jungen Menschen und Politiker-innen: für mehr Demokratie, mehr Partizipation und mehr politisches Interesse. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Aktionen im Vorfeld von Wahlen.

Ansprechpartner:info(at)ljr.de
Projektlink:http://www.nextvote.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

#GehCleverWählen

#GehCleverWählen ist die gemeinsame Kampagne des Jugendringes und des Jugendrates der Landeshauptstadt Düsseldorf. Entstanden ist sie zur Kommunalwahl 2014. In einem gemeinsamen Prozess von Jugendlichen aus den Jugendverbänden und des Jugendrates wurde eine große Werbekampagne für Jung- und Erstwähler- und wählerinnen entwickelt. Der Startschuss fiel am 11. März 2014 mit dem Launch der Webseite zu der Kampagne. Die Kandidatinnen und Kandidaten aus den Parteien waren aufgefordert sich in die Datenbank zur Wahl einzutragen. Zurzeit wird die Kampagne auf die Landtags- und Bundestagswahlen 2017 angepasst.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:www.gehwaehlen2014.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

Arbeitsstelle Jugend und Demokratie

Die Arbeitsstelle versteht sich als eine Einrichtung der interessengebundenen Demokratieförderung. Ihre Funktion ist die einer Anlauf- und Servicestelle sowie die eines Aktionsbüros: Beratung - Jugendgruppen, Organisationen und Institutionen bei der Durchführung eigener Aktionen und Projekte inhaltlich und organisatorisch beraten - Kooperationspartner und Referentinnen/Experten vermitteln - Bei der Beantragung und der Akquise finanzieller Mittel für Aktivitäten beraten und unterstützen - Durchführung von Erst- und JungwählerInnenkampagnen in Kooperation mit der Stadt Dortmund Service - Die Durchführung von Aktionen und Projekten unterstützen - Mitarbeitende und Multiplikatoren qualifizieren und unterstützen - Informations- und Arbeitsmaterialien für die Arbeit in Jugendgruppen, Schulklassen und anderen Gruppen herstellen und verbreiten

Ansprechpartner:info(at)demokratie-do.de
Projektlink:www.demokratie-do.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Bielewelt - von euch, für euch!

Unter www.bielewelt.de ist Bielefelds Kinderstadtplan im Internet veröffentlicht. Hier können Kinder erfahren, wo in Bielefeld etwas los ist. Und nicht nur das: Sie können auch selbst Tipps geben. Wer spannende Orte und Plätze kennt, kann diese auf Bielewelt eintragen. Auch Spielplatz-Tests sind hier genau richtig. Also Mitmachen, Mitmischen und Mitgestalten! Bielewelt ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. extra für Kinder, aber auch für Familien. Hier findet man interessante Plätze und Orte in Bielefeld, die man gesehen haben sollte und viel, viel mehr ... Spielplatztests und Stadtplan-Projekte mit Kindern und Jugendlichen: Der Bielefelder Jugendring e.V. veranstaltet in Kooperation mit Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Schulen Projekte zu Bielewelt. Die teilnehmenden Kinder erforschen die verschiedenen Stadtteile und -bezirke, machen Spielplatztests und dokumentieren ihre Ergebnisse in Form von Audio-, Foto- und Textbeiträgen, die im Kinderstadtplan auf Bielewelt veröffentlicht werden.

Ansprechpartner:info(at)bielewelt.de
Projektlink:www.bielewelt.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Vernetzung

Düsselferien

Die Düsselferien sind seit vielen Jahren eine wichtige und nicht mehr wegzudenkende Instanz in der Düsseldorfer Kinder- und Jugendarbeit. Knapp 10.000 Düsseldorfer Kinder und Jugendliche fahren jedes Jahr mit auf Ferienfreizeiten innerhalb und außerhalb Deutschlands oder nehmen an innerörtlichen Angeboten in Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendverbänden und bei freien Trägern teil. Es gibt Ferienangebote in allen Ferien, ob Kanufahren, Reiten oder Skifahren, Meer oder Berge, Ausland, Inland oder in Düsseldorf, für jeden von 6 bis Anfang 20 ist etwas dabei. Die Düsselferien sind nicht nur für Kinder ein wichtiger Lern- und Freizeitort, sondern bieten auch Eltern ein gesichertes Betreuungsangebot während der Ferien. 2008 hat es sich der Jugendring Düsseldorf zur Aufgabe gemacht, diese Vielzahl an Ferienangeboten in einer Datenbank zu vereinen, um Eltern und Kindern einen einfacheren und schnelleren Überblick für das ideale Ferienprogramm zu ermöglichen.

Ansprechpartner:duesselferien(at)duesseldorf.de
Projektlink:https://www.duesselferien.info
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Freizeiten, Internationale Begegnungen, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung

Fanprojekt Düsseldorf

Mit der Arbeit des Fanprojektes beabsichtigen wir im Rahmen der Jugendarbeit, durch Prävention gewaltfreie Konfliktlösumngen mit Hilfe von Selbstregulierungsmechanismen zu schaffen und jugendlichen Fans die Möglichkeit zu geben, bei fußballbrisanten Themen mitzubestimmen und Einfluß zu nehmen. Durch gezielte Angebote und Aktionen wollen wir der Fanszene ein Forum bieten, um gemeinsam etwas zu erleben, zu informieren, aufzuklären und auszutauschen. Das Fanprojekt versteht sich als Schnittstelle zwischen jugendlichen Fankulturen, Vereinen, Verbänden, Medien, Polizei und Jugendarbeit. Die Düsseldorfer Ultras haben im Haus der Jugend seit mehreren Jahren einen selbstverwalteten Raum und sind Hauptansprechpartner des Fanprojektes. Das Fanprojekt Düsseldorf besteht nun mehr seit mehr als 20 Jahren.

Ansprechpartner:fanprojekt(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de/fanprojekt/
Schwerpunkte:Freiräume, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung

Film- und Fernsehcamp Bielefeld

Das jährlich stattfindende Film- und Fernsehcamp in Bielefeld lädt Kinder und Jugendliche in die Welt des Fernsehmachens ein. Wer schon immer mal mehr über die Produktion in Studios oder am Filmset erfahren wollte, kann sich hier für verschiedene Workshops anmelden (Fernsehbericht, Kurzfilm, Filmtricks und Trickfilm, digitaler Filmschnitt, Moderation etc.). In 1 1/2 Tagen produzieren die TeilnehmerInnen ihre eigenen Film- und Fernsehbeiträge. Dabei werden sie ganz neben bei auch Teil von NetzLichter-TV, dem jungen Fernsehmagazin aus Bielefeld. Denn dort werden die Beiträge über den TV-Lernsender NRW (www.nrwision.de) ausgestrahlt. Neben den Zielen Partizipation und Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen möchte der Bielefelder Jugendring e.V. mit dem Film- und Fernsehcamp ganz explizit auch einen lokalen Rahmen schaffen, bei dem sich junge Menschen aus allen Stadtteilen treffen, sich gegenseitig kennenlernen und gemeinsam aktiv werden. Das Angebot richtet sich v. a. an Jugendeinrichtungen aus Bielefeld. Bildnachweis: fotolia

Ansprechpartner:medien(at)bielefelder-jugendring.de
Projektlink:www.netzlichter.de
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Partizipation, Projektarbeit, Vernetzung

Jugend trifft Politik

30-40 DüsseldorferInnen aus Jugendverbänden, Politik und Verwaltung treffen sich von Freitagabend bis Samstagmittag. Jugend, Verwaltung und Politik wird ein lockerer Rahmen geboten, gemeinsam an jugendrelevanten Themen, Jugend(verbands)arbeit und mehr zu arbeiten. Neben einem formalen Rahmen mit klaren Arbeitsaufträgen ist der inoffizielle gemütliche Ausklang des Abends ein wichtiger Bestandteil der Fahrt. Seit 2003 gab es 12 Treffen in unterschiedlichen Bildungsstätten in NRW. Im Jahr 2016 entstand aus dem Kreis der Teilnehmenden der AK U-27-Check, dieser beschäftigt sich mit der Idee rund um mehr Beteiligung für Kinder und Jugendliche in der Stadt.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

JugendBotschaft

Nach dem Vorbild einer Botschaft vertritt die JugendBotschaft in Politik und Verwaltung die Interessen und Wünsche junger Menschen. Kinder und Jugendliche können (hier) ihre Fragen klären oder Unterstützung bei Projekten und der Durchsetzung ihrer Interessen bekommen. Als Interessenvertretung junger Menschen ermöglicht die JugendBotschaft Einblicke in politische Zusammenhänge und fördert den Dialog zwischen Jugend und Politik und stärkt demokratisches Handeln „In einer freiheitlichen und liberalen Demokratie sollte die Minderheit von heute immer die Chance haben, die Mehrheit von Morgen zu werden.“ Die Projektreihe „Jugend erkundet das Rathaus“ lädt junge Menschen in das Dortmunder Rathaus ein. Nach einer vorherigen Terminabsprache können Gruppen und Schulklassen ihren Besuch im Rathaus planen und gestalten. Zu einem vorher festgelegten und vorbereiteten Thema geht es auf eine gemeinsame Erkundungstour durch das Rathaus und die Dortmunder Politik. Die JugendBotschaft öffnet Türen und bringt junge Menschen und VertreterInnen der Dortmunder Politik miteinander ins Gespräch.

Ansprechpartner:jugendbotschaft(at)jugendring-do.de
Projektlink:http://www.jugendring-do.de/projekte/view/89001/JugendBotschaft%20in%20Politik%20und%20Verwaltung
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

Kinderkulturkalender

Der Kinderkulturkalender ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. und bietet eine Übersicht über Bielefelder Kulturangebote für Kinder. Dabei finden sich im Kalender sowohl die Angebote der freien Kulturveranstalter, Jugend und Kindereinrichtungen, aber auch die Termine der städtischen Bühnen, Museen und Bibliotheken wieder. Tagesaktuell können Termine angezeigt werden. Einfach und schnell kann geblättert werden. Über die Links gelangt man ohne Umwege zu den Veranstaltern der Angebote. Alles auf einen Klick mit allen wichtigen Angaben wie Datum, Uhrzeit, Alter und Rubrik.

Ansprechpartner:info(at)kinderkulturkalender.de
Projektlink:www.kinderkulturkalender.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation

Kompetenzstelle Demokratieförderung und Netzwerk für Demokratie und Courage

Das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC) wird von jungen Menschen getragen, die sich ehrenamtlich für eine demokratische Kultur und gegen menschenverachtendes Denken engagieren. Hauptarbeitsfeld ist die Durchführung von Projekttagen in Schulen und Jugendverbänden zu den Themen Vorurteile, Diskriminierung, Demokratie und couragiertes Handeln. Das NDC ist derzeit in 11 Bundesländern sowie in Frankreich aktiv. Die Kompetenzstelle Demokratieförderung berät Schulen und Jugendverbände zu Engagement und Aktivitäten gegen Rechts.

Ansprechpartner:bruells(at)ljr-nrw.de
Projektlink:ndc.ljr-nrw.de
Schwerpunkte:Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Qualifizierung, Toleranz & Vielfalt

NetzLichter-TV - Das junge Fernsehmagazin aus Bielefeld

NetzLichter-TV - Hier filmen wir! NetzLichter-TV ist das junge Fernsehmagazin aus Bielefeld von und für Kinder und Jugendliche. In verschiedenen Einrichtungen (z.B. Jugendzentren und Schulen) treffen sie sich in NetzLichter-Redaktionen wöchentlich, monatlich oder in Projekten und gestalten TV-Beiträge zu Themen, die sie interessieren. Diese werden dann im gemeinsamen Magazin gesendet und über den TV-Lernsender 'nrwision' (Ausbildungs- und Erprobungsfernsehen NRW) ausgestrahlt. NetzLichter-TV sendet dort jede 1. und 3. Woche im Monat. Ob Reportagen, Umfragen, Kurzfilme, Trickfilme oder Videoclips ... das Programm von NetzLichter-TV ist bunt. NetzLichter-TV ist ein medienpädagogisches Projekt des Bielefelder Jugendring e.V. in Kooperation mit örtlichen Kinder- und Jugendorganisationen sowie Schulen.

Ansprechpartner:info(at)netzlichter.de
Projektlink:www.netzlichter.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Vernetzung

Projekt Schülerhaushalt

Der Jugendring Dortmund führt in Kooperation mit der Dortmunder Stiftung Jugend und Demokratie und dem Jugendamt der Stadt Dortmund das Projekt Schülerhaushalt durch. Was ist das – ein Schülerhaushalt? Jungen Menschen soll mit dem Schülerhaushalt die Möglichkeit gegeben werden, Verände-rungen in einem für sie relevanten Umfeld herbeizuführen. Das schulische Umfeld besitzt eine hohe Bedeutung für das Alltagsleben von Mädchen und Jungen und soll durch ihr Enga-gement und ihre Ideen belebt werden. Es geht darum, sie ernst zu nehmen und diesem mit einem Budget Nachdruck zu geben. Welches Ziel steckt dahinter? Es geht darum, für und mit Jugendlichen relevante Veränderungen herbeizuführen, die ihren Interessen und Wünschen entsprechen, und sichtbar zu machen, dass jede(r) mitbestimmen kann. Unsere Intention ist es, junge Menschen für Beteiligung und somit Demokratie zu begeistern, ihr Interesse an (Stadt)Politik zu wecken und zu erhöhen sowie ihre Bereitschaft zu fördern, für ihre Interessen einzutreten und gemeinsam Entscheidungen zu treffen Wie verläuft ein Schülerhaushalt? Zunächst werden die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Auftaktveranstaltung über das Projekt informiert. Anschließend werden Schülerkoordinatoren gewählt, die den Prozess an der Schule organisieren und begleiten. Nun sind alle Schülerinnen und Schüler gefragt, Vorschläge zur Verwendung des Budgets einzureichen. Dabei kann Jede und Jeder einen Vorschlag einreichen, es müssen jedoch fünf Unterstützerinnen und Unterstützer gefunden werden, damit ein Vorschlag angenommen wird. Die Schülerkoordinatoren verdichten die Vorschläge und präsentieren sie danach zur Diskussion und Kommentierung. Im Abschluss daran stimmen die Schülerinnen und Schüler über ihre Favoriten im Rahmen eines klassischen Wahlvorgangs ab und legen somit fünf Vorschläge pro Schule fest, die anschließend zusammen mit den zuständigen Stellen ausgearbeitet und umgesetzt werden.

Ansprechpartner:info(at)jugendring-do.de
Projektlink:www.dsjd.de
Schwerpunkte:Partizipation

Radio Kurzwelle - Das Kinder- und Jugendradio für Bielefeld

Bei Radio Kurzwelle gestalten Kinder und Jugendliche seit über 20 Jahren ihr eigenes Radioprogramm zu Themen, die sie interessieren. Die knapp einstündigen Kurzwelle-Sendungen werden sonntags ab 18:04 Uhr im Bürgerfunk von Radio Bielefeld ausgestrahlt. Realisiert wird das Projekt "Radio Kurzwelle" vom Bielefelder Jugendring e.V. (BJR). Die Sendungen entstehen in Projekten mit Einrichtungen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit, bei speziellen Workshops/Ferienspielen und in Schulen. Das Besondere: Radio Kurzwelle ist "Radio von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche". Die Kurzwelle-Redaktionen treffen sich wöchentlich in ihren Stadtteilen, in den Schulen oder im Radiostudio des Bielefelder Jugendring. Dann heißt es für die Kurzwelle-Aktiven: Themenwahl, Redaktionsarbeit, die Bielefelder mit einer Umfrage löchern, Interview- und Reportagetermine durchführen, Hörspiele einsprechen und schließlich die Endproduktion der Sendung im Studio mit Moderation, Jingle und Station ID's. Zu den Zielen von Radio Kurzwelle gehört die Vermittlung von Medienkompetenz, Teamarbeit sowie die jugendliche Mitbestimmung/Partizipation an lokalen Öffentlichkeiten. Viele Projekte werden mit finanzieller Unterstützung der Landesanstalt für Medien (LfM) realisiert. Parallel zu den Kinder- und Jugendradioprojekten veranstaltet die QMB-zertifizierte Radiowerkstatt im Bielefelder Jugendring e.V. spezielle Radioschulungen, in denen Mulitplikatoren der Jugendarbeit oder auch Lehrer das methodische und journalistische Radiowissen im Umgang mit ihren jeweiligen Zielgruppen erlernen können.

Ansprechpartner:info(at)radiokurzwelle.de
Projektlink:www.radiokurzwelle.de
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Vernetzung

umdenken-jungdenken! Frische Ideen für NRW

Mit der jugendpolitischen Initiative setzen wir uns seit 2012 für eine einmischende Jugendpolitik in NRW ein. Einmischende Jugendpolitik? Das bedeutet, dass die Interessen junger Menschen bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden – ressort- und ebenenübergreifend. Es gab bisher einen Fachkongress, viele dezentrale Veranstaltungen mit und von jungen Menschen und einen Jugendkongress im Landtag.

Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
Projektlink:www.umdenken-jungdenken.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

Verbandszeug

Die Bildungsreihe "Verbandszeug" bietet ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsangeboten für die ehrenamtliche Tätigkeit mit Kindern- und Jugendlichen. Die vielen verschiedenen Seminare und Workshops machen nicht nur Spaß, sondern bringen auch viele neue Ideen, Tipps und Informationen für Gruppenstunden, Ferienfreizeiten und Co. Zudem kann man sich mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus anderen Verbände austauschen und neue Leute kennenlernen. Das Verbandszeug ist ein Fortbildungsprogramm für Ehrenamtliche in den Jugendverbände. Die Fortbildungen stehen den Ehrenamtlichen aus allen Verbänden offen. Die Verbände haben ihre Fortbildungen für alle Verbände geöffnet.

Ansprechpartner:katja.von.ruesten(at)jugendring-duesseldorf.de
Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de/verbandszeug/verbandszeug-fortbildungen-co/
Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Qualifizierung

Wir hier – Jugendverbände und Jugendringe in Kommunalen Bildungslandschaften

Das Projekt des Landesjugendrings NRW mit den Stadt- und Kreisjugendringen Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Siegen und Siegen-Wittgenstein setzt sich ein für (1) die fortlaufende Beteiligung der Jugendringe und Jugendverbände an Kommunalen Bildungslandschaften, (2) die explizite Einbindung junger Menschen in die Gestaltung von Bildungsnetzwerken.

Ansprechpartner:schlingensiepen(at)ljr-nrw.de
Projektlink:Wirhier.ljr-nrw.de
Schwerpunkte:Bildung, Partizipation, Projektarbeit, Vernetzung

www.kompott.org - Jugendkultur satt!

www.kompott.org ist ein Internetportal für die Bielefelder Jugendkultur. Täglich wird die Seite von 300-500 Jugendlichen besucht, die sich über Kulturangebote in ihrer Stadt informieren. Auf www.kompott.org finden sich verschiedene Bereiche, die das kulturelle Angebot für Jugendliche in Bielefeld übersichtlich machen. Dazu gehören Newsspalte, Veranstaltungskalender und Steckbriefe von Kulturveranstaltern. In der Newsspalte finden sich Berichte von Kulturveranstaltungen wie Konzerten, Theaterstücken oder Lesungen. Im Rahmen des Veranstaltungskalenders versucht die Redaktion alle Kulturtermine, die für Jugendliche in Bielefeld interessant sind übersichtlich zu listen. In einem weiteren Bereich finden sich Steckbriefe über Kulturveranstalter. Hier können sich Jugendliche über Inhalte, Preise oder das Programm des jeweiligen Veranstalters informieren oder z.B. einfach nur die Kontaktdaten erfahren. Kompott.org ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. und existiert seit 2009. Im Rahmen einer Online-Redaktion engagieren sich seit 2011 20 Jugendliche ehrenamtlich für die Seite und berichten als Kulturberichterstatter in Bild und Text von Veranstaltungen die sie besuchen.

Ansprechpartner:info(at)kompott.org
Projektlink:www.kompott.org
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Partizipation, Selbstorganisation, Vernetzung

Youpod - Jugendinternetportal

Youpod ist das Internetportal für junge Düsseldorferinnen und Düsseldorfer. Hier gibt es Nachrichten, einen großen Freizeit- und Beratungsbereich auf einen Blick. Da Youpod den Jugendlichen die Themen nicht vorsetzen will, sind die Jugendlichen auch selbst die Autoren. Sie schreiben, fotografieren oder filmen. Eine Redaktionsgruppe trifft sich monatlich, die Autoren und Autorinnen gehen auf Termine und geben Ausgehtipps. Der Jugendrat Düsseldorf hat auf Youpod einen eigenen Bereich und berichtet dort über seine Aktivitäten. Youpod ist ein offenes Portal für Jugendliche, das ständig wächst und in das sich jeder einbringen kann. Alle Termine und Orte sind ebenfalls in der neuen youpod-App zu finden und können dort ebenfalls kinderleicht ergänzt werden. Sie bietet die passende, mobile Ergänzung für unterwegs.

Ansprechpartner:info(at)youpod.de
Projektlink:www.youpod.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung

Kinder- und Jugendbeteiligung

"Kinder haben das Recht, bei allen Fragen, die sie betreffen, mitzubestimmen und zu sagen was sie denken". Die Umsetzung dieses Rechts der UN-Kinderrechtskonvention ist uns ein wichtiges Anliegen. Die Möglichkeit, mitzureden und mitzubestimmen zeigt Kindern und Jugendlichen, dass sie und ihre Belange ernst genommen werden. Sie entwickeln sich zu kritisch denkenden und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten. Wir unterstützen Projekte in Mainz, die die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei politischen und gesellschaftlichen Fragen umsetzen. Zusammen mit der Stadtschülervertretung entwickeln wir Ideen für die Bildung eines Jugendparlaments. Es wird ausgelotet, wie ein solches Jugendparlament beschaffen sein soll, wie es arbeiten soll, welche Rechte es haben kann, und es wird nach Unterstützer/-innen in Politik und Verwaltung für das Projekt geworben. Außerdem arbeiten wir mit in der Steuerungsgruppe des Projekts "Jungbewegt", das 2011/12 von der Stadt Mainz realisiert wird. Kinder und Jugendliche sollen darin bestärkt werden, sich gesellschaftlich zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen. Wir setzen uns dafür ein, dass aus dieser Erfahrung heraus neue Konzepte für die politische Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen in der Stadt entwickelt werden. Für 2017 arbeiten wir an der Umsetzung eines Kinder- und Jugendbüros in Mainz und versuchen eine Vollzeit- sowie FSJ-Stelle zu schaffen. Ziel ist die Etablierung einer stadtweiten Beteiligungsstruktur

Ansprechpartner:judith.eberhardt(at)jugendunterwegs.de
Projektlink:sjr-mainz.de
Schwerpunkte:Partizipation

DingDeinDorf

DingDeinDorf ist das Jugendpartizipationsprojekt des Landesjugendring Saar und seiner Projektpartner. (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, 103.7 UnserDing, juz-united, Jugendserver-Saar). Ziel des Projekts war und ist die Verbesserung der Jugendfreundlichkeit der 52 saarländischen Städte und Gemeinden auf der Basis der Einschätzung der aktuellen Situation durch die Jugendlichen (12 bis 21 Jahre) selbst. Ablauf: Jugendbefragung Zunächst wurde die Jugendfreundlichkeit und Jugendtauglichkeit der Gemeinden mittels eines mit wissenschaftlicher Unterstützung und der Beteiligung von Jugendlichen erstellten Fragebogens (online und auf Papier) getestet. Zeugnisse der Jugendlichen für ihren Ort Dann wurden die Noten, die die Jugendlichen vergeben zu Zeugnissen zusammengefasst und den PolitikerInnen übergeben. Die Schulnote bewertet u.a. die Freizeitsituation, Mobilität, Ausbildungsangebote, Einkaufsmöglichkeiten sowie Beteiligungschancen. Zehn exemplarische Vereinbarungsgespräche In zehn ausgewählten Gemeinden wurden dann Vereinbarungsgespräche zwischen Jugendlichen und BürgermeisterInnen sowie PolitikerInnen durchgeführt. Konkrete Vereinbarungen wurden getroffen, die zu einer Verbesserung der Situation der Jugendlichen in ihrem Heimatort führen. Besonders beachtet wurden altersgerechte Methoden, klare Verabredungen und die gleiche Augenhöhe der Jugendlichen mit den PolitikerInnen. Kontrolle der Einlösung der Vereinbarung Durch Jugendliche und die Projektleitung wurde und wird kontrolliert, ob die vereinbarten Verbesserungen tatsächlich umgesetzt worden sind. Projektgruppe Das Projekt wurde begleitet von einer Gruppe Jugendlicher (14-26 Jahre), die von Anfang an als „Expertengremium in Sachen Jugendfragen“ stimmberechtigt an allen Entscheidungen teilhaben. Diese Projektgruppe kam zu regelmäßigen Treffen zusammen und kommunizierte über soziale Medien. Neue Online-Beteiligungsformen Ein eigenes Internet-Portal mit einem Dialogforum und verschiedene Facebook-Tools wurden intensiv genutzt.

Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
Projektlink:http://www.dingdeindorf.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Partizipation, Projektarbeit, Verantwortungsübernahme

Jugendserver-Saar

Das Projekt Jugendserver-Saar des Landesjugendring Saar verbindet Informationsportal, Jugendarbeit online und Medienbildung. Auf dem Internetportal finden Jugendliche und junge Erwachsene Informationen zu verschiedenen Themen die ihre Lebenswelt betreffen. Von Leben, lieben, Start ins Studium oder Ausbildung, Termine zur Freizeitgestaltung bis hin zu freiwilligem Engagement finden Jugendliche auf dem Portal für sie Relevantes. Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen der Jugendarbeit finden auf dem Jugendserver-Saar viele wichtige Informationen - zur Juleica, über finanziellen Förderung oder Weiterbildungsangebote. Über 80 Redakteure aus den verschiedenen Bereichen der saarländischen Jugendarbeit veröffentlichen Ausschreibungen, Berichte und stellen ihre Termine ein. Fort- und Weiterbildungsangebote des Projektbüros rund um das Internet und sozial Medien ergänzen das Portal. Die Themen sind dabei so zahlreich, wie die Medien und deren Nutzungsmöglichkeiten. Hinzu kommen medienpädagogische Kurzprojekte für Jugendverbände, Jugendgruppen und Schulen. Geschwisterportale sind: das Gedenkstättenportal www.erinnert-euch.de , das saarländische Videoportal www.saarclip.de, sowie www.dingdeindorf.de, die Webseite des Beteiligungsprojekts DingDeinDorf. Der Jugendserver-Saar informiert also nicht nur, sondern er macht Jugendarbeit öffentlich, vernetzt Jugendarbeit, ist Plattform für jugendkulturelle Initiativen und entwickelt technische und inhaltliche Innovationen für die Jugendarbeit weiter. Jugendserver-Saar – Klick dich rein!

Ansprechpartner:info(at)jugendserver-saar.de
Projektlink:http://www.jugendserver-saar.de
Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Partizipation

JUGEND bildet MEINUNG

Der StadtJugendRing Magdeburg e.V. möchte mit dieser Initiative einen Auftakt zur regelmäßigen Konsultation von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf politische Entscheidungen in der Landeshauptstadt leisten. Es geht nicht um die Illusion, neben dem Wahlrecht ab 16 Jahren oder Bürgerbegehren direkten Einfluss auf Entscheidungen auszuüben, sondern vielmehr darum, kontinuierlich Meinungs- und Willensbildungsprozesse anzustoßen. JUGEND bildet MEINUNG ist nach der Kommunalwahl nicht vorbei. Die Initiative soll langfristig auch der Weiterentwicklung der Jugendhilfeplanung und zur Vermittlung zwischen Kindern, Jugendlichen, Politik und Akteur_innen der Kinder- und Jugendhilfe in Magdeburg dienen. Politik zu den Menschen bringen die sie betrifft, ist dabei ein zentrales Anliegen der Initiative.

Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
Projektlink:http://www.sjr-magdeburg.de/
Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Rahmenbedingungen sichern

Jugend Macht Zukunft

Jugend Macht Zukunft - unter diesem Motto liegt die Erarbeitung und Umsetzung eines jugendpolitischen Programms für das Land Sachsen-Anhalt im allgemeinen Interesse des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. Dieses Programm wird im Zeitraum Januar bis Dezember 2014 in unserer Trägerschaft und als aktiver Partner der Landesregierung durchgeführt. Im Wesentlichen verfolgt die Erarbeitung dieses Programms den Anspruch, eine Jugendpolitik für das Land Sachsen-Anhalt zu entwickeln, welche sich mit den ressortübergreifenden Bedürfen der jungen Menschen befasst. Ein eigenständiges jugendpolitisches Programm bedeutet dabei die Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche von den Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt der Politik zu stellen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Akzente in allen Bereichen, die sie interessieren und/oder betreffen zu setzen. Daher ist die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen als Experten_innen ihrer Lebenswelten, ihrer Anliegen und Erwartungen in die Ausarbeitung dieses Programms maßgeblich.

Ansprechpartner:JugendMachtZukunft(at)kjr-lsa.de
Projektlink:http://www.JugendMachtZukunft.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Selbstorganisation

Jugendpolitik, Interessenvertretung und Vernetzung in Magdeburg

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Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
Projektlink:www.sjr-magdeburg.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

wahlort³

Anlässlich der Bundestagswahl setzt der Kinder- und Jugendring Sachsen- Anhalt e.V. das Projekt wahlort³ fort. Im Projekt dreht sich alles um die Mitbestimmung und das Mitentscheiden bei Wahlen. Im Fokus stehen im Jahr 2017 zum einen demokratiefördernde Workshops, welche jungen Menschen und Fachkräfte an derzeitige Herausforderungen der Gesellschaft, wie z.B. Populismus, Rassismus und Hate Speech, heranführen. Zum anderen wird wahlort³ am 15. September 2017 die U18-Wahl in Sachsen-Anhalt für alle noch nicht wahlberechtigten Kinder und Jugendlichen koordinieren und junge Menschen in den Wahllokalen mit vielfältigen Aktionen auf die Wahl vorbereiten.

Ansprechpartner:wahlort(at)kjr-lsa.de
Projektlink:http://www.wahlort.de
Schwerpunkte:Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

Landtagswahl 2017

Am 7. Mai 2017 finden die nächsten Landtagswahlen in Schleswig-Holstein statt. Endlich dürfen Jugendliche bereits ab 16 Jahren wählen. Wir möchten junge Wähler_innen motivieren, sich an der Gestaltung der Gesellschaft zu beteiligen - durch ihr ehrenamtliches Engagement, durch das Einbringen von Ideen und durch die Teilnahme an Wahlen. Dazu laden wir z.B. gemeinsam mit unseren Mitgliedsverbänden und Kreisjugendringen Politiker_innen ein und geben Informationen heraus. Die Jugendverbände und -ringe in Schleswig-Holstein begleiten die Wahl mit einer Fotoaktion, mit der jugendpolitische Forderungen dargestellt werden. Wir setzen uns mit den Wahlprogrammen der Parteien auseinander und ermutigen Jugendliche, sich kritisch mit rechtspopulistischen Äußerungen auseinanderzusetzen. Der LJR ist gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung in Bezug auf den Wahl-O-Mat aktiv. Neben der Erstellung der Fragen in einem Workshop mit Jugendlichen und Mitarbeiter_innen der Bundeszentrale für politische Bildung wollen wir diesmal etwas Neues ausprobieren: den Wahl-O-Mat zum Aufkleben. Wie bei dem bekannten Wahl-O-Mat stehen Thesen zur Auswahl, die jede_r Teilnehmer_in für sich bewertet, allerdings nicht online, sondern vor Ort an aufgestellten Wänden mit Plastikplanen. Statt zu klicken, werden darauf Klebepunkte geklebt. Die Auswertung erfolgt anschließend mit Hilfe einer Scannersäule. Die Vorteile gegenüber dem „klassischen“ Wahl-o-Maten bestehen darin, sich beim Kleben mit anderen Teilnehmer_innen auszutauschen und an (öffentlichen) Orten für eine Wahlteilnahme auch bei denen zu werben, die nicht von allein den Weg auf die Wahl-o-Mat-Seite finden oder sich nicht anderweitig mit dem Thema Wahlen beschäftigen.

Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
Projektlink:www.mitbestimmen.sh
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation

Mädchen- und Frauenarbeit in den Jugendverbänden

Mädchen- und Frauenarbeit macht sich stark für die gleichberechtigte, aktive Mitbestimmung von Mädchen und Frauen. 1989 wurde im Landesjugendring der Mädchen- und Frauenausschuss gegründet, in dem sich viele aktive ehren- hauptamtliche Mitarbeiterinnen engagieren. Der Ausschuss gestaltet Diskussions- und Entscheidungsprozesse mit, berät bei Bedarf den Vorstand und erarbeitet Materialien für die Praxis. Seit 1996 gibt es mit finanzieller Unterstützung des Jugendministeriums die Stelle der Referentin für Mädchen- und Frauenarbeit. Schwerpunkte der Arbeit liegen in der landesweiten Vernetzung der Mädchen- und Frauenarbeit, dem regionalen Ausbau der Angebote für Mädchen und junge Frauen und in der Beratung für die Ausgestaltung geschlechtergerechter Arbeit auf allen Ebenen, sowie in der aktiven Mitgestaltung der Mädchen- und Frauenpolitik in Schleswig-Holstein. Auf dem DJHT präsentiert sich die LAG Mädchen und junge Frauen am gemeinsamen Stand von LAG und Landesjugendring Schleswig-Holstein. Die LAG veranstaltet auch 2016 mehrere Fachtage zum Thema Mädchenarbeit.

Ansprechpartner:maedchen-und-frauenarbeit(at)ljrsh.de
Projektlink:http://maedchenundfrauen.ljrsh.de/arbeitsbereiche/maedchen-und-frauenarbeit/
Schwerpunkte:Förderung, Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Take 5 for Europe

Take 5 for Europe Vom 10. bis zum 12.11.2017 findet in Hannover die norddeutsche Jugendkonferenz Take 5 statt, die jährlich von den Jugendringen und Jugendorganisationen, sowie den obersten Jugendbehörden der Länder Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg und Bremen ausgerichtet wird, in Niedersachsen. Im Sinne des Strukturierten Dialogs der EU beschäftigen sich hierbei rund 75 Jugendliche in verschiedenen Workshops mit aktuellen (jugend-) politischen Themen und führen einen Dialog auf Augenhöhe mit Politiker_innen und Vertreter_innen der Verwaltung.

Ansprechpartner:info(at)ostseejugendbuero.de
Projektlink:http://ljrsh.de/arbeitsbereiche/jugendpolitik/take-5-for-europe/
Schwerpunkte:Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

Interessenvertretung

Junge Menschen und Jugendverbänden sind Expert_innen für die Interessen junger Menschen. Die Jugendringe bündeln diese Interessen und vertreten sie gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit - in Ausschüssen, durch Stellungnahme und mit bunten, jugendpolitischen Aktionen.

24-Stunden-Lauf für Kinderrechte

Mit dem 24hLauf für Kinderrechte werden Spenden gesammelt, die zu 100 % für Projekte und Sachmittel zur Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in Karlsruhe eingesetzt werden. Eine unabhängige Jury (bestehend aus mindestens 5 Personen verschiedenen Alters, Herkunft und Berufsstandes) entscheidet über die Förderung der eingereichten Projekte und Sachmittel. Die thematische Vorgabe ergibt sich aus dem Arbeitsschwerpunkt der Stadtjugendausschuss e.V. Karlsruhe („Kinderarmut“ und „Bildung“) und dem von Karlsruher Kindern gewählten wichtigsten Kinderrecht des Vorjahres.

Ansprechpartner:
Projektlink:http://www.24hlauf.org
Schwerpunkte:Förderung, Interessenvertretung, Rahmenbedingungen sichern

Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Aktion "Gender" - Mädchenaktionstag - Jungenaktionstag - Stadtspiel

Mädchenaktionstag 17. Mai 2014 Der Mädchenaktionstag ist ein Tag für Mädchen im Alter von 8-14 Jahren, an dem verschiedene Einrichtungen abwechslungsreiche Workshops anbieten. Kooperation zwischen Stadtjugendring und desse Mitgliedern Evangelische Jugend Stuttgart, Sportkreisjugend, Alevitische Jugend, BDKJ und weiterer Einrichtungen wie Diakonie und Katholische Seelsorge. Stadtspiel für Jungen. Bis zu 140 Jungs der 8. Klassen der allgemeinbildenden Schulen Stuttgarts erhalten auf Anmeldung die Möglichkeit, im Rahmen eines Projekttags in 12 Gruppen jeweils 3 unterschiedliche Stuttgarter Einrichtungen der Jungenarbeit mit kleinen Praxisübungen kennen zu lernen. Jungenaktionstag An einem Samstag erhalten bis zu 120 Jungs der Altersstufen 9 – 13 Jahre die Möglichkeit, allerlei jungenspezifische pädagogische Angebote auszuprobieren. 10 Fachkräfte der Stuttgarter Jungenarbeit werden ein abwechslungsreiches Angebot aus den Bereichen Spielpädagogik, Erlebnispädagogik, Medienpädagogik und Prävention zusammenstellen.

Ansprechpartner:joachim.stein(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Aktion "WAHLLOTSEN ON TOUR"

Startklar für die Kommunalwahl! Mehr als 20 Jugendliche im Alter von 16-23 Jahren haben die Ausbildung zur Wahllotsin und zum Wahllotsen beim Stadtjugendring Stuttgart für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erfolgreich absolviert. Nach der Methode der peer-education werden sie an unterschiedlichen Standorten als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Gleichaltrige über die Kommunalwahl informieren und zur Teilhabe an dieser motivieren.

Ansprechpartner:info(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.wahllotsen.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

Aktion „Tour de Jugendverbändle“

Im Rahmen der Kommunalwahl organisiert der SJR Besuche von Kandidatinnen und Kandidaten bei den Jugendverbänden. In Kleinbussen fahren 7 Kandidat_innen und 2 SJR Vertreter_innen jeweils an einem Abend 2-3 Jugendverbände an und entfachen den Dialog zwischen Politik und Jugend.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

Fortbildungen

Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

Imagekampagne

MADE IN MANNHEIM, die Imagekampagne des Stadtjugendrings. Auf Plakaten, in Broschüren und auf einer Website erzählen Jugendliche aus der Region ihre Geschichten und Ihre Erlebnisse in der Jugendverbandsarbeit und den Einrichtungen des Stadtjugendrings Mannheim. Dabei geht es vor allem um Menschen, deren Lebensweg von ungewöhnlichen Wendungen und schwierigen Situationen geprägt war. Der Grundtenor der Kampagnen-Protagonist*innen: „Meine Geschichte ist MADE IN MANNHEIM – der Stadt, in der Jugendliche dank der Arbeit des Stadtjugendrings gehört werden.“ Der Kampagnenstart soll auch Motivationsschub für viele weitere sein. Der SJR sammelt Geschichten rund um junge Menschen, die sich so nur durch das Engagement in Mannheimer Jugenverbänden entwickeln konnten. zutragen konnten.

Ansprechpartner:karin.heinelt(at)sjr-mannheim.de
Projektlink:http://www.madeinmannheim.de
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Partizipation, Selbstorganisation

Interkultur: "Get together"

Unser Projekt „Get together“ hist von uns ein weiterer Beitrag, die Willkommenskultur in Stuttgart nachhaltig zu ändern. „Get together“ ist ein Netzwerk, von jungen Leuten in Stuttgart, die jungen neu angekommenen Migrantinnen und Migranten Orientierung bieten wollen. Wir möchten mit diesem Projekt unsere Mitgliedsvereine ermutigen, sich stärker für junge Migrantinnen und Migranten zu öffnen.

Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: Jugendmigrationsrat (JuMigRa)

Das zweite internationale Expertentreffen wurde im November 2013 erfolgreich durchgeführt. Nun gilt es, die Ergebnisse dieses internationalen Austauschtreffens zu sichern, und sie in die Handlungsempfehlungen einzuarbeiten. Die Erstellung von Handlungsempfehlungen für „Politik“ und „Praxis“ ist eines der Ziele unseres JuMigRa-Projekts. Für das Erarbeiten der Handlungsempfehlungen wurde eine interdisziplinär zusammengesetzte Projektgruppe gegründet. Bis Herbst 2014 werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dann auf dem letzten internationalen Expertentreffen vorgestellt und verabschiedet werden. Auf Kommunaler Ebene sind wir weiterhin dabei die regionalen Strukturen zu stärken.

Ansprechpartner:
Projektlink:http://jugendmigrationsrat.de/
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

Interkultur: „Wir neuen Deutschen“

„Wir neuen Deutschen“ Im März 2014 fand eine Lesung mit dem Titel „Wir neuen Deutschen“ statt. Das Etikett nennt sich «Migrationshintergrund» und betrifft 18 Millionen Menschen in Deutschland. Ganz gleich, ob sich jemand als Deutscher fühlt oder nicht, ob jemand hier geboren wurde oder zugewandert ist – es drückt einen Stempel auf: Du bist nicht von hier. Drei dieser Menschen sind Alice Bota, Khuê Pham und Özlem Topçu. Obwohl ihre Familien aus ganz unterschiedlichen Ländern kommen – Polen, Vietnam, Türkei – vereint sie eine Erfahrung: Dass sie alles sind, nur nicht deutsch. Doch was heißt das überhaupt, deutsch sein? Und wie hoch ist der Preis, um als deutsch zu gelten? StandUp Comedy Oktober 2014 findet eine StandUp Comedy Veranstaltung zu „Wir neuen Deutschen statt“. Mit den Mitteln der StandUp-Comedy möchten wir einen Blick auf Deutschland aus der Einwanderer Perspektive und auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen werfen. Vorgesehen sind vier Comedians, die alle eines gemeinsam haben. Sie leben in Deutschland und haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Sie sind Wanderer zwischen Welten und den Kulturen, sie nehmen alles aufs Korn, was den traditionsbewussten Deutschen heilig ist - und sich selbst gleich mit.

Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt

Internationale Fortbildung in Stuttgart

Internationale Fortbildung in Stuttgart vom 9.07.-13.07.2014-Vertiefung: Amsterdam, Mitte Oktober 2014 Länder: Italien, Griechenland, Niederlande, Deutschland. Rahmenziel: Empirische Entwicklung von Methoden zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in Großstädten mittels Angeboten in urbanen Kulturdisziplinen (Parkour, Break Dance, Graffiti). Im Training "Urban heArtbeats" geht es darum theoretisch wie praktisch herauszuarbeiten wie Aktive aus "Urbanen Kulturdisziplinen" in Kooperation mit Fachkräften aus dem Jugendmigrationsbereich einen Beitrag zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommen Migrant_innen leisten können. "Urbane Kulturen" bieten Möglichkeiten die Stadt zu erkunden, sich aktiv in der Stadt zu zeigen, mit lokal ansässigen jungen Menschen über Aktivitäten in Kontakt zu kommen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Wir werden der Frage nachgehen wie die Werte und kreativen und sportlichen Möglichkeiten, die urbane Disziplinen bieten, zur Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in ihrer urbanen Gemeinschaft unterstützen können. Eine Dokumentationsbroschüre mit Methodentipps wird innerhalb der Fortbildungen zusammengestellt.

Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Internationales: "Rap atelier"

Sag an was geht, Rap atelier- Start up einer Kooperation von Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund und dem Jugendrat in Stuttgart. März 2014 Direkte Kooperationen mit Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund sind als Zielgruppe des Jugendrats bisher ausgeblendet. In Vereinen sind jedoch engagierte Jugendleitungen, die ihre jugendpolitischen Themen mit den Jugendratsvertretungen diskutieren könnten. In einem Erprobungsprojekt im Stadtteil Ost werden in einem Rap Atelier (4 Termine) 10 Jugendliche (Jugendräte und Jugendliche aus Vereinen mit Migrationshintergrund) aus ihren Lebensrealitäten Texte unter Anleitung von einem Rap-Künstler erstellen.Diese kreative jugendnahe Arbeitsform, ermöglicht den Jugendlichen der verschiedenen Milieus in Erstkontakt zu treten und ihre Jugendthemen mit dem neu gewählten Jugendrat zu teilen. In der Endphase des Projekts wird die Zusammenarbeit filmisch dokumentiert und in einem kurzen 3 min Werbespot zu der Kooperation des Jugendrats mit Vereinen als youtube Video veröffentlicht. Der Film wird an der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings und im AK des Jugendrats präsentiert. Eine Kurzbeschreibung des Projekts mit link zum Film wird den Bezirksbeiräten und dem Gemeinderat als Information zugesandt.

Ansprechpartner:Bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

Jugendredaktion „OYSTr“ Online Youth Stuttgart

Die neue Plattform, in der Jugendliche für Jugendliche Texte, Bilder, Videos und Podcasts zu Jugendthemen veröffentlichen können. Bei OYSTR können alle Jugendlichen mitarbeiten und mitveröffentlichen.

Ansprechpartner:
Projektlink:www.Oystr.info
Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Karlsruher Jugendkonferenz

Durch die Jugendkonferenz haben Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit ihre eigenen Vorstellungen für ein lebenswertes Karlsruhe zu entwickeln und zu diskutieren. Unter anderem können Themen wie Begegnung & Austausch, Freizeit & Räume, Kunst & Kultur, Sicherheit in der Öffentlichkeit und vieles weitere diskutiert und anschließend Empfehlungen an die Politik formuliert werden. Schon durch die ersten Karlsruher Jugendkonferenzen haben Jugendliche und junge Erwachsene viel in unserer Stadt erreicht und konnten somit „ihren Senf dazugeben.“ Ein gutes Beispiel hierfür ist die Gründung des Stadtschülerrats, der schulartübergreifend alle Schüler*Innen der Karlsruher Schulen vernetzt. Jugendpolitische Teilhabe und Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsen sind heutzutage sehr wichtig. Eigene Projekte und eigene Ideen können bei den Karlsruher Jugendkonferenzen direkt mit Politikern und Vertretern aus der öffentlichen Verwaltung besprochen bzw. diskutiert werden.

Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
Projektlink:http://stja.de/themen/beteiligung/#karlsruher-jugendkonferenz
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

Kein Missbrauch!

Die Projektstelle „Kein Missbrauch!“ wurde im Oktober 2013 vom Stadtjugendausschuss e.V. in Kooperation mit der Sportkreisjugend Karlsruhe eingerichtet, um alle in der Jugendarbeit Aktiven aus den Karlsruher Jugendverbänden und den Sportvereinen des Sportkreises Karlsruhe, die Verantwortung für unsere Kinder und Jugendlichen tragen und sich diesem wichtigen Thema stellen wollen, zu beraten und unterstützen. Wir informieren, beraten, schulen und begleiten. Vereine und Verbände sind ein Ort, an dem sich Kinder und Jugendliche ohne ihre Eltern aufhalten. Die Sensibilität aller dort Tätigen ist entscheidend dafür, dass der Verein/ Verband ein sicherer Ort für alle ist. Denn Missbrauch beginnt weit vor dem eigentlichen sexuellen Übergriff. Der beste Schutz vor sexualisierter Gewalt für unsere Kinder und Jugendliche ist Wissen, Transparenz und Vertrauen. Unser Ziel ist es, - den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt in Sportvereinen und Jugendverbänden zu verbessern - die Verbände und Vereine dabei zu unterstützen, selbst im Bereich „Prävention“ aktiv zu werden.

Ansprechpartner:s.pabst(at)stja.de
Projektlink:www.kein-missbrauch-ka.de
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

Kinder- und Jugendbüro 68DEINS!

Im Sommer 2008 hat in Mannheim eine Diskussion darüber eingesetzt, ob die Stadt einen Jugendgemeinderat braucht oder nicht. Daraufhin haben die Jugendverbände "Kriterien für eine gelingende Jugendbeteiligung" entwickelt und veröffentlicht (http://www.sjr-mannheim.de/archiv/dateien/Denkanstoss_Mitbestimmung.pdf). Im weiteren Verlauf des Entwicklungsprozesses ist ein Modell entstanden, das die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in sozialräumlichen Strukturen stärken soll. Gefördert wird der Prozess durch ein neu geschaffenes Kinder- und Jugendbüro 68DEINS!, das in gemeinsamer Trägerschaft von Stadt Mannheim und Stadtjugendring Mannheim e.V. ist. 68DEINS! führt mit den Akteuren vor Ort mehrere Stadtteilversammlungen pro Jahr durch, veranstaltet alternierend jeweils einen Jugend- bzw. Kindergipfel und stärkt die Vernetzung im Stadtteil

Ansprechpartner:rainer.doehring(at)forum-mannheim.de
Projektlink:https://www.facebook.com/kinderundjugendbueromannheim
Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

Mannheim's weisse Flecken

Mannheim ist eine der Städte in der Metropolregion Rhein-Neckar, die durch den Abzug der amerikanischen Streitkräfte und der dadurch freiwerdenden Konversionsflächen vor große Herausforderungen gestellt sind. Insgesamt 513 ha Fläche muss einer neuen Nutzung zugeführt werden. Der Stadtjugendring hat sich an mehreren Stellen in den Konversionsprozess eingeklinkt und junge Menschen nach ihren Ideen gefragt. 2 große Workshops (Zukunftswerkstatt "Mannheim's weisse Flecken" und "Konversion konkret"), die Sammlung junger Ideen und die Beteeiligung an zahlreichen Planungsgruppen sollen sicherstellen, dass heute schon die Menschen mitentscheiden, die in den nächsten Jahrzehnten durch die Ergebnisse direkt betroffen sein werden.

Ansprechpartner:sjr-mannheim(at)t-online.de
Projektlink:http://www.sjr-mannheim.de/weisse_flecken
Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Partizipation, Unterstützung und Begleitung

Panaschieren, kumulieren, engagieren

Seit Jahrzehnten ist der SJR im Bereich der politischen Bildung engagiert. Beispielsweise führt er seit Jahren Jugendwahlen für alle "NochNicht!-Wähler*innen auf allen Ebenen - von der Kommunal- bis zur Europawahl - durch. Da 2014 in Baden-Württemberg erstmals Jugendliche ab 16 kommunal wählen dürfen, hat sich der SJR an der landesweiten Kampagne "Wählen ab 16" beteiligt. Allerdings legen wir traditionell unseren Schwerpunkt auf die Kooperation mit Verbänden, Vereinen und Schulen vor Ort. Deshalb hat Mannheim wie schon in der Vergangenheit mit Jugendlichen für Jugendliche eine eigene Kampagne mit einem eigenen Logo entwickelt. Mehrere Podiumsdiskussionen, von Schüler*innen moderiert, Schulhoftouren, Speeddatings mit den Kandidat*innen sowie eine Sprayaktion in der Fussgängerzone haben die Kampagne abgerundet.

Ansprechpartner:sjr-mannheim(at)t-online.de
Projektlink:http://www.jugendwahl-mannheim.de/14kw
Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

Youth Refugee Council

Die meisten jungen Flüchtlinge wollen Teil unserer Gesellschaft werden und eine gute Zukunftsperspektive für ihr Leben in Deutschland erarbeiten. Was auch immer die Motive für die Flucht waren: alle jungen Menschen haben Anspruch auf eine erfüllte Zukunft. Wir, als Interessenvertretung aller jungen Menschen in Baden-Württemberg, setzen uns für die Anliegen von schutzsuchenden jungen Menschen ein und wollen mit den Stärken und Kompetenzen der Jugendarbeit zur Verbesserung ihrer Lebenssituation und zu ihrer Teilhabe an der Gesellschaft beitragen.

Wir unterstützen die Selbstorganisation junger geflüchteter Menschen, zum Beispiel den Youth Refugee Council (YRC). Der YRC hat sich folgende Ziele gesetzt:

  • + den Landesjugendring zu allen Fragen, die junge Geflüchtete betreffen, bei der Erarbeitung von fachlichen und politischen Positionen unterstützen,
  • + zur Qualifizierung junger Geflüchteter für ihre aktive Beteiligung und Teilhabe in der Jugendarbeit beitragen,
  • + Konzepte zur Qualifizierung Ehren- und Hauptamtlicher in der Arbeit mit und für junge Geflüchtete entwickeln,
  • + den Landesjugendring beim Aufbau eines Netzwerkes von Expert*innen unterstützen,
  • + Formen der Selbstorganisation junger Geflüchteter entwickeln und diskutieren.
  • Was passiert in 2017?
    Bei mehreren Veranstaltungen hat der YRC zusammen mit interessierten und engagierten jungen Menschen eine Reihe von Maßnahmen geplant, um junge Geflüchtete an die Jugendverbandsarbeit heranzuführen, darunter:
  • + zwei Seminare zur Einführung in die jugendpolitischen Strukturen BW für junge Geflüchtete;
  • + eine Reihe an Qualifizierungsmaßnahmen für junge Multiplikator*innen mit Fluchterfahrung, für die Organisation und Moderation von lokalen Jugendforen;
  • + bis zu sechs lokale Jugendforen mit Politik, Verwaltung und Jugendvereinen an ausgewählten Standorten in BW;
  • + Einbindung junger Geflüchteter beim Jugendlandtag 2017, mit dem Ziel Jugendliche mit Landespolitiker*innen in Kontakt zu bringen;
  • + 4. Eine Tandem-Ausbildung für bis zu 30 junge Geflüchtete und Engagierte aus den Verbänden/Ringen zum Kennenlernen der Jugendverbandsarbeit.
  • Nicht zuletzt wurde im Frühjahr 2017 eine Bundesfreiwilligen-Stelle in der Geschäftsstelle geschaffen, die durch eine Person mit Fluchterfahrung besetzt wird. Aufgabe wird unter anderem die kontinuierliche Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Aktivitäten im YRC sein.

    Ansprechpartner:yrc(at)ljrbw.de
    Projektlink:https://www.facebook.com/Youth.Refugee.Council/
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    Internationaler Jugendaustausch/Europäische Jugendpolitik

    Der BJR setzt sich für die Stärkung und Weiterentwicklung der europäischen Jugendarbeit und der jugendpolitischen Zusammenarbeit mit europäischen Partnerorganisationen ein. Er stärkt den europäischen Wissensaustausch in der Jugendarbeit und trägt so zu deren Weiterentwicklung bei. Er berät Träger, Politik und Verwaltung und bietet Fachkräften und Multiplikator/-innen Qualifizierung und internationalen Austausch zu spezifischen jugendrelevanten Themen an. Fachkräfte und Multiplikator/-innen können sich vernetzen, diskutieren und so gemeinsam Strategien und Instrumente für eine zukunftsweisende europäische Jugendarbeit entwickeln. Ziel der Europäischen Jugendpolitik sind dauerhafte Strukturen für alle junge Menschen und für die Jugendarbeit in Bayern. Mit der Einrichtung eines Büros in Brüssel seit Mai 2016 hat der BJR dafür einen wichtigen Grundstein gelegt.

    Ansprechpartner:sedlmayr.lea(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.bjr.de/themen/jugendpolitik-und-jugendarbeit/europaeische-jugendpolitik.html
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik

    Jugendpolitische Forderungen

    Vor dem Hintergrund einer Jugendlichenbefragung hat der KJR Nürnberg-Stadt 2014 Jugendpolitische Forderungen entwickelt. Er möchte damit aufzeigen, wo der "jugendpolitische Schuh" drückt und mischt sich in die kommunalpolitische Diskussion ein.

    Ansprechpartner:info(at)kjr-nuernberg.de
    Projektlink:http://www.kjr-nuernberg.de/?BEITRAG_ID=2340&P_ID=8
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    Jugendmigrationsbeirat Berlin

    Der Jugendmigrationsbeirat Berlin ist ein Zusammenschluss von neun in Berlin aktiven Jugendverbänden, deren Mitglieder mehrheitlich junge Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind. Der Beirat versteht sich als Interessenvertretung seiner Mitglieder und als Instrument direkter politischer Partizipation. Das Ziel des JMB Berlin ist es, Partizipationsmöglichkeiten für alle Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern. Zudem fordert der Beirat die Stärkung und Beteiligung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen in politischen Entscheidungsprozessen auf Augenhöhe. Der Landesjugendring unterstützt den Jugendmigrationsbeirat durch die Übernahme der Geschäftsstelle.

    Ansprechpartner:info(at)jugendmigrationsbeirat.berlin
    Projektlink:www.jugendmigrationsbeirat.berlin
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    JUNG-GEFLÜCHTET-SELBSTBESTIMMT

    Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Angebote der Freizeitgestaltung und Interessenvertretung: In einem Förderprojekt unterstützt der Landesjugendring Berlin Jugendverbände und Jugendbildungsstätten dabei, Projekte für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund durchzuführen. Ob Sommercamp, Sportwoche oder Kunstprojekte: Berliner Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und Migrant_innenjugendselbstorganisationen sind zivilgesellschaftliche Akteure, die jungen Geflüchteten Angebote zur Freizeitgestaltung und Interessenvertretung machen. Laufend können sie Förderanträge für Projekte mit jungen Geflüchteten beim Landesjugendring Berlin stellen. Mit modularen Fortbildungsangeboten unterstützt der Landesjugendring Berlin zudem Jugendverbände und andere Akteure in der Jugendarbeit in ihrer Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:www.jung-gefluechtet-selbstbestimmt.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Vom FÜR zum MIT

    Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Politisches Lobbying

    Die Interessenvertretung der Jugendverbände in Brandenburg ist ureigene Aufgabe des Landesjugendrings Brandenburg e.V. Wir verstehen uns als Sprachrohr für die Kinder und Jugendlichen Brandenburgs, besonders für jene, die sich in den zahlreichen Ortsgruppen, regionalen und landesweiten Angeboten der Jugendverbände sowie Stadt- und Kreisjugendringen organisieren. Die Schwerpunkte der politischen Lobbyarbeit des Landesjugendringes sind die Interessenvertretung gegenüber Politik, Behörden und der Wirtschaft, sowie das Eintreten für die Belange junger Menschen in der Öffentlichkeit. Durch seine Mitwirkung in zahlreichen staatlichen und gesellschaftlichen Gremien, durch Einbringung der Interessen von jungen Menschen in die Entscheidungsfindung gesellschaftlicher Institutionen und durch Informationen für die Presse und die Öffentlichkeit versucht der Landesjugendring, zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg beizutragen. So nehmen wir Stellung zu Fragen der Jugendpolitik, der Kinder- und Jugendrechte und entwickeln Perspektiven und Initiativen für eine demokratische Gegenwart und Zukunft in Brandenburg. Derzeit liegt die Konzentration unserer politischen Lobbyarbeit auf der Entwicklung und Durchsetzung einer eigenständigen Jugendpolitik für das Land Brandenburg. Eigenständige Jugendpolitik bezeichnet einen Politikansatz, der Jugend als eigenständige Lebensphase anerkennt sowie die Interessen und Bedürfnisse von jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren in den Mittelpunkt politischen Handelns stellt. Wenn Politik und Gesellschaft auf die Jugendphase einwirken, dann bisher meist ohne stimmiges Gesamtkonzept. Es braucht eine Politik die ressortübergreifend und wirkungsvoll ist und somit auch Konsequenzen für ein besseres Aufwachsen junger Menschen entfaltet. Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

    Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, politische Bildung

    Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

    Der Bremer Jugendring ist als regionale Koordinierungsstelle im Strukturierten Dialog im Land Bremen aktiv. Mit eigenen Projekten und in Kooperation mit Jugendverbänden/-organisationen bringt er sich in europapolitische Themen in Europa über den Strukturierten Dialog ein. Er unterstützt Jugendverbände/-initiativen in ihren Projekten im Strukturierten Dialog, stellt finanzielle Mittel über Erasmus + JUGEND IN AKTION bereit, dokumentiert die verschiedenen Aktivitäten und transferiert die Ergebnisse über das bestehende Netz-werk den jeweiligen Ansprechpartner_Innen auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene.

    Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://bremerjugendring.de/junge-menschen-und-europa/
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    Interessenvertretung

    Als Interessenvertretung unserer Mitgliedsverbände – vor allem aber auch als Interessenvertretung für alle Kinder und Jugendlichen in Frankfurt und als ein Forum für ehrenamtliches Engagement – leisten wir einen wichtigen Beitrag zur sozialen Gestaltung dieser Stadt. Der Frankfurter Jugendring ist unser Instrument, um gemeinsam für das einzutreten, was wir uns für Frankfurt wünschen: Das Bild einer kinder- und jugendfreundlichen Stadt - einer Stadt, die ihre jüngsten Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt und ihnen Raum zur Entfaltung lässt, statt an ihrer Zukunft zu kürzen.

    Ansprechpartner:geschaeftsstelle(at)frankfurterjugendring.de
    Projektlink:http://www.frankfurterjugendring.de/ueber_uns/selbstdarstellung
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    Jugendliche Lebenswelten

    Jugendverbände sind Selbstorganisationen von Kindern und Jugendlichen. Sie verstehen sich als Interessengemeinschaft und als Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen. Diese Aufgaben können Jugendverbände jedoch nur erfüllen, wenn sie sehr nah an den Bedürfnissen, Interessen, Kulturen und Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen sind. Dies gewährleisten die immer neuen Jugendgenerationen in den Verbänden, die ihren Verband so ausrichten und gestalten, wie sie ihn brauchen. Wir sehen es als eine wichtige Aufgabe für die Verbände, immer wieder neu ihre Praxis und ihre Strukturen auf die aktuellen Entwicklungen in der Gesellschaft und im Besonderen in der Jugendphase hin zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Mit dem neuen Arbeitsschwerpunkt Jugendliche Lebenswelten möchten wir mit verschiedenen Maßnahmen einen Fokus auf die besonderen Lebenslagen von jungen Menschen legen und Praxismethoden für Jugendverbände erarbeiten. Mit der vierteiligen Fortbildungsreihe „Jugend im Blick“ die sich auf die Themen Digitales, Nachhaltigkeit und Wohlbefinden fokussiert und mit der Vorstellung des 15. Kinder- und Jugendberichts begonnen hat werden wissenschaftliche Studien rund um jugendliche Lebenslagen vorgestellt als auch die pädagogische Praxis beleuchtet.

    Ansprechpartner:salim(at)hessischer-jugendring.de
    Projektlink:http://www.hessischer-jugendring.de/index.php?id=129
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Persönlichkeitsentwicklung, Qualifizierung

    jugend - zukunft - schaffen

    Kampagne der Niedersächsischen Jugendverbände zur Verbesserung der finanziellen Förderbedingungen auf Landesebene. Mit vielen guten Aktionen wollen die Jugendverbände ihre wichtige Arbeit präsenter machen und Politik die Notwendigkeit einer angemessenen Förderung verdeutlichen.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:www.jugend-zukunft-schaffen.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Rahmenbedingungen sichern

    neXT2020

    Im Rahmen des Zukunftsprojektes neXT2020 haben die niedersächsischen Jugendverbände ihre Vorstellungen von einer jugendgerechten Gesellschaft im Jahr 2020 formuliert.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:www.next2020.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

    neXTvote

    Jugendliche wollen mitreden, wenn über ihre Lebensbedingungen und die Zukunft diskutiert wird. Mit neXTvote baut der Landesjugendring Brücken zwischen jungen Menschen und Politiker-innen: für mehr Demokratie, mehr Partizipation und mehr politisches Interesse. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Aktionen im Vorfeld von Wahlen.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:http://www.nextvote.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    #GehCleverWählen

    #GehCleverWählen ist die gemeinsame Kampagne des Jugendringes und des Jugendrates der Landeshauptstadt Düsseldorf. Entstanden ist sie zur Kommunalwahl 2014. In einem gemeinsamen Prozess von Jugendlichen aus den Jugendverbänden und des Jugendrates wurde eine große Werbekampagne für Jung- und Erstwähler- und wählerinnen entwickelt. Der Startschuss fiel am 11. März 2014 mit dem Launch der Webseite zu der Kampagne. Die Kandidatinnen und Kandidaten aus den Parteien waren aufgefordert sich in die Datenbank zur Wahl einzutragen. Zurzeit wird die Kampagne auf die Landtags- und Bundestagswahlen 2017 angepasst.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:www.gehwaehlen2014.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Arbeitsstelle Jugend und Demokratie

    Die Arbeitsstelle versteht sich als eine Einrichtung der interessengebundenen Demokratieförderung. Ihre Funktion ist die einer Anlauf- und Servicestelle sowie die eines Aktionsbüros: Beratung - Jugendgruppen, Organisationen und Institutionen bei der Durchführung eigener Aktionen und Projekte inhaltlich und organisatorisch beraten - Kooperationspartner und Referentinnen/Experten vermitteln - Bei der Beantragung und der Akquise finanzieller Mittel für Aktivitäten beraten und unterstützen - Durchführung von Erst- und JungwählerInnenkampagnen in Kooperation mit der Stadt Dortmund Service - Die Durchführung von Aktionen und Projekten unterstützen - Mitarbeitende und Multiplikatoren qualifizieren und unterstützen - Informations- und Arbeitsmaterialien für die Arbeit in Jugendgruppen, Schulklassen und anderen Gruppen herstellen und verbreiten

    Ansprechpartner:info(at)demokratie-do.de
    Projektlink:www.demokratie-do.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Bielewelt - von euch, für euch!

    Unter www.bielewelt.de ist Bielefelds Kinderstadtplan im Internet veröffentlicht. Hier können Kinder erfahren, wo in Bielefeld etwas los ist. Und nicht nur das: Sie können auch selbst Tipps geben. Wer spannende Orte und Plätze kennt, kann diese auf Bielewelt eintragen. Auch Spielplatz-Tests sind hier genau richtig. Also Mitmachen, Mitmischen und Mitgestalten! Bielewelt ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. extra für Kinder, aber auch für Familien. Hier findet man interessante Plätze und Orte in Bielefeld, die man gesehen haben sollte und viel, viel mehr ... Spielplatztests und Stadtplan-Projekte mit Kindern und Jugendlichen: Der Bielefelder Jugendring e.V. veranstaltet in Kooperation mit Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Schulen Projekte zu Bielewelt. Die teilnehmenden Kinder erforschen die verschiedenen Stadtteile und -bezirke, machen Spielplatztests und dokumentieren ihre Ergebnisse in Form von Audio-, Foto- und Textbeiträgen, die im Kinderstadtplan auf Bielewelt veröffentlicht werden.

    Ansprechpartner:info(at)bielewelt.de
    Projektlink:www.bielewelt.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Vernetzung

    Bündnis für Freiräume

    Der Landesjugendring NRW setzt sich mit einem „Bündnis für Freiräume“ dafür ein, dass junge Menschen wieder mehr Zeit und Räume für sich haben. Dabei geht es sowohl um Entschleunigung des (Bildungs-)Alltags als auch um die Schaffung von mehr freien Zeitfenstern und Räumen zur selbstbestimmten Gestaltung. Das „Bündnis für Freiräume“ will unterschiedliche Akteure aus der Zivilgesellschaft an einen Tisch bringen und versteht sich als konkreten Schritt einer einmischenden Jugendpolitik.

    Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:www.buendnis-fuer-freiraeume.de
    Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Selbstorganisation

    Jahrbuch 2013

    Um einen Einblick in die Arbeit des Kinder- und Jugendrings zu ermöglichen, hat der Vorstand des Jugendrings ein Jahrbuch 2013 herausgegeben. Wichtige Veranstaltungen, Projekte und besondere Aktionen werden mit kurzen Texten, Presseberichten und Fotos vorgestellt.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
    Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    Jugend trifft Politik

    30-40 DüsseldorferInnen aus Jugendverbänden, Politik und Verwaltung treffen sich von Freitagabend bis Samstagmittag. Jugend, Verwaltung und Politik wird ein lockerer Rahmen geboten, gemeinsam an jugendrelevanten Themen, Jugend(verbands)arbeit und mehr zu arbeiten. Neben einem formalen Rahmen mit klaren Arbeitsaufträgen ist der inoffizielle gemütliche Ausklang des Abends ein wichtiger Bestandteil der Fahrt. Seit 2003 gab es 12 Treffen in unterschiedlichen Bildungsstätten in NRW. Im Jahr 2016 entstand aus dem Kreis der Teilnehmenden der AK U-27-Check, dieser beschäftigt sich mit der Idee rund um mehr Beteiligung für Kinder und Jugendliche in der Stadt.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    JugendBotschaft

    Nach dem Vorbild einer Botschaft vertritt die JugendBotschaft in Politik und Verwaltung die Interessen und Wünsche junger Menschen. Kinder und Jugendliche können (hier) ihre Fragen klären oder Unterstützung bei Projekten und der Durchsetzung ihrer Interessen bekommen. Als Interessenvertretung junger Menschen ermöglicht die JugendBotschaft Einblicke in politische Zusammenhänge und fördert den Dialog zwischen Jugend und Politik und stärkt demokratisches Handeln „In einer freiheitlichen und liberalen Demokratie sollte die Minderheit von heute immer die Chance haben, die Mehrheit von Morgen zu werden.“ Die Projektreihe „Jugend erkundet das Rathaus“ lädt junge Menschen in das Dortmunder Rathaus ein. Nach einer vorherigen Terminabsprache können Gruppen und Schulklassen ihren Besuch im Rathaus planen und gestalten. Zu einem vorher festgelegten und vorbereiteten Thema geht es auf eine gemeinsame Erkundungstour durch das Rathaus und die Dortmunder Politik. Die JugendBotschaft öffnet Türen und bringt junge Menschen und VertreterInnen der Dortmunder Politik miteinander ins Gespräch.

    Ansprechpartner:jugendbotschaft(at)jugendring-do.de
    Projektlink:http://www.jugendring-do.de/projekte/view/89001/JugendBotschaft%20in%20Politik%20und%20Verwaltung
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Kinderkulturkalender

    Der Kinderkulturkalender ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. und bietet eine Übersicht über Bielefelder Kulturangebote für Kinder. Dabei finden sich im Kalender sowohl die Angebote der freien Kulturveranstalter, Jugend und Kindereinrichtungen, aber auch die Termine der städtischen Bühnen, Museen und Bibliotheken wieder. Tagesaktuell können Termine angezeigt werden. Einfach und schnell kann geblättert werden. Über die Links gelangt man ohne Umwege zu den Veranstaltern der Angebote. Alles auf einen Klick mit allen wichtigen Angaben wie Datum, Uhrzeit, Alter und Rubrik.

    Ansprechpartner:info(at)kinderkulturkalender.de
    Projektlink:www.kinderkulturkalender.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation

    Kinderschutz

    Der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gefährdungen ist eine wichtige Aufgabe der Kinder- und Jugendarbeit. Um Strukturen zu schaffen, die es Fachkräften und Ehrenamtlichen in der Kinder- und Jugendarbeit ermöglichen, Kindeswohlgefährdung zu verhindern bzw. zu erkennen und entsprechend zu handeln, wurde in Bochum der Qualitätszirkel der Schutzfachkräfte zum 1. Januar 2008 eingerichtet. Hier arbeiten TrägervertreterInnen aus den Bereichen KITA, Schule, OGS, Vereinen, Jugendverbänden und Jugendfreizeithäusern zusammen. Zu den Aufgaben des Qualitätszirkels gehören Beratungs- und Fortbildungsangebote sowie die Weiterentwicklung von Verfahren und Strukturen für den Kinderschutz. Für die Jugendverbände und Jugendinitiativen und für die Jugendfreizeithäuser in freier Trägerschaft ist Regine Hammerschmidt Ansprechparterin für alle Fragen des Kinderschutzes

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
    Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    NetzLichter-TV - Das junge Fernsehmagazin aus Bielefeld

    NetzLichter-TV - Hier filmen wir! NetzLichter-TV ist das junge Fernsehmagazin aus Bielefeld von und für Kinder und Jugendliche. In verschiedenen Einrichtungen (z.B. Jugendzentren und Schulen) treffen sie sich in NetzLichter-Redaktionen wöchentlich, monatlich oder in Projekten und gestalten TV-Beiträge zu Themen, die sie interessieren. Diese werden dann im gemeinsamen Magazin gesendet und über den TV-Lernsender 'nrwision' (Ausbildungs- und Erprobungsfernsehen NRW) ausgestrahlt. NetzLichter-TV sendet dort jede 1. und 3. Woche im Monat. Ob Reportagen, Umfragen, Kurzfilme, Trickfilme oder Videoclips ... das Programm von NetzLichter-TV ist bunt. NetzLichter-TV ist ein medienpädagogisches Projekt des Bielefelder Jugendring e.V. in Kooperation mit örtlichen Kinder- und Jugendorganisationen sowie Schulen.

    Ansprechpartner:info(at)netzlichter.de
    Projektlink:www.netzlichter.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Vernetzung

    Projekt "Bochumer-Ferienpate"

    Ferienfreizeiten haben in der Jugendverbandsarbeit eine lange Tradition und bieten Gemeinschaftserlebnisse und Freiräume, die im alltäglichen Umfeld so nicht möglich sind. Freizeiten sorgen für die notwendige Erholung und sind wichtige Lernorte für Kinder und Jugendliche. Sie leisten einen Beitrag zur Sozialisation, zur Persönlichkeitsentwicklung und zum interkulturellen Lernen. Kinder und Jugendliche erleben eine Gemeinschaft mit Freiräumen und ohne Leistungsdruck. Sie können aktiv werden, selbst mitbestimmen und Angebote gemeinsam gestalten. Die Zahl bedürftiger Familien nimmt auch in Bochum stetig zu. Für sie ist es nicht mehr möglich, Eigenanteile bei den Ferienfreizeiten ihrer Kinder zu finanzieren. Um eine soziale Ausgrenzung zu vermeiden, hat der Jugendring das Projekt „Bochumer Ferienpate“ auf den Weg gebracht. Mit Hilfe des Projektes sollen Spendengelder eingeworben werden, um einkommensschwache Familien bei der Finanzierung der Eigenanteile für Freizeiten zu unterstützen. Das Projekt „Bochumer Ferienpate“ ist 2010 zum ersten Mal durchgeführt worden und 107 Kindern und Jugendlichen ist eine Teilnahme an einer Ferienfreizeit ermöglicht worden. 2011 waren es schon 182 Kinder und Jugendliche und 2012 konnten 224 Kinder und Jugendliche unterstützt werden. 2013 konnte das Projekt erneut ausgeweitet werden und 300 Kinder und Jugendliche haben mit Hilfe der Spendengelder an einer Jugendreise teilnehmen können.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
    Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    Projekt Ö2

    Das Projekt „Ö2 – Beratung von Jugendringen in Prozessen interkultureller Öffnung“ unterstützt Stadt- und Kreisjugendringe in NRW auf dem Weg zur interkulturellen Öffnung, initiiert interkulturelle Netzwerke, stärkt und qualifiziert Vereine Jugendlicher mit Migrationshintergrund und ermöglicht einen regelmäßigen Austausch.

    Ansprechpartner:kutzner(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:http://ljr-nrw.de/projekte/oe2/ueberblick.html
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    umdenken-jungdenken! Frische Ideen für NRW

    Mit der jugendpolitischen Initiative setzen wir uns seit 2012 für eine einmischende Jugendpolitik in NRW ein. Einmischende Jugendpolitik? Das bedeutet, dass die Interessen junger Menschen bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden – ressort- und ebenenübergreifend. Es gab bisher einen Fachkongress, viele dezentrale Veranstaltungen mit und von jungen Menschen und einen Jugendkongress im Landtag.

    Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:www.umdenken-jungdenken.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Youpod - Jugendinternetportal

    Youpod ist das Internetportal für junge Düsseldorferinnen und Düsseldorfer. Hier gibt es Nachrichten, einen großen Freizeit- und Beratungsbereich auf einen Blick. Da Youpod den Jugendlichen die Themen nicht vorsetzen will, sind die Jugendlichen auch selbst die Autoren. Sie schreiben, fotografieren oder filmen. Eine Redaktionsgruppe trifft sich monatlich, die Autoren und Autorinnen gehen auf Termine und geben Ausgehtipps. Der Jugendrat Düsseldorf hat auf Youpod einen eigenen Bereich und berichtet dort über seine Aktivitäten. Youpod ist ein offenes Portal für Jugendliche, das ständig wächst und in das sich jeder einbringen kann. Alle Termine und Orte sind ebenfalls in der neuen youpod-App zu finden und können dort ebenfalls kinderleicht ergänzt werden. Sie bietet die passende, mobile Ergänzung für unterwegs.

    Ansprechpartner:info(at)youpod.de
    Projektlink:www.youpod.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung

    Lobbyarbeit in der kommunalen Jugendarbeit

    PEP – Praxisentwicklungsprojekt zur Profilierung von Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz Wie kann sich Jugendarbeit professionell darstellen und die Anliegen der Jugendlichen in das politische Feld einbringen? Dieser Frage geht nun ein von Professor Dr. Werner Lindner (EAH Jena) geleitetes Praxisforschungs- und Entwicklungsprojekt nach. Im Rahmen des Projektes zur Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz, werden in den kommenden zwei Jahren 15-20 ausgewählte freie und öffentliche Träger begleitet. Das Praxisentwicklungsprojekt fungiert als praktische Umsetzungshilfe des im Landesjugendhilfeausschuss verabschiedeten Positionspapiers „Jugendarbeit ist Pflichtaufgabe.

    Ansprechpartner:info(at)ljr-rlp.de
    Projektlink:www.ljr-rlp.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik

    DingDeinDorf

    DingDeinDorf ist das Jugendpartizipationsprojekt des Landesjugendring Saar und seiner Projektpartner. (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, 103.7 UnserDing, juz-united, Jugendserver-Saar). Ziel des Projekts war und ist die Verbesserung der Jugendfreundlichkeit der 52 saarländischen Städte und Gemeinden auf der Basis der Einschätzung der aktuellen Situation durch die Jugendlichen (12 bis 21 Jahre) selbst. Ablauf: Jugendbefragung Zunächst wurde die Jugendfreundlichkeit und Jugendtauglichkeit der Gemeinden mittels eines mit wissenschaftlicher Unterstützung und der Beteiligung von Jugendlichen erstellten Fragebogens (online und auf Papier) getestet. Zeugnisse der Jugendlichen für ihren Ort Dann wurden die Noten, die die Jugendlichen vergeben zu Zeugnissen zusammengefasst und den PolitikerInnen übergeben. Die Schulnote bewertet u.a. die Freizeitsituation, Mobilität, Ausbildungsangebote, Einkaufsmöglichkeiten sowie Beteiligungschancen. Zehn exemplarische Vereinbarungsgespräche In zehn ausgewählten Gemeinden wurden dann Vereinbarungsgespräche zwischen Jugendlichen und BürgermeisterInnen sowie PolitikerInnen durchgeführt. Konkrete Vereinbarungen wurden getroffen, die zu einer Verbesserung der Situation der Jugendlichen in ihrem Heimatort führen. Besonders beachtet wurden altersgerechte Methoden, klare Verabredungen und die gleiche Augenhöhe der Jugendlichen mit den PolitikerInnen. Kontrolle der Einlösung der Vereinbarung Durch Jugendliche und die Projektleitung wurde und wird kontrolliert, ob die vereinbarten Verbesserungen tatsächlich umgesetzt worden sind. Projektgruppe Das Projekt wurde begleitet von einer Gruppe Jugendlicher (14-26 Jahre), die von Anfang an als „Expertengremium in Sachen Jugendfragen“ stimmberechtigt an allen Entscheidungen teilhaben. Diese Projektgruppe kam zu regelmäßigen Treffen zusammen und kommunizierte über soziale Medien. Neue Online-Beteiligungsformen Ein eigenes Internet-Portal mit einem Dialogforum und verschiedene Facebook-Tools wurden intensiv genutzt.

    Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
    Projektlink:http://www.dingdeindorf.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Partizipation, Projektarbeit, Verantwortungsübernahme

    Ei JO! - Ohne uns sieht es Saarland alt aus

    Ausgangslage: Ohne ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit wäre das Saarland ärmer und sähe alt aus. Die Arbeit geschieht allerdings meist ohne große Schlagzeilen in den Medien. Was in der alltäglichen Gruppenstunde, im selbstorganisierten Jugendzentrum, bei Freizeiten und außerschulischen Bildungsmaßnahmen oder in Projekten an ehrenamtlicher Arbeit investiert wird, erfährt man kaum. Dies wollen wir mit Ei JO! ändern! Ei JO! steht für "Engagiert in Jugendorganisationen". Ziele: Mit einer Kampagne wollen wir positiv in der Öffentlichkeit hervorheben, was ehrenamtliche Jugendarbeit im Saarland leistet und wer diese junge Menschen sind, die sich freiwillig in Jugendorganisationen engagieren. Möglichst viele SaarländerInnen (Eltern, Entscheidungsträger, Unternehmer, Kinder und Jugendliche) sollen darüber informiert werden und können sich auf unterschiedliche Weise damit solidarisch erklären. Träger/Kooperationspartner/Unterstützer Bisher beteiligen sich neben dem Landesjugendring folgende Verbände: aej saar, BDKJ - Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Landesstelle Saar, Deutsches Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Saarland, Landesjugendwerk der AWO, juz-united - Verband Saarländischer Jugendzentren in Selbstverwaltung, NAJU Saarland, Saarländische Jugendfeuerwehr, VSK-Jugend, Ring saarländischer Pfadfinderverbände, THW-Jugend Saarland, Alevitische Jugend, JunOst e.V.. Weitere werden hinzukommen. Firmen und Institutionen, die für die Kampagne Produkte und Dienstleistungen erstellen, werden angefragt, diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Ihre Unterstützung wird im Rahmen der Kampagne öffentlich gemacht. Folgende Aktivitäten sind angedacht, geplant bzw. in der Umsetzung: • Ehrenamtsporträts in Kooperation mit der SZ • Web-Seite und Facebook-Anwendungen • Online-Petition zur Unterstützung ehrenamtlicher Jugendarbeit im Saarland • Kooperation mit Studienstiftung Saar (noch in der Planung) • Aktionsartikel mit Logo und Illustrationen (Sticker, Würfel, Schokolade etc.) • Ehrenamtlichen-Fotos (mindestens 200) • Statements von Profitierenden • Statements von Unternehmen, die Ehrenamtliche unterstützen bzw. Ehrenamtlichen die von Unternehmen unterstützt werden. • Plakatwandaktion/Videowand • Kinowerbung • Radio/TV • Presse Finanzierung: Die Aktion soll mit möglichst geringem Etat auskommen. Wir setzen bei dieser Kampagne besonders auf die Unterstützung der Wirtschaft.

    Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
    Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de
    Schwerpunkte:Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Rahmenbedingungen sichern

    JUGEND bildet MEINUNG

    Der StadtJugendRing Magdeburg e.V. möchte mit dieser Initiative einen Auftakt zur regelmäßigen Konsultation von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf politische Entscheidungen in der Landeshauptstadt leisten. Es geht nicht um die Illusion, neben dem Wahlrecht ab 16 Jahren oder Bürgerbegehren direkten Einfluss auf Entscheidungen auszuüben, sondern vielmehr darum, kontinuierlich Meinungs- und Willensbildungsprozesse anzustoßen. JUGEND bildet MEINUNG ist nach der Kommunalwahl nicht vorbei. Die Initiative soll langfristig auch der Weiterentwicklung der Jugendhilfeplanung und zur Vermittlung zwischen Kindern, Jugendlichen, Politik und Akteur_innen der Kinder- und Jugendhilfe in Magdeburg dienen. Politik zu den Menschen bringen die sie betrifft, ist dabei ein zentrales Anliegen der Initiative.

    Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
    Projektlink:http://www.sjr-magdeburg.de/
    Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Rahmenbedingungen sichern

    Jugend Macht Zukunft

    Jugend Macht Zukunft - unter diesem Motto liegt die Erarbeitung und Umsetzung eines jugendpolitischen Programms für das Land Sachsen-Anhalt im allgemeinen Interesse des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. Dieses Programm wird im Zeitraum Januar bis Dezember 2014 in unserer Trägerschaft und als aktiver Partner der Landesregierung durchgeführt. Im Wesentlichen verfolgt die Erarbeitung dieses Programms den Anspruch, eine Jugendpolitik für das Land Sachsen-Anhalt zu entwickeln, welche sich mit den ressortübergreifenden Bedürfen der jungen Menschen befasst. Ein eigenständiges jugendpolitisches Programm bedeutet dabei die Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche von den Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt der Politik zu stellen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Akzente in allen Bereichen, die sie interessieren und/oder betreffen zu setzen. Daher ist die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen als Experten_innen ihrer Lebenswelten, ihrer Anliegen und Erwartungen in die Ausarbeitung dieses Programms maßgeblich.

    Ansprechpartner:JugendMachtZukunft(at)kjr-lsa.de
    Projektlink:http://www.JugendMachtZukunft.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Selbstorganisation

    Jugendpolitik, Interessenvertretung und Vernetzung in Magdeburg

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    Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
    Projektlink:www.sjr-magdeburg.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Landtagswahl 2017

    Am 7. Mai 2017 finden die nächsten Landtagswahlen in Schleswig-Holstein statt. Endlich dürfen Jugendliche bereits ab 16 Jahren wählen. Wir möchten junge Wähler_innen motivieren, sich an der Gestaltung der Gesellschaft zu beteiligen - durch ihr ehrenamtliches Engagement, durch das Einbringen von Ideen und durch die Teilnahme an Wahlen. Dazu laden wir z.B. gemeinsam mit unseren Mitgliedsverbänden und Kreisjugendringen Politiker_innen ein und geben Informationen heraus. Die Jugendverbände und -ringe in Schleswig-Holstein begleiten die Wahl mit einer Fotoaktion, mit der jugendpolitische Forderungen dargestellt werden. Wir setzen uns mit den Wahlprogrammen der Parteien auseinander und ermutigen Jugendliche, sich kritisch mit rechtspopulistischen Äußerungen auseinanderzusetzen. Der LJR ist gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung in Bezug auf den Wahl-O-Mat aktiv. Neben der Erstellung der Fragen in einem Workshop mit Jugendlichen und Mitarbeiter_innen der Bundeszentrale für politische Bildung wollen wir diesmal etwas Neues ausprobieren: den Wahl-O-Mat zum Aufkleben. Wie bei dem bekannten Wahl-O-Mat stehen Thesen zur Auswahl, die jede_r Teilnehmer_in für sich bewertet, allerdings nicht online, sondern vor Ort an aufgestellten Wänden mit Plastikplanen. Statt zu klicken, werden darauf Klebepunkte geklebt. Die Auswertung erfolgt anschließend mit Hilfe einer Scannersäule. Die Vorteile gegenüber dem „klassischen“ Wahl-o-Maten bestehen darin, sich beim Kleben mit anderen Teilnehmer_innen auszutauschen und an (öffentlichen) Orten für eine Wahlteilnahme auch bei denen zu werben, die nicht von allein den Weg auf die Wahl-o-Mat-Seite finden oder sich nicht anderweitig mit dem Thema Wahlen beschäftigen.

    Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
    Projektlink:www.mitbestimmen.sh
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation

    Mädchen- und Frauenarbeit in den Jugendverbänden

    Mädchen- und Frauenarbeit macht sich stark für die gleichberechtigte, aktive Mitbestimmung von Mädchen und Frauen. 1989 wurde im Landesjugendring der Mädchen- und Frauenausschuss gegründet, in dem sich viele aktive ehren- hauptamtliche Mitarbeiterinnen engagieren. Der Ausschuss gestaltet Diskussions- und Entscheidungsprozesse mit, berät bei Bedarf den Vorstand und erarbeitet Materialien für die Praxis. Seit 1996 gibt es mit finanzieller Unterstützung des Jugendministeriums die Stelle der Referentin für Mädchen- und Frauenarbeit. Schwerpunkte der Arbeit liegen in der landesweiten Vernetzung der Mädchen- und Frauenarbeit, dem regionalen Ausbau der Angebote für Mädchen und junge Frauen und in der Beratung für die Ausgestaltung geschlechtergerechter Arbeit auf allen Ebenen, sowie in der aktiven Mitgestaltung der Mädchen- und Frauenpolitik in Schleswig-Holstein. Auf dem DJHT präsentiert sich die LAG Mädchen und junge Frauen am gemeinsamen Stand von LAG und Landesjugendring Schleswig-Holstein. Die LAG veranstaltet auch 2016 mehrere Fachtage zum Thema Mädchenarbeit.

    Ansprechpartner:maedchen-und-frauenarbeit(at)ljrsh.de
    Projektlink:http://maedchenundfrauen.ljrsh.de/arbeitsbereiche/maedchen-und-frauenarbeit/
    Schwerpunkte:Förderung, Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Arbeitsgemeinschaft Thüringer Kinder- und Jugendvertretungen

    Landesjugendring Thüringen e.V. ist eine Gemeinschaft von 22 landesweit tätigen Jugendverbänden mit 97 landesweiten Untergliederungen, einer regionalen Arbeitsgemeinschaft örtlicher Jugendringe und vier parteipolitischen Jugendverbänden. Der Landesjugendring Thüringen e.V. ist ein ernstzunehmender Partner, wenn es um die politische Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen im Freistaat Thüringen geht. Dieser Stellenwert des Landesjugendring Thüringen e.V. als außerparlamentarische politische Institution äußert sich beispielsweise in der aktiven Beteiligung an Gesetzgebungsverfahren. Der Landesjugendring Thüringen e.V. steht für Selbstbestimmung, Partizipation, Freiwilligkeit, Ehrenamtlichkeit, Werteorientierung und Interessenvertretung in der Jugendverbandsarbeit.

    Ansprechpartner:post(at)ljrt-online.de
    Projektlink:http://ljrt.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung

    Jugendpolitik

    Jugendpolitik ist mehr als "nur" das Engagement für ein Jugendzentrum oder eine gute Förderung für Jugendverbände. Es geht darum, die Interessen der jungen Generation in allen Politikfeldern zu vertreten und dafür zu sorgen, das junge Menschen bestmögliche Voraussetzungen für ein gutes Aufwachsen haben und Politik nicht zulasten kommender Generationen agiert. Dafür stehen Jugendringe.

    Aktion „Nur Mut?!“

    In Kooperation mit dem „Team meX“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat der Stadtjugendring Stuttgart einen neuen Projekttag für Schulen im Großraum Stuttgart Namens „Nur Mut?!“ entwickelt. Der rund vierstündige Projekttag verknüpft die Themen „Widerstand damals“ und „Zivilcourage heute“, ohne sie gleichzusetzen. Eine Stadterkundung in der Stuttgarter Innenstadt gibt einen Einblick in Widerstandsaktionen im Nationalsozialismus. In Kleingruppen begeben sich die Schüler_innen gemeinsam auf Spurensuche und lernen Stuttgarter Orte kirchlichen, politischen und jugendlichen Widerstands im Dritten Reich kennen. Im zweiten Teil des Projekttages steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Was verstehen wir heute unter Zivilcourage? Welche Unterschiede bestehen zum Widerstand im Nationalsozialismus? Welche Bedeutung hat Zivilcourage für unsere demokratische Gesellschaft? In praktischen Übungen werden sie außerdem für zivilcouragiertes Handeln im Hier und Heute ermutigt, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.

    Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:http://www.sjr-stuttgart.de/index.php?id=86&tx_ttnews[tt_news]=521&cHash=82cac0b0990aa78648c73623d1150065
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

    Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Aktion "Gender" - Mädchenaktionstag - Jungenaktionstag - Stadtspiel

    Mädchenaktionstag 17. Mai 2014 Der Mädchenaktionstag ist ein Tag für Mädchen im Alter von 8-14 Jahren, an dem verschiedene Einrichtungen abwechslungsreiche Workshops anbieten. Kooperation zwischen Stadtjugendring und desse Mitgliedern Evangelische Jugend Stuttgart, Sportkreisjugend, Alevitische Jugend, BDKJ und weiterer Einrichtungen wie Diakonie und Katholische Seelsorge. Stadtspiel für Jungen. Bis zu 140 Jungs der 8. Klassen der allgemeinbildenden Schulen Stuttgarts erhalten auf Anmeldung die Möglichkeit, im Rahmen eines Projekttags in 12 Gruppen jeweils 3 unterschiedliche Stuttgarter Einrichtungen der Jungenarbeit mit kleinen Praxisübungen kennen zu lernen. Jungenaktionstag An einem Samstag erhalten bis zu 120 Jungs der Altersstufen 9 – 13 Jahre die Möglichkeit, allerlei jungenspezifische pädagogische Angebote auszuprobieren. 10 Fachkräfte der Stuttgarter Jungenarbeit werden ein abwechslungsreiches Angebot aus den Bereichen Spielpädagogik, Erlebnispädagogik, Medienpädagogik und Prävention zusammenstellen.

    Ansprechpartner:joachim.stein(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Aktion "WAHLLOTSEN ON TOUR"

    Startklar für die Kommunalwahl! Mehr als 20 Jugendliche im Alter von 16-23 Jahren haben die Ausbildung zur Wahllotsin und zum Wahllotsen beim Stadtjugendring Stuttgart für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erfolgreich absolviert. Nach der Methode der peer-education werden sie an unterschiedlichen Standorten als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Gleichaltrige über die Kommunalwahl informieren und zur Teilhabe an dieser motivieren.

    Ansprechpartner:info(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.wahllotsen.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

    Aktion Ferienpate

    Mehr als 11.000 Kinder und Jugendliche in Mannheim leben von Hartz IV. Das bedeutet, das ihre Grundversorgung gesichert ist. Zur Teilhabe am Leben in einer sozialen Gemeinschaft gehört jedoch mehr als Nahrung, Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Ganz elementar wichtig ist ein Aufwachsen ohne Ausgrenzung. Dazu gehört für Kinder und Jugendliche auch, die Ferien mit Gleichaltrigen verbringen zu können. Genau dieses wollen die Mannheimer Jugendverbände und der Stadtjugendring Mannheim mit diesem Projekt, das es seit 2007 gibt, umsetzen. Dabei sollen die preisgünstigen Angebote der Jugendverbände, von A wie Arbeiter-Samariter-Jugend bis S wie Sportkreisjugend genutzt werden, um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen ein paar schöne Ferientage ermöglichen. Ob es sich um eine Wandertour durch den Schwarzwald, ein Zeltlager im Elsaß oder um Action bei der Kindersportwoche handelt, immer ist eine qualifizierte pädagogische Betreuung durch JugendleiterInnen gewährleistet und soziales Lernen in Gemeinschaft garantiert. Jahr für Jahr profitieren mehr als 100 Kinder und Jugendliche von diesem Projekt. Aber mit der Freizeit allein ist es für uns nicht getan. Neben der Berücksichtigung der Ferienwünsche der Kinder und Jugendlichen achten wir ebenso darauf, dass der Anbieter der Freizeit und die Familie möglichst aus dem gleichen Stadtteil kommen. So besteht nach den Sommerferien für die Kinder die Möglichkeit, weiterhin Kontakt zum Jugendverband zu halten und beispielsweise die Gruppenstunden zu besuchen. Damit wollen wir mit dem Projekt eine nachhaltige Wirkung erzielen.

    Ansprechpartner:ferienpate(at)sjr-mannheim.de
    Projektlink:http://www.sjr-mannheim.de
    Schwerpunkte:Förderung, Freizeiten, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung

    Aktion „Tour de Jugendverbändle“

    Im Rahmen der Kommunalwahl organisiert der SJR Besuche von Kandidatinnen und Kandidaten bei den Jugendverbänden. In Kleinbussen fahren 7 Kandidat_innen und 2 SJR Vertreter_innen jeweils an einem Abend 2-3 Jugendverbände an und entfachen den Dialog zwischen Politik und Jugend.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

    Filmprojekt „Frage-Zeichen“

    Bereich Politisch-historische Jugendbildung -Jugendliche im Gespräch mit Zeitzeugen des Nationalsozialismus Der Film beschreibt das komplette gleichnamige Projekt der SJRs, das Ende 2012 mit einem Workshop begann. Über den Zeitraum von einem Jahr trafen sich Jugendliche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Nationalsozialismus, um über ihre Erinnerungen zu sprechen. Bei den persönlichen Gesprächen berichteten die Zeitzeugen von ihrer Jugend im Nationalsozialismus, von Verfolgung und Vertreibung aber auch von freudigen Erlebnissen. Alle Treffen zwischen den Zeitzeugen und den Jugendlichen wurden filmisch begleitet. So entstanden zehn Kurzdokumentationen, die jeweils ein Zeitzeugengespräch festhalten und eine Langdokumentation, die die Gespräche miteinander in Bezug bringt. Das Projekt wird 2014 aufgrund der positiven Resonanz fortgesetzt.

    Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:http://www.stadterkundungen-stuttgart.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

    Fortbildungen

    Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Interkultur: "Get together"

    Unser Projekt „Get together“ hist von uns ein weiterer Beitrag, die Willkommenskultur in Stuttgart nachhaltig zu ändern. „Get together“ ist ein Netzwerk, von jungen Leuten in Stuttgart, die jungen neu angekommenen Migrantinnen und Migranten Orientierung bieten wollen. Wir möchten mit diesem Projekt unsere Mitgliedsvereine ermutigen, sich stärker für junge Migrantinnen und Migranten zu öffnen.

    Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkultur: Jugendmigrationsrat (JuMigRa)

    Das zweite internationale Expertentreffen wurde im November 2013 erfolgreich durchgeführt. Nun gilt es, die Ergebnisse dieses internationalen Austauschtreffens zu sichern, und sie in die Handlungsempfehlungen einzuarbeiten. Die Erstellung von Handlungsempfehlungen für „Politik“ und „Praxis“ ist eines der Ziele unseres JuMigRa-Projekts. Für das Erarbeiten der Handlungsempfehlungen wurde eine interdisziplinär zusammengesetzte Projektgruppe gegründet. Bis Herbst 2014 werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dann auf dem letzten internationalen Expertentreffen vorgestellt und verabschiedet werden. Auf Kommunaler Ebene sind wir weiterhin dabei die regionalen Strukturen zu stärken.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:http://jugendmigrationsrat.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkultur: Kulturentisch

    Jährlich findet ein Kulturentisch statt, in diesem Jahr am Donnerstag, 15.05.2014 in der Jugendkirche Stuttgart. Der Kulturentisch wird zusammen mit der Evangelischen Jugend Stuttgart und mehreren Jugendverbänden veranstaltet. Ziel des Kulturentisches ist es, Menschen unterschiedlicher Herkunft im wahrsten Sinne des Wortes an einen Tisch zu bekommen und damit den interkulturellen Dialog anzutreiben. Der Titel in diesem Jahr „Musik gegen Ausgrenzung“. U.a. mit der Band Wüstenblume (diese setzt sich aus Musikern zusammen, die alle in Flüchtlingsheimen leben)

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkultur: „Wir neuen Deutschen“

    „Wir neuen Deutschen“ Im März 2014 fand eine Lesung mit dem Titel „Wir neuen Deutschen“ statt. Das Etikett nennt sich «Migrationshintergrund» und betrifft 18 Millionen Menschen in Deutschland. Ganz gleich, ob sich jemand als Deutscher fühlt oder nicht, ob jemand hier geboren wurde oder zugewandert ist – es drückt einen Stempel auf: Du bist nicht von hier. Drei dieser Menschen sind Alice Bota, Khuê Pham und Özlem Topçu. Obwohl ihre Familien aus ganz unterschiedlichen Ländern kommen – Polen, Vietnam, Türkei – vereint sie eine Erfahrung: Dass sie alles sind, nur nicht deutsch. Doch was heißt das überhaupt, deutsch sein? Und wie hoch ist der Preis, um als deutsch zu gelten? StandUp Comedy Oktober 2014 findet eine StandUp Comedy Veranstaltung zu „Wir neuen Deutschen statt“. Mit den Mitteln der StandUp-Comedy möchten wir einen Blick auf Deutschland aus der Einwanderer Perspektive und auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen werfen. Vorgesehen sind vier Comedians, die alle eines gemeinsam haben. Sie leben in Deutschland und haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Sie sind Wanderer zwischen Welten und den Kulturen, sie nehmen alles aufs Korn, was den traditionsbewussten Deutschen heilig ist - und sich selbst gleich mit.

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt

    Interkulturelles Tanzprojekt

    Interkulturelles Tanzprojekt Drei Mitgliedsvereine des SJR Stuttgart werden ein (kleines) interkulturelles Projekt umsetzen. Wie bei unserem Jubiläum „30 Jahre Interkultur“ im Theaterhaus im Dezember 2010, werden auch in diesem Jahr wieder, Elemente von verschiedenen Folkloretänzen in einem gemeinsamen Folkloretanz aufgeführt. Es wird von der eritreischen Jugend, der serbischen Jugend (Sloga) und der griechischen Jugend (Pontiki Estia) gemeinsam getanzt. Es werden Tänze aus der eritreischen, serbischen und griechischen Folklore getanzt. Selbstverständlich ist es auch vorgesehen, dass sich die Vereine gegenseitig Besuchen werden.

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Internationale Fortbildung in Stuttgart

    Internationale Fortbildung in Stuttgart vom 9.07.-13.07.2014-Vertiefung: Amsterdam, Mitte Oktober 2014 Länder: Italien, Griechenland, Niederlande, Deutschland. Rahmenziel: Empirische Entwicklung von Methoden zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in Großstädten mittels Angeboten in urbanen Kulturdisziplinen (Parkour, Break Dance, Graffiti). Im Training "Urban heArtbeats" geht es darum theoretisch wie praktisch herauszuarbeiten wie Aktive aus "Urbanen Kulturdisziplinen" in Kooperation mit Fachkräften aus dem Jugendmigrationsbereich einen Beitrag zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommen Migrant_innen leisten können. "Urbane Kulturen" bieten Möglichkeiten die Stadt zu erkunden, sich aktiv in der Stadt zu zeigen, mit lokal ansässigen jungen Menschen über Aktivitäten in Kontakt zu kommen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Wir werden der Frage nachgehen wie die Werte und kreativen und sportlichen Möglichkeiten, die urbane Disziplinen bieten, zur Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in ihrer urbanen Gemeinschaft unterstützen können. Eine Dokumentationsbroschüre mit Methodentipps wird innerhalb der Fortbildungen zusammengestellt.

    Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Internationales: "Rap atelier"

    Sag an was geht, Rap atelier- Start up einer Kooperation von Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund und dem Jugendrat in Stuttgart. März 2014 Direkte Kooperationen mit Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund sind als Zielgruppe des Jugendrats bisher ausgeblendet. In Vereinen sind jedoch engagierte Jugendleitungen, die ihre jugendpolitischen Themen mit den Jugendratsvertretungen diskutieren könnten. In einem Erprobungsprojekt im Stadtteil Ost werden in einem Rap Atelier (4 Termine) 10 Jugendliche (Jugendräte und Jugendliche aus Vereinen mit Migrationshintergrund) aus ihren Lebensrealitäten Texte unter Anleitung von einem Rap-Künstler erstellen.Diese kreative jugendnahe Arbeitsform, ermöglicht den Jugendlichen der verschiedenen Milieus in Erstkontakt zu treten und ihre Jugendthemen mit dem neu gewählten Jugendrat zu teilen. In der Endphase des Projekts wird die Zusammenarbeit filmisch dokumentiert und in einem kurzen 3 min Werbespot zu der Kooperation des Jugendrats mit Vereinen als youtube Video veröffentlicht. Der Film wird an der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings und im AK des Jugendrats präsentiert. Eine Kurzbeschreibung des Projekts mit link zum Film wird den Bezirksbeiräten und dem Gemeinderat als Information zugesandt.

    Ansprechpartner:Bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

    Jugendredaktion „OYSTr“ Online Youth Stuttgart

    Die neue Plattform, in der Jugendliche für Jugendliche Texte, Bilder, Videos und Podcasts zu Jugendthemen veröffentlichen können. Bei OYSTR können alle Jugendlichen mitarbeiten und mitveröffentlichen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.Oystr.info
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Kein Missbrauch!

    Die Projektstelle „Kein Missbrauch!“ wurde im Oktober 2013 vom Stadtjugendausschuss e.V. in Kooperation mit der Sportkreisjugend Karlsruhe eingerichtet, um alle in der Jugendarbeit Aktiven aus den Karlsruher Jugendverbänden und den Sportvereinen des Sportkreises Karlsruhe, die Verantwortung für unsere Kinder und Jugendlichen tragen und sich diesem wichtigen Thema stellen wollen, zu beraten und unterstützen. Wir informieren, beraten, schulen und begleiten. Vereine und Verbände sind ein Ort, an dem sich Kinder und Jugendliche ohne ihre Eltern aufhalten. Die Sensibilität aller dort Tätigen ist entscheidend dafür, dass der Verein/ Verband ein sicherer Ort für alle ist. Denn Missbrauch beginnt weit vor dem eigentlichen sexuellen Übergriff. Der beste Schutz vor sexualisierter Gewalt für unsere Kinder und Jugendliche ist Wissen, Transparenz und Vertrauen. Unser Ziel ist es, - den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt in Sportvereinen und Jugendverbänden zu verbessern - die Verbände und Vereine dabei zu unterstützen, selbst im Bereich „Prävention“ aktiv zu werden.

    Ansprechpartner:s.pabst(at)stja.de
    Projektlink:www.kein-missbrauch-ka.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

    Kinder- und Jugendbüro 68DEINS!

    Im Sommer 2008 hat in Mannheim eine Diskussion darüber eingesetzt, ob die Stadt einen Jugendgemeinderat braucht oder nicht. Daraufhin haben die Jugendverbände "Kriterien für eine gelingende Jugendbeteiligung" entwickelt und veröffentlicht (http://www.sjr-mannheim.de/archiv/dateien/Denkanstoss_Mitbestimmung.pdf). Im weiteren Verlauf des Entwicklungsprozesses ist ein Modell entstanden, das die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in sozialräumlichen Strukturen stärken soll. Gefördert wird der Prozess durch ein neu geschaffenes Kinder- und Jugendbüro 68DEINS!, das in gemeinsamer Trägerschaft von Stadt Mannheim und Stadtjugendring Mannheim e.V. ist. 68DEINS! führt mit den Akteuren vor Ort mehrere Stadtteilversammlungen pro Jahr durch, veranstaltet alternierend jeweils einen Jugend- bzw. Kindergipfel und stärkt die Vernetzung im Stadtteil

    Ansprechpartner:rainer.doehring(at)forum-mannheim.de
    Projektlink:https://www.facebook.com/kinderundjugendbueromannheim
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Kommunal-o-mat

    Gemeinsam mit den Jugendorganisationen der Parteien hat der StJA e.V. den Kommunal-O-Mat zur Kommunalwahl 2014 in Karlsruhe gestartet. Abgefragt werden dabei 41 Thesen zu allen wichtigen Themen der Karlsruher Stadtpolitik. So können vor allem Erstwähler, aber auch alle anderen Wahlberechtigten, die Haltungen und Meinungen der elf Parteien und Wählervereinigungen abfragen, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai antreten werden. Entwickelt wurde der Kommunal-O-Mat nach dem Vorbild des Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. Themen für den Kommunal-o-mat konnten per E-Mail oder Facebook von allen Karlsruher Jugendlichen eingereicht werden. Die Thesen wurden dann in einem Workshop mit Unterstützung eines Experten der Universität Mannheim erarbeitet und dann den Parteien und Wählervereinigungen zur Bewertung vorgelegt.

    Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
    Projektlink:www.kommunalomat-ka.de
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, politische Bildung, Projektarbeit

    Panaschieren, kumulieren, engagieren

    Seit Jahrzehnten ist der SJR im Bereich der politischen Bildung engagiert. Beispielsweise führt er seit Jahren Jugendwahlen für alle "NochNicht!-Wähler*innen auf allen Ebenen - von der Kommunal- bis zur Europawahl - durch. Da 2014 in Baden-Württemberg erstmals Jugendliche ab 16 kommunal wählen dürfen, hat sich der SJR an der landesweiten Kampagne "Wählen ab 16" beteiligt. Allerdings legen wir traditionell unseren Schwerpunkt auf die Kooperation mit Verbänden, Vereinen und Schulen vor Ort. Deshalb hat Mannheim wie schon in der Vergangenheit mit Jugendlichen für Jugendliche eine eigene Kampagne mit einem eigenen Logo entwickelt. Mehrere Podiumsdiskussionen, von Schüler*innen moderiert, Schulhoftouren, Speeddatings mit den Kandidat*innen sowie eine Sprayaktion in der Fussgängerzone haben die Kampagne abgerundet.

    Ansprechpartner:sjr-mannheim(at)t-online.de
    Projektlink:http://www.jugendwahl-mannheim.de/14kw
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

    Internationaler Jugendaustausch/Europäische Jugendpolitik

    Der BJR setzt sich für die Stärkung und Weiterentwicklung der europäischen Jugendarbeit und der jugendpolitischen Zusammenarbeit mit europäischen Partnerorganisationen ein. Er stärkt den europäischen Wissensaustausch in der Jugendarbeit und trägt so zu deren Weiterentwicklung bei. Er berät Träger, Politik und Verwaltung und bietet Fachkräften und Multiplikator/-innen Qualifizierung und internationalen Austausch zu spezifischen jugendrelevanten Themen an. Fachkräfte und Multiplikator/-innen können sich vernetzen, diskutieren und so gemeinsam Strategien und Instrumente für eine zukunftsweisende europäische Jugendarbeit entwickeln. Ziel der Europäischen Jugendpolitik sind dauerhafte Strukturen für alle junge Menschen und für die Jugendarbeit in Bayern. Mit der Einrichtung eines Büros in Brüssel seit Mai 2016 hat der BJR dafür einen wichtigen Grundstein gelegt.

    Ansprechpartner:sedlmayr.lea(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.bjr.de/themen/jugendpolitik-und-jugendarbeit/europaeische-jugendpolitik.html
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik

    Kommunale Jugendarbeit/Jugendbeauftragte

    Die Kommunale Jugendarbeit in Bayern wird in den 96 Landkreisen und kreisfreien Städten durch 150 Kreisjugendpfleger/innen und Stadtjugendpfleger/innen wahrgenommen. Der BJR entwickelt und begleitet die Kommunale Jugendpolitik in Bayern seit nunmehr über 20 Jahren. Seither stärkt der Bayerische Gesetzgeber die Aufgabenverpflichtung und die Verantwortung der kreisangehörigen Städte, Märkte und Gemeinden für die Kinder- und Jugendarbeit und für die Kommunale Jugendpolitik. Kommunale Jugendarbeit hat in den Jugendämtern eine Schlüsselfunktion für die Planung, Förderung, Koordinierung der Leistungen der Jugendarbeit. Kommunale Jugendarbeit sorgt in den Landkreisen und kreisfreien Städten dafür, dass die erforderlichen Einrichtungen, Dienste und Veranstaltungen der Jugendarbeit rechtzeitig und ausreichend zur Verfügung stehen.

    Ansprechpartner:pletzer.winfried(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.bjr.de/themen/jugendpolitik-und-jugendarbeit/kommunale-jugendpolitik.html
    Schwerpunkte:Freiräume, Jugendpolitik, Rahmenbedingungen sichern

    Jugendmigrationsbeirat Berlin

    Der Jugendmigrationsbeirat Berlin ist ein Zusammenschluss von neun in Berlin aktiven Jugendverbänden, deren Mitglieder mehrheitlich junge Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind. Der Beirat versteht sich als Interessenvertretung seiner Mitglieder und als Instrument direkter politischer Partizipation. Das Ziel des JMB Berlin ist es, Partizipationsmöglichkeiten für alle Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern. Zudem fordert der Beirat die Stärkung und Beteiligung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen in politischen Entscheidungsprozessen auf Augenhöhe. Der Landesjugendring unterstützt den Jugendmigrationsbeirat durch die Übernahme der Geschäftsstelle.

    Ansprechpartner:info(at)jugendmigrationsbeirat.berlin
    Projektlink:www.jugendmigrationsbeirat.berlin
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Vom FÜR zum MIT

    Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Fachstelle Perspektiven für die interkulturelle Öffnung der Jugendverbandsarbeit und Beratung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen

    Zur Unterstützung der interkulturellen Öffnung der Jugendverbandsarbeit gibt es seit dem 1. August 2016 die Fachstelle Perspektiven. Ziel der Fachstelle ist es einerseits, die ehren-und hauptamtlichen Mitarbeiter_innen der Jugendverbandsarbeit für eine interkulturelle Öffnung ihrer Angebote und Einrichtungen zu sensibilisieren und zu qualifizieren sowie Begegnungen zwischen einheimischen Jugendlichen und Kindern und Jugendlichen mit einem Fluchthintergrund zu ermöglichen. Anderseits gilt es, die Strukturen im Land Brandenburg dafür zu stärken, dass junge engagierte Menschen mit Fluchthinter-grund die Möglichkeiten haben, sich professionell selbst zu organisieren. In Brandenburg wirkende Selbstorganisationen junger Menschen mit Fluchthintergrund und/oder Migrant_innenjugendselbstorganisationen werden durch die Fachstelle entsprechend beraten und begleitet. Um diese Ziele zu erreichen wurden zuletzt Teilnahmeunterlagen für die Jugend(verbands)arbeit in 13 Sprachen übersetzt und Jugendverbänden, Ehrenamtlichen und Interessieren der interkulturellen Ju-gendarbeit zur Verfügung gestellt. Somit wird der Zugang zu Ferienfreizeiten, Seminaren und Projekte für alle Kinder und Jugendlichen, egal welcher Herkunft ermöglicht. Für 2017 ist u.a. geplant, Fachkräfte der Jugendverbände inhaltlich durch die dreiteilige Fortbildungsreihe „Geschafft?! Und jetzt!? Interkulturalität in der Arbeit mit jungen Geflüchteten“ zu schulen und in einer anschließenden Prozess-begleitung zu unterstützen. Ansprechpartnerin: Sara-Marie Ruthenberg

    Ansprechpartner:sara-marie.ruthenberg(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Integration, Jugendpolitik, Toleranz & Vielfalt

    Juleica Fachstelle Brandenburg

    Die Fachstelle Juleica macht es sich zur Aufgabe, jugendliches Engagement zu fördern und zu qualifizieren. Wir beraten und unterstützen die Antragstellenden, Ehrenamts- und Ausbildungsträger der Jugendleiter_innen-Card. Regelmäßige Fachtage zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen, mit extra frischen Methoden und viele Raum zur Vernetzung für die Akteure rund um die Juleica im Land Brandenburg sind unser Service für Haupt- und Ehrenamtliche der Jugendverbandsarbeit. In diesem Jahr unter der Überschrift „ Demokratie und Verband“ schauen wir auf die Potentiale von Demokratievermittlung in und aus den Verbänden, die daraus resultierenden gesamtgesellschaftlichen Aufgaben zur Gestaltung von Zukunft und arbeiten am Selbstbewusstsein als Impulsgeber und Experten für außerschulische Bildung und damit lebenslangem Lernen. Daneben bieten wir fachspezifische Weiterbildungstage, sowie eine umfangreiche Fortbildung zur_m Trainer_innen der außerschulischen Jugendbildung für tätige und zukünftige Trainer_innen an. Intensive und vielfältige Vermittlung, Methoden und Moderation bei Schulungen und Seminaren in Jugendverbänden bilden die Schwerpunkte. Dabei werden die Themen beispielhaft an den Inhalten einer Juleica-Ausbildung bearbeitet. Die verbandsübergreifende Ausbildung möchte den weiteren Ausbau der Trainer_innenressourcen innerhalb von Haupt- und Ehrenamt fördern. Die Ausbildung wird in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg und dem Landesjugendring Brandenburg durchgeführt. Als zentralen Service bieten wir neben Übersichten zu Terminen, Schulungsmaterial und einen Pool der Referent_innen. Als Online Plattform lancierten wir hier die Möglichkeit das Expert_innnen-Wissen aus den Verbänden zu zeigen und zu teilen. Politische und strukturelle Arbeit Neben der Bündelung der Interessen im Land über das Initial Arbeitskreis, ist die regelmäßige Vertretung in verschiedenen Netzwerken zum bürgerschaftlichen Engagement von Bedeutung, um die zahlreichen und bunten Aktivitäten junger Menschen für Zivilgesellschaft zu betonen und zu fördern. Wir arbeiten an Kooperationen zur Anerkennungskultur mit Partnern der Wirtschaft, den Hochschulen und den politischen Entscheidungsträgern. Um diese Interessenvertretung einerseits mit guten Argumenten und anderseits wort- wie bildgewaltig wahrzunehmen, machen wir uns stark. Mit dem Projekt EHRE + AMT beispielsweise haben wir mit Mitteln der ästhetischen Forschung junge Menschen zu ihren Vorbildern, Werten und Motivatoren im Kontext ihrs eigenen Engagements befragt. Die Ergebnisse sind als 360 Grad Filme zu bestaunen und in einem gelungenen Booklet nachzulesen. Ansprechparterin: Julia Riedel

    Ansprechpartner:juleica(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Juleica

    Machs ab 16 in Brandenburg - Jugendbeteiligung & Wahlalter 16

    Seit dem Jahr 2014 dürfen Brandenburger Jugendliche an den Wahlen auf Landes- und Kommunalebene teilnehmen. Die Analyse der Wahlbeteiligung der Jungwähler_innen zeigt jedoch, dass sich nicht alle jungen Menschen dieses Rechtes bewusst sind. Das Projekt „Mach’s ab 16!“ verfolgt das Ziel, junge Menschen in Brandenburg umfassend über ihre politischen Mitbestimmungsrechte zu informieren und ihnen einen Überblick über anstehende Wahlen sowie aktuelle politische Diskussionen zu geben. Die anzusprechende Zielgruppe umfasst vor allem die Erstwähler_innen in Kontext der unterschiedlichen Wahlen, aber auch alle anderen Jugendlichen. Mit dem Portal sollen junge Menschen motiviert werden, sich aktiv an den politischen Prozessen zu beteiligen. Das Portal soll in jugendgemäßer Form dazu anregen, sich mit den Möglichkeiten politischer Beteiligung auseinander zu setzen. Die Internetseite bietet zahlreiche anschauliche Informationen rund um die Themen Mitbestimmung, Wahlsystem, Parteien und Beteiligungsstrukturen an, aber beispielsweise auch zu den Positionen der Fraktionen im Landtag Brandenburg und deren Argumenten. Weiterhin werden junge Menschen zu ihrer Lebenswelt befragt, welche Themen ihnen wichtig sind, was für sie politische Mitbestimmung beinhaltet und bedeutet. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg.

    Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.machs-ab-16.de
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

    Planspiel zu Jugend- und Kommunalpolitik:

    Gemeinsam mit dem jungen Unternehmen "planpolitik" entwickelte und veröffentlichte der LJR Brandenburg dieses Planspiel für Jugendgruppen. Ziel des Planspiels für Jugendliche ab 14 Jahren ist es, ihnen die Möglichkeiten der politischen Beteiligung Jugendlicher im kommunalen Raum aufzuzeigen. Sie erhalten Einblicke in politische Entscheidungsprozesse und verstehen die Beziehungen von zivilgesellschaftlichen Akteuer_innen und politischen Institutionen sowie Entscheidungsträger_innen. Außerdem werden ganz praktisch Fähigkeiten der Jugendlichen geschult, wie z.B. das Schreiben von Projektanträgen, die Erstellung eines Finanzierungsplans etc. Das Planspiel wurde unter Beteiligung von Jugendlichen konzipiert und erprobt. Es steht allen Vereinen, Jugendverbänden und Multiplikator_innen für die Durchführung im Rahmen nichtkommerzieller schulischer und außerschulischer Jugendbildungsangeboten kostenfrei zur Verfügung. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

    Ansprechpartner:mitwirkung(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:http://www.machs-ab-16.de/aktuell/politik-mitgestalten-ein-planspiel-zu-jugend-und-kommunalpolitik
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung

    Politisches Lobbying

    Die Interessenvertretung der Jugendverbände in Brandenburg ist ureigene Aufgabe des Landesjugendrings Brandenburg e.V. Wir verstehen uns als Sprachrohr für die Kinder und Jugendlichen Brandenburgs, besonders für jene, die sich in den zahlreichen Ortsgruppen, regionalen und landesweiten Angeboten der Jugendverbände sowie Stadt- und Kreisjugendringen organisieren. Die Schwerpunkte der politischen Lobbyarbeit des Landesjugendringes sind die Interessenvertretung gegenüber Politik, Behörden und der Wirtschaft, sowie das Eintreten für die Belange junger Menschen in der Öffentlichkeit. Durch seine Mitwirkung in zahlreichen staatlichen und gesellschaftlichen Gremien, durch Einbringung der Interessen von jungen Menschen in die Entscheidungsfindung gesellschaftlicher Institutionen und durch Informationen für die Presse und die Öffentlichkeit versucht der Landesjugendring, zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg beizutragen. So nehmen wir Stellung zu Fragen der Jugendpolitik, der Kinder- und Jugendrechte und entwickeln Perspektiven und Initiativen für eine demokratische Gegenwart und Zukunft in Brandenburg. Derzeit liegt die Konzentration unserer politischen Lobbyarbeit auf der Entwicklung und Durchsetzung einer eigenständigen Jugendpolitik für das Land Brandenburg. Eigenständige Jugendpolitik bezeichnet einen Politikansatz, der Jugend als eigenständige Lebensphase anerkennt sowie die Interessen und Bedürfnisse von jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren in den Mittelpunkt politischen Handelns stellt. Wenn Politik und Gesellschaft auf die Jugendphase einwirken, dann bisher meist ohne stimmiges Gesamtkonzept. Es braucht eine Politik die ressortübergreifend und wirkungsvoll ist und somit auch Konsequenzen für ein besseres Aufwachsen junger Menschen entfaltet. Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

    Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, politische Bildung

    poliWHAT?! - Medientoolkit

    poliWHAT?! - Politikverdrossenheit nicht mit uns! Die politische Teilhabe von Jugendlichen ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in der Jugendarbeit und der politischen Bildung. Gemeinsam mit dem Verein /e-politik.de/ startete der LJR Brandenburg Anfang 2014 ein Medienprojekt zu diesem Thema. In kollaborativer Zusammenarbeit mit Jugendlichen wird in diesem Jahr eine Reihe von hochwertigen digitalen Medien entstehen, die umfassend erklären, wie in Deutschland Politik entsteht - von der Willensbildung bis zum Gesetz. Dabei werden sowohl die Akteur_innen wie Parteien, Zivilgesellschaft oder die Medien beleuchtet, als auch Themen wie Wahlen und der Gesetzgebungsprozess. Im Fokus steht dabei immer die Frage, an welchen Stellen des politischen Systems Jugendliche auf welche Art partizipieren können. Das Medientoolkit wird als Creative Commons lizenziert und steht somit jedem (z.B. Schulen, Jugendverbänden, NGOs, Privatpersonen) kostenfrei zur Verfügung. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit u.a. über Social Media Marketing und Suchmaschinenoptimierung wird dafür sorgen, dass das Medientoolkit eine angemessene Reichweite generiert. Der erste Schritt des Projektes fand am Wochenende vom 14.2.2014 bis zum 16.2.2014 statt. In einem Auftaktworkshop haben die Projektpartner gemeinsam mit 19 Jugendlichen aus Brandenburg, Berlin und Gütersloh zwischen 14 und 23 Jahren gemeinsam visuelle und inhaltliche Konzepte für die Filmreihe entwickelt. Gefördert wird das Projekt von der Aktion Mensch und dem Deutschen Kinderhilfswerk. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

    Ansprechpartner:mitwirkung(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

    Rechtspopulismus und Rechtsextremismus entgegenwirken

    Rechtsextreme Einstellungen sind in der Mitte der Gesellschaft nicht erst in den letzten Jahren verankert, ihr Sichtbarwerden jedoch unterliegt politischen und gesellschaftlichen Konjunkturen. Gegenwärtig werden diese Einstellungen wieder verstärkt sichtbar, zum Beispiel durch die starke Zunahme von Gewalt gegen Schutzsuchende und Andersdenkende. An vielen Stellen kann man eine Polarisierung der Gesellschaft und entgrenztem Hass beobachten. Ausgehend von diesen Entwicklungen bilden Maßnahmen um Rechtspopulismus und Rechtsextremismus entgegenzutreten derzeit einem Schwerpunkt der Arbeit des Landesjugendrings. Wir beraten unsere Mitgliedsorganisationen umfangreich hinsichtlich Strukturen, Akteur_innen und Strategien rechter Kräfte (in Brandenburg). Weiterhin bieten wir Qualifizierungen und Informationen, um dem Vorgehen rechtspopulistischer und rechtsextremer Kräfte in der lokalen Jugend(verbands)arbeit wirksam entgegentreten zu können. Um unsere Mitgliedsorganisationen gut unterstützen zu können, aber auch um auf Landesebene effektiv wirken zu können, sind wir Mitglied im „Aktionsbündnis Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ und arbeiten eng zusammen mit der Koordinierungsstelle "Tolerantes Brandenburg" der Landesregierung sowie dem „Bündnis für Brandenburg.“ Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

    Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    Schöner Leben ohne Nazis in Brandenburg!

    Die Kampagne „Schöner leben ohne Nazis“ ist ein Kooperationsprojekt des Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit und des LJR Brandenburg e.V. Seit Mitte der 2000er Jahre begleitet die Kampagne auf kreative Art und Weise die Vorwahlzeit in Brandenburg, führt aber auch Aktionen außerhalb von Wahlen durch. Die Kampagne soll Jungwähler_innen gegenüber rechtspopulistischen und rechtsextremem Gedankengut und entsprechender Wahlpropaganda sensibilisieren und sie zum Hinterfragen und Wiedersprechen ermutigen. Dazu kommen verschiedene jugendgerechte Formate zum Einsatz: 1) Eine Facebook-Seite, die Wahlkämpfe tagesaktuell, kritisch und kurzweilig begleitet und über Aktionen im Rahmen der Kampagne berichtet. 2) Eine jährlich stattfindende Sommeraktion, bei der die Kampagne im Rahmen von Events in ganz Brandenburg, z.B. durch Sommerkino oder Kunstaktionen sichtbar wird. 3) Aktionskits (Beutel oder Rucksäcke), die bunt gefüllt mit Infomaterial, Aufklebern, Buttons, Schlüsselanhänger, Sattelschonern, Samenbomben, Spielzeugen, Süßigkeiten, helfen ein Zeichen zu setzen. 4) Eine gemeinsame Plakatkampagne mit dem Ring Politische Jugend (Jusos, Linksjugend, Junge Union, Junge Liberale und Grüne Jugend) wird ein gemeinsames Plakatmotiv entwickelt, das rechter Propaganda widerspricht. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

    Ansprechpartner:melanie.ebell(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt

    U 18 - Du hast die Wahl

    Gemeinsam mit der Stiftung SPI - Brandenburg und in enger Kooperation mit dem Berliner U18-Netzwerk koordiniert der LJR Brandenburg je nach anstehender Wahl regelmäßig das Projekt U18. Ziel des Projektes ist, dass junge Menschen Politik verstehen, Unterschiede in den Partei- und Wahlprogrammen erkennen und Versprechen von Politiker_innen hinterfragen zu können. Kinder und Jugendliche können so ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren und selbst Antworten auf politische Fragen finden. Die U18-Wahlen werden neun Tage vor dem offiziellen Wahltermin abgehalten. Weit im Vorfeld finden in Einrichtungen und Gruppen Aktivitäten zur politischen Bildung und die Einrichtung von Wahllokalen statt. Am offiziellen „Wahltag“ werden authentische U18-Wahllokale für alle jungen Wähler_innen geöffnet. Die Ergebnisse werden noch am gleichen Tag ausgezählt und veröffentlicht. Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

    Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.u18.org
    Schwerpunkte:Bildung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

    Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

    Der Bremer Jugendring ist als regionale Koordinierungsstelle im Strukturierten Dialog im Land Bremen aktiv. Mit eigenen Projekten und in Kooperation mit Jugendverbänden/-organisationen bringt er sich in europapolitische Themen in Europa über den Strukturierten Dialog ein. Er unterstützt Jugendverbände/-initiativen in ihren Projekten im Strukturierten Dialog, stellt finanzielle Mittel über Erasmus + JUGEND IN AKTION bereit, dokumentiert die verschiedenen Aktivitäten und transferiert die Ergebnisse über das bestehende Netz-werk den jeweiligen Ansprechpartner_Innen auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene.

    Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://bremerjugendring.de/junge-menschen-und-europa/
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    Bündnis gegen Rechts

    Wiesbadener Bündnis gegen Rechts Ziel des Wiesbadener Bündnisses gegen Rechts ist es, auf breiter Basis handlungsfähig gegen Aktivitäten von Neonazis zu werden: Wir wollen Aufmärschen und Kundgebungen mit rechtsextremen, rassistischem oder antisemitischem Charakter organisiert und entschlossen entgegengetreten mit dem Ziel, die Veranstaltung zu unterbinden. Gegenöffentlichkeit zum Auftreten Rechtsextremer wird möglichst am Ort des Geschehens hergestellt. Wir wollen die Verharmlosung rechtsextremen Gedankenguts nicht tolerieren. Die Politik „Reden an Gedenktagen, Schweigen im Alltag“ ist gefährlich: Wo Neonazis ohne gesellschaftlichen Widerspruch agieren, breitet sich der Rechtsextremismus aus. Deswegen wollen wir Informationsblockaden öffentlicher Stellen oder Medien mit Hilfe gesellschaftlichen Drucks durchbrechen. Das Wiesbadener Bündnis gegen Rechts besteht aus unterschiedlichen Gruppen, Parteien und Einzelpersonen. Die Vielfalt der unterschiedlichen Ansätze verstehen wir als Stärke, mit der wir uns den Neonazis und ihrer Ideologie entgegenstellen. Das Bündnis steht allen offen, die auf dieser Grundlage gegen Rechts aktiv sein wollen. Um die Vielfalt des Bündnisses zu wahren: wird ein Nebeneinander unterschiedlicher Aktionsformen akzeptiert und gefördert; wird angestrebt, sich bei gemeinsamen Aktionen wechselseitig und vorab über das geplante Vorgehen zu informieren; werden Termine von Aktionen möglichst in Absprache mit den anderen am Bündnis beteiligten Organisationen getroffen, so dass eine breite Beteiligung möglich ist; werden öffentliche Stellungnahmen, die im Namen des Bündnisses erfolgen, mit den im Bündnis vertretenen Organisationen abgesprochen; wird kein Bündnispartner einen anderen politisch zu übervorteilen versuchen.

    Ansprechpartner:Michael.Weinand(at)sjr-wiesbaden.de
    Projektlink: http://wiesbadengegenrechts.blogsport.de/
    Schwerpunkte:Jugendpolitik

    Jugendparlament Wiesbaden

    Das Jugendparlament der Landeshauptstadt Wiesbaden gibt es seit 2009. Das JuPa besteht aus 31 Mitgliedern. Zur Wahl aufstellen lassen kann sich jeder Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren [am Wahltag darf das 19. Lebensjahr nicht vollendet sein] mit Wohnsitz in Wiesbaden. Wahlberechtigt sind alle, die in Wiesbaden wohnen und zwischen 14 und 21 Jahre alt sind. Gewählt wird für 2 Jahre (Wahlperiode). Gewählt wird von allen Wiesbadener Jugendlichen per Briefwahl, möglichst mit Unterstützung durch die Schulen. Das JuPa bestimmt eine/einen Vertreter_in, der an den öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung teilnehmen kann, er hat ein Rederecht zu jugendrelevanten Themen. Außerdem kann das JuPa jeweils eine/einen Vertreter_in in die öffentlichen Sitzungen der Ausschüsse der Stadtverordnetenversammlung senden, auch hier ist dieser redebefugt [z.B. im Ausschuss für Schule und Kultur]. Die Beschlüsse des JuPas können von den Fraktionen aufgegriffen und für ihre politische Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung genutzt werden. Der SJR übernahm im Frühjahr 2009 den Part der pädagogischen Begleitung. Seitdem stehen wir den Jugendlichen in verschiedenen Rollen zur Verfügung. Wir sind: Ansprechpartnerin für alle Sorgen und Nöte der täglichen Arbeit, Moderatorin, Konfliktlöserin, Vermittlerin und vieles mehr. Wir mischen uns thematisch nicht in die Inhalte der Jugendparlamentarier_innen ein, sondern stehen für Hilfestellungen zur Verfügung. Wenn gewünscht und gefordert, geben wir Inputs z.B. durch Workshops zu verschiedenen Themen.

    Ansprechpartner:Lotte.Heim(at)sjr-wiesbaden.de
    Projektlink:www.jupa-wiesbaden.de
    Schwerpunkte:Jugendpolitik

    jump'n'run - Politik kommt an!

    Die AG Jugendpolitik des Stadtjugendring Wiesbaden e.V. [SJR] veranstaltete am Samstag, 20. Februar in Kooperation mit dem Jungen Staatstheater Wiesbaden die zentrale Info-Veranstaltung für Jugendliche zur Kommunalwahl 2016. Ab 16:30 Uhr durften wir 150 Jugendliche begrüßen, die wiederum die „Super Marios“ der Wiesbadener Kommunalpolitik kennen lernen konnten, die in einem „Jump’n run-Spiel“ über die bisherige Arbeit für Jugendliche im Rückblick seit 2011 und anschließend über die Inhalte der Wahlprogramme zur Kommunalwahl am 6. März im Bereich Jugend informierten. Nach dem Abendessen um 19:00 Uhr, bei dem ein persönlicher small-talk mit Politiker*innen möglich war, präsentierte das Junge Staatstheater Wiesbaden den Kino Klassiker „Die fetten Jahre sind vorbei“. Eintrittskarten gab es für 3€. Die gesamte Dokumentation ist bald unter www.sjr-wiesbaden.de zu finden

    Ansprechpartner:michael.weinand(at)sjr-wiesbaden.de
    Projektlink:www.sjr-wiesbaden.de
    Schwerpunkte:Jugendpolitik

    Politik heizt an - Kamingespräche zur jugendpolitischen Bildung

    Ziele: 1) Jugendpolitische Bildung über die Vermittlung von Grundwerten und Ideen der demokratischen Parteien 2) Stärkung der demokratischen Grundwerte durch jugendpolitische Bildung 3) Kennen lernen von Kommunalpolitiker*innen und „ihren“ Geschichten – persönlicher Kontakt 4) Heranführung an partei- aber auch kommunalpolitisches Verständnis und Handeln Setting der Veranstaltung – räumlich und zeitlich: 1) Immer der gleiche Wochentag 2) 5 Donnerstage ab 20. April 2017 3) Haus der Jugendorganisationen 4) Raum, heißt Sitzgelegenheiten für ca. 40-50 Personen 5) Kamin wird durch endlos-Schleife im TV hergestellt 6) chillige, gemütliche Atmosphäre durch z.B. jeweils 2 sich gegenüberstehende Sessel für Interviewer und Befragte, sowie gemütliche Sitzgelegenheiten für Gäste 7) 45 Minuten Interviewzeit darf nicht überschritten werden 8) 105 Minuten Zeit für Fragen, Zwiegespräche, persönliche Gespräche 9) Maximale Dauer der Veranstaltung: 150 Minuten Alle weiteren Infos sind bald unter www.sjr-wiesbaden.de zu finden

    Ansprechpartner:michael.weinand(at)sjr-wiesbaden.de
    Projektlink:www.sjr-wiesbaden.de
    Schwerpunkte:Jugendpolitik

    jugend - zukunft - schaffen

    Kampagne der Niedersächsischen Jugendverbände zur Verbesserung der finanziellen Förderbedingungen auf Landesebene. Mit vielen guten Aktionen wollen die Jugendverbände ihre wichtige Arbeit präsenter machen und Politik die Notwendigkeit einer angemessenen Förderung verdeutlichen.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:www.jugend-zukunft-schaffen.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Rahmenbedingungen sichern

    neXT2020

    Im Rahmen des Zukunftsprojektes neXT2020 haben die niedersächsischen Jugendverbände ihre Vorstellungen von einer jugendgerechten Gesellschaft im Jahr 2020 formuliert.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:www.next2020.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

    neXTraum

    Wer die Rahmenbedingungen, unter denen Jugendarbeit in Niedersachsen stattfindet, und deren Entwicklung in den zurückliegenden 20 Jahren betrachtet, kann schnell feststellen, dass diese Bedingungen in vielen Landkreisen und Städten nicht besser geworden sind. Ein Gegensteuern, insbesondere in der kommunalen Jugendpolitik, ist daher dringend notwendig. Mit neXTraum wollen wir neuen Schwung in kommunale Jugendpolitik bringen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:http://www.nextraum.de/
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Verantwortungsübernahme

    neXTvote

    Jugendliche wollen mitreden, wenn über ihre Lebensbedingungen und die Zukunft diskutiert wird. Mit neXTvote baut der Landesjugendring Brücken zwischen jungen Menschen und Politiker-innen: für mehr Demokratie, mehr Partizipation und mehr politisches Interesse. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Aktionen im Vorfeld von Wahlen.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:http://www.nextvote.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    #GehCleverWählen

    #GehCleverWählen ist die gemeinsame Kampagne des Jugendringes und des Jugendrates der Landeshauptstadt Düsseldorf. Entstanden ist sie zur Kommunalwahl 2014. In einem gemeinsamen Prozess von Jugendlichen aus den Jugendverbänden und des Jugendrates wurde eine große Werbekampagne für Jung- und Erstwähler- und wählerinnen entwickelt. Der Startschuss fiel am 11. März 2014 mit dem Launch der Webseite zu der Kampagne. Die Kandidatinnen und Kandidaten aus den Parteien waren aufgefordert sich in die Datenbank zur Wahl einzutragen. Zurzeit wird die Kampagne auf die Landtags- und Bundestagswahlen 2017 angepasst.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:www.gehwaehlen2014.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Arbeitsstelle Jugend und Demokratie

    Die Arbeitsstelle versteht sich als eine Einrichtung der interessengebundenen Demokratieförderung. Ihre Funktion ist die einer Anlauf- und Servicestelle sowie die eines Aktionsbüros: Beratung - Jugendgruppen, Organisationen und Institutionen bei der Durchführung eigener Aktionen und Projekte inhaltlich und organisatorisch beraten - Kooperationspartner und Referentinnen/Experten vermitteln - Bei der Beantragung und der Akquise finanzieller Mittel für Aktivitäten beraten und unterstützen - Durchführung von Erst- und JungwählerInnenkampagnen in Kooperation mit der Stadt Dortmund Service - Die Durchführung von Aktionen und Projekten unterstützen - Mitarbeitende und Multiplikatoren qualifizieren und unterstützen - Informations- und Arbeitsmaterialien für die Arbeit in Jugendgruppen, Schulklassen und anderen Gruppen herstellen und verbreiten

    Ansprechpartner:info(at)demokratie-do.de
    Projektlink:www.demokratie-do.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Bündnis für Freiräume

    Der Landesjugendring NRW setzt sich mit einem „Bündnis für Freiräume“ dafür ein, dass junge Menschen wieder mehr Zeit und Räume für sich haben. Dabei geht es sowohl um Entschleunigung des (Bildungs-)Alltags als auch um die Schaffung von mehr freien Zeitfenstern und Räumen zur selbstbestimmten Gestaltung. Das „Bündnis für Freiräume“ will unterschiedliche Akteure aus der Zivilgesellschaft an einen Tisch bringen und versteht sich als konkreten Schritt einer einmischenden Jugendpolitik.

    Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:www.buendnis-fuer-freiraeume.de
    Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Selbstorganisation

    Jugend trifft Politik

    30-40 DüsseldorferInnen aus Jugendverbänden, Politik und Verwaltung treffen sich von Freitagabend bis Samstagmittag. Jugend, Verwaltung und Politik wird ein lockerer Rahmen geboten, gemeinsam an jugendrelevanten Themen, Jugend(verbands)arbeit und mehr zu arbeiten. Neben einem formalen Rahmen mit klaren Arbeitsaufträgen ist der inoffizielle gemütliche Ausklang des Abends ein wichtiger Bestandteil der Fahrt. Seit 2003 gab es 12 Treffen in unterschiedlichen Bildungsstätten in NRW. Im Jahr 2016 entstand aus dem Kreis der Teilnehmenden der AK U-27-Check, dieser beschäftigt sich mit der Idee rund um mehr Beteiligung für Kinder und Jugendliche in der Stadt.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    JugendBotschaft

    Nach dem Vorbild einer Botschaft vertritt die JugendBotschaft in Politik und Verwaltung die Interessen und Wünsche junger Menschen. Kinder und Jugendliche können (hier) ihre Fragen klären oder Unterstützung bei Projekten und der Durchsetzung ihrer Interessen bekommen. Als Interessenvertretung junger Menschen ermöglicht die JugendBotschaft Einblicke in politische Zusammenhänge und fördert den Dialog zwischen Jugend und Politik und stärkt demokratisches Handeln „In einer freiheitlichen und liberalen Demokratie sollte die Minderheit von heute immer die Chance haben, die Mehrheit von Morgen zu werden.“ Die Projektreihe „Jugend erkundet das Rathaus“ lädt junge Menschen in das Dortmunder Rathaus ein. Nach einer vorherigen Terminabsprache können Gruppen und Schulklassen ihren Besuch im Rathaus planen und gestalten. Zu einem vorher festgelegten und vorbereiteten Thema geht es auf eine gemeinsame Erkundungstour durch das Rathaus und die Dortmunder Politik. Die JugendBotschaft öffnet Türen und bringt junge Menschen und VertreterInnen der Dortmunder Politik miteinander ins Gespräch.

    Ansprechpartner:jugendbotschaft(at)jugendring-do.de
    Projektlink:http://www.jugendring-do.de/projekte/view/89001/JugendBotschaft%20in%20Politik%20und%20Verwaltung
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Kampagne zu den Kommunalwahlen am 25. Mai 14

    Der Kinder- und Jugendring Bochum beteiligt sich mit eigenen Aktionen und Veranstaltungen an der Kampagne des Landesjugendrings NRW zu den Kommunalwahlen 2014. Mit der Kampagne sollen Jugendliche informiert werden, dass bei den Kommunalwahlen ab 16 Jahren gewählt werden darf und Erst- und Jungwähler sollen motiviert werden, an den Wahlen teilzunehmen. Das zweite wichtige Ziel der Kampagne ist es, zu verhindern, dass Nazis und Rechtspopulisten Mandate im Rat oder in den Bezirksvertretungen gewinnen. Politiker_innen, die gegen Migranten, Homosexuelle, Behinderte, Juden, Muslime und andere Minderheiten hetzen, dürfen im Bochumer Rat und in den Bezirksvertretungen keinen Platz und keine Stimme bekommen. Die Jugendverbände, die Jugendinitiativen und der Jugendring streiten für ein demokratisches, friedliches, buntes und tolerantes Bochum. Junge Wähler_innen werden mit einem Flyer auf ihr Wahlrecht aufmerksam gemacht und zu verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen des Jugendrings eingeladen. Die Flyer werden allen weiterführenden Schulen in ausreichender Stückzahl zur Verfügung gestellt und in den Jugendfreizeithäusern und Jugendverbandsheimen verteilt. Am Sonntag, 25. Mai 14 stehen auch die Integrationsräte zur Wahl. Wahlberechtigt sind junge Migrant_innen ab 16 Jahren. Der Vorstand des Kinder- und Jugendrings fordert insbesondere junge Migrant_innen auf, an den Wahlen teilzunehmen und demokratische Listen zu wählen.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
    Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
    Schwerpunkte:Jugendpolitik

    umdenken-jungdenken! Frische Ideen für NRW

    Mit der jugendpolitischen Initiative setzen wir uns seit 2012 für eine einmischende Jugendpolitik in NRW ein. Einmischende Jugendpolitik? Das bedeutet, dass die Interessen junger Menschen bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden – ressort- und ebenenübergreifend. Es gab bisher einen Fachkongress, viele dezentrale Veranstaltungen mit und von jungen Menschen und einen Jugendkongress im Landtag.

    Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:www.umdenken-jungdenken.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    „Jugend mischt sich ein – Flohmarkt & Politik“

    „Jugend mischt sich ein – Flohmarkt & Politik“. Jugendliche sollen mit Kandidaten für den Rat ins Gespräch kommen und etwas über die Programme und Ziele der Parteien erfahren. Zum Flohmarkt sind Politiker von den fünf Parteien eingeladen, die bei den U 18-Wahlen am 13. September 2013 die meisten Stimmen bekommen haben und für Jugendliche besonders interessant sind. Gerd Lichtenberger (SPD), Christian Haardt (CDU), Manfred Preuß (Grüne / Bündnis 90), Ralf Lange (Die Linke) und Andre Kasper (Piratenpartei) haben ihre Teilnahme zugesagt und werden sich den Fragen von Jung- und Erstwählern stellen. Für eine jugendgerechte Atmosphäre werden der Zirkus der Falken „Pirella“, die Band der Rosa Strippe „Listen up friend, i´m singing in a rainbow band“ und die Kindertanzgruppe von DARF sorgen. Esther Münch wird durch das Programm führen. Rund um die Bühne werden Flohmarktstände und Aktionsstände von der Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend, vom Bund der katholischen Jugend, von der DGB-Jugend, von den Falken, von der IFAK, von PlanB Ruhr und vom Kinder- und Jugendring aufgebaut. Die Veranstaltung „Jugend mischt sich ein“ – Flohmarkt & Politik ist Teil der Kampagne des Landesjugendrings NRW zu den Kommunalwahlen 2014. Mit der Kampagne sollen Jugendliche informiert werden, dass bei den Kommunalwahlen ab 16 Jahren gewählt werden darf und Erst- und Jungwähler sollen motiviert werden, an den Wahlen teilzunehmen. Das zweite wichtige Ziel der Kampagne ist es, zu verhindern, dass Nazis und Rechtspopulisten Mandate im Rat oder in den Bezirksvertretungen gewinnen.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-bochum.de
    Projektlink:http://www.jugendring-bochum.de/
    Schwerpunkte:Jugendpolitik

    Lobbyarbeit in der kommunalen Jugendarbeit

    PEP – Praxisentwicklungsprojekt zur Profilierung von Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz Wie kann sich Jugendarbeit professionell darstellen und die Anliegen der Jugendlichen in das politische Feld einbringen? Dieser Frage geht nun ein von Professor Dr. Werner Lindner (EAH Jena) geleitetes Praxisforschungs- und Entwicklungsprojekt nach. Im Rahmen des Projektes zur Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz, werden in den kommenden zwei Jahren 15-20 ausgewählte freie und öffentliche Träger begleitet. Das Praxisentwicklungsprojekt fungiert als praktische Umsetzungshilfe des im Landesjugendhilfeausschuss verabschiedeten Positionspapiers „Jugendarbeit ist Pflichtaufgabe.

    Ansprechpartner:info(at)ljr-rlp.de
    Projektlink:www.ljr-rlp.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik

    Ei JO! - Ohne uns sieht es Saarland alt aus

    Ausgangslage: Ohne ehrenamtliche Kinder- und Jugendarbeit wäre das Saarland ärmer und sähe alt aus. Die Arbeit geschieht allerdings meist ohne große Schlagzeilen in den Medien. Was in der alltäglichen Gruppenstunde, im selbstorganisierten Jugendzentrum, bei Freizeiten und außerschulischen Bildungsmaßnahmen oder in Projekten an ehrenamtlicher Arbeit investiert wird, erfährt man kaum. Dies wollen wir mit Ei JO! ändern! Ei JO! steht für "Engagiert in Jugendorganisationen". Ziele: Mit einer Kampagne wollen wir positiv in der Öffentlichkeit hervorheben, was ehrenamtliche Jugendarbeit im Saarland leistet und wer diese junge Menschen sind, die sich freiwillig in Jugendorganisationen engagieren. Möglichst viele SaarländerInnen (Eltern, Entscheidungsträger, Unternehmer, Kinder und Jugendliche) sollen darüber informiert werden und können sich auf unterschiedliche Weise damit solidarisch erklären. Träger/Kooperationspartner/Unterstützer Bisher beteiligen sich neben dem Landesjugendring folgende Verbände: aej saar, BDKJ - Bund der Deutschen Katholischen Jugend - Landesstelle Saar, Deutsches Jugendrotkreuz im DRK-Landesverband Saarland, Landesjugendwerk der AWO, juz-united - Verband Saarländischer Jugendzentren in Selbstverwaltung, NAJU Saarland, Saarländische Jugendfeuerwehr, VSK-Jugend, Ring saarländischer Pfadfinderverbände, THW-Jugend Saarland, Alevitische Jugend, JunOst e.V.. Weitere werden hinzukommen. Firmen und Institutionen, die für die Kampagne Produkte und Dienstleistungen erstellen, werden angefragt, diese kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Ihre Unterstützung wird im Rahmen der Kampagne öffentlich gemacht. Folgende Aktivitäten sind angedacht, geplant bzw. in der Umsetzung: • Ehrenamtsporträts in Kooperation mit der SZ • Web-Seite und Facebook-Anwendungen • Online-Petition zur Unterstützung ehrenamtlicher Jugendarbeit im Saarland • Kooperation mit Studienstiftung Saar (noch in der Planung) • Aktionsartikel mit Logo und Illustrationen (Sticker, Würfel, Schokolade etc.) • Ehrenamtlichen-Fotos (mindestens 200) • Statements von Profitierenden • Statements von Unternehmen, die Ehrenamtliche unterstützen bzw. Ehrenamtlichen die von Unternehmen unterstützt werden. • Plakatwandaktion/Videowand • Kinowerbung • Radio/TV • Presse Finanzierung: Die Aktion soll mit möglichst geringem Etat auskommen. Wir setzen bei dieser Kampagne besonders auf die Unterstützung der Wirtschaft.

    Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
    Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de
    Schwerpunkte:Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Rahmenbedingungen sichern

    JUGEND bildet MEINUNG

    Der StadtJugendRing Magdeburg e.V. möchte mit dieser Initiative einen Auftakt zur regelmäßigen Konsultation von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf politische Entscheidungen in der Landeshauptstadt leisten. Es geht nicht um die Illusion, neben dem Wahlrecht ab 16 Jahren oder Bürgerbegehren direkten Einfluss auf Entscheidungen auszuüben, sondern vielmehr darum, kontinuierlich Meinungs- und Willensbildungsprozesse anzustoßen. JUGEND bildet MEINUNG ist nach der Kommunalwahl nicht vorbei. Die Initiative soll langfristig auch der Weiterentwicklung der Jugendhilfeplanung und zur Vermittlung zwischen Kindern, Jugendlichen, Politik und Akteur_innen der Kinder- und Jugendhilfe in Magdeburg dienen. Politik zu den Menschen bringen die sie betrifft, ist dabei ein zentrales Anliegen der Initiative.

    Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
    Projektlink:http://www.sjr-magdeburg.de/
    Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Rahmenbedingungen sichern

    Jugend Macht Zukunft

    Jugend Macht Zukunft - unter diesem Motto liegt die Erarbeitung und Umsetzung eines jugendpolitischen Programms für das Land Sachsen-Anhalt im allgemeinen Interesse des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. Dieses Programm wird im Zeitraum Januar bis Dezember 2014 in unserer Trägerschaft und als aktiver Partner der Landesregierung durchgeführt. Im Wesentlichen verfolgt die Erarbeitung dieses Programms den Anspruch, eine Jugendpolitik für das Land Sachsen-Anhalt zu entwickeln, welche sich mit den ressortübergreifenden Bedürfen der jungen Menschen befasst. Ein eigenständiges jugendpolitisches Programm bedeutet dabei die Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche von den Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt der Politik zu stellen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Akzente in allen Bereichen, die sie interessieren und/oder betreffen zu setzen. Daher ist die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen als Experten_innen ihrer Lebenswelten, ihrer Anliegen und Erwartungen in die Ausarbeitung dieses Programms maßgeblich.

    Ansprechpartner:JugendMachtZukunft(at)kjr-lsa.de
    Projektlink:http://www.JugendMachtZukunft.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Selbstorganisation

    Jugendpolitik, Interessenvertretung und Vernetzung in Magdeburg

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    Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
    Projektlink:www.sjr-magdeburg.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    wahlort³

    Anlässlich der Bundestagswahl setzt der Kinder- und Jugendring Sachsen- Anhalt e.V. das Projekt wahlort³ fort. Im Projekt dreht sich alles um die Mitbestimmung und das Mitentscheiden bei Wahlen. Im Fokus stehen im Jahr 2017 zum einen demokratiefördernde Workshops, welche jungen Menschen und Fachkräfte an derzeitige Herausforderungen der Gesellschaft, wie z.B. Populismus, Rassismus und Hate Speech, heranführen. Zum anderen wird wahlort³ am 15. September 2017 die U18-Wahl in Sachsen-Anhalt für alle noch nicht wahlberechtigten Kinder und Jugendlichen koordinieren und junge Menschen in den Wahllokalen mit vielfältigen Aktionen auf die Wahl vorbereiten.

    Ansprechpartner:wahlort(at)kjr-lsa.de
    Projektlink:http://www.wahlort.de
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Landtagswahl 2017

    Am 7. Mai 2017 finden die nächsten Landtagswahlen in Schleswig-Holstein statt. Endlich dürfen Jugendliche bereits ab 16 Jahren wählen. Wir möchten junge Wähler_innen motivieren, sich an der Gestaltung der Gesellschaft zu beteiligen - durch ihr ehrenamtliches Engagement, durch das Einbringen von Ideen und durch die Teilnahme an Wahlen. Dazu laden wir z.B. gemeinsam mit unseren Mitgliedsverbänden und Kreisjugendringen Politiker_innen ein und geben Informationen heraus. Die Jugendverbände und -ringe in Schleswig-Holstein begleiten die Wahl mit einer Fotoaktion, mit der jugendpolitische Forderungen dargestellt werden. Wir setzen uns mit den Wahlprogrammen der Parteien auseinander und ermutigen Jugendliche, sich kritisch mit rechtspopulistischen Äußerungen auseinanderzusetzen. Der LJR ist gemeinsam mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung in Bezug auf den Wahl-O-Mat aktiv. Neben der Erstellung der Fragen in einem Workshop mit Jugendlichen und Mitarbeiter_innen der Bundeszentrale für politische Bildung wollen wir diesmal etwas Neues ausprobieren: den Wahl-O-Mat zum Aufkleben. Wie bei dem bekannten Wahl-O-Mat stehen Thesen zur Auswahl, die jede_r Teilnehmer_in für sich bewertet, allerdings nicht online, sondern vor Ort an aufgestellten Wänden mit Plastikplanen. Statt zu klicken, werden darauf Klebepunkte geklebt. Die Auswertung erfolgt anschließend mit Hilfe einer Scannersäule. Die Vorteile gegenüber dem „klassischen“ Wahl-o-Maten bestehen darin, sich beim Kleben mit anderen Teilnehmer_innen auszutauschen und an (öffentlichen) Orten für eine Wahlteilnahme auch bei denen zu werben, die nicht von allein den Weg auf die Wahl-o-Mat-Seite finden oder sich nicht anderweitig mit dem Thema Wahlen beschäftigen.

    Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
    Projektlink:www.mitbestimmen.sh
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation

    Mädchen- und Frauenarbeit in den Jugendverbänden

    Mädchen- und Frauenarbeit macht sich stark für die gleichberechtigte, aktive Mitbestimmung von Mädchen und Frauen. 1989 wurde im Landesjugendring der Mädchen- und Frauenausschuss gegründet, in dem sich viele aktive ehren- hauptamtliche Mitarbeiterinnen engagieren. Der Ausschuss gestaltet Diskussions- und Entscheidungsprozesse mit, berät bei Bedarf den Vorstand und erarbeitet Materialien für die Praxis. Seit 1996 gibt es mit finanzieller Unterstützung des Jugendministeriums die Stelle der Referentin für Mädchen- und Frauenarbeit. Schwerpunkte der Arbeit liegen in der landesweiten Vernetzung der Mädchen- und Frauenarbeit, dem regionalen Ausbau der Angebote für Mädchen und junge Frauen und in der Beratung für die Ausgestaltung geschlechtergerechter Arbeit auf allen Ebenen, sowie in der aktiven Mitgestaltung der Mädchen- und Frauenpolitik in Schleswig-Holstein. Auf dem DJHT präsentiert sich die LAG Mädchen und junge Frauen am gemeinsamen Stand von LAG und Landesjugendring Schleswig-Holstein. Die LAG veranstaltet auch 2016 mehrere Fachtage zum Thema Mädchenarbeit.

    Ansprechpartner:maedchen-und-frauenarbeit(at)ljrsh.de
    Projektlink:http://maedchenundfrauen.ljrsh.de/arbeitsbereiche/maedchen-und-frauenarbeit/
    Schwerpunkte:Förderung, Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Take 5 for Europe

    Take 5 for Europe Vom 10. bis zum 12.11.2017 findet in Hannover die norddeutsche Jugendkonferenz Take 5 statt, die jährlich von den Jugendringen und Jugendorganisationen, sowie den obersten Jugendbehörden der Länder Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg und Bremen ausgerichtet wird, in Niedersachsen. Im Sinne des Strukturierten Dialogs der EU beschäftigen sich hierbei rund 75 Jugendliche in verschiedenen Workshops mit aktuellen (jugend-) politischen Themen und führen einen Dialog auf Augenhöhe mit Politiker_innen und Vertreter_innen der Verwaltung.

    Ansprechpartner:info(at)ostseejugendbuero.de
    Projektlink:http://ljrsh.de/arbeitsbereiche/jugendpolitik/take-5-for-europe/
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Better Together Jugendpolitik auf Augenhöhe - Vol.3

    Das Projekt findet in den Thüringer Landkreisen Greiz und Sömmerda statt. Ziel ist es Jugendliche mit Politikern in einen persönlichen Dialog zu führen. Damit soll die Beteiligung und Motivation von Jugendlichen gefördert werden.

    Ansprechpartner:post(at)ljrt-online.de
    Projektlink:http://better-together.de
    Schwerpunkte:Jugendpolitik

    Integration

    Jugendarbeit ist vielfältig. Durch die unterschiedlichen Angebote der einzelnen Verbände gelingt es gemeinsam, eine Angebotspalette zu haben, bei der für alle etwas dabei ist. Die Vielfalt der Teilnehmenden bereichert die Jugendarbeit - und deshalb setzen sich Jugendringe auch für die weitere Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund oder mit besonderem Förderbedarf ein.

    Aktion „Nur Mut?!“

    In Kooperation mit dem „Team meX“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat der Stadtjugendring Stuttgart einen neuen Projekttag für Schulen im Großraum Stuttgart Namens „Nur Mut?!“ entwickelt. Der rund vierstündige Projekttag verknüpft die Themen „Widerstand damals“ und „Zivilcourage heute“, ohne sie gleichzusetzen. Eine Stadterkundung in der Stuttgarter Innenstadt gibt einen Einblick in Widerstandsaktionen im Nationalsozialismus. In Kleingruppen begeben sich die Schüler_innen gemeinsam auf Spurensuche und lernen Stuttgarter Orte kirchlichen, politischen und jugendlichen Widerstands im Dritten Reich kennen. Im zweiten Teil des Projekttages steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Was verstehen wir heute unter Zivilcourage? Welche Unterschiede bestehen zum Widerstand im Nationalsozialismus? Welche Bedeutung hat Zivilcourage für unsere demokratische Gesellschaft? In praktischen Übungen werden sie außerdem für zivilcouragiertes Handeln im Hier und Heute ermutigt, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.

    Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:http://www.sjr-stuttgart.de/index.php?id=86&tx_ttnews[tt_news]=521&cHash=82cac0b0990aa78648c73623d1150065
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

    Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Aktion "Gender" - Mädchenaktionstag - Jungenaktionstag - Stadtspiel

    Mädchenaktionstag 17. Mai 2014 Der Mädchenaktionstag ist ein Tag für Mädchen im Alter von 8-14 Jahren, an dem verschiedene Einrichtungen abwechslungsreiche Workshops anbieten. Kooperation zwischen Stadtjugendring und desse Mitgliedern Evangelische Jugend Stuttgart, Sportkreisjugend, Alevitische Jugend, BDKJ und weiterer Einrichtungen wie Diakonie und Katholische Seelsorge. Stadtspiel für Jungen. Bis zu 140 Jungs der 8. Klassen der allgemeinbildenden Schulen Stuttgarts erhalten auf Anmeldung die Möglichkeit, im Rahmen eines Projekttags in 12 Gruppen jeweils 3 unterschiedliche Stuttgarter Einrichtungen der Jungenarbeit mit kleinen Praxisübungen kennen zu lernen. Jungenaktionstag An einem Samstag erhalten bis zu 120 Jungs der Altersstufen 9 – 13 Jahre die Möglichkeit, allerlei jungenspezifische pädagogische Angebote auszuprobieren. 10 Fachkräfte der Stuttgarter Jungenarbeit werden ein abwechslungsreiches Angebot aus den Bereichen Spielpädagogik, Erlebnispädagogik, Medienpädagogik und Prävention zusammenstellen.

    Ansprechpartner:joachim.stein(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Aktion Ferienpate

    Mehr als 11.000 Kinder und Jugendliche in Mannheim leben von Hartz IV. Das bedeutet, das ihre Grundversorgung gesichert ist. Zur Teilhabe am Leben in einer sozialen Gemeinschaft gehört jedoch mehr als Nahrung, Kleidung und ein Dach über dem Kopf. Ganz elementar wichtig ist ein Aufwachsen ohne Ausgrenzung. Dazu gehört für Kinder und Jugendliche auch, die Ferien mit Gleichaltrigen verbringen zu können. Genau dieses wollen die Mannheimer Jugendverbände und der Stadtjugendring Mannheim mit diesem Projekt, das es seit 2007 gibt, umsetzen. Dabei sollen die preisgünstigen Angebote der Jugendverbände, von A wie Arbeiter-Samariter-Jugend bis S wie Sportkreisjugend genutzt werden, um möglichst vielen Kindern und Jugendlichen ein paar schöne Ferientage ermöglichen. Ob es sich um eine Wandertour durch den Schwarzwald, ein Zeltlager im Elsaß oder um Action bei der Kindersportwoche handelt, immer ist eine qualifizierte pädagogische Betreuung durch JugendleiterInnen gewährleistet und soziales Lernen in Gemeinschaft garantiert. Jahr für Jahr profitieren mehr als 100 Kinder und Jugendliche von diesem Projekt. Aber mit der Freizeit allein ist es für uns nicht getan. Neben der Berücksichtigung der Ferienwünsche der Kinder und Jugendlichen achten wir ebenso darauf, dass der Anbieter der Freizeit und die Familie möglichst aus dem gleichen Stadtteil kommen. So besteht nach den Sommerferien für die Kinder die Möglichkeit, weiterhin Kontakt zum Jugendverband zu halten und beispielsweise die Gruppenstunden zu besuchen. Damit wollen wir mit dem Projekt eine nachhaltige Wirkung erzielen.

    Ansprechpartner:ferienpate(at)sjr-mannheim.de
    Projektlink:http://www.sjr-mannheim.de
    Schwerpunkte:Förderung, Freizeiten, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung

    Fortbildungen

    Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Interkultur: "Get together"

    Unser Projekt „Get together“ hist von uns ein weiterer Beitrag, die Willkommenskultur in Stuttgart nachhaltig zu ändern. „Get together“ ist ein Netzwerk, von jungen Leuten in Stuttgart, die jungen neu angekommenen Migrantinnen und Migranten Orientierung bieten wollen. Wir möchten mit diesem Projekt unsere Mitgliedsvereine ermutigen, sich stärker für junge Migrantinnen und Migranten zu öffnen.

    Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkultur: Jugendmigrationsrat (JuMigRa)

    Das zweite internationale Expertentreffen wurde im November 2013 erfolgreich durchgeführt. Nun gilt es, die Ergebnisse dieses internationalen Austauschtreffens zu sichern, und sie in die Handlungsempfehlungen einzuarbeiten. Die Erstellung von Handlungsempfehlungen für „Politik“ und „Praxis“ ist eines der Ziele unseres JuMigRa-Projekts. Für das Erarbeiten der Handlungsempfehlungen wurde eine interdisziplinär zusammengesetzte Projektgruppe gegründet. Bis Herbst 2014 werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dann auf dem letzten internationalen Expertentreffen vorgestellt und verabschiedet werden. Auf Kommunaler Ebene sind wir weiterhin dabei die regionalen Strukturen zu stärken.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:http://jugendmigrationsrat.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkultur: Kulturentisch

    Jährlich findet ein Kulturentisch statt, in diesem Jahr am Donnerstag, 15.05.2014 in der Jugendkirche Stuttgart. Der Kulturentisch wird zusammen mit der Evangelischen Jugend Stuttgart und mehreren Jugendverbänden veranstaltet. Ziel des Kulturentisches ist es, Menschen unterschiedlicher Herkunft im wahrsten Sinne des Wortes an einen Tisch zu bekommen und damit den interkulturellen Dialog anzutreiben. Der Titel in diesem Jahr „Musik gegen Ausgrenzung“. U.a. mit der Band Wüstenblume (diese setzt sich aus Musikern zusammen, die alle in Flüchtlingsheimen leben)

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkultur: „Wir neuen Deutschen“

    „Wir neuen Deutschen“ Im März 2014 fand eine Lesung mit dem Titel „Wir neuen Deutschen“ statt. Das Etikett nennt sich «Migrationshintergrund» und betrifft 18 Millionen Menschen in Deutschland. Ganz gleich, ob sich jemand als Deutscher fühlt oder nicht, ob jemand hier geboren wurde oder zugewandert ist – es drückt einen Stempel auf: Du bist nicht von hier. Drei dieser Menschen sind Alice Bota, Khuê Pham und Özlem Topçu. Obwohl ihre Familien aus ganz unterschiedlichen Ländern kommen – Polen, Vietnam, Türkei – vereint sie eine Erfahrung: Dass sie alles sind, nur nicht deutsch. Doch was heißt das überhaupt, deutsch sein? Und wie hoch ist der Preis, um als deutsch zu gelten? StandUp Comedy Oktober 2014 findet eine StandUp Comedy Veranstaltung zu „Wir neuen Deutschen statt“. Mit den Mitteln der StandUp-Comedy möchten wir einen Blick auf Deutschland aus der Einwanderer Perspektive und auf das Zusammenleben verschiedener Kulturen werfen. Vorgesehen sind vier Comedians, die alle eines gemeinsam haben. Sie leben in Deutschland und haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Sie sind Wanderer zwischen Welten und den Kulturen, sie nehmen alles aufs Korn, was den traditionsbewussten Deutschen heilig ist - und sich selbst gleich mit.

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt

    Interkulturelles Tanzprojekt

    Interkulturelles Tanzprojekt Drei Mitgliedsvereine des SJR Stuttgart werden ein (kleines) interkulturelles Projekt umsetzen. Wie bei unserem Jubiläum „30 Jahre Interkultur“ im Theaterhaus im Dezember 2010, werden auch in diesem Jahr wieder, Elemente von verschiedenen Folkloretänzen in einem gemeinsamen Folkloretanz aufgeführt. Es wird von der eritreischen Jugend, der serbischen Jugend (Sloga) und der griechischen Jugend (Pontiki Estia) gemeinsam getanzt. Es werden Tänze aus der eritreischen, serbischen und griechischen Folklore getanzt. Selbstverständlich ist es auch vorgesehen, dass sich die Vereine gegenseitig Besuchen werden.

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Internationales: "Rap atelier"

    Sag an was geht, Rap atelier- Start up einer Kooperation von Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund und dem Jugendrat in Stuttgart. März 2014 Direkte Kooperationen mit Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund sind als Zielgruppe des Jugendrats bisher ausgeblendet. In Vereinen sind jedoch engagierte Jugendleitungen, die ihre jugendpolitischen Themen mit den Jugendratsvertretungen diskutieren könnten. In einem Erprobungsprojekt im Stadtteil Ost werden in einem Rap Atelier (4 Termine) 10 Jugendliche (Jugendräte und Jugendliche aus Vereinen mit Migrationshintergrund) aus ihren Lebensrealitäten Texte unter Anleitung von einem Rap-Künstler erstellen.Diese kreative jugendnahe Arbeitsform, ermöglicht den Jugendlichen der verschiedenen Milieus in Erstkontakt zu treten und ihre Jugendthemen mit dem neu gewählten Jugendrat zu teilen. In der Endphase des Projekts wird die Zusammenarbeit filmisch dokumentiert und in einem kurzen 3 min Werbespot zu der Kooperation des Jugendrats mit Vereinen als youtube Video veröffentlicht. Der Film wird an der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings und im AK des Jugendrats präsentiert. Eine Kurzbeschreibung des Projekts mit link zum Film wird den Bezirksbeiräten und dem Gemeinderat als Information zugesandt.

    Ansprechpartner:Bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

    Jugendredaktion „OYSTr“ Online Youth Stuttgart

    Die neue Plattform, in der Jugendliche für Jugendliche Texte, Bilder, Videos und Podcasts zu Jugendthemen veröffentlichen können. Bei OYSTR können alle Jugendlichen mitarbeiten und mitveröffentlichen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.Oystr.info
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Youth Refugee Council

    Die meisten jungen Flüchtlinge wollen Teil unserer Gesellschaft werden und eine gute Zukunftsperspektive für ihr Leben in Deutschland erarbeiten. Was auch immer die Motive für die Flucht waren: alle jungen Menschen haben Anspruch auf eine erfüllte Zukunft. Wir, als Interessenvertretung aller jungen Menschen in Baden-Württemberg, setzen uns für die Anliegen von schutzsuchenden jungen Menschen ein und wollen mit den Stärken und Kompetenzen der Jugendarbeit zur Verbesserung ihrer Lebenssituation und zu ihrer Teilhabe an der Gesellschaft beitragen.

    Wir unterstützen die Selbstorganisation junger geflüchteter Menschen, zum Beispiel den Youth Refugee Council (YRC). Der YRC hat sich folgende Ziele gesetzt:

  • + den Landesjugendring zu allen Fragen, die junge Geflüchtete betreffen, bei der Erarbeitung von fachlichen und politischen Positionen unterstützen,
  • + zur Qualifizierung junger Geflüchteter für ihre aktive Beteiligung und Teilhabe in der Jugendarbeit beitragen,
  • + Konzepte zur Qualifizierung Ehren- und Hauptamtlicher in der Arbeit mit und für junge Geflüchtete entwickeln,
  • + den Landesjugendring beim Aufbau eines Netzwerkes von Expert*innen unterstützen,
  • + Formen der Selbstorganisation junger Geflüchteter entwickeln und diskutieren.
  • Was passiert in 2017?
    Bei mehreren Veranstaltungen hat der YRC zusammen mit interessierten und engagierten jungen Menschen eine Reihe von Maßnahmen geplant, um junge Geflüchtete an die Jugendverbandsarbeit heranzuführen, darunter:
  • + zwei Seminare zur Einführung in die jugendpolitischen Strukturen BW für junge Geflüchtete;
  • + eine Reihe an Qualifizierungsmaßnahmen für junge Multiplikator*innen mit Fluchterfahrung, für die Organisation und Moderation von lokalen Jugendforen;
  • + bis zu sechs lokale Jugendforen mit Politik, Verwaltung und Jugendvereinen an ausgewählten Standorten in BW;
  • + Einbindung junger Geflüchteter beim Jugendlandtag 2017, mit dem Ziel Jugendliche mit Landespolitiker*innen in Kontakt zu bringen;
  • + 4. Eine Tandem-Ausbildung für bis zu 30 junge Geflüchtete und Engagierte aus den Verbänden/Ringen zum Kennenlernen der Jugendverbandsarbeit.
  • Nicht zuletzt wurde im Frühjahr 2017 eine Bundesfreiwilligen-Stelle in der Geschäftsstelle geschaffen, die durch eine Person mit Fluchterfahrung besetzt wird. Aufgabe wird unter anderem die kontinuierliche Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Aktivitäten im YRC sein.

    Ansprechpartner:yrc(at)ljrbw.de
    Projektlink:https://www.facebook.com/Youth.Refugee.Council/
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    Flüchtlinge werden Freunde

    Das Aktionsprogramm „Flüchtlinge werden Freunde“ richtet sich an die Jugendarbeit und die Jugendpolitik in Bayern. Es will die Jugendarbeit ermutigen und befähigen, ihre Angebote für junge Flüchtlinge zu öffnen. Damit erfüllt es eine der Grundintentionen des BJR, nämlich die Gesellschaft gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus zu stärken. Im Kern geht es darum, junge Flüchtlinge mit Mitteln der Jugendarbeit zu erreichen und ihnen Perspektiven zu eröffnen. Das Programm richtet sich in erster Linie an Fachkräfte der Jugendarbeit. Drei wesentliche Aussagen sind dabei von Bedeutung: - Der BJR versteht sich als Sprachrohr für junge Menschen in Bayern. Er setzt sich deshalb für die Interessen und Rechte junger Flüchtlinge ein. - Junge Flüchtlinge sind Expertinnen und Experten in eigener Sache. Der BJR beteiligt sie aktiv bei der Durchführung des Aktionsprogramms. - Der BJR unterstützt seine Mitgliedsorganisationen dabei, ihre Angebote für junge Flüchtlinge zu öffnen. Sie sollen die gesellschaftliche Teilhabe von jungen Flüchtlingen erreichen und stärken.

    Ansprechpartner:jaeckel.julia(at)bjr.de
    Projektlink:http://www.fluechtlinge-werden-freunde.de/
    Schwerpunkte:Integration, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Potenzial Vielfalt

    Potential Vielfalt ist ein Kooperationsprojekt des BJR mit der Alevitischen Jugend in Bayern (BDAJ-Bayern), der Jugend der Förderation der türkischen Arbeitervereine (DIDF-Jugend) und der Assyrischen Jugend Mitteleuropas (AJM). Mit dem Projekt Potential Vielfalt soll die interkulturelle Öffnung als strukturelle Maßnahme in der Jugendarbeit weiter verankert werden.

    Ansprechpartner:schroth.christian(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.bjr.de/themen/integration/potential-vielfalt.html
    Schwerpunkte:Integration, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

    JUNG-GEFLÜCHTET-SELBSTBESTIMMT

    Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Angebote der Freizeitgestaltung und Interessenvertretung: In einem Förderprojekt unterstützt der Landesjugendring Berlin Jugendverbände und Jugendbildungsstätten dabei, Projekte für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund durchzuführen. Ob Sommercamp, Sportwoche oder Kunstprojekte: Berliner Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und Migrant_innenjugendselbstorganisationen sind zivilgesellschaftliche Akteure, die jungen Geflüchteten Angebote zur Freizeitgestaltung und Interessenvertretung machen. Laufend können sie Förderanträge für Projekte mit jungen Geflüchteten beim Landesjugendring Berlin stellen. Mit modularen Fortbildungsangeboten unterstützt der Landesjugendring Berlin zudem Jugendverbände und andere Akteure in der Jugendarbeit in ihrer Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:www.jung-gefluechtet-selbstbestimmt.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Vom FÜR zum MIT

    Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Fachstelle Perspektiven für die interkulturelle Öffnung der Jugendverbandsarbeit und Beratung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen

    Zur Unterstützung der interkulturellen Öffnung der Jugendverbandsarbeit gibt es seit dem 1. August 2016 die Fachstelle Perspektiven. Ziel der Fachstelle ist es einerseits, die ehren-und hauptamtlichen Mitarbeiter_innen der Jugendverbandsarbeit für eine interkulturelle Öffnung ihrer Angebote und Einrichtungen zu sensibilisieren und zu qualifizieren sowie Begegnungen zwischen einheimischen Jugendlichen und Kindern und Jugendlichen mit einem Fluchthintergrund zu ermöglichen. Anderseits gilt es, die Strukturen im Land Brandenburg dafür zu stärken, dass junge engagierte Menschen mit Fluchthinter-grund die Möglichkeiten haben, sich professionell selbst zu organisieren. In Brandenburg wirkende Selbstorganisationen junger Menschen mit Fluchthintergrund und/oder Migrant_innenjugendselbstorganisationen werden durch die Fachstelle entsprechend beraten und begleitet. Um diese Ziele zu erreichen wurden zuletzt Teilnahmeunterlagen für die Jugend(verbands)arbeit in 13 Sprachen übersetzt und Jugendverbänden, Ehrenamtlichen und Interessieren der interkulturellen Ju-gendarbeit zur Verfügung gestellt. Somit wird der Zugang zu Ferienfreizeiten, Seminaren und Projekte für alle Kinder und Jugendlichen, egal welcher Herkunft ermöglicht. Für 2017 ist u.a. geplant, Fachkräfte der Jugendverbände inhaltlich durch die dreiteilige Fortbildungsreihe „Geschafft?! Und jetzt!? Interkulturalität in der Arbeit mit jungen Geflüchteten“ zu schulen und in einer anschließenden Prozess-begleitung zu unterstützen. Ansprechpartnerin: Sara-Marie Ruthenberg

    Ansprechpartner:sara-marie.ruthenberg(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Integration, Jugendpolitik, Toleranz & Vielfalt

    Freiwilligendienste mit Geflüchteten

    Ein Freiwilligendienst bietet jungen Menschen viele Möglichkeiten und trägt zu ihrer persönlichen Entwicklung bei. Diese Chance soll auch jungen Geflüchteten geboten werden. Für sie kann der Freiwilligendienst zur Integration in die Ankunftsgesellschaft beitragen. Aber auch für die Einsatzstellen bieten sich Chancen im gegenseitigen Lernen und dem Erschließen neuer Tätigkeitsfelder. Freiwilligendienste mit Geflüchteten sind also ein gelebter Beitrag zu mehr gegenseitigem Verständnis und interkultureller Verständigung. Um die Freiwilligendienste bei Geflüchteten bekannter zu machen und Träger und Einsatzstellen bei allen Fragen zu diesem Gebiet zu unterstützen, hat der Landesjugendring Brandenburg Trägerwerk e.V. diese Fachstelle eingerichtet. Sie versteht sich als Service- und Beratungsstelle und ist dabei auch über die Landesgrenzen Brandenburgs ansprechbar. Die Themenbereiche sind insbesondere die rechtlichen Voraussetzungen, die themenspezifische Fortbildung, sowie auch die Beratung in Krisenfällen wie etwa drohenden Abschiebungen. Ansprechpartner: Steffen Göths

    Ansprechpartner:steffen.goeths(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de/freiwilliendienste
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Persönlichkeitsentwicklung, Qualifizierung, Toleranz & Vielfalt

    UNEXPECTED

    Mit dem Projekt UNEXPECTED möchte der Bremer Jugendring auf unkonventionelle Wei-se jungen Bremer_innen und ganz besonders auch denjenigen, die neu nach Bremen ge-kommen sind, mehr Raum geben, um ihre eigenen Wünsche und ihre Sicht auf die Dinge in die Gesellschaft einzubringen. UNEXPECTED steht für: eine positive Einstellung ge-genüber unerwarteten und neuen Ideen vom Zusammenleben, spannende Begegnungen zwischen jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Erfahrungen, coole Diskussio-nen zwischen Jugendlichen und Politiker_innen, z.B. an abgefahrenen Orten oder mit spaßigen Methoden, ganz eigene Themen und Interessen umsetzen können, auch wenn diese ungewöhnlich sind, Gemeinsamkeiten finden, selbstbestimmt und kreativ sein. Der Bremer Jugendring unterstützt im Projekt UNEXPECTED junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen dabei, sich gemeinsam entweder in einem kreativen Forum auszutau-schen und/oder in einen selbstgestalteten Dialog mit Entscheidungsträger_innen zu treten.

    Ansprechpartner:arabella.walter(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://www.unexpected-bremen.de/
    Schwerpunkte:Förderung, Integration, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    Partizipation – Bildung – Integration

    Von September 2013 bis August 2016 führt der Landesjugendring Hamburg e.V. das Modellprojekt „Partizipation – Bildung – Integration, Integration von Migranten/innenjugendselbstorganisationen (MJSO) in Jugendverbandsstrukturen und Interkulturelle Öffnung der Jugendverbände“ durch. Dieses Projekt findet in Zusammenarbeit mit dem Landesjugendring Berlin e.V. statt. Bei beiden Landesjugendringen wurde dafür eine Projektstelle eingerichtet, zuständig für das jeweilige Bundesland. Im Rahmen des Projektes werden die folgenden drei Ziele verfolgt: a) Migranten/innenjugendselbstorganisationen unterstützen, stabile Verbandsstrukturen aufzubauen, fortzuentwickeln und zu verstetigen, b) die Partizipation von Migranten/innenjugendselbstorganisationen in den Strukturen der Landesjugendringe zu stärken, c) Jugendverbände bei Aktivitäten und Prozessen zur interkulturellen Öffnung zu unterstützen und zu begleiten. Der besondere Handlungsbedarf liegt in Hamburg bei den Zielen b) und c). Das Modellprojekt beim Landesjugendring Hamburg e.V. wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie durch die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration.

    Ansprechpartner:modellprojekt(at)ljr-hh.de
    Projektlink:http://www.ljr-hh.de/Das-Projekt.500.0.html
    Schwerpunkte:Integration

    Interkulturelle Öffnung- Coaching von MJSO

    Die Interkulturelle Öffnung ist eine der größten Herausforderungen für die Jugendverbände in den kommenden Jahren und gleichzeitig eine große Chance der verbandlichen Weiterentwicklung. Neben den etablierten Jugendverbänden ist ein Zuwachs von Migrantenjugendselbstorganisationen (MJSO) wahrnehmbar, die sich für eine gleichberechtige, gesellschaftliche Teilhabe von und für Jugendliche mit Migrationshintergrund engagieren. Diese jungen und neuen Selbstorganisationen auf ihrem Weg des Verbandsaufbaus zu stärken und zu fördern ist ein wichtiges Anliegen des Hessischen Jugendrings (hjr). In den vergangenen Jahren hat der hjr durch das Projekt zusammen[ ]wachsen, dass im Rahmen des Akti-onsprogramm „Stärkung und Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ vom Land Hessen gefördert wurde, erfolgreiche Impulse für eine interkulturelle Jugendverbandsarbeit angeregt. Auch mit der zuletzt durchgeführten Fortbildungsreihe „Vielfältig, engagiert und qualifiziert“ wurden das kontinuierliche Coaching und die Vernetzung mit MJSO fortgeführt. Als hjr führen wir individuelle Beratungen in grundlegenden Fragen der Jugendverbandsarbeit durch oder initiieren bedarfsorientierte Qualifikationsmaßnahmen und Kooperationen.

    Ansprechpartner:salim(at)hessischer-jugendring.de
    Projektlink:http://www.hessischer-jugendring.de/zusammen-wachsen.html
    Schwerpunkte:Integration, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt

    Parade der Kulturen

    Täglich zeigen Menschen aus 180 verschiedenen Nationen in Frankfurt am Main, wie alle von einem friedlichen Miteinander und gegenseitigem Respekt profitieren können. Ob kulturell, sportlich, geschäftlich, ob im Unternehmen, dem Verein, der Theater- oder Musikgruppe, dem Jugendverband oder in der Schule. Die Parade der Kulturen ist die große Bühne dieses Bewusstseins, denn Frankfurt hat verstanden, dass Immigration eine Chance für die Zukunft Deutschlands ist. Seit nunmehr zehn Jahren demonstrieren Frankfurter aus aller Welt mit der Parade der Kulturen für ein friedliches Zusammenleben und gegenseitigen Respekt.

    Ansprechpartner:geschaeftsstelle(at)frankfurterjugendring.de
    Projektlink:http://www.parade-der-kulturen.de/
    Schwerpunkte:Integration

    Generationhochdrei

    fördert eure innovativen und kreativen Projekte in den drei Förderbereichen Beteiligung, Vielfalt und Engagement & Experimentelles. Ihr wollt mit eurer Jugendgruppe etwas völlig Neues ausprobieren? Ihr wollt anderen Jugendlichen zeigen, wie großartig und lohnenswert es ist, sich ehrenamtlich zu engagieren? Ihr habt für euren Jugendverband eine Idee für ein tolles Experiment oder wisst genau, wie man die Mitbestimmung von jungen Menschen in der Politik und in der Gesellschaft verbessern kann? Aber ihr steht auch vor der Herausforderung, aus diesen Ideen ein konkretes Projekt entstehen zu lassen und dafür auch das nötige Geld aufzutreiben? Dann kann euch Generation³ weiterhelfen! Das Förderprogramm unterstützt euch und eure Verbände und Jugendgruppen bei Projekten in ganz Niedersachsen und setzt inhaltliche Impulse für aktuelle Themen in der Jugendarbeit. Es gibt im Rahmen des Förderprogramms dabei die Möglichkeit, eure Ideen als micro-Projekt mit 2.500 Euro oder als Modell-Projekt mit bis zu 30.000 Euro fördern zu lassen. Also: Stellt einen Antrag und sorgt weiterhin für das BESTE in der Jugendarbeit!

    Ansprechpartner:info(at)generationhochdrei.de
    Projektlink:http://www.generationhochdrei.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt

    Juleica-Ausbildung.de

    www.juleica-ausbildung.de ist die Ausbildungsbörse für Juleica-Aus- und Fortbildungen. In Niedersachsen gestartet steht sie demnächst auch in 6 weiteren Bundesländern zur Verfügung. Hier finden Jugendliche und junge Erwachsene zu unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten und regional verortet freie Ausbildungsplätze für die Qualifizierung zur Jugendleiterin / zum Jugendleiter.

    Ansprechpartner:info(at)juleica-ausbildung.de
    Projektlink:www.juleica-ausbildung.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Juleica, Qualifizierung, Vernetzung

    neXTkultur

    In unserer heutigen Einwanderunsggesellschaft ist Vielfalt Normalität. Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind in in vielen Bereichen der Gesellschaft unterrepräsentiert – auch in der Jugendarbeit. Mit dem Projekt neXTkultur des Landesjugendring Niedersachsen e.V. werden die Themen Migration, Integration, Partizipation und Kooperation aufgegriffen. Konkret werden Vereinigungen junger Menschen mit Migrationsgeschichte (VJMs) und MJSOen beim Strukturaufbau sowie Jugendringe und Jugendverbände bei der Öffnung unterstützt. Seit 2016 sind die Unterstützung bei Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten und Qualifizierungsangebote für interkulturelle Kompetenz weitere Schwerpunkte.

    Ansprechpartner:nextkultur(at)ljr.de
    Projektlink:http://nextkultur.de
    Schwerpunkte:Integration, Partizipation, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    QiK – Qualifizierung interkulturelle Kompetenz in der Jugendarbeit

    Die Qualifizierungsangebote QiK dienen der Vermittlung und Vertiefung von interkultureller Kompetenz in der Jugendarbeit. Es gibt verschiedene Elemente und Formate, die verschiedene Bedarfe decken. Mit dem Qualifizierungsangebot sollen ehrenamtlich und hauptamtlich Aktive in der Jugendarbeit in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fluchterfahrung oder (familiärer) Migrationsgeschichte unterstützt und mit dem nötigen Wissen ausgestattet werden. Bei den Veranstaltungen wird die Möglichkeit geboten, Expert-inn-en Fragen zu stellen, eigene Erfahrungen einzubringen, mit anderen Aktiven in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Es gibt eine Trainer-innen–Ausbildung, Tages- und Abendveranstaltungen sowie Juleica-Module.

    Ansprechpartner:qik(at)ljr.de
    Projektlink:http://nextkultur.de/qik.html
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Juleica, Qualifizierung, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    AG Interkulturelle Öffnung – Zeitleiste

    Seit 2001 arbeiten engagierte haupt- und ehrenamtliche Kolleg/innen aus verschiedenen Verbänden aktiv an migrations- und integrationspolitischen Themen. Die Arbeitsgruppe Interkulturelle Öffnung des Landesjugendrings NRW ist neben den Aktivitäten des Projekts „Ö2 – Beratung von Jugendringen in Prozessen interkultureller Öffnung“ Motor der Aktivitäten im Bereich der Interkulturellen Öffnung. Die gesammelten Erfahrungen und Erfolge der AG Interkulturelle Öffnung finden sich gebündelt auf der Webseite des Landesjugendrings NRW in der Zeitleiste „Bitte öffnen! Interkulturelle Jugendverbandsarbeit von 2001 bis heute“.

    Ansprechpartner:prassel(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:interkulturell.ljr-nrw.de
    Schwerpunkte:Integration

    Projekt Ö2

    Das Projekt „Ö2 – Beratung von Jugendringen in Prozessen interkultureller Öffnung“ unterstützt Stadt- und Kreisjugendringe in NRW auf dem Weg zur interkulturellen Öffnung, initiiert interkulturelle Netzwerke, stärkt und qualifiziert Vereine Jugendlicher mit Migrationshintergrund und ermöglicht einen regelmäßigen Austausch.

    Ansprechpartner:kutzner(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:http://ljr-nrw.de/projekte/oe2/ueberblick.html
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Zukunft braucht Erinnerung

    Die Erinnerungsarbeit gehört seit vielen Jahren zu einem der Schwerpunktthemen des Jugendrings Dortmund. Im Laufe der letzten Jahre wurden bereits 82 Jugendliche durch Oberbürgermeister Ullrich Sierau und den Vorsitzenden des Jugendrings Dirk Loose zu Botschafter_innen der Erinnerung ernannt. Im März werden weitere 40 Jugendliche hinzukommen. Begleitet durch den Jugendring Dortmund engagieren sich diese jungen Menschen in Dortmund für die Menschenrechte und gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Mit Beiträgen zum Thema Menschenrechte gestalten sie u.a. den Holocaustgedenktag und die Gedenkveranstaltung am Karfreitag in der Bittermark mit. Im Waldgebiet der Bittermark und seiner Umgebung wurden 1945 um Ostern herum etwa 300 Menschen von den Nazis ermordet. Menschenrechte verteidgen - Zivilcourage zeigen! Unter dieser Überschrift haben sich die jugendliche Botschafter_innen der Erinnerung mit dem Grundrecht auf Asyl beschäftigt. Als Ergebnis ist ein interaktiver Kurzfilm entstanden. Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse von zwei jungen Flüchtlingen auf dem Weg zur Ausländerbehörde. Sie begegnen Menschen, die ihnen helfen und Menschen, die für sie Partei ergreifen und Zivilcourage zeigen, aber auch Nazis, die die Menschenrechte in Frage stellen. Das Drehbuch wurde von den Jugendlichen geschrieben und mit Unterstützung durch Profis aus der Filmbranche in der Dortmunder Nordstadt umgesetzt. Filmpremiere wird dieses Jahr im März anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus sein. Durch die Arbeitsstelle "Zukunft braucht Erinnerung" werden außerdem die Stolpersteinverlegungen in Dortmund koordiniert und begleitet sowie das Erinnerungsportal für Dortmund (www.erport-do.de) organisiert.

    Ansprechpartner:andreas.roshol(at)jugendring-do.de
    Projektlink:www.jugendring-do.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    JuleicaVielfalt

    Mit diesem Projekt kooperierte der Landesjugendring Saar mit Migrantenorganisationen im Saarland. Ziel war es deren ehrenamtlichen Betreuungspersonen in der Jugendarbeit zu JugendleiterInnen auszubilden. Ihre spezifischen Interessen sollten dabei eine besondere Berücksichtigung finden. Nach und nach sollten diese selbst dazu in die Lage versetzt werden, die Ausbildungen evtl. in Kooperation mit anderen selbst durchzuführen. Das Projekt wurde gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in kooperation mit dem Regionalverband Saarbrücken.

    Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
    Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de/publikationen/veroeffentlichungen.html
    Schwerpunkte:Integration, Juleica, Qualifizierung, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Selbstorganisation

    Jugendarbeit ist undenkbar ohne die Selbstorganisation: Mehr als 95% der Angebote werden von Ehrenamtlichen gewährleistet. Junge Menschen organisieren selber ihre Projekte, Gruppenstunden und Freizeiten - Jugendringe unterstützen sie dabei.

    Aktion „Nur Mut?!“

    In Kooperation mit dem „Team meX“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat der Stadtjugendring Stuttgart einen neuen Projekttag für Schulen im Großraum Stuttgart Namens „Nur Mut?!“ entwickelt. Der rund vierstündige Projekttag verknüpft die Themen „Widerstand damals“ und „Zivilcourage heute“, ohne sie gleichzusetzen. Eine Stadterkundung in der Stuttgarter Innenstadt gibt einen Einblick in Widerstandsaktionen im Nationalsozialismus. In Kleingruppen begeben sich die Schüler_innen gemeinsam auf Spurensuche und lernen Stuttgarter Orte kirchlichen, politischen und jugendlichen Widerstands im Dritten Reich kennen. Im zweiten Teil des Projekttages steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Was verstehen wir heute unter Zivilcourage? Welche Unterschiede bestehen zum Widerstand im Nationalsozialismus? Welche Bedeutung hat Zivilcourage für unsere demokratische Gesellschaft? In praktischen Übungen werden sie außerdem für zivilcouragiertes Handeln im Hier und Heute ermutigt, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.

    Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:http://www.sjr-stuttgart.de/index.php?id=86&tx_ttnews[tt_news]=521&cHash=82cac0b0990aa78648c73623d1150065
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

    Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Aktion "Gender" - Mädchenaktionstag - Jungenaktionstag - Stadtspiel

    Mädchenaktionstag 17. Mai 2014 Der Mädchenaktionstag ist ein Tag für Mädchen im Alter von 8-14 Jahren, an dem verschiedene Einrichtungen abwechslungsreiche Workshops anbieten. Kooperation zwischen Stadtjugendring und desse Mitgliedern Evangelische Jugend Stuttgart, Sportkreisjugend, Alevitische Jugend, BDKJ und weiterer Einrichtungen wie Diakonie und Katholische Seelsorge. Stadtspiel für Jungen. Bis zu 140 Jungs der 8. Klassen der allgemeinbildenden Schulen Stuttgarts erhalten auf Anmeldung die Möglichkeit, im Rahmen eines Projekttags in 12 Gruppen jeweils 3 unterschiedliche Stuttgarter Einrichtungen der Jungenarbeit mit kleinen Praxisübungen kennen zu lernen. Jungenaktionstag An einem Samstag erhalten bis zu 120 Jungs der Altersstufen 9 – 13 Jahre die Möglichkeit, allerlei jungenspezifische pädagogische Angebote auszuprobieren. 10 Fachkräfte der Stuttgarter Jungenarbeit werden ein abwechslungsreiches Angebot aus den Bereichen Spielpädagogik, Erlebnispädagogik, Medienpädagogik und Prävention zusammenstellen.

    Ansprechpartner:joachim.stein(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Aktion Freizeitzeiteinrichtungen des SJR

    Freizeithaus Höfle im Kleinwalsertal Jugendzeltplatz an der Donau(perle) Die Freizeiteinrichtungen des Stadtjugendrings Stuttgart (Jugendzeltplatz an Donau und Freizeithaus im Kleinwalsertal) freuen sich zunehmender Beliebtheit. Jugendgruppen vom Bodensee bis Holland, von Frankreich bis Polen sind regelmäßiger Nutzer. Auch Jugendverbände aus den Großstadtjugendringen könnten zukünftige Nutzer sein. Unter www.vuj-stuttgart.de , dem Förderverein des Stadtjugendrings Stuttgart, erfahrt Ihr mehr über Preise und freie Zeiten. Natürlich findet Ihr dort auch eine Menge Bilder zur Einstimmung für eine Buchung.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:http://www.vuj-stuttgart.de/
    Schwerpunkte:Förderung, Freizeiten, Internationale Begegnungen, Selbstorganisation

    Fortbildungen

    Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    GILRS GO MOVIE

    GIRLS GO MOVIE ist ein Kurzfilmfestival für Mädchen* und junge Frauen aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Es bietet Euch die Chance, ohne Vorbehalte und Ängste kulturell und künstlerisch tätig zu werden. GIRLS GO MOVIE kennt weder soziale, noch kulturelle, weder ethnische noch religiöse Grenzen. Wir glauben an filmisches Schaffen, das vor keiner Lebensrealität halt macht. Bei uns habt Ihr deshalb die Möglichkeit, der Öffentlichkeit einen authentischen und unverstellten Einblick in Eure Lebenswelt zu gewähren. Wir und das Publikum glauben an Euch. Wir wollen Euch hören und sehen. Wir sind der Meinung, dass die Filmszene auf Euch gewartet hat. Als Projekt der kulturellen Medien- und Filmbildung gibt es neben dem Festival noch eine breite Palette von Qualifizierungen in Form von Seminaren, Coachings oder Workshops.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.girlsgomovie.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Freizeiten, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung

    Imagekampagne

    MADE IN MANNHEIM, die Imagekampagne des Stadtjugendrings. Auf Plakaten, in Broschüren und auf einer Website erzählen Jugendliche aus der Region ihre Geschichten und Ihre Erlebnisse in der Jugendverbandsarbeit und den Einrichtungen des Stadtjugendrings Mannheim. Dabei geht es vor allem um Menschen, deren Lebensweg von ungewöhnlichen Wendungen und schwierigen Situationen geprägt war. Der Grundtenor der Kampagnen-Protagonist*innen: „Meine Geschichte ist MADE IN MANNHEIM – der Stadt, in der Jugendliche dank der Arbeit des Stadtjugendrings gehört werden.“ Der Kampagnenstart soll auch Motivationsschub für viele weitere sein. Der SJR sammelt Geschichten rund um junge Menschen, die sich so nur durch das Engagement in Mannheimer Jugenverbänden entwickeln konnten. zutragen konnten.

    Ansprechpartner:karin.heinelt(at)sjr-mannheim.de
    Projektlink:http://www.madeinmannheim.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Partizipation, Selbstorganisation

    Interkultur: "Get together"

    Unser Projekt „Get together“ hist von uns ein weiterer Beitrag, die Willkommenskultur in Stuttgart nachhaltig zu ändern. „Get together“ ist ein Netzwerk, von jungen Leuten in Stuttgart, die jungen neu angekommenen Migrantinnen und Migranten Orientierung bieten wollen. Wir möchten mit diesem Projekt unsere Mitgliedsvereine ermutigen, sich stärker für junge Migrantinnen und Migranten zu öffnen.

    Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkultur: Jugendmigrationsrat (JuMigRa)

    Das zweite internationale Expertentreffen wurde im November 2013 erfolgreich durchgeführt. Nun gilt es, die Ergebnisse dieses internationalen Austauschtreffens zu sichern, und sie in die Handlungsempfehlungen einzuarbeiten. Die Erstellung von Handlungsempfehlungen für „Politik“ und „Praxis“ ist eines der Ziele unseres JuMigRa-Projekts. Für das Erarbeiten der Handlungsempfehlungen wurde eine interdisziplinär zusammengesetzte Projektgruppe gegründet. Bis Herbst 2014 werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dann auf dem letzten internationalen Expertentreffen vorgestellt und verabschiedet werden. Auf Kommunaler Ebene sind wir weiterhin dabei die regionalen Strukturen zu stärken.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:http://jugendmigrationsrat.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkultur: Kulturentisch

    Jährlich findet ein Kulturentisch statt, in diesem Jahr am Donnerstag, 15.05.2014 in der Jugendkirche Stuttgart. Der Kulturentisch wird zusammen mit der Evangelischen Jugend Stuttgart und mehreren Jugendverbänden veranstaltet. Ziel des Kulturentisches ist es, Menschen unterschiedlicher Herkunft im wahrsten Sinne des Wortes an einen Tisch zu bekommen und damit den interkulturellen Dialog anzutreiben. Der Titel in diesem Jahr „Musik gegen Ausgrenzung“. U.a. mit der Band Wüstenblume (diese setzt sich aus Musikern zusammen, die alle in Flüchtlingsheimen leben)

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkulturelles Tanzprojekt

    Interkulturelles Tanzprojekt Drei Mitgliedsvereine des SJR Stuttgart werden ein (kleines) interkulturelles Projekt umsetzen. Wie bei unserem Jubiläum „30 Jahre Interkultur“ im Theaterhaus im Dezember 2010, werden auch in diesem Jahr wieder, Elemente von verschiedenen Folkloretänzen in einem gemeinsamen Folkloretanz aufgeführt. Es wird von der eritreischen Jugend, der serbischen Jugend (Sloga) und der griechischen Jugend (Pontiki Estia) gemeinsam getanzt. Es werden Tänze aus der eritreischen, serbischen und griechischen Folklore getanzt. Selbstverständlich ist es auch vorgesehen, dass sich die Vereine gegenseitig Besuchen werden.

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Internationale Fortbildung in Stuttgart

    Internationale Fortbildung in Stuttgart vom 9.07.-13.07.2014-Vertiefung: Amsterdam, Mitte Oktober 2014 Länder: Italien, Griechenland, Niederlande, Deutschland. Rahmenziel: Empirische Entwicklung von Methoden zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in Großstädten mittels Angeboten in urbanen Kulturdisziplinen (Parkour, Break Dance, Graffiti). Im Training "Urban heArtbeats" geht es darum theoretisch wie praktisch herauszuarbeiten wie Aktive aus "Urbanen Kulturdisziplinen" in Kooperation mit Fachkräften aus dem Jugendmigrationsbereich einen Beitrag zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommen Migrant_innen leisten können. "Urbane Kulturen" bieten Möglichkeiten die Stadt zu erkunden, sich aktiv in der Stadt zu zeigen, mit lokal ansässigen jungen Menschen über Aktivitäten in Kontakt zu kommen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Wir werden der Frage nachgehen wie die Werte und kreativen und sportlichen Möglichkeiten, die urbane Disziplinen bieten, zur Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in ihrer urbanen Gemeinschaft unterstützen können. Eine Dokumentationsbroschüre mit Methodentipps wird innerhalb der Fortbildungen zusammengestellt.

    Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Internationales: "Rap atelier"

    Sag an was geht, Rap atelier- Start up einer Kooperation von Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund und dem Jugendrat in Stuttgart. März 2014 Direkte Kooperationen mit Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund sind als Zielgruppe des Jugendrats bisher ausgeblendet. In Vereinen sind jedoch engagierte Jugendleitungen, die ihre jugendpolitischen Themen mit den Jugendratsvertretungen diskutieren könnten. In einem Erprobungsprojekt im Stadtteil Ost werden in einem Rap Atelier (4 Termine) 10 Jugendliche (Jugendräte und Jugendliche aus Vereinen mit Migrationshintergrund) aus ihren Lebensrealitäten Texte unter Anleitung von einem Rap-Künstler erstellen.Diese kreative jugendnahe Arbeitsform, ermöglicht den Jugendlichen der verschiedenen Milieus in Erstkontakt zu treten und ihre Jugendthemen mit dem neu gewählten Jugendrat zu teilen. In der Endphase des Projekts wird die Zusammenarbeit filmisch dokumentiert und in einem kurzen 3 min Werbespot zu der Kooperation des Jugendrats mit Vereinen als youtube Video veröffentlicht. Der Film wird an der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings und im AK des Jugendrats präsentiert. Eine Kurzbeschreibung des Projekts mit link zum Film wird den Bezirksbeiräten und dem Gemeinderat als Information zugesandt.

    Ansprechpartner:Bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

    Jugendredaktion „OYSTr“ Online Youth Stuttgart

    Die neue Plattform, in der Jugendliche für Jugendliche Texte, Bilder, Videos und Podcasts zu Jugendthemen veröffentlichen können. Bei OYSTR können alle Jugendlichen mitarbeiten und mitveröffentlichen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.Oystr.info
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Karlsruher Jugendkonferenz

    Durch die Jugendkonferenz haben Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit ihre eigenen Vorstellungen für ein lebenswertes Karlsruhe zu entwickeln und zu diskutieren. Unter anderem können Themen wie Begegnung & Austausch, Freizeit & Räume, Kunst & Kultur, Sicherheit in der Öffentlichkeit und vieles weitere diskutiert und anschließend Empfehlungen an die Politik formuliert werden. Schon durch die ersten Karlsruher Jugendkonferenzen haben Jugendliche und junge Erwachsene viel in unserer Stadt erreicht und konnten somit „ihren Senf dazugeben.“ Ein gutes Beispiel hierfür ist die Gründung des Stadtschülerrats, der schulartübergreifend alle Schüler*Innen der Karlsruher Schulen vernetzt. Jugendpolitische Teilhabe und Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsen sind heutzutage sehr wichtig. Eigene Projekte und eigene Ideen können bei den Karlsruher Jugendkonferenzen direkt mit Politikern und Vertretern aus der öffentlichen Verwaltung besprochen bzw. diskutiert werden.

    Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
    Projektlink:http://stja.de/themen/beteiligung/#karlsruher-jugendkonferenz
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    Kinderspektakel

    Seit dem Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention im Jahre 1990 findet alljährlich um den Weltkindertag (20. September) das sog. Kinderspektakel statt. Bei diesem größten nichtkommerziellen Familienfest in der Metropolregion Rhein-Neckar präsentieren sich zahlreiche Verbände und Vereine des SJR, das Jugendamt, Jugendhäuser und -treffs sowie zahlreiche weitere Organisationen der Kinder- und Jugendarbeit. Mehr als 350 Ehren- und Hauptamtliche präsentieren an zahlreichen Aktionsständen ein buntes Programm zum zuschauen und mitmachen, das von bis zu 20.000 Besucher*innen gerne angenommen wird. Während die Kinder sich vergnügen könne sich die Eltern über die große Vielfalt der Jugendverbände informieren.

    Ansprechpartner:agraske.sjr-mannheim(at)t-online.de
    Projektlink:http://www.sjr-mannheim.de
    Schwerpunkte:Freiräume, Freizeiten, Projektarbeit, Selbstorganisation, Vernetzung

    Youth Refugee Council

    Die meisten jungen Flüchtlinge wollen Teil unserer Gesellschaft werden und eine gute Zukunftsperspektive für ihr Leben in Deutschland erarbeiten. Was auch immer die Motive für die Flucht waren: alle jungen Menschen haben Anspruch auf eine erfüllte Zukunft. Wir, als Interessenvertretung aller jungen Menschen in Baden-Württemberg, setzen uns für die Anliegen von schutzsuchenden jungen Menschen ein und wollen mit den Stärken und Kompetenzen der Jugendarbeit zur Verbesserung ihrer Lebenssituation und zu ihrer Teilhabe an der Gesellschaft beitragen.

    Wir unterstützen die Selbstorganisation junger geflüchteter Menschen, zum Beispiel den Youth Refugee Council (YRC). Der YRC hat sich folgende Ziele gesetzt:

  • + den Landesjugendring zu allen Fragen, die junge Geflüchtete betreffen, bei der Erarbeitung von fachlichen und politischen Positionen unterstützen,
  • + zur Qualifizierung junger Geflüchteter für ihre aktive Beteiligung und Teilhabe in der Jugendarbeit beitragen,
  • + Konzepte zur Qualifizierung Ehren- und Hauptamtlicher in der Arbeit mit und für junge Geflüchtete entwickeln,
  • + den Landesjugendring beim Aufbau eines Netzwerkes von Expert*innen unterstützen,
  • + Formen der Selbstorganisation junger Geflüchteter entwickeln und diskutieren.
  • Was passiert in 2017?
    Bei mehreren Veranstaltungen hat der YRC zusammen mit interessierten und engagierten jungen Menschen eine Reihe von Maßnahmen geplant, um junge Geflüchtete an die Jugendverbandsarbeit heranzuführen, darunter:
  • + zwei Seminare zur Einführung in die jugendpolitischen Strukturen BW für junge Geflüchtete;
  • + eine Reihe an Qualifizierungsmaßnahmen für junge Multiplikator*innen mit Fluchterfahrung, für die Organisation und Moderation von lokalen Jugendforen;
  • + bis zu sechs lokale Jugendforen mit Politik, Verwaltung und Jugendvereinen an ausgewählten Standorten in BW;
  • + Einbindung junger Geflüchteter beim Jugendlandtag 2017, mit dem Ziel Jugendliche mit Landespolitiker*innen in Kontakt zu bringen;
  • + 4. Eine Tandem-Ausbildung für bis zu 30 junge Geflüchtete und Engagierte aus den Verbänden/Ringen zum Kennenlernen der Jugendverbandsarbeit.
  • Nicht zuletzt wurde im Frühjahr 2017 eine Bundesfreiwilligen-Stelle in der Geschäftsstelle geschaffen, die durch eine Person mit Fluchterfahrung besetzt wird. Aufgabe wird unter anderem die kontinuierliche Unterstützung bei der Planung und Umsetzung von Aktivitäten im YRC sein.

    Ansprechpartner:yrc(at)ljrbw.de
    Projektlink:https://www.facebook.com/Youth.Refugee.Council/
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    Förderung von Jugendverbänden

    Der BJR bietet für seine Mitglieder individuelle Beratung und Unterstützung bei der Recherche nach geeigneten Fördermitteln, Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen. Er berät Jugendverbände zu EU-Förderanträgen und bereitet Informationen zu Fördermöglichkeiten und aktuellen Ausschreibungen auf.

    Ansprechpartner:weber.astrid(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.bjr.de/themen/foerderung/drittmittel.html
    Schwerpunkte:Förderung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung

    Potenzial Vielfalt

    Potential Vielfalt ist ein Kooperationsprojekt des BJR mit der Alevitischen Jugend in Bayern (BDAJ-Bayern), der Jugend der Förderation der türkischen Arbeitervereine (DIDF-Jugend) und der Assyrischen Jugend Mitteleuropas (AJM). Mit dem Projekt Potential Vielfalt soll die interkulturelle Öffnung als strukturelle Maßnahme in der Jugendarbeit weiter verankert werden.

    Ansprechpartner:schroth.christian(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.bjr.de/themen/integration/potential-vielfalt.html
    Schwerpunkte:Integration, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

    Sommer.dok

    Die JugendGeschichts-Werkstatt findet einmal jährlich im Sommer unter freiem Himmel auf dem Königsplatz in München statt und wird ausschließlich von jungen Menschen für junge Menschen geplant, organisiert und durchgeführt. Das kostenlose Angebot - bestehend aus Vorträgen, Führungen, Diskussionen, Film, Theater und kreativen Workshops - richtet sich an alle, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus in München sowie mit Themen unserer heutigen Gesellschaft und der Demokratie auseinandersetzen und sich aktiv an der Bildungsarbeit des NS-Dokumentationszentrums beteiligen wollen. Sommer.dok ist selbstbestimmte historisch-politische Jugendbildung und lebt deshalb von der Initiative junger Menschen - von ihren thematischen, methodischen und gestalterischen Ideen. Alle sind willkommen! Mehr unter www.facebook.com/Sommer.dok

    Ansprechpartner:s.holhut(at)kjr-m.de
    Projektlink:http://www.kjr-m.de/angebote-fuer-kinder-und-jugendliche/weitere-angebote/demokratische-jugendbildung/sommerdok.html
    Schwerpunkte:Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Jugendmigrationsbeirat Berlin

    Der Jugendmigrationsbeirat Berlin ist ein Zusammenschluss von neun in Berlin aktiven Jugendverbänden, deren Mitglieder mehrheitlich junge Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind. Der Beirat versteht sich als Interessenvertretung seiner Mitglieder und als Instrument direkter politischer Partizipation. Das Ziel des JMB Berlin ist es, Partizipationsmöglichkeiten für alle Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern. Zudem fordert der Beirat die Stärkung und Beteiligung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen in politischen Entscheidungsprozessen auf Augenhöhe. Der Landesjugendring unterstützt den Jugendmigrationsbeirat durch die Übernahme der Geschäftsstelle.

    Ansprechpartner:info(at)jugendmigrationsbeirat.berlin
    Projektlink:www.jugendmigrationsbeirat.berlin
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    JUNG-GEFLÜCHTET-SELBSTBESTIMMT

    Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Angebote der Freizeitgestaltung und Interessenvertretung: In einem Förderprojekt unterstützt der Landesjugendring Berlin Jugendverbände und Jugendbildungsstätten dabei, Projekte für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund durchzuführen. Ob Sommercamp, Sportwoche oder Kunstprojekte: Berliner Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und Migrant_innenjugendselbstorganisationen sind zivilgesellschaftliche Akteure, die jungen Geflüchteten Angebote zur Freizeitgestaltung und Interessenvertretung machen. Laufend können sie Förderanträge für Projekte mit jungen Geflüchteten beim Landesjugendring Berlin stellen. Mit modularen Fortbildungsangeboten unterstützt der Landesjugendring Berlin zudem Jugendverbände und andere Akteure in der Jugendarbeit in ihrer Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:www.jung-gefluechtet-selbstbestimmt.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Vom FÜR zum MIT

    Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Das Jugendprogramm Zeitensprünge

    Erfragen - Entdecken - Dokumentieren - das ist das Motto des Jugendprogramms Zeitensprünge. Von September bis Juli gehen Jugendliche auf die Reise zurück in die Vergangenheit. Mit 1.100 Euro Projektförderung und allem, was man zum Forschen und Entdecken braucht, werden von jungen, engagierten Menschen Geschichten über die Geschichte geschrieben. Im Mittelpunkt der Projektarbeit steht dabei immer die Geschichte der eigenen Heimatregion. Wie sah es in meiner Region mal aus? Was hat die Menschen beschäftigt? Wie war die Lebens- und Arbeitssituation? "Zeitensprünge" bietet den Jugendlichen Möglichkeitsräume, spannende, überraschende und jugendgerechte Antworten auf diese Fragen zu finden und neue Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen für die Zukunft zu erwerben. Zeitwerk übernimmt die Koordination und fachliche Begleitung des Jugendprogramms für das Land Brandenburg. Ansprechpartnerin: Sandra Brenner (sandra.brenner(at)ljr-brandenburg.de)

    Ansprechpartner:sandra.brenner(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.zeitenspruenge.org
    Schwerpunkte:Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation

    Zeitwerk – die Beratungsstelle für lokale Jugendgeschichtsarbeit

    Zeitwerk – die Beratungsstelle für lokale Jugendgeschichtsarbeit Zeitwerk ist die Beratungsstelle für lokal-historische Projektarbeit im Bereich der außerschulischen Jugendbildung Brandenburgs. Seit dem Jahr 2005 begleiten wir Initiativen von Jugendlichen und unterstützen sie darin, lokale Geschichte zu erforschen. Wir wollen Jugendliche dabei unterstützten Bezüge zwischen der Vergangenheit und dem Heute zu entdecken und darüber ins Gespräch zu kommen. Unsere Ziele sind es, Jugendlichen einen Erfahrungsraum zu ermöglichen, in dem sie sich und ihre Vorstellungen des Miteinanderlebens entwickeln können, Jugendliche darin zu stärken, ihre Interessen wahrzunehmen und im Gemeinweisen zu verankern sowie die Bildung ihres Geschichtsbewusstseins zu fördern. Ansprechpartnerin: Sandra Brenner

    Ansprechpartner:zeitwerk(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de/zeitwerk
    Schwerpunkte:Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation

    Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

    Der Bremer Jugendring ist als regionale Koordinierungsstelle im Strukturierten Dialog im Land Bremen aktiv. Mit eigenen Projekten und in Kooperation mit Jugendverbänden/-organisationen bringt er sich in europapolitische Themen in Europa über den Strukturierten Dialog ein. Er unterstützt Jugendverbände/-initiativen in ihren Projekten im Strukturierten Dialog, stellt finanzielle Mittel über Erasmus + JUGEND IN AKTION bereit, dokumentiert die verschiedenen Aktivitäten und transferiert die Ergebnisse über das bestehende Netz-werk den jeweiligen Ansprechpartner_Innen auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene.

    Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://bremerjugendring.de/junge-menschen-und-europa/
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    UNEXPECTED

    Mit dem Projekt UNEXPECTED möchte der Bremer Jugendring auf unkonventionelle Wei-se jungen Bremer_innen und ganz besonders auch denjenigen, die neu nach Bremen ge-kommen sind, mehr Raum geben, um ihre eigenen Wünsche und ihre Sicht auf die Dinge in die Gesellschaft einzubringen. UNEXPECTED steht für: eine positive Einstellung ge-genüber unerwarteten und neuen Ideen vom Zusammenleben, spannende Begegnungen zwischen jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Erfahrungen, coole Diskussio-nen zwischen Jugendlichen und Politiker_innen, z.B. an abgefahrenen Orten oder mit spaßigen Methoden, ganz eigene Themen und Interessen umsetzen können, auch wenn diese ungewöhnlich sind, Gemeinsamkeiten finden, selbstbestimmt und kreativ sein. Der Bremer Jugendring unterstützt im Projekt UNEXPECTED junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen dabei, sich gemeinsam entweder in einem kreativen Forum auszutau-schen und/oder in einen selbstgestalteten Dialog mit Entscheidungsträger_innen zu treten.

    Ansprechpartner:arabella.walter(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://www.unexpected-bremen.de/
    Schwerpunkte:Förderung, Integration, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    Zelte- und Materiallager

    Der Bremer Jugendring betreibt ein eigenständiges Zelt- und Materiallager, das von GPS Geräten über verschiedene Zelttypen für Jugendfreizeiten bis hin zum Partyzelt eine Menge Angebote für die Jugendverbände und Jugendinitiativen vorhält.

    Ansprechpartner:zelte(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://bremerjugendring.de/zelte-und-zubehoer/
    Schwerpunkte:Freizeiten, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    Juleica-Handbuch & Praxisbücher

    Das Juleica-Handbuch ist mit einer Gesamtauflage von über 130.000 Exemplaren ein absoluter Renner für die Qualifikation von Jugendleiter-inne-n. Ergänzend sind bereits 8 Praxisbücher zu thematischen Schwerpunkten (z.B. Gender Mainstreaming, Integration, Klimaschutz, Medien, Beteiligung..) erschienen. Zudem gibt es kleinere Handreichungen in der Reihe "los geht's!"

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:http://www.ljr.de/shop/praxisbuecher-fuer-jugendleiter-innen.html
    Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    neXTkultur

    In unserer heutigen Einwanderunsggesellschaft ist Vielfalt Normalität. Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind in in vielen Bereichen der Gesellschaft unterrepräsentiert – auch in der Jugendarbeit. Mit dem Projekt neXTkultur des Landesjugendring Niedersachsen e.V. werden die Themen Migration, Integration, Partizipation und Kooperation aufgegriffen. Konkret werden Vereinigungen junger Menschen mit Migrationsgeschichte (VJMs) und MJSOen beim Strukturaufbau sowie Jugendringe und Jugendverbände bei der Öffnung unterstützt. Seit 2016 sind die Unterstützung bei Jugendarbeit mit jungen Geflüchteten und Qualifizierungsangebote für interkulturelle Kompetenz weitere Schwerpunkte.

    Ansprechpartner:nextkultur(at)ljr.de
    Projektlink:http://nextkultur.de
    Schwerpunkte:Integration, Partizipation, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Bündnis für Freiräume

    Der Landesjugendring NRW setzt sich mit einem „Bündnis für Freiräume“ dafür ein, dass junge Menschen wieder mehr Zeit und Räume für sich haben. Dabei geht es sowohl um Entschleunigung des (Bildungs-)Alltags als auch um die Schaffung von mehr freien Zeitfenstern und Räumen zur selbstbestimmten Gestaltung. Das „Bündnis für Freiräume“ will unterschiedliche Akteure aus der Zivilgesellschaft an einen Tisch bringen und versteht sich als konkreten Schritt einer einmischenden Jugendpolitik.

    Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:www.buendnis-fuer-freiraeume.de
    Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Selbstorganisation

    Projekt Ö2

    Das Projekt „Ö2 – Beratung von Jugendringen in Prozessen interkultureller Öffnung“ unterstützt Stadt- und Kreisjugendringe in NRW auf dem Weg zur interkulturellen Öffnung, initiiert interkulturelle Netzwerke, stärkt und qualifiziert Vereine Jugendlicher mit Migrationshintergrund und ermöglicht einen regelmäßigen Austausch.

    Ansprechpartner:kutzner(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:http://ljr-nrw.de/projekte/oe2/ueberblick.html
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    www.kompott.org - Jugendkultur satt!

    www.kompott.org ist ein Internetportal für die Bielefelder Jugendkultur. Täglich wird die Seite von 300-500 Jugendlichen besucht, die sich über Kulturangebote in ihrer Stadt informieren. Auf www.kompott.org finden sich verschiedene Bereiche, die das kulturelle Angebot für Jugendliche in Bielefeld übersichtlich machen. Dazu gehören Newsspalte, Veranstaltungskalender und Steckbriefe von Kulturveranstaltern. In der Newsspalte finden sich Berichte von Kulturveranstaltungen wie Konzerten, Theaterstücken oder Lesungen. Im Rahmen des Veranstaltungskalenders versucht die Redaktion alle Kulturtermine, die für Jugendliche in Bielefeld interessant sind übersichtlich zu listen. In einem weiteren Bereich finden sich Steckbriefe über Kulturveranstalter. Hier können sich Jugendliche über Inhalte, Preise oder das Programm des jeweiligen Veranstalters informieren oder z.B. einfach nur die Kontaktdaten erfahren. Kompott.org ist ein Angebot des Bielefelder Jugendring e.V. und existiert seit 2009. Im Rahmen einer Online-Redaktion engagieren sich seit 2011 20 Jugendliche ehrenamtlich für die Seite und berichten als Kulturberichterstatter in Bild und Text von Veranstaltungen die sie besuchen.

    Ansprechpartner:info(at)kompott.org
    Projektlink:www.kompott.org
    Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, Partizipation, Selbstorganisation, Vernetzung

    Open Ohr Nachrichten

    Der Stadtjugendring führt seit vielen Jahren an Pfingsten das Projekt "Open Ohr Nachrichten" durch, bei dem Mainzer Jugendliche drei Ausgaben einer Festivalzeitung herausgeben. Eine Zeitung wird sogar im Vorfeld auf einem Vorbereitungswochenende entworfen und vervielfältigt. Die Jugendlichen lernen dabei den gesamten Prozess des "Zeitungsmachens" kennen. Sie machen sich Gedanken über das Thema des Open Ohr Festivals und über das Layout der Zeitung. Während des Festivals wird dann "rund um die Uhr" produziert: die Jugendlichen organisieren mehrere Redaktionssitzungen täglich, führen Interviews, besuchen Diskussionsforen, recherchieren und verfassen Artikel. Selbst der Druck der Zeitung liegen in ihren Händen, sie erhalten die Möglichkeit in der Nacht an einem Risographen eigenständig zu produzieren. Die kostenlos auf dem Festival verteilten Zeitungen sind sehr begehrt und schnell vergriffen. Das Projekt bietet die Chance, eine Sache von der Idee bis zum fertigen Produkt selbst in die Hand zu nehmen. Auch in einem medialen Zeitalter sind Print-Medien einfach nicht wegzudenken.

    Ansprechpartner:oon(at)jugendunterwegs.de
    Projektlink:sjr-mainz.de
    Schwerpunkte:Selbstorganisation

    Jugend Macht Zukunft

    Jugend Macht Zukunft - unter diesem Motto liegt die Erarbeitung und Umsetzung eines jugendpolitischen Programms für das Land Sachsen-Anhalt im allgemeinen Interesse des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. Dieses Programm wird im Zeitraum Januar bis Dezember 2014 in unserer Trägerschaft und als aktiver Partner der Landesregierung durchgeführt. Im Wesentlichen verfolgt die Erarbeitung dieses Programms den Anspruch, eine Jugendpolitik für das Land Sachsen-Anhalt zu entwickeln, welche sich mit den ressortübergreifenden Bedürfen der jungen Menschen befasst. Ein eigenständiges jugendpolitisches Programm bedeutet dabei die Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche von den Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt der Politik zu stellen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Akzente in allen Bereichen, die sie interessieren und/oder betreffen zu setzen. Daher ist die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen als Experten_innen ihrer Lebenswelten, ihrer Anliegen und Erwartungen in die Ausarbeitung dieses Programms maßgeblich.

    Ansprechpartner:JugendMachtZukunft(at)kjr-lsa.de
    Projektlink:http://www.JugendMachtZukunft.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Selbstorganisation

    Jugendpolitik, Interessenvertretung und Vernetzung in Magdeburg

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    Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
    Projektlink:www.sjr-magdeburg.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Juleica

    Die Juleica (Jugendleiter-Card) ist das bundesweite Gütesiegel der Jugendarbeit: Nur wer eine Ausbildung nach definierten Standards absolviert hat und ehrenamtlich aktiv ist, kann die Juleica beantragen. Über 100.000 Jugendleiter_innen haben eine gültige Juleica und bekommen damit oftmals auch besondere Vergünstigungen und Wertschätzung.

    Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck: soziales und gesellschaftspolitisches Lernen

    Seit 1984 ist die Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck ein außerschulischer Begegnungs-, Bildungs- und Erfahrungsort für Kinder und Jugendliche aus Nürnberg und Mittelfranken. Mit der aktuellen, vorgelegten Konzeption wird ein Verständnis von Bildung konzeptioniert, das • pädagogisch und politisch, nicht nur dienstleistungsorientiert qualifizierend agiert • ganzheitlich fördernd, nicht nur auf Wissensvermittlung bezogen konzipiert ist • nachhaltig begleitend, nicht nur modulbezogen gedacht wird und das • nahe an den Lebenswelten und nicht nur an Lehrplänen orientiert ist. Und genau dabei werden Jugendbildungsstätten ein immer wichtigerer Akteur in unserer vielfältigen Bildungslandschaft: Partner der Jugendarbeit, der Schulen, der beruflichen Bildung und auch vieler Dienste der Sozialen Arbeit.

    Ansprechpartner:info(at)burg-hoheneck.de
    Projektlink:http://www.burg-hoheneck.de/?BEITRAG_ID=1282&P_ID=26&NAV_ID=0&UNAV_ID=0
    Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Vernetzung

    Juleica für alle

    Der BJR will die Zahl hochwertig qualifizierter Jugendleiterinnen und Jugendleiter erhöhen. Ziel ist es, ehrenamtlich Engagierte als Betreuer/-innen in der Jugendarbeit zu gewinnen und die hervorragende Ausbildung mit der Jugendleitercard (Juleica) in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen.

    Ansprechpartner:holzner.martin(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.bjr.de/themen/ehrenamt/juleica.html
    Schwerpunkte:Juleica, Persönlichkeitsentwicklung, Qualifizierung

    Juleica-Kampage

    Die meisten Jugendleiterinnen und Jugendleiter in Nürnberg sind nach den Qualitätsstandards des BJR ausgebildet. Ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement verdient gesellschaftliche Anerkennung - und die Juleica! Denn nur die Juleica bürgt überverbandlich und bundesweit für Qualität - und dient den Jugendleiterinnnen und Jugendleitern als Nachweis ihrer Fähigkeiten und ihres Engagements. Neben zwei Dankeschönveranstaltungen und mehreren Verlosungen von Frei- und Eintrittskarten zu Musicals, Frühlinsgfest etc., bietet der KJR Nürnberg Stadt immer wieder neue attraktive Vergünstigungen für seine Juleica-InhaberInnen an, um das ehrenamtliche Engagement zu würdigen. Der Kreisjugendring Nürnberg-Stadt möchte die Ausstellungszahlen der Juleica in Nürnberg deutlich erhöhen. Er arbeitet mit seinen Verbänden gemeinsam daran, dass mehr Jugendleiter/-innen, die über eine entsprechende Ausbildung verfügen und ehrenamtlich tätig sind, die Juleica beantragen. Damit sichtbar wird, wer ausgezeichnete/r Jugendleiter/-in ist!

    Ansprechpartner:info(at)kjr-nuernberg.de
    Projektlink:http://www.kjr-nuernberg.de/?P_ID=8&HNAV_ID=162
    Schwerpunkte:Juleica

    Ausbildung zum_zur Trainer_in für außerschulische Jugendbildung in der Jugendverbandsarbeit

    In der Ausbildung „Trainer_in für außerschulische Jugendbildung in der Jugendverbandsarbeit“ werden bereits tätige und zukünftige Trainer_innen intensiv und vielfältig in Vermittlung, Methoden und Moderation bei Schulungen und Seminaren in Jugendverbänden aus- und weitergebildet. Dabei werden die Themen beispielhaft an den Inhalten einer Juleica-Ausbildung bearbeitet. Die verbandsübergreifende Ausbildung möchte den weiteren Ausbau der Trainer_innenressourcen in den ugendverbänden in Berlin und Brandenburg unterstützen und ist auch offen für Quereinsteiger_innen, die sich für Einsätze in Jugendverbänden interessieren. Die Ausbildun gwird in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg und dem Landesjugendring Brandenburg durchgeführt.

    Ansprechpartner:hotz(at)ljrberlin.de
    Projektlink:www.ljrberlin.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Medienarbeit, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Pool der Referent_innen

    Manchmal ist es schwierig, passende Referent_innen für ein Seminar oder ein Spezialthema zu finden. Auf www.pool-der-referent-innen.de haben Referent_innen mit einschlägiger Erfahrung in der Jugendverbandsarbeit die Möglichkeit, ihr Profil hochzuladen. Mitarbeiter_innen der Jugendverbände können im Pool einfach und unkompliziert Referent_innen zu Fachthemen und Schlagworten finden – egal ob zu Juleica, Erlebnispädagogik oder Organisationsentwicklung. Nicht zuletzt fördern wir damit den Austausch und das Voneinanderlernen unter den Verbänden und Referent_innen. Der Pool der Referent_innen wird gemeinsam mit dem Landesjugendring Brandenburg getragen.

    Ansprechpartner:info(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://pool-der-referent-innen.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Medienarbeit, politische Bildung, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Vom FÜR zum MIT

    Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Juleica Fachstelle Brandenburg

    Die Fachstelle Juleica macht es sich zur Aufgabe, jugendliches Engagement zu fördern und zu qualifizieren. Wir beraten und unterstützen die Antragstellenden, Ehrenamts- und Ausbildungsträger der Jugendleiter_innen-Card. Regelmäßige Fachtage zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen, mit extra frischen Methoden und viele Raum zur Vernetzung für die Akteure rund um die Juleica im Land Brandenburg sind unser Service für Haupt- und Ehrenamtliche der Jugendverbandsarbeit. In diesem Jahr unter der Überschrift „ Demokratie und Verband“ schauen wir auf die Potentiale von Demokratievermittlung in und aus den Verbänden, die daraus resultierenden gesamtgesellschaftlichen Aufgaben zur Gestaltung von Zukunft und arbeiten am Selbstbewusstsein als Impulsgeber und Experten für außerschulische Bildung und damit lebenslangem Lernen. Daneben bieten wir fachspezifische Weiterbildungstage, sowie eine umfangreiche Fortbildung zur_m Trainer_innen der außerschulischen Jugendbildung für tätige und zukünftige Trainer_innen an. Intensive und vielfältige Vermittlung, Methoden und Moderation bei Schulungen und Seminaren in Jugendverbänden bilden die Schwerpunkte. Dabei werden die Themen beispielhaft an den Inhalten einer Juleica-Ausbildung bearbeitet. Die verbandsübergreifende Ausbildung möchte den weiteren Ausbau der Trainer_innenressourcen innerhalb von Haupt- und Ehrenamt fördern. Die Ausbildung wird in Kooperation mit dem Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg und dem Landesjugendring Brandenburg durchgeführt. Als zentralen Service bieten wir neben Übersichten zu Terminen, Schulungsmaterial und einen Pool der Referent_innen. Als Online Plattform lancierten wir hier die Möglichkeit das Expert_innnen-Wissen aus den Verbänden zu zeigen und zu teilen. Politische und strukturelle Arbeit Neben der Bündelung der Interessen im Land über das Initial Arbeitskreis, ist die regelmäßige Vertretung in verschiedenen Netzwerken zum bürgerschaftlichen Engagement von Bedeutung, um die zahlreichen und bunten Aktivitäten junger Menschen für Zivilgesellschaft zu betonen und zu fördern. Wir arbeiten an Kooperationen zur Anerkennungskultur mit Partnern der Wirtschaft, den Hochschulen und den politischen Entscheidungsträgern. Um diese Interessenvertretung einerseits mit guten Argumenten und anderseits wort- wie bildgewaltig wahrzunehmen, machen wir uns stark. Mit dem Projekt EHRE + AMT beispielsweise haben wir mit Mitteln der ästhetischen Forschung junge Menschen zu ihren Vorbildern, Werten und Motivatoren im Kontext ihrs eigenen Engagements befragt. Die Ergebnisse sind als 360 Grad Filme zu bestaunen und in einem gelungenen Booklet nachzulesen. Ansprechparterin: Julia Riedel

    Ansprechpartner:juleica(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Juleica

    Landeskoordinierungsstelle Juleica

    Als Landeskoordinierungsstelle veröffentlicht der Bremer Jugendring auf seiner Homepage die aktuellen Termine für die Juleica-Ausbildung aus den Verbänden im Land Bremen, entwickelt verbandsübergreifende Qualitätsstandards und ist Ansprechpartner bei Fragen rund um die Juleica.

    Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://bremerjugendring.de/juleica/
    Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Verantwortungsübernahme

    Generationhochdrei

    fördert eure innovativen und kreativen Projekte in den drei Förderbereichen Beteiligung, Vielfalt und Engagement & Experimentelles. Ihr wollt mit eurer Jugendgruppe etwas völlig Neues ausprobieren? Ihr wollt anderen Jugendlichen zeigen, wie großartig und lohnenswert es ist, sich ehrenamtlich zu engagieren? Ihr habt für euren Jugendverband eine Idee für ein tolles Experiment oder wisst genau, wie man die Mitbestimmung von jungen Menschen in der Politik und in der Gesellschaft verbessern kann? Aber ihr steht auch vor der Herausforderung, aus diesen Ideen ein konkretes Projekt entstehen zu lassen und dafür auch das nötige Geld aufzutreiben? Dann kann euch Generation³ weiterhelfen! Das Förderprogramm unterstützt euch und eure Verbände und Jugendgruppen bei Projekten in ganz Niedersachsen und setzt inhaltliche Impulse für aktuelle Themen in der Jugendarbeit. Es gibt im Rahmen des Förderprogramms dabei die Möglichkeit, eure Ideen als micro-Projekt mit 2.500 Euro oder als Modell-Projekt mit bis zu 30.000 Euro fördern zu lassen. Also: Stellt einen Antrag und sorgt weiterhin für das BESTE in der Jugendarbeit!

    Ansprechpartner:info(at)generationhochdrei.de
    Projektlink:http://www.generationhochdrei.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt

    Juleica – macht Niedersachsen lebendiger!

    Der Landesjugendring ist die inhaltliche Landeszentralstelle für die Juleica. entwickelt verbandsübergreifende Qualitätsstandards, Hilfestellungen und unterstützt auch beim Online-Antragsverfahren

    Ansprechpartner:juleica(at)ljr.de
    Projektlink:niedersachsen.juleica.de
    Schwerpunkte:Juleica, Qualifizierung

    Juleica-Ausbildung.de

    www.juleica-ausbildung.de ist die Ausbildungsbörse für Juleica-Aus- und Fortbildungen. In Niedersachsen gestartet steht sie demnächst auch in 6 weiteren Bundesländern zur Verfügung. Hier finden Jugendliche und junge Erwachsene zu unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten und regional verortet freie Ausbildungsplätze für die Qualifizierung zur Jugendleiterin / zum Jugendleiter.

    Ansprechpartner:info(at)juleica-ausbildung.de
    Projektlink:www.juleica-ausbildung.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Juleica, Qualifizierung, Vernetzung

    Juleica-Handbuch & Praxisbücher

    Das Juleica-Handbuch ist mit einer Gesamtauflage von über 130.000 Exemplaren ein absoluter Renner für die Qualifikation von Jugendleiter-inne-n. Ergänzend sind bereits 8 Praxisbücher zu thematischen Schwerpunkten (z.B. Gender Mainstreaming, Integration, Klimaschutz, Medien, Beteiligung..) erschienen. Zudem gibt es kleinere Handreichungen in der Reihe "los geht's!"

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:http://www.ljr.de/shop/praxisbuecher-fuer-jugendleiter-innen.html
    Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    neXTmedia – Medienkompetenz in der Jugendarbeit!

    Jugendverbände, -Projekte und -Initiativen können die Angebote der Kooperation zwischen Landesmedienanstaltung und Landesjugendring zur Stärkung von Medienkompetenz in ihren Strukturen kostenlos nutzen, es stehen verschiedene Formate wie media-juleica, media-projekt und media-scouts zur Verfügung. Das Praxisbuch M ergänzt die JULEICA-Praxisbücher mit Medienkompetenz!

    Ansprechpartner:nextmedia(at)ljr.de
    Projektlink:http://nextmedia.ljr.de
    Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Medienarbeit, Partizipation, Qualifizierung

    neXTtools

    Methoden, Spiele und Ideen für die Jugendarbeit. Eine mobile Datenbank

    Ansprechpartner:
    Projektlink:http://nexttools.de/
    Schwerpunkte:Freizeiten, Juleica, Partizipation

    QiK – Qualifizierung interkulturelle Kompetenz in der Jugendarbeit

    Die Qualifizierungsangebote QiK dienen der Vermittlung und Vertiefung von interkultureller Kompetenz in der Jugendarbeit. Es gibt verschiedene Elemente und Formate, die verschiedene Bedarfe decken. Mit dem Qualifizierungsangebot sollen ehrenamtlich und hauptamtlich Aktive in der Jugendarbeit in ihrer Arbeit mit Jugendlichen mit Fluchterfahrung oder (familiärer) Migrationsgeschichte unterstützt und mit dem nötigen Wissen ausgestattet werden. Bei den Veranstaltungen wird die Möglichkeit geboten, Expert-inn-en Fragen zu stellen, eigene Erfahrungen einzubringen, mit anderen Aktiven in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Es gibt eine Trainer-innen–Ausbildung, Tages- und Abendveranstaltungen sowie Juleica-Module.

    Ansprechpartner:qik(at)ljr.de
    Projektlink:http://nextkultur.de/qik.html
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Juleica, Qualifizierung, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Düsselferien

    Die Düsselferien sind seit vielen Jahren eine wichtige und nicht mehr wegzudenkende Instanz in der Düsseldorfer Kinder- und Jugendarbeit. Knapp 10.000 Düsseldorfer Kinder und Jugendliche fahren jedes Jahr mit auf Ferienfreizeiten innerhalb und außerhalb Deutschlands oder nehmen an innerörtlichen Angeboten in Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendverbänden und bei freien Trägern teil. Es gibt Ferienangebote in allen Ferien, ob Kanufahren, Reiten oder Skifahren, Meer oder Berge, Ausland, Inland oder in Düsseldorf, für jeden von 6 bis Anfang 20 ist etwas dabei. Die Düsselferien sind nicht nur für Kinder ein wichtiger Lern- und Freizeitort, sondern bieten auch Eltern ein gesichertes Betreuungsangebot während der Ferien. 2008 hat es sich der Jugendring Düsseldorf zur Aufgabe gemacht, diese Vielzahl an Ferienangeboten in einer Datenbank zu vereinen, um Eltern und Kindern einen einfacheren und schnelleren Überblick für das ideale Ferienprogramm zu ermöglichen.

    Ansprechpartner:duesselferien(at)duesseldorf.de
    Projektlink:https://www.duesselferien.info
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Freizeiten, Internationale Begegnungen, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung

    Landeskoordinierungsstelle Juleica

    Die Landeskoordinierungsstelle Juleica im Landesjugendring NRW beantwortet Fragen rund um die Juleica und das Antragsverfahren und hat sich zum Ziel gesetzt, die Juleica in NRW auch konzeptionell weiterzuentwickeln. Desweiteren wurden viele Publikationen veröffentlicht.

    Ansprechpartner:kutzner(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:http://ljr-nrw.de/projekte/juleica/ueberblick.html
    Schwerpunkte:Förderung, Juleica, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

    Verbandszeug

    Die Bildungsreihe "Verbandszeug" bietet ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsangeboten für die ehrenamtliche Tätigkeit mit Kindern- und Jugendlichen. Die vielen verschiedenen Seminare und Workshops machen nicht nur Spaß, sondern bringen auch viele neue Ideen, Tipps und Informationen für Gruppenstunden, Ferienfreizeiten und Co. Zudem kann man sich mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus anderen Verbände austauschen und neue Leute kennenlernen. Das Verbandszeug ist ein Fortbildungsprogramm für Ehrenamtliche in den Jugendverbände. Die Fortbildungen stehen den Ehrenamtlichen aus allen Verbänden offen. Die Verbände haben ihre Fortbildungen für alle Verbände geöffnet.

    Ansprechpartner:katja.von.ruesten(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de/verbandszeug/verbandszeug-fortbildungen-co/
    Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Qualifizierung

    JuleicaVielfalt

    Mit diesem Projekt kooperierte der Landesjugendring Saar mit Migrantenorganisationen im Saarland. Ziel war es deren ehrenamtlichen Betreuungspersonen in der Jugendarbeit zu JugendleiterInnen auszubilden. Ihre spezifischen Interessen sollten dabei eine besondere Berücksichtigung finden. Nach und nach sollten diese selbst dazu in die Lage versetzt werden, die Ausbildungen evtl. in Kooperation mit anderen selbst durchzuführen. Das Projekt wurde gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN" in kooperation mit dem Regionalverband Saarbrücken.

    Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
    Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de/publikationen/veroeffentlichungen.html
    Schwerpunkte:Integration, Juleica, Qualifizierung, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Landeszentralstelle juleica im KJR LSA

    Die Landeszentralstelle juleica Sachsen-Anhalt in der Geschäftsstelle des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt ist zentraler Ansprechpartner bei Fragen und Problemen rund um die Antragsstellung der juleica und widmet sich darüber hinaus der Aufrechterhaltung und qualitativen Weiterentwicklung ehrenamtlichen Engagements und der juleica-Ausbildung.

    Ansprechpartner:info(at)juleica-lsa.de
    Projektlink:http://www.juleica-lsa.de
    Schwerpunkte:Juleica

    Seminare und Veranstaltungen

    Der LJR führt 2017 Seminare und Fachtage u.a. zu den Themen Landtagswahl, Juleica, Kinderschutz, Medien, interkulturelle Kompetenz und Recht/Versicherungen durch. Gemeinsam mit dem Offenen Kanal SH führt der LJR mehrere Fortbildungen für Juleica-Inhaber_innen zur Mediennutzung in der Jugendarbeit durch.

    Ansprechpartner:info(at)ljrsh.de
    Projektlink:www.ljrsh.de/termine/
    Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Medienarbeit, Qualifizierung

    Juleica Thüringen

    Wer unter welchen Bedingungen wie eine Juleica beantragen kann, regeln die Bundesländer. Daher gibt es zwar bundesweite Mindestanforderungen, aber auch landesspezifische Regelungen. Hier finden Sie alles rund um die Regelungen der Antragstellung in Thüringen, Freistellungsregelungen, Termine von Gruppenleiterschulungen in Thüringen, Träger und Ansprechpartner, Antworten auf Fragen zur Antragstellung und Antragsbearbeitung, Qualitätskriterien sowie das neu aufgelegte Handbuch für Jugendleiter.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:http://www.juleica-thueringen.de
    Schwerpunkte:Juleica

    politische Bildung

    Generationengerechtigkeit, Datenschutz, Energiepolitik, Straßenbau oder auch Sozialpolitik - junge Menschen interessieren sich für ganz verschiedene Politikfelder. Jugendverbände und Jugendringe bieten den Raum für eine überparteiliche Befassung mit politischen Themen, bieten Diskussions- und Aktionsräume - und tragen mit ihren Angeboten maßgeblich zur politischen Bildung bei.

    Aktion „Nur Mut?!“

    In Kooperation mit dem „Team meX“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat der Stadtjugendring Stuttgart einen neuen Projekttag für Schulen im Großraum Stuttgart Namens „Nur Mut?!“ entwickelt. Der rund vierstündige Projekttag verknüpft die Themen „Widerstand damals“ und „Zivilcourage heute“, ohne sie gleichzusetzen. Eine Stadterkundung in der Stuttgarter Innenstadt gibt einen Einblick in Widerstandsaktionen im Nationalsozialismus. In Kleingruppen begeben sich die Schüler_innen gemeinsam auf Spurensuche und lernen Stuttgarter Orte kirchlichen, politischen und jugendlichen Widerstands im Dritten Reich kennen. Im zweiten Teil des Projekttages steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Was verstehen wir heute unter Zivilcourage? Welche Unterschiede bestehen zum Widerstand im Nationalsozialismus? Welche Bedeutung hat Zivilcourage für unsere demokratische Gesellschaft? In praktischen Übungen werden sie außerdem für zivilcouragiertes Handeln im Hier und Heute ermutigt, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.

    Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:http://www.sjr-stuttgart.de/index.php?id=86&tx_ttnews[tt_news]=521&cHash=82cac0b0990aa78648c73623d1150065
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

    Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Aktion "WAHLLOTSEN ON TOUR"

    Startklar für die Kommunalwahl! Mehr als 20 Jugendliche im Alter von 16-23 Jahren haben die Ausbildung zur Wahllotsin und zum Wahllotsen beim Stadtjugendring Stuttgart für die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 erfolgreich absolviert. Nach der Methode der peer-education werden sie an unterschiedlichen Standorten als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren Gleichaltrige über die Kommunalwahl informieren und zur Teilhabe an dieser motivieren.

    Ansprechpartner:info(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.wahllotsen.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

    Aktion „Tour de Jugendverbändle“

    Im Rahmen der Kommunalwahl organisiert der SJR Besuche von Kandidatinnen und Kandidaten bei den Jugendverbänden. In Kleinbussen fahren 7 Kandidat_innen und 2 SJR Vertreter_innen jeweils an einem Abend 2-3 Jugendverbände an und entfachen den Dialog zwischen Politik und Jugend.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

    Filmprojekt „Frage-Zeichen“

    Bereich Politisch-historische Jugendbildung -Jugendliche im Gespräch mit Zeitzeugen des Nationalsozialismus Der Film beschreibt das komplette gleichnamige Projekt der SJRs, das Ende 2012 mit einem Workshop begann. Über den Zeitraum von einem Jahr trafen sich Jugendliche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Nationalsozialismus, um über ihre Erinnerungen zu sprechen. Bei den persönlichen Gesprächen berichteten die Zeitzeugen von ihrer Jugend im Nationalsozialismus, von Verfolgung und Vertreibung aber auch von freudigen Erlebnissen. Alle Treffen zwischen den Zeitzeugen und den Jugendlichen wurden filmisch begleitet. So entstanden zehn Kurzdokumentationen, die jeweils ein Zeitzeugengespräch festhalten und eine Langdokumentation, die die Gespräche miteinander in Bezug bringt. Das Projekt wird 2014 aufgrund der positiven Resonanz fortgesetzt.

    Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:http://www.stadterkundungen-stuttgart.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung

    Fortbildungen

    Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Interkultur: "Get together"

    Unser Projekt „Get together“ hist von uns ein weiterer Beitrag, die Willkommenskultur in Stuttgart nachhaltig zu ändern. „Get together“ ist ein Netzwerk, von jungen Leuten in Stuttgart, die jungen neu angekommenen Migrantinnen und Migranten Orientierung bieten wollen. Wir möchten mit diesem Projekt unsere Mitgliedsvereine ermutigen, sich stärker für junge Migrantinnen und Migranten zu öffnen.

    Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkultur: Jugendmigrationsrat (JuMigRa)

    Das zweite internationale Expertentreffen wurde im November 2013 erfolgreich durchgeführt. Nun gilt es, die Ergebnisse dieses internationalen Austauschtreffens zu sichern, und sie in die Handlungsempfehlungen einzuarbeiten. Die Erstellung von Handlungsempfehlungen für „Politik“ und „Praxis“ ist eines der Ziele unseres JuMigRa-Projekts. Für das Erarbeiten der Handlungsempfehlungen wurde eine interdisziplinär zusammengesetzte Projektgruppe gegründet. Bis Herbst 2014 werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, die dann auf dem letzten internationalen Expertentreffen vorgestellt und verabschiedet werden. Auf Kommunaler Ebene sind wir weiterhin dabei die regionalen Strukturen zu stärken.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:http://jugendmigrationsrat.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Interkultur: Kulturentisch

    Jährlich findet ein Kulturentisch statt, in diesem Jahr am Donnerstag, 15.05.2014 in der Jugendkirche Stuttgart. Der Kulturentisch wird zusammen mit der Evangelischen Jugend Stuttgart und mehreren Jugendverbänden veranstaltet. Ziel des Kulturentisches ist es, Menschen unterschiedlicher Herkunft im wahrsten Sinne des Wortes an einen Tisch zu bekommen und damit den interkulturellen Dialog anzutreiben. Der Titel in diesem Jahr „Musik gegen Ausgrenzung“. U.a. mit der Band Wüstenblume (diese setzt sich aus Musikern zusammen, die alle in Flüchtlingsheimen leben)

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Internationale Fortbildung in Stuttgart

    Internationale Fortbildung in Stuttgart vom 9.07.-13.07.2014-Vertiefung: Amsterdam, Mitte Oktober 2014 Länder: Italien, Griechenland, Niederlande, Deutschland. Rahmenziel: Empirische Entwicklung von Methoden zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in Großstädten mittels Angeboten in urbanen Kulturdisziplinen (Parkour, Break Dance, Graffiti). Im Training "Urban heArtbeats" geht es darum theoretisch wie praktisch herauszuarbeiten wie Aktive aus "Urbanen Kulturdisziplinen" in Kooperation mit Fachkräften aus dem Jugendmigrationsbereich einen Beitrag zur sozialen Inklusion von jungen neu angekommen Migrant_innen leisten können. "Urbane Kulturen" bieten Möglichkeiten die Stadt zu erkunden, sich aktiv in der Stadt zu zeigen, mit lokal ansässigen jungen Menschen über Aktivitäten in Kontakt zu kommen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Wir werden der Frage nachgehen wie die Werte und kreativen und sportlichen Möglichkeiten, die urbane Disziplinen bieten, zur Inklusion von jungen neu angekommenen Migrant_innen in ihrer urbanen Gemeinschaft unterstützen können. Eine Dokumentationsbroschüre mit Methodentipps wird innerhalb der Fortbildungen zusammengestellt.

    Ansprechpartner:bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Internationales: "Rap atelier"

    Sag an was geht, Rap atelier- Start up einer Kooperation von Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund und dem Jugendrat in Stuttgart. März 2014 Direkte Kooperationen mit Jugendlichen aus Vereinen mit Migrationshintergrund sind als Zielgruppe des Jugendrats bisher ausgeblendet. In Vereinen sind jedoch engagierte Jugendleitungen, die ihre jugendpolitischen Themen mit den Jugendratsvertretungen diskutieren könnten. In einem Erprobungsprojekt im Stadtteil Ost werden in einem Rap Atelier (4 Termine) 10 Jugendliche (Jugendräte und Jugendliche aus Vereinen mit Migrationshintergrund) aus ihren Lebensrealitäten Texte unter Anleitung von einem Rap-Künstler erstellen.Diese kreative jugendnahe Arbeitsform, ermöglicht den Jugendlichen der verschiedenen Milieus in Erstkontakt zu treten und ihre Jugendthemen mit dem neu gewählten Jugendrat zu teilen. In der Endphase des Projekts wird die Zusammenarbeit filmisch dokumentiert und in einem kurzen 3 min Werbespot zu der Kooperation des Jugendrats mit Vereinen als youtube Video veröffentlicht. Der Film wird an der Mitgliederversammlung des Stadtjugendrings und im AK des Jugendrats präsentiert. Eine Kurzbeschreibung des Projekts mit link zum Film wird den Bezirksbeiräten und dem Gemeinderat als Information zugesandt.

    Ansprechpartner:Bettina.schaefer(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Freiräume, Integration, Interessenvertretung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt

    Jugendredaktion „OYSTr“ Online Youth Stuttgart

    Die neue Plattform, in der Jugendliche für Jugendliche Texte, Bilder, Videos und Podcasts zu Jugendthemen veröffentlichen können. Bei OYSTR können alle Jugendlichen mitarbeiten und mitveröffentlichen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.Oystr.info
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Kommunal-o-mat

    Gemeinsam mit den Jugendorganisationen der Parteien hat der StJA e.V. den Kommunal-O-Mat zur Kommunalwahl 2014 in Karlsruhe gestartet. Abgefragt werden dabei 41 Thesen zu allen wichtigen Themen der Karlsruher Stadtpolitik. So können vor allem Erstwähler, aber auch alle anderen Wahlberechtigten, die Haltungen und Meinungen der elf Parteien und Wählervereinigungen abfragen, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai antreten werden. Entwickelt wurde der Kommunal-O-Mat nach dem Vorbild des Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung. Themen für den Kommunal-o-mat konnten per E-Mail oder Facebook von allen Karlsruher Jugendlichen eingereicht werden. Die Thesen wurden dann in einem Workshop mit Unterstützung eines Experten der Universität Mannheim erarbeitet und dann den Parteien und Wählervereinigungen zur Bewertung vorgelegt.

    Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
    Projektlink:www.kommunalomat-ka.de
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, politische Bildung, Projektarbeit

    Panaschieren, kumulieren, engagieren

    Seit Jahrzehnten ist der SJR im Bereich der politischen Bildung engagiert. Beispielsweise führt er seit Jahren Jugendwahlen für alle "NochNicht!-Wähler*innen auf allen Ebenen - von der Kommunal- bis zur Europawahl - durch. Da 2014 in Baden-Württemberg erstmals Jugendliche ab 16 kommunal wählen dürfen, hat sich der SJR an der landesweiten Kampagne "Wählen ab 16" beteiligt. Allerdings legen wir traditionell unseren Schwerpunkt auf die Kooperation mit Verbänden, Vereinen und Schulen vor Ort. Deshalb hat Mannheim wie schon in der Vergangenheit mit Jugendlichen für Jugendliche eine eigene Kampagne mit einem eigenen Logo entwickelt. Mehrere Podiumsdiskussionen, von Schüler*innen moderiert, Schulhoftouren, Speeddatings mit den Kandidat*innen sowie eine Sprayaktion in der Fussgängerzone haben die Kampagne abgerundet.

    Ansprechpartner:sjr-mannheim(at)t-online.de
    Projektlink:http://www.jugendwahl-mannheim.de/14kw
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung

    Was uns bewegt – Junge Menschen und Landespolitik im Gespräch

    Ziel von „Was uns bewegt“ ist es, Kindern und Jugendlichen aus ganz Baden-Württemberg die Möglichkeit zu geben politische Bildung und Beteiligung aktiv zu erleben und selbst zu gestalten. Sie sollen sich aktiv mit für sie wichtigen gesellschaftlichen und politischen Themen auseinandersetzen und diese sowohl untereinander als auch mit Politikerinnen und Politikern diskutieren. Dafür finden im jährlichen Wechsel Jugendlandtag und Kindergipfel im Rahmen des Programms statt.

    Jugendlandtag 2017
    Die Diskussionen finden zunächst in Regionalkonferenzen statt, die einen oder mehrere Wahlkreise einschließen können. Sowohl Landtagsabgeordnete als auch die kommunale Politik und die örtliche Jugendpflege sollen sich aktiv bei der Planung und Durchführung der Konferenzen beteiligen. Bei den Regionalkonferenzen bestimmen die Jugendlichen Delegierte, die die Ergebnisse und Ideen der Konferenzen beim Jugendlandtag 2017 präsentieren und mit anderen jungen Menschen diskutieren und ausarbeiten. In kleineren Gesprächsrunden sollen die Abgeordneten anschließend mit Jugendlichen diskutieren, welche der Ideen realisierbar sind und welche nicht. Somit ist der Jugendlandtag Mittelpunkt eines großen partizipativen Prozesses, der auf kommunaler Ebene beginnen kann und in der Landespolitik mündet.

    Ansprechpartner:krickl(at)ljrbw.de
    Projektlink:http://www.ljrbw.de/kindergipfel-und-jugendlandtag
    Schwerpunkte:Partizipation, politische Bildung

    DoKuPäd - Pädagogik rund um das Dokumentationszentrum

    "Pädagogik rund um das Dokumentationszentrum" ist eine Einrichtung des Kreisjugendrings Nürnberg-Stadt. Sie wird u.a. finanziert von der Stadt Nürnberg, dem Land Bayern sowie dem Bezirk Mittelfranken. Das pädagogische Programm geht vom ehemaligen "Täterort" Nürnberg aus, mit dem Namen Nürnbergs werden wesentliche Ereignisse aus der NS-Zeit assoziiert. Das pädagogische Angebot leistet einen wesentlichen Beitrag zur historischen und politischen Bildung der Jugendlichen und bietet Ansatzpunkte zur kritischen Reflexion der heutigen Gesellschaft. DoKuPäd bietet Studientage zu verschiedenen Aspekten des "Dritten Reiches" an, außerdem Workshops zu Demokratieerziehung, Menschenrechten und Rechtsextremismus. Zielgruppen sind Jugendliche aller Schularten, Jugendverbände und Jugendgruppen.

    Ansprechpartner:info(at)dokupaed.de
    Projektlink:www.dokupaed.de
    Schwerpunkte:politische Bildung

    Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck: soziales und gesellschaftspolitisches Lernen

    Seit 1984 ist die Jugendbildungsstätte Burg Hoheneck ein außerschulischer Begegnungs-, Bildungs- und Erfahrungsort für Kinder und Jugendliche aus Nürnberg und Mittelfranken. Mit der aktuellen, vorgelegten Konzeption wird ein Verständnis von Bildung konzeptioniert, das • pädagogisch und politisch, nicht nur dienstleistungsorientiert qualifizierend agiert • ganzheitlich fördernd, nicht nur auf Wissensvermittlung bezogen konzipiert ist • nachhaltig begleitend, nicht nur modulbezogen gedacht wird und das • nahe an den Lebenswelten und nicht nur an Lehrplänen orientiert ist. Und genau dabei werden Jugendbildungsstätten ein immer wichtigerer Akteur in unserer vielfältigen Bildungslandschaft: Partner der Jugendarbeit, der Schulen, der beruflichen Bildung und auch vieler Dienste der Sozialen Arbeit.

    Ansprechpartner:info(at)burg-hoheneck.de
    Projektlink:http://www.burg-hoheneck.de/?BEITRAG_ID=1282&P_ID=26&NAV_ID=0&UNAV_ID=0
    Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Vernetzung

    Landeskoordinierungsstelle Demokratie leben! Bayern gegen Rechtsextremismus

    Die Landeskoordinierungsstelle Demokratie leben! Bayern gegen Rechtsextremismus (LKS) bietet Beratung und Information zur Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus. Im Rahmen des Beratungsnetzwerks werden die unterschiedlichsten Institutionen, Initiativen und Personen mit ihren Aktivitäten, Kompetenzen und Erfahrungen gebündelt, um so einen nachhaltigen Informationsfluss zu gewährleisten. Das Beratungsnetzwerk verknüpft unterschiedliche Kompetenzen, die bedarfsorientiert Personen, Institutionen und Kommunen bei der Bewältigung von Krisen unterstützen.

    Ansprechpartner:hieke.nicola(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.lks-bayern.de/
    Schwerpunkte:politische Bildung, Toleranz & Vielfalt, Vernetzung

    Onlinepartizipation

    Das "Social Web" ist nicht nur zur Lebensrealität junger Menschen geworden, sondern ermöglicht auch neue Formen politischer Beteiligung. Der Frage, welche Chancen und Hindernisse diese neuen Formen der Partizipation bieten, geht das Modellprojekt "Politische Beteiligung junger Menschen im Internet" nach.

    Ansprechpartner:renner.regina(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.bjr.de/themen/partizipation-und-demokratie/onlinepartizipation.html
    Schwerpunkte:Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

    Sommer.dok

    Die JugendGeschichts-Werkstatt findet einmal jährlich im Sommer unter freiem Himmel auf dem Königsplatz in München statt und wird ausschließlich von jungen Menschen für junge Menschen geplant, organisiert und durchgeführt. Das kostenlose Angebot - bestehend aus Vorträgen, Führungen, Diskussionen, Film, Theater und kreativen Workshops - richtet sich an alle, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus in München sowie mit Themen unserer heutigen Gesellschaft und der Demokratie auseinandersetzen und sich aktiv an der Bildungsarbeit des NS-Dokumentationszentrums beteiligen wollen. Sommer.dok ist selbstbestimmte historisch-politische Jugendbildung und lebt deshalb von der Initiative junger Menschen - von ihren thematischen, methodischen und gestalterischen Ideen. Alle sind willkommen! Mehr unter www.facebook.com/Sommer.dok

    Ansprechpartner:s.holhut(at)kjr-m.de
    Projektlink:http://www.kjr-m.de/angebote-fuer-kinder-und-jugendliche/weitere-angebote/demokratische-jugendbildung/sommerdok.html
    Schwerpunkte:Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    JUNG-GEFLÜCHTET-SELBSTBESTIMMT

    Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Angebote der Freizeitgestaltung und Interessenvertretung: In einem Förderprojekt unterstützt der Landesjugendring Berlin Jugendverbände und Jugendbildungsstätten dabei, Projekte für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund durchzuführen. Ob Sommercamp, Sportwoche oder Kunstprojekte: Berliner Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und Migrant_innenjugendselbstorganisationen sind zivilgesellschaftliche Akteure, die jungen Geflüchteten Angebote zur Freizeitgestaltung und Interessenvertretung machen. Laufend können sie Förderanträge für Projekte mit jungen Geflüchteten beim Landesjugendring Berlin stellen. Mit modularen Fortbildungsangeboten unterstützt der Landesjugendring Berlin zudem Jugendverbände und andere Akteure in der Jugendarbeit in ihrer Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:www.jung-gefluechtet-selbstbestimmt.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Pool der Referent_innen

    Manchmal ist es schwierig, passende Referent_innen für ein Seminar oder ein Spezialthema zu finden. Auf www.pool-der-referent-innen.de haben Referent_innen mit einschlägiger Erfahrung in der Jugendverbandsarbeit die Möglichkeit, ihr Profil hochzuladen. Mitarbeiter_innen der Jugendverbände können im Pool einfach und unkompliziert Referent_innen zu Fachthemen und Schlagworten finden – egal ob zu Juleica, Erlebnispädagogik oder Organisationsentwicklung. Nicht zuletzt fördern wir damit den Austausch und das Voneinanderlernen unter den Verbänden und Referent_innen. Der Pool der Referent_innen wird gemeinsam mit dem Landesjugendring Brandenburg getragen.

    Ansprechpartner:info(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://pool-der-referent-innen.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Medienarbeit, politische Bildung, Qualifizierung, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    Vom FÜR zum MIT

    Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Das Jugendprogramm Zeitensprünge

    Erfragen - Entdecken - Dokumentieren - das ist das Motto des Jugendprogramms Zeitensprünge. Von September bis Juli gehen Jugendliche auf die Reise zurück in die Vergangenheit. Mit 1.100 Euro Projektförderung und allem, was man zum Forschen und Entdecken braucht, werden von jungen, engagierten Menschen Geschichten über die Geschichte geschrieben. Im Mittelpunkt der Projektarbeit steht dabei immer die Geschichte der eigenen Heimatregion. Wie sah es in meiner Region mal aus? Was hat die Menschen beschäftigt? Wie war die Lebens- und Arbeitssituation? "Zeitensprünge" bietet den Jugendlichen Möglichkeitsräume, spannende, überraschende und jugendgerechte Antworten auf diese Fragen zu finden und neue Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen für die Zukunft zu erwerben. Zeitwerk übernimmt die Koordination und fachliche Begleitung des Jugendprogramms für das Land Brandenburg. Ansprechpartnerin: Sandra Brenner (sandra.brenner(at)ljr-brandenburg.de)

    Ansprechpartner:sandra.brenner(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.zeitenspruenge.org
    Schwerpunkte:Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation

    Machs ab 16 in Brandenburg - Jugendbeteiligung & Wahlalter 16

    Seit dem Jahr 2014 dürfen Brandenburger Jugendliche an den Wahlen auf Landes- und Kommunalebene teilnehmen. Die Analyse der Wahlbeteiligung der Jungwähler_innen zeigt jedoch, dass sich nicht alle jungen Menschen dieses Rechtes bewusst sind. Das Projekt „Mach’s ab 16!“ verfolgt das Ziel, junge Menschen in Brandenburg umfassend über ihre politischen Mitbestimmungsrechte zu informieren und ihnen einen Überblick über anstehende Wahlen sowie aktuelle politische Diskussionen zu geben. Die anzusprechende Zielgruppe umfasst vor allem die Erstwähler_innen in Kontext der unterschiedlichen Wahlen, aber auch alle anderen Jugendlichen. Mit dem Portal sollen junge Menschen motiviert werden, sich aktiv an den politischen Prozessen zu beteiligen. Das Portal soll in jugendgemäßer Form dazu anregen, sich mit den Möglichkeiten politischer Beteiligung auseinander zu setzen. Die Internetseite bietet zahlreiche anschauliche Informationen rund um die Themen Mitbestimmung, Wahlsystem, Parteien und Beteiligungsstrukturen an, aber beispielsweise auch zu den Positionen der Fraktionen im Landtag Brandenburg und deren Argumenten. Weiterhin werden junge Menschen zu ihrer Lebenswelt befragt, welche Themen ihnen wichtig sind, was für sie politische Mitbestimmung beinhaltet und bedeutet. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg.

    Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.machs-ab-16.de
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

    Planspiel zu Jugend- und Kommunalpolitik:

    Gemeinsam mit dem jungen Unternehmen "planpolitik" entwickelte und veröffentlichte der LJR Brandenburg dieses Planspiel für Jugendgruppen. Ziel des Planspiels für Jugendliche ab 14 Jahren ist es, ihnen die Möglichkeiten der politischen Beteiligung Jugendlicher im kommunalen Raum aufzuzeigen. Sie erhalten Einblicke in politische Entscheidungsprozesse und verstehen die Beziehungen von zivilgesellschaftlichen Akteuer_innen und politischen Institutionen sowie Entscheidungsträger_innen. Außerdem werden ganz praktisch Fähigkeiten der Jugendlichen geschult, wie z.B. das Schreiben von Projektanträgen, die Erstellung eines Finanzierungsplans etc. Das Planspiel wurde unter Beteiligung von Jugendlichen konzipiert und erprobt. Es steht allen Vereinen, Jugendverbänden und Multiplikator_innen für die Durchführung im Rahmen nichtkommerzieller schulischer und außerschulischer Jugendbildungsangeboten kostenfrei zur Verfügung. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

    Ansprechpartner:mitwirkung(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:http://www.machs-ab-16.de/aktuell/politik-mitgestalten-ein-planspiel-zu-jugend-und-kommunalpolitik
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung

    Politisches Lobbying

    Die Interessenvertretung der Jugendverbände in Brandenburg ist ureigene Aufgabe des Landesjugendrings Brandenburg e.V. Wir verstehen uns als Sprachrohr für die Kinder und Jugendlichen Brandenburgs, besonders für jene, die sich in den zahlreichen Ortsgruppen, regionalen und landesweiten Angeboten der Jugendverbände sowie Stadt- und Kreisjugendringen organisieren. Die Schwerpunkte der politischen Lobbyarbeit des Landesjugendringes sind die Interessenvertretung gegenüber Politik, Behörden und der Wirtschaft, sowie das Eintreten für die Belange junger Menschen in der Öffentlichkeit. Durch seine Mitwirkung in zahlreichen staatlichen und gesellschaftlichen Gremien, durch Einbringung der Interessen von jungen Menschen in die Entscheidungsfindung gesellschaftlicher Institutionen und durch Informationen für die Presse und die Öffentlichkeit versucht der Landesjugendring, zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Brandenburg beizutragen. So nehmen wir Stellung zu Fragen der Jugendpolitik, der Kinder- und Jugendrechte und entwickeln Perspektiven und Initiativen für eine demokratische Gegenwart und Zukunft in Brandenburg. Derzeit liegt die Konzentration unserer politischen Lobbyarbeit auf der Entwicklung und Durchsetzung einer eigenständigen Jugendpolitik für das Land Brandenburg. Eigenständige Jugendpolitik bezeichnet einen Politikansatz, der Jugend als eigenständige Lebensphase anerkennt sowie die Interessen und Bedürfnisse von jungen Menschen zwischen 12 und 27 Jahren in den Mittelpunkt politischen Handelns stellt. Wenn Politik und Gesellschaft auf die Jugendphase einwirken, dann bisher meist ohne stimmiges Gesamtkonzept. Es braucht eine Politik die ressortübergreifend und wirkungsvoll ist und somit auch Konsequenzen für ein besseres Aufwachsen junger Menschen entfaltet. Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

    Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, politische Bildung

    poliWHAT?! - Medientoolkit

    poliWHAT?! - Politikverdrossenheit nicht mit uns! Die politische Teilhabe von Jugendlichen ist derzeit ein heiß diskutiertes Thema in der Jugendarbeit und der politischen Bildung. Gemeinsam mit dem Verein /e-politik.de/ startete der LJR Brandenburg Anfang 2014 ein Medienprojekt zu diesem Thema. In kollaborativer Zusammenarbeit mit Jugendlichen wird in diesem Jahr eine Reihe von hochwertigen digitalen Medien entstehen, die umfassend erklären, wie in Deutschland Politik entsteht - von der Willensbildung bis zum Gesetz. Dabei werden sowohl die Akteur_innen wie Parteien, Zivilgesellschaft oder die Medien beleuchtet, als auch Themen wie Wahlen und der Gesetzgebungsprozess. Im Fokus steht dabei immer die Frage, an welchen Stellen des politischen Systems Jugendliche auf welche Art partizipieren können. Das Medientoolkit wird als Creative Commons lizenziert und steht somit jedem (z.B. Schulen, Jugendverbänden, NGOs, Privatpersonen) kostenfrei zur Verfügung. Eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit u.a. über Social Media Marketing und Suchmaschinenoptimierung wird dafür sorgen, dass das Medientoolkit eine angemessene Reichweite generiert. Der erste Schritt des Projektes fand am Wochenende vom 14.2.2014 bis zum 16.2.2014 statt. In einem Auftaktworkshop haben die Projektpartner gemeinsam mit 19 Jugendlichen aus Brandenburg, Berlin und Gütersloh zwischen 14 und 23 Jahren gemeinsam visuelle und inhaltliche Konzepte für die Filmreihe entwickelt. Gefördert wird das Projekt von der Aktion Mensch und dem Deutschen Kinderhilfswerk. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

    Ansprechpartner:mitwirkung(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

    Rechtspopulismus und Rechtsextremismus entgegenwirken

    Rechtsextreme Einstellungen sind in der Mitte der Gesellschaft nicht erst in den letzten Jahren verankert, ihr Sichtbarwerden jedoch unterliegt politischen und gesellschaftlichen Konjunkturen. Gegenwärtig werden diese Einstellungen wieder verstärkt sichtbar, zum Beispiel durch die starke Zunahme von Gewalt gegen Schutzsuchende und Andersdenkende. An vielen Stellen kann man eine Polarisierung der Gesellschaft und entgrenztem Hass beobachten. Ausgehend von diesen Entwicklungen bilden Maßnahmen um Rechtspopulismus und Rechtsextremismus entgegenzutreten derzeit einem Schwerpunkt der Arbeit des Landesjugendrings. Wir beraten unsere Mitgliedsorganisationen umfangreich hinsichtlich Strukturen, Akteur_innen und Strategien rechter Kräfte (in Brandenburg). Weiterhin bieten wir Qualifizierungen und Informationen, um dem Vorgehen rechtspopulistischer und rechtsextremer Kräfte in der lokalen Jugend(verbands)arbeit wirksam entgegentreten zu können. Um unsere Mitgliedsorganisationen gut unterstützen zu können, aber auch um auf Landesebene effektiv wirken zu können, sind wir Mitglied im „Aktionsbündnis Brandenburg gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ und arbeiten eng zusammen mit der Koordinierungsstelle "Tolerantes Brandenburg" der Landesregierung sowie dem „Bündnis für Brandenburg.“ Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

    Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Bildung, Jugendpolitik, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    Schöner Leben ohne Nazis in Brandenburg!

    Die Kampagne „Schöner leben ohne Nazis“ ist ein Kooperationsprojekt des Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit und des LJR Brandenburg e.V. Seit Mitte der 2000er Jahre begleitet die Kampagne auf kreative Art und Weise die Vorwahlzeit in Brandenburg, führt aber auch Aktionen außerhalb von Wahlen durch. Die Kampagne soll Jungwähler_innen gegenüber rechtspopulistischen und rechtsextremem Gedankengut und entsprechender Wahlpropaganda sensibilisieren und sie zum Hinterfragen und Wiedersprechen ermutigen. Dazu kommen verschiedene jugendgerechte Formate zum Einsatz: 1) Eine Facebook-Seite, die Wahlkämpfe tagesaktuell, kritisch und kurzweilig begleitet und über Aktionen im Rahmen der Kampagne berichtet. 2) Eine jährlich stattfindende Sommeraktion, bei der die Kampagne im Rahmen von Events in ganz Brandenburg, z.B. durch Sommerkino oder Kunstaktionen sichtbar wird. 3) Aktionskits (Beutel oder Rucksäcke), die bunt gefüllt mit Infomaterial, Aufklebern, Buttons, Schlüsselanhänger, Sattelschonern, Samenbomben, Spielzeugen, Süßigkeiten, helfen ein Zeichen zu setzen. 4) Eine gemeinsame Plakatkampagne mit dem Ring Politische Jugend (Jusos, Linksjugend, Junge Union, Junge Liberale und Grüne Jugend) wird ein gemeinsames Plakatmotiv entwickelt, das rechter Propaganda widerspricht. Ansprechpartnerin: Melanie Ebell

    Ansprechpartner:melanie.ebell(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt

    U 18 - Du hast die Wahl

    Gemeinsam mit der Stiftung SPI - Brandenburg und in enger Kooperation mit dem Berliner U18-Netzwerk koordiniert der LJR Brandenburg je nach anstehender Wahl regelmäßig das Projekt U18. Ziel des Projektes ist, dass junge Menschen Politik verstehen, Unterschiede in den Partei- und Wahlprogrammen erkennen und Versprechen von Politiker_innen hinterfragen zu können. Kinder und Jugendliche können so ihre eigenen Interessen erkennen und formulieren und selbst Antworten auf politische Fragen finden. Die U18-Wahlen werden neun Tage vor dem offiziellen Wahltermin abgehalten. Weit im Vorfeld finden in Einrichtungen und Gruppen Aktivitäten zur politischen Bildung und die Einrichtung von Wahllokalen statt. Am offiziellen „Wahltag“ werden authentische U18-Wahllokale für alle jungen Wähler_innen geöffnet. Die Ergebnisse werden noch am gleichen Tag ausgezählt und veröffentlicht. Ansprechpartnerin: Annekatrin Friedrich

    Ansprechpartner:annekatrin.friedrich(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.u18.org
    Schwerpunkte:Bildung, Internationale Begegnungen, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit

    Zeitwerk – die Beratungsstelle für lokale Jugendgeschichtsarbeit

    Zeitwerk – die Beratungsstelle für lokale Jugendgeschichtsarbeit Zeitwerk ist die Beratungsstelle für lokal-historische Projektarbeit im Bereich der außerschulischen Jugendbildung Brandenburgs. Seit dem Jahr 2005 begleiten wir Initiativen von Jugendlichen und unterstützen sie darin, lokale Geschichte zu erforschen. Wir wollen Jugendliche dabei unterstützten Bezüge zwischen der Vergangenheit und dem Heute zu entdecken und darüber ins Gespräch zu kommen. Unsere Ziele sind es, Jugendlichen einen Erfahrungsraum zu ermöglichen, in dem sie sich und ihre Vorstellungen des Miteinanderlebens entwickeln können, Jugendliche darin zu stärken, ihre Interessen wahrzunehmen und im Gemeinweisen zu verankern sowie die Bildung ihres Geschichtsbewusstseins zu fördern. Ansprechpartnerin: Sandra Brenner

    Ansprechpartner:zeitwerk(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de/zeitwerk
    Schwerpunkte:Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation

    Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

    Der Bremer Jugendring ist als regionale Koordinierungsstelle im Strukturierten Dialog im Land Bremen aktiv. Mit eigenen Projekten und in Kooperation mit Jugendverbänden/-organisationen bringt er sich in europapolitische Themen in Europa über den Strukturierten Dialog ein. Er unterstützt Jugendverbände/-initiativen in ihren Projekten im Strukturierten Dialog, stellt finanzielle Mittel über Erasmus + JUGEND IN AKTION bereit, dokumentiert die verschiedenen Aktivitäten und transferiert die Ergebnisse über das bestehende Netz-werk den jeweiligen Ansprechpartner_Innen auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene.

    Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://bremerjugendring.de/junge-menschen-und-europa/
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    UNEXPECTED

    Mit dem Projekt UNEXPECTED möchte der Bremer Jugendring auf unkonventionelle Wei-se jungen Bremer_innen und ganz besonders auch denjenigen, die neu nach Bremen ge-kommen sind, mehr Raum geben, um ihre eigenen Wünsche und ihre Sicht auf die Dinge in die Gesellschaft einzubringen. UNEXPECTED steht für: eine positive Einstellung ge-genüber unerwarteten und neuen Ideen vom Zusammenleben, spannende Begegnungen zwischen jungen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Erfahrungen, coole Diskussio-nen zwischen Jugendlichen und Politiker_innen, z.B. an abgefahrenen Orten oder mit spaßigen Methoden, ganz eigene Themen und Interessen umsetzen können, auch wenn diese ungewöhnlich sind, Gemeinsamkeiten finden, selbstbestimmt und kreativ sein. Der Bremer Jugendring unterstützt im Projekt UNEXPECTED junge Menschen mit und ohne Fluchterfahrungen dabei, sich gemeinsam entweder in einem kreativen Forum auszutau-schen und/oder in einen selbstgestalteten Dialog mit Entscheidungsträger_innen zu treten.

    Ansprechpartner:arabella.walter(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://www.unexpected-bremen.de/
    Schwerpunkte:Förderung, Integration, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    Alternative Stadtrundfahrten – »Hamburg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand«

    Die Alternativen Stadtrundfahrten zum Thema »Hamburg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand« sind ein Angebot der politisch-historischen Jugendbildung. Mit Stadtrundfahrten und -rundgängen klären wir über Ideologie und Verbrechen des Nationalsozialismus auf, benennen Täterschaften und berichten vom Widerstand. Indem wir Wissen über die Geschichte vermitteln, wollen wir Denkanstöße geben und für aktuelle Probleme unserer Gesellschaft sensibilisieren. Geleitet werden unsere Touren durch freiwillige Mitarbeiter/innen. Zielgruppe unserer Angebote sind junge Menschen ab 14 Jahren. Die Alternativen Stadtrundfahrten richten sich an Jugendverbände, Gruppen außerschulischer Einrichtungen und Schulklassen aller Schulformen. Eine Übersicht der Touren: Abseits – Hamburger Fußball im Nationalsozialismus | Christ und Nazi? Hamburger Kirchen und Glaubensgemeinschaften im "Dritten Reich" | Gegen den Gleichschritt – Jugendopposition und -widerstand | Leben und Verfolgung jüdischer Hamburger/innen – Einblicke in eine größtenteils vernichtete Kultur | Medizin und Euthanasie – Eine unheilige Allianz im Nationalsozialismus | Stationen der Vernichtung – KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Gedenkstätte am Bullenhuser Damm | Swing-Jugend in Hamburg – Eine Subkultur im Nationalsozialismus | Alternative Stadterkundung – Spurensuche rund um das Hamburger Rathaus | Alternativer Uni-Rundgang – Verfolgung und Widerstand von Lehrenden und Studierenden | Gegen den Gleichschritt – Jugendopposition und -widerstand | Hamburger Theater im "Dritten Reich" – Zwischen Staatskunst und Widerstand | Harburg im Nationalsozialismus – Ein Stadtteilrundgang | »Homosexuelles Treiben« – Die Verfolgung von Hamburger Lesben und Schwulen im Nationalsozialismus | Jüdisches Leben am Grindel – Auf den Spuren von Vergangenheit und Gegenwart | NS-Menschenversuche – Die Gedenkstätte für die Kinder vom Bullenhuser Damm | Swing-Jugend in Hamburg – Eine Subkultur im Nationalsozialismus | Verfolgung und Widerstand – Ein Rundgang in der Hamburger Innenstadt | Wilhelmsburg im Nationalsozialismus – Ein Stadtteilrundgang

    Ansprechpartner:dennis.blitz(at)ljr-hh.de
    Projektlink:http://www.ljr-hh.de/Angebote.411.0.html
    Schwerpunkte:politische Bildung

    Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus

    Jugendverbände und Jugendringe sind wichtige zivilgesellschaftliche Akteure, wenn es um die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus geht. So arbeitet der Hessische Jugendring im „beratungsNetzwerk Hessen – mobile Intervention gegen Rechtsextremismus“ mit und unterstützt Aktionen und Veranstaltungen gegen die extreme Rechte. Darüber hinaus stellt der hjr den Ehren- und Hauptamtlichen der Jugendverbandsarbeit Methoden- und Infomaterial zur Auseinandersetzung mit Rassismus, Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus, Homophobie und anderen Formen von Diskriminierung zur Verfügung. In entsprechenden hjr-Fachtagungen qualifizieren sich die Aktiven zu Ursachen von Diskriminierung und Handlungsmöglichkeiten in der eigenen Jugendarbeit weiter. 2016 hat der hjr die Arbeitshilfe "Mit offenen Augen" publiziert, in der Bildungs- und Beratungsangebote für Jugendgruppen aufgeführt und historische Orte vorgestellt werden, die für die pädagogische Auseinandersetzung mit Rassismus, Faschismus und Nationalsozialismus als Gedenkstätten und Informationsorte von großer Wichtigkeit sind.

    Ansprechpartner:mueller(at)hessischer-jugendring.de
    Projektlink:http://www.hessischer-jugendring.de/index.php?id=26
    Schwerpunkte:politische Bildung

    Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC)

    Das Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC) ist ein bundesweites Netzwerk, das von jungen Leuten getragen wird und sich für Demokratieförderung und gegen menschenverachtendes Denken engagiert. Das Hauptaufgabenfeld des NDC ist die Ausbildung von jungen Menschen als Multiplikator_innen und die Durchführung von Projekttagen, Seminaren und Fortbildungen an Schulen, Berufsschulen, Bildungseinrichtungen sowie für viele andere Gruppen. Zentrale Themen sind Vorurteile, Diskriminierung, Demkratie und couragiertes Handeln. Seit 2016 ist der Hessische Jugendring Träger für das NDC.

    Ansprechpartner:mueller(at)hessischer-jugendring.de
    Projektlink:http://www.hessischer-jugendring.de/index.php?id=649
    Schwerpunkte:politische Bildung

    Generationhochdrei

    fördert eure innovativen und kreativen Projekte in den drei Förderbereichen Beteiligung, Vielfalt und Engagement & Experimentelles. Ihr wollt mit eurer Jugendgruppe etwas völlig Neues ausprobieren? Ihr wollt anderen Jugendlichen zeigen, wie großartig und lohnenswert es ist, sich ehrenamtlich zu engagieren? Ihr habt für euren Jugendverband eine Idee für ein tolles Experiment oder wisst genau, wie man die Mitbestimmung von jungen Menschen in der Politik und in der Gesellschaft verbessern kann? Aber ihr steht auch vor der Herausforderung, aus diesen Ideen ein konkretes Projekt entstehen zu lassen und dafür auch das nötige Geld aufzutreiben? Dann kann euch Generation³ weiterhelfen! Das Förderprogramm unterstützt euch und eure Verbände und Jugendgruppen bei Projekten in ganz Niedersachsen und setzt inhaltliche Impulse für aktuelle Themen in der Jugendarbeit. Es gibt im Rahmen des Förderprogramms dabei die Möglichkeit, eure Ideen als micro-Projekt mit 2.500 Euro oder als Modell-Projekt mit bis zu 30.000 Euro fördern zu lassen. Also: Stellt einen Antrag und sorgt weiterhin für das BESTE in der Jugendarbeit!

    Ansprechpartner:info(at)generationhochdrei.de
    Projektlink:http://www.generationhochdrei.de/
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt

    map the gap

    map the gap ist ein Projekt, in dem junge Menschen GPS-Touren zum Thema "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" in 14 Standorten in ganz Niedersachsen erstellen. Die Jugendlichen arbeiten im Rahmen von Workshops die Route eines Games aus. Dabei liegt der Fokus für die einzelnen Orte vor allem auf Plätzen aus der Lebenswelt junger Menschen, an denen sie Ausgrenzung, Diskriminierung, aber auch Vielfalt und ein gelebtes Miteinander erfahren. Diese Touren können anschließend als App von allen Menschen runtergeladen und beispielsweise mit dem Smartphone gespielt werden. Jungen Menschen wird durch die Ausgestsltung der Touren die Möglichkeit gegeben, viele Leute auf ihre Lebenswelt mit ihren Problemen, Wünschen und Interessen aufmerksam zu machen.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:www.mapthegap.de
    Schwerpunkte:Bildung, Medienarbeit, politische Bildung, Toleranz & Vielfalt

    neXT2020

    Im Rahmen des Zukunftsprojektes neXT2020 haben die niedersächsischen Jugendverbände ihre Vorstellungen von einer jugendgerechten Gesellschaft im Jahr 2020 formuliert.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:www.next2020.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Vernetzung

    neXTraum

    Wer die Rahmenbedingungen, unter denen Jugendarbeit in Niedersachsen stattfindet, und deren Entwicklung in den zurückliegenden 20 Jahren betrachtet, kann schnell feststellen, dass diese Bedingungen in vielen Landkreisen und Städten nicht besser geworden sind. Ein Gegensteuern, insbesondere in der kommunalen Jugendpolitik, ist daher dringend notwendig. Mit neXTraum wollen wir neuen Schwung in kommunale Jugendpolitik bringen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:http://www.nextraum.de/
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Verantwortungsübernahme

    neXTvote

    Jugendliche wollen mitreden, wenn über ihre Lebensbedingungen und die Zukunft diskutiert wird. Mit neXTvote baut der Landesjugendring Brücken zwischen jungen Menschen und Politiker-innen: für mehr Demokratie, mehr Partizipation und mehr politisches Interesse. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Aktionen im Vorfeld von Wahlen.

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:http://www.nextvote.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    #GehCleverWählen

    #GehCleverWählen ist die gemeinsame Kampagne des Jugendringes und des Jugendrates der Landeshauptstadt Düsseldorf. Entstanden ist sie zur Kommunalwahl 2014. In einem gemeinsamen Prozess von Jugendlichen aus den Jugendverbänden und des Jugendrates wurde eine große Werbekampagne für Jung- und Erstwähler- und wählerinnen entwickelt. Der Startschuss fiel am 11. März 2014 mit dem Launch der Webseite zu der Kampagne. Die Kandidatinnen und Kandidaten aus den Parteien waren aufgefordert sich in die Datenbank zur Wahl einzutragen. Zurzeit wird die Kampagne auf die Landtags- und Bundestagswahlen 2017 angepasst.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:www.gehwaehlen2014.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Arbeitsstelle Jugend und Demokratie

    Die Arbeitsstelle versteht sich als eine Einrichtung der interessengebundenen Demokratieförderung. Ihre Funktion ist die einer Anlauf- und Servicestelle sowie die eines Aktionsbüros: Beratung - Jugendgruppen, Organisationen und Institutionen bei der Durchführung eigener Aktionen und Projekte inhaltlich und organisatorisch beraten - Kooperationspartner und Referentinnen/Experten vermitteln - Bei der Beantragung und der Akquise finanzieller Mittel für Aktivitäten beraten und unterstützen - Durchführung von Erst- und JungwählerInnenkampagnen in Kooperation mit der Stadt Dortmund Service - Die Durchführung von Aktionen und Projekten unterstützen - Mitarbeitende und Multiplikatoren qualifizieren und unterstützen - Informations- und Arbeitsmaterialien für die Arbeit in Jugendgruppen, Schulklassen und anderen Gruppen herstellen und verbreiten

    Ansprechpartner:info(at)demokratie-do.de
    Projektlink:www.demokratie-do.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Jugend trifft Politik

    30-40 DüsseldorferInnen aus Jugendverbänden, Politik und Verwaltung treffen sich von Freitagabend bis Samstagmittag. Jugend, Verwaltung und Politik wird ein lockerer Rahmen geboten, gemeinsam an jugendrelevanten Themen, Jugend(verbands)arbeit und mehr zu arbeiten. Neben einem formalen Rahmen mit klaren Arbeitsaufträgen ist der inoffizielle gemütliche Ausklang des Abends ein wichtiger Bestandteil der Fahrt. Seit 2003 gab es 12 Treffen in unterschiedlichen Bildungsstätten in NRW. Im Jahr 2016 entstand aus dem Kreis der Teilnehmenden der AK U-27-Check, dieser beschäftigt sich mit der Idee rund um mehr Beteiligung für Kinder und Jugendliche in der Stadt.

    Ansprechpartner:info(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    JugendBotschaft

    Nach dem Vorbild einer Botschaft vertritt die JugendBotschaft in Politik und Verwaltung die Interessen und Wünsche junger Menschen. Kinder und Jugendliche können (hier) ihre Fragen klären oder Unterstützung bei Projekten und der Durchsetzung ihrer Interessen bekommen. Als Interessenvertretung junger Menschen ermöglicht die JugendBotschaft Einblicke in politische Zusammenhänge und fördert den Dialog zwischen Jugend und Politik und stärkt demokratisches Handeln „In einer freiheitlichen und liberalen Demokratie sollte die Minderheit von heute immer die Chance haben, die Mehrheit von Morgen zu werden.“ Die Projektreihe „Jugend erkundet das Rathaus“ lädt junge Menschen in das Dortmunder Rathaus ein. Nach einer vorherigen Terminabsprache können Gruppen und Schulklassen ihren Besuch im Rathaus planen und gestalten. Zu einem vorher festgelegten und vorbereiteten Thema geht es auf eine gemeinsame Erkundungstour durch das Rathaus und die Dortmunder Politik. Die JugendBotschaft öffnet Türen und bringt junge Menschen und VertreterInnen der Dortmunder Politik miteinander ins Gespräch.

    Ansprechpartner:jugendbotschaft(at)jugendring-do.de
    Projektlink:http://www.jugendring-do.de/projekte/view/89001/JugendBotschaft%20in%20Politik%20und%20Verwaltung
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Kompetenzstelle Demokratieförderung und Netzwerk für Demokratie und Courage

    Das Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC) wird von jungen Menschen getragen, die sich ehrenamtlich für eine demokratische Kultur und gegen menschenverachtendes Denken engagieren. Hauptarbeitsfeld ist die Durchführung von Projekttagen in Schulen und Jugendverbänden zu den Themen Vorurteile, Diskriminierung, Demokratie und couragiertes Handeln. Das NDC ist derzeit in 11 Bundesländern sowie in Frankreich aktiv. Die Kompetenzstelle Demokratieförderung berät Schulen und Jugendverbände zu Engagement und Aktivitäten gegen Rechts.

    Ansprechpartner:bruells(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:ndc.ljr-nrw.de
    Schwerpunkte:Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Qualifizierung, Toleranz & Vielfalt

    umdenken-jungdenken! Frische Ideen für NRW

    Mit der jugendpolitischen Initiative setzen wir uns seit 2012 für eine einmischende Jugendpolitik in NRW ein. Einmischende Jugendpolitik? Das bedeutet, dass die Interessen junger Menschen bei politischen Entscheidungen berücksichtigt werden – ressort- und ebenenübergreifend. Es gab bisher einen Fachkongress, viele dezentrale Veranstaltungen mit und von jungen Menschen und einen Jugendkongress im Landtag.

    Ansprechpartner:vandawen(at)ljr-nrw.de
    Projektlink:www.umdenken-jungdenken.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Verbandszeug

    Die Bildungsreihe "Verbandszeug" bietet ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsangeboten für die ehrenamtliche Tätigkeit mit Kindern- und Jugendlichen. Die vielen verschiedenen Seminare und Workshops machen nicht nur Spaß, sondern bringen auch viele neue Ideen, Tipps und Informationen für Gruppenstunden, Ferienfreizeiten und Co. Zudem kann man sich mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus anderen Verbände austauschen und neue Leute kennenlernen. Das Verbandszeug ist ein Fortbildungsprogramm für Ehrenamtliche in den Jugendverbände. Die Fortbildungen stehen den Ehrenamtlichen aus allen Verbänden offen. Die Verbände haben ihre Fortbildungen für alle Verbände geöffnet.

    Ansprechpartner:katja.von.ruesten(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de/verbandszeug/verbandszeug-fortbildungen-co/
    Schwerpunkte:Bildung, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Qualifizierung

    Youpod - Jugendinternetportal

    Youpod ist das Internetportal für junge Düsseldorferinnen und Düsseldorfer. Hier gibt es Nachrichten, einen großen Freizeit- und Beratungsbereich auf einen Blick. Da Youpod den Jugendlichen die Themen nicht vorsetzen will, sind die Jugendlichen auch selbst die Autoren. Sie schreiben, fotografieren oder filmen. Eine Redaktionsgruppe trifft sich monatlich, die Autoren und Autorinnen gehen auf Termine und geben Ausgehtipps. Der Jugendrat Düsseldorf hat auf Youpod einen eigenen Bereich und berichtet dort über seine Aktivitäten. Youpod ist ein offenes Portal für Jugendliche, das ständig wächst und in das sich jeder einbringen kann. Alle Termine und Orte sind ebenfalls in der neuen youpod-App zu finden und können dort ebenfalls kinderleicht ergänzt werden. Sie bietet die passende, mobile Ergänzung für unterwegs.

    Ansprechpartner:info(at)youpod.de
    Projektlink:www.youpod.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung

    Zukunft braucht Erinnerung

    Die Erinnerungsarbeit gehört seit vielen Jahren zu einem der Schwerpunktthemen des Jugendrings Dortmund. Im Laufe der letzten Jahre wurden bereits 82 Jugendliche durch Oberbürgermeister Ullrich Sierau und den Vorsitzenden des Jugendrings Dirk Loose zu Botschafter_innen der Erinnerung ernannt. Im März werden weitere 40 Jugendliche hinzukommen. Begleitet durch den Jugendring Dortmund engagieren sich diese jungen Menschen in Dortmund für die Menschenrechte und gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit. Mit Beiträgen zum Thema Menschenrechte gestalten sie u.a. den Holocaustgedenktag und die Gedenkveranstaltung am Karfreitag in der Bittermark mit. Im Waldgebiet der Bittermark und seiner Umgebung wurden 1945 um Ostern herum etwa 300 Menschen von den Nazis ermordet. Menschenrechte verteidgen - Zivilcourage zeigen! Unter dieser Überschrift haben sich die jugendliche Botschafter_innen der Erinnerung mit dem Grundrecht auf Asyl beschäftigt. Als Ergebnis ist ein interaktiver Kurzfilm entstanden. Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse von zwei jungen Flüchtlingen auf dem Weg zur Ausländerbehörde. Sie begegnen Menschen, die ihnen helfen und Menschen, die für sie Partei ergreifen und Zivilcourage zeigen, aber auch Nazis, die die Menschenrechte in Frage stellen. Das Drehbuch wurde von den Jugendlichen geschrieben und mit Unterstützung durch Profis aus der Filmbranche in der Dortmunder Nordstadt umgesetzt. Filmpremiere wird dieses Jahr im März anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus sein. Durch die Arbeitsstelle "Zukunft braucht Erinnerung" werden außerdem die Stolpersteinverlegungen in Dortmund koordiniert und begleitet sowie das Erinnerungsportal für Dortmund (www.erport-do.de) organisiert.

    Ansprechpartner:andreas.roshol(at)jugendring-do.de
    Projektlink:www.jugendring-do.de
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung

    Gedenkstättenarbeit: Buddeln und Bilden

    Buddeln und Bilden: Unter diesem Motto pflegen seit Jahrzehnten junge Menschen die Gedenkstätte des ehemaligen Gestapo-Lagers "Neue Bremm" in Saarbrücken. Jedes Jahr Anfang Mai Jugendliche mit anpacken diesen Ort würdig und anschaulich zu gestalten. Auf der Gedenkstätte bekommt man einen Eindruck davon, was es hieß, damals von den Nazis verfolgt zu werden. Besonderes Highlight in den beiden letzten Jahren: Wir bekommen Unterstützung von einer studentischen Projektgruppe der Universität Trier. Die angehenden Historiker vermitteln Geschichte des Ortes während des Workcamps anschauend und spannend in Kleingruppen. Sie stehen als „Scouts“ den gesamten Tag für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Darüber hinaus bieten sie z.B. über Smartphones abrufbare Text-, Bild- und Audio-Informationen. Ein Expertengespräch und Filmvorführungen runden das Programm ab. 2014 nahmen 140 Jugendliche am Workcamp „Buddeln und Bilden teil“

    Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
    Projektlink:http://www.landesjugendring-saar.de/aktivitaeten/workcamp.html
    Schwerpunkte:Bildung, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Verantwortungsübernahme

    JUGEND bildet MEINUNG

    Der StadtJugendRing Magdeburg e.V. möchte mit dieser Initiative einen Auftakt zur regelmäßigen Konsultation von Kindern und Jugendlichen in Bezug auf politische Entscheidungen in der Landeshauptstadt leisten. Es geht nicht um die Illusion, neben dem Wahlrecht ab 16 Jahren oder Bürgerbegehren direkten Einfluss auf Entscheidungen auszuüben, sondern vielmehr darum, kontinuierlich Meinungs- und Willensbildungsprozesse anzustoßen. JUGEND bildet MEINUNG ist nach der Kommunalwahl nicht vorbei. Die Initiative soll langfristig auch der Weiterentwicklung der Jugendhilfeplanung und zur Vermittlung zwischen Kindern, Jugendlichen, Politik und Akteur_innen der Kinder- und Jugendhilfe in Magdeburg dienen. Politik zu den Menschen bringen die sie betrifft, ist dabei ein zentrales Anliegen der Initiative.

    Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
    Projektlink:http://www.sjr-magdeburg.de/
    Schwerpunkte:Freiräume, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Rahmenbedingungen sichern

    Jugend Macht Zukunft

    Jugend Macht Zukunft - unter diesem Motto liegt die Erarbeitung und Umsetzung eines jugendpolitischen Programms für das Land Sachsen-Anhalt im allgemeinen Interesse des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. Dieses Programm wird im Zeitraum Januar bis Dezember 2014 in unserer Trägerschaft und als aktiver Partner der Landesregierung durchgeführt. Im Wesentlichen verfolgt die Erarbeitung dieses Programms den Anspruch, eine Jugendpolitik für das Land Sachsen-Anhalt zu entwickeln, welche sich mit den ressortübergreifenden Bedürfen der jungen Menschen befasst. Ein eigenständiges jugendpolitisches Programm bedeutet dabei die Bedürfnisse, Wünsche und Ansprüche von den Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt der Politik zu stellen und ihnen die Möglichkeit zu geben, eigene Akzente in allen Bereichen, die sie interessieren und/oder betreffen zu setzen. Daher ist die Beteiligung der Kinder und Jugendlichen als Experten_innen ihrer Lebenswelten, ihrer Anliegen und Erwartungen in die Ausarbeitung dieses Programms maßgeblich.

    Ansprechpartner:JugendMachtZukunft(at)kjr-lsa.de
    Projektlink:http://www.JugendMachtZukunft.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Selbstorganisation

    Jugendpolitik, Interessenvertretung und Vernetzung in Magdeburg

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    Ansprechpartner:info(at)sjr-magdeburg.de
    Projektlink:www.sjr-magdeburg.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Vernetzung

    wahlort³

    Anlässlich der Bundestagswahl setzt der Kinder- und Jugendring Sachsen- Anhalt e.V. das Projekt wahlort³ fort. Im Projekt dreht sich alles um die Mitbestimmung und das Mitentscheiden bei Wahlen. Im Fokus stehen im Jahr 2017 zum einen demokratiefördernde Workshops, welche jungen Menschen und Fachkräfte an derzeitige Herausforderungen der Gesellschaft, wie z.B. Populismus, Rassismus und Hate Speech, heranführen. Zum anderen wird wahlort³ am 15. September 2017 die U18-Wahl in Sachsen-Anhalt für alle noch nicht wahlberechtigten Kinder und Jugendlichen koordinieren und junge Menschen in den Wahllokalen mit vielfältigen Aktionen auf die Wahl vorbereiten.

    Ansprechpartner:wahlort(at)kjr-lsa.de
    Projektlink:http://www.wahlort.de
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Take 5 for Europe

    Take 5 for Europe Vom 10. bis zum 12.11.2017 findet in Hannover die norddeutsche Jugendkonferenz Take 5 statt, die jährlich von den Jugendringen und Jugendorganisationen, sowie den obersten Jugendbehörden der Länder Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg und Bremen ausgerichtet wird, in Niedersachsen. Im Sinne des Strukturierten Dialogs der EU beschäftigen sich hierbei rund 75 Jugendliche in verschiedenen Workshops mit aktuellen (jugend-) politischen Themen und führen einen Dialog auf Augenhöhe mit Politiker_innen und Vertreter_innen der Verwaltung.

    Ansprechpartner:info(at)ostseejugendbuero.de
    Projektlink:http://ljrsh.de/arbeitsbereiche/jugendpolitik/take-5-for-europe/
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung

    Verantwortungsübernahme

    Jugendarbeit bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen - im Kleinen für eine Jugendgruppe oder auch im Großen durch das Engagement für eine jugendgerechte Gesellschaft. Jugendringe lassen junge Menschen mit dieser Verantwortung nicht allein, sie unterstützen und übernehmen selber auch Verantwortung: für gute Jugendpolitik in ihrer Region.

    Aktion „Nur Mut?!“

    In Kooperation mit dem „Team meX“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat der Stadtjugendring Stuttgart einen neuen Projekttag für Schulen im Großraum Stuttgart Namens „Nur Mut?!“ entwickelt. Der rund vierstündige Projekttag verknüpft die Themen „Widerstand damals“ und „Zivilcourage heute“, ohne sie gleichzusetzen. Eine Stadterkundung in der Stuttgarter Innenstadt gibt einen Einblick in Widerstandsaktionen im Nationalsozialismus. In Kleingruppen begeben sich die Schüler_innen gemeinsam auf Spurensuche und lernen Stuttgarter Orte kirchlichen, politischen und jugendlichen Widerstands im Dritten Reich kennen. Im zweiten Teil des Projekttages steht die Gegenwart im Mittelpunkt. Was verstehen wir heute unter Zivilcourage? Welche Unterschiede bestehen zum Widerstand im Nationalsozialismus? Welche Bedeutung hat Zivilcourage für unsere demokratische Gesellschaft? In praktischen Übungen werden sie außerdem für zivilcouragiertes Handeln im Hier und Heute ermutigt, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.

    Ansprechpartner:Alexander.schell(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:http://www.sjr-stuttgart.de/index.php?id=86&tx_ttnews[tt_news]=521&cHash=82cac0b0990aa78648c73623d1150065
    Schwerpunkte:Bildung, Integration, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Aktion "Außerschulische Bildungsoffensive" in der JugendRegion Stuttgart -

    Mehr Anerkennung für Bildung vom 28. März bis 6. April 2014 Die Stadt-und Kreisjugendringe in der JugendRegion Stuttgart fordern mehr Raum und Anerkennung für außerschulische Bildungsarbeit. Jugend(verbands)arbeit bietet in vielerlei Hinsicht genau das, was von einem ganzheitlichen Bildungskonzept zunehmend gefordert wird: interessengeleitetes, lebensweltorientiertes, freiwilliges, selbstbestimmtes und selbstorganisiertes Lernen, Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz, Partizipation und Engagement. Im Zeitraum vom 28. März bis 6. April 2014 präsentieren die Jugendringe und Jugendverbände in der Region Stuttgart exemplarisch den Alltag ihrer vielfältigen Qualifizierungsmaßnahmen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Fortbildungen

    Kindeswohlgefährdung Im Januar 2012 wurde das Gesetz zur Stärkung eins aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz) verabschiedet. Dadurch wurde der Bereich der Kinder- und Jugendhilfe stärker in den Blick genommen, in dem Kinder und Jugendliche von neben- oder ehrenamtlich tätigen Personen beaufsichtigt, betreut, erzogen oder ausgebildet werden. In der SJR-Mitgliederversammlung wurden daraufhin verbandliche Qualifizierungskriterien verabschiedet. Es wurde beschlossen, dass sich die Qualifizierung von Jugendverbänden aus drei Präventionsbausteinen zusammen setzt 1. Informationsveranstaltung für Vereinsvorstände und Vereinsvertretungen 2. Fortbildung für ehrenamtliche Mitarbeitende 3. Fester Bestandteil der Jugendleiter/-innen Ausbildung Nächste Informationsveranstaltung ist am Montag, 17.03. Letzte Fortbildung war im Februar 2014 und wird im Oktober 2014 wieder stattfinden. Fortbildung für Jugendbegleiter (Das Jugendbegleiter-Programm des Landes Baden-Württemberg realisiert seit 2006 außerunterrichtliche Bildungs- und Betreuungsangebote an Schulen). Der Stadtjugendring Stuttgart plant im Mai 2014 eine zweitägige Fortbildung für Jugendbegleiter. Inhaltich werden am ersten Tag Elemente der JuLeiCa Schulung (Gruppenphasen, Aufsichtsplicht, Kindeswohl) durchgenommen. Der zweite Tag steht ganz im Fokus einer „vielfältigen, interkulturellen Schullandschaft“. Der SJR Stuttgart bietet dazu ein interkulturelles Training an. Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Zurzeit findet der Grundkurs 2014 (JuLeiCa) Schulung statt. 17 Jugendliche bzw. junge Erwachsene aus 8 Mitgliedsvereinen nehmen daran teil. Der Grundkurs spiegelt die Vielfältigkeit des SJR Stuttgart wieder. Es nehmen Jugendliche mit vietnamesischen, türkischen, serbischen, russischen und deutschen Wurzeln teil.

    Ansprechpartner:joerg.sander(at)sjr-stuttgart.de
    Projektlink:www.sjr-stuttgart.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Medienarbeit, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Karlsruher Jugendkonferenz

    Durch die Jugendkonferenz haben Jugendliche und junge Erwachsene die Möglichkeit ihre eigenen Vorstellungen für ein lebenswertes Karlsruhe zu entwickeln und zu diskutieren. Unter anderem können Themen wie Begegnung & Austausch, Freizeit & Räume, Kunst & Kultur, Sicherheit in der Öffentlichkeit und vieles weitere diskutiert und anschließend Empfehlungen an die Politik formuliert werden. Schon durch die ersten Karlsruher Jugendkonferenzen haben Jugendliche und junge Erwachsene viel in unserer Stadt erreicht und konnten somit „ihren Senf dazugeben.“ Ein gutes Beispiel hierfür ist die Gründung des Stadtschülerrats, der schulartübergreifend alle Schüler*Innen der Karlsruher Schulen vernetzt. Jugendpolitische Teilhabe und Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsen sind heutzutage sehr wichtig. Eigene Projekte und eigene Ideen können bei den Karlsruher Jugendkonferenzen direkt mit Politikern und Vertretern aus der öffentlichen Verwaltung besprochen bzw. diskutiert werden.

    Ansprechpartner:b.ebert(at)stja.de
    Projektlink:http://stja.de/themen/beteiligung/#karlsruher-jugendkonferenz
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    Checks ab

    Aktivitäten des präventiven Kinder- und Jugendschutzes zielen darauf ab, junge Menschen zu stärken, damit sie sich vor gefährdenden Einflüssen schützen können. Um sie vor sexueller Gewalt und Übergriffen zu schützen und Jugendarbeit als sicheren Ort zu entwickeln, sind besondere Regeln, Strukturen und Vorsichtsmaßnahmen für die Praxis der Jugendarbeit erforderlich. Der „Check ab“ soll zu einer Sensibilisierung der Einstellungen und Qualifizierung des Verhaltens aller Teilnehmer/-innen, Mitglieder und Verantwortlichen auf allen Ebenen der Jugendarbeit im Bereich der Alkoholprävention beitragen. Er dient einer ernsthaften Überprüfung des Umgangs mit alkoholischen Getränken und der Regeln zum Alkoholkonsum in der Jugendarbeit. Die Akteure der Jugendarbeit sollen dadurch angeregt werden, gemeinsame Regeln zur Alkoholprävention für ihre Arbeit vor Ort zu entwickeln.

    Ansprechpartner:werstein.melda(at)bjr.de
    Projektlink:https://www.bjr.de/themen/praevention/praeventiver-jugendschutz.html
    Schwerpunkte:Persönlichkeitsentwicklung, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Need-NO-Speed

    Der BJR ist Träger von Need-NO-Speed, einer Initative zur Drogenprävention speziell im Bereich Chrystal Meth und Neuer Psychoaktiver Substanzen (NPS), sogenannter Legal Highs.

    Ansprechpartner:agnes.scharnetzky(at)need-no-speed.de
    Projektlink:http://www.need-no-speed.de/praeventionsstelle/
    Schwerpunkte:Projektarbeit, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Prätect - Prävention sexueller Gewalt in der Jugendarbeit

    Mädchen und Jungen möglichst wirkungsvoll vor sexueller Gewalt zu schützen, das ist das Ziel der Fachberatungsstelle Prätect. Organisationen brauchen eine Gesamtstrategie für Schutzmaßnahmen, die die spezifischen Strukturen und Prinzipien von Jugendarbeit einbeziehen und auf allen Ebenen von Jugendverbänden wirksam werden. Prätect bietet dafür Informationen, Arbeitsmaterialien, Qualifizierungen und Tagungen für Fachkräfte zum Thema. Die Fachberatungsstelle berät, vermittelt Referent/-innen für Schulungs- und Fortbildungsangebote und vernetzt Zielgruppen und Ansprechpartner/-innen.

    Ansprechpartner:steinbach.beate(at)bjr.de
    Projektlink:www.praetect.de
    Schwerpunkte:Rahmenbedingungen sichern, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Sommer.dok

    Die JugendGeschichts-Werkstatt findet einmal jährlich im Sommer unter freiem Himmel auf dem Königsplatz in München statt und wird ausschließlich von jungen Menschen für junge Menschen geplant, organisiert und durchgeführt. Das kostenlose Angebot - bestehend aus Vorträgen, Führungen, Diskussionen, Film, Theater und kreativen Workshops - richtet sich an alle, die sich mit der Geschichte des Nationalsozialismus in München sowie mit Themen unserer heutigen Gesellschaft und der Demokratie auseinandersetzen und sich aktiv an der Bildungsarbeit des NS-Dokumentationszentrums beteiligen wollen. Sommer.dok ist selbstbestimmte historisch-politische Jugendbildung und lebt deshalb von der Initiative junger Menschen - von ihren thematischen, methodischen und gestalterischen Ideen. Alle sind willkommen! Mehr unter www.facebook.com/Sommer.dok

    Ansprechpartner:s.holhut(at)kjr-m.de
    Projektlink:http://www.kjr-m.de/angebote-fuer-kinder-und-jugendliche/weitere-angebote/demokratische-jugendbildung/sommerdok.html
    Schwerpunkte:Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Freiwilliges Soziales Jahr

    Der Landesjugendring Berlin e.V. vermittelt als Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) jährlich Freiwillige in Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und zu anderen Trägern der Jugendarbeit. Die Freiwilligen werden in einem pädagogisch ausgerichteten Freiwilligendienst in der Jugend(verbands)- und -bildungsarbeit eingesetzt.

    Ansprechpartner:fsj(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://www.ljrberlin.de/themen/Freiwilliges%20Soziales%20Jahr%20%28FSJ%29
    Schwerpunkte:Bildung, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Verantwortungsübernahme

    Jugendmigrationsbeirat Berlin

    Der Jugendmigrationsbeirat Berlin ist ein Zusammenschluss von neun in Berlin aktiven Jugendverbänden, deren Mitglieder mehrheitlich junge Menschen mit (familiärer) Migrationsgeschichte sind. Der Beirat versteht sich als Interessenvertretung seiner Mitglieder und als Instrument direkter politischer Partizipation. Das Ziel des JMB Berlin ist es, Partizipationsmöglichkeiten für alle Jugendlichen in allen gesellschaftlichen Bereichen zu fördern. Zudem fordert der Beirat die Stärkung und Beteiligung von Migrant_innenjugendselbstorganisationen in politischen Entscheidungsprozessen auf Augenhöhe. Der Landesjugendring unterstützt den Jugendmigrationsbeirat durch die Übernahme der Geschäftsstelle.

    Ansprechpartner:info(at)jugendmigrationsbeirat.berlin
    Projektlink:www.jugendmigrationsbeirat.berlin
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Qualifizierung, Rahmenbedingungen sichern, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    JUNG-GEFLÜCHTET-SELBSTBESTIMMT

    Junge Geflüchtete haben ein Recht auf Angebote der Freizeitgestaltung und Interessenvertretung: In einem Förderprojekt unterstützt der Landesjugendring Berlin Jugendverbände und Jugendbildungsstätten dabei, Projekte für Kinder und Jugendliche mit Fluchthintergrund durchzuführen. Ob Sommercamp, Sportwoche oder Kunstprojekte: Berliner Jugendverbände, Jugendbildungsstätten und Migrant_innenjugendselbstorganisationen sind zivilgesellschaftliche Akteure, die jungen Geflüchteten Angebote zur Freizeitgestaltung und Interessenvertretung machen. Laufend können sie Förderanträge für Projekte mit jungen Geflüchteten beim Landesjugendring Berlin stellen. Mit modularen Fortbildungsangeboten unterstützt der Landesjugendring Berlin zudem Jugendverbände und andere Akteure in der Jugendarbeit in ihrer Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:www.jung-gefluechtet-selbstbestimmt.de
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Freizeiten, Integration, Interessenvertretung, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    Vom FÜR zum MIT

    Vier Jugendverbände erarbeiten und erproben gemeinsam mit dem Landesjugendring durch „Vom FÜR zum MIT“ neue Konzepte, Formate und Strategien, um junge Geflüchtete langfristig in Angebote und Mitwirkungsstrukturen der Jugendverbandsarbeit einzubeziehen und sich mit anderen Akteuren des Arbeitsfeldes zu vernetzen. Die Ergebnisse werden Jugendverbänden auf Landes- und Bundesebene während des gesamten Projektzeitraums von März 2017 bis September 2019 zur Verfügung gestellt.

    Ansprechpartner:kauka(at)ljrberlin.de
    Projektlink:http://www.ljrberlin.de/vom-f%C3%BCr-zum-mit
    Schwerpunkte:Integration, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Juleica, Partizipation, politische Bildung, Qualifizierung, Selbstorganisation, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Freiwillig viel bewegen - Freiwilliendienste in Brandenburg

    Der Landesjugendring Brandenburg Trägerwerk e.V. organisiert seit 1994 das Freiwillige Ökologische Jahr im Bereich des Natur- und Umweltschutzes und seit 2005 das Freiwillige Soziale Jahr in der Kinder- und Jugendhilfe. Auch der BundesFreiwilligenDienst wird seit 2011 über den Landesjugendring Brandenburg Trägerwerk e.V. koordiniert. Freiwilligendienste bieten jungen Menschen die Möglichkeit, sich ein Jahr lang aktiv und praktisch im ökologischen (FÖJ/ BFD) oder sozialen Bereich (FSJ/ BFD) zu engagieren. Die Jugendfreiwilligendienste geben Jugendlichen die Chance, ihre persönlichen Stärken herauszufinden, sich und ihre Fähigkeiten in einem neuen Umfeld kennen zu lernen und eigene Ideen einzubringen. Im Land Brandenburg stehen den jugendlichen Freiwilliendienstleistenden Einsatzstellen in den folgenden Bereichen zur Verfügung: Umweltbildung und –erziehung; Naturschutz- und Besucherzentren; Praktischer Naturschutz; Landwirtschaft/ Gartenbau und Tierpflege; Wissenschaftlicher/ technischer Umweltschutz; Kindertagesstätten; Jugendbildungsstätten; Kinder- und Freizeitzentren; Multimediabereich; Jugendverbände und Vereine.

    Ansprechpartner:franziska.lamm(at)ljr-brandenburg.de
    Projektlink:www.ljr-brandenburg.de/Freiwilligendienste
    Schwerpunkte:Bildung, Persönlichkeitsentwicklung, Projektarbeit, Qualifizierung, Verantwortungsübernahme

    Landeskoordinierungsstelle Juleica

    Als Landeskoordinierungsstelle veröffentlicht der Bremer Jugendring auf seiner Homepage die aktuellen Termine für die Juleica-Ausbildung aus den Verbänden im Land Bremen, entwickelt verbandsübergreifende Qualitätsstandards und ist Ansprechpartner bei Fragen rund um die Juleica.

    Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://bremerjugendring.de/juleica/
    Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, Verantwortungsübernahme

    Strukturierter Dialog beim Bremer Jugendring

    Der Bremer Jugendring ist als regionale Koordinierungsstelle im Strukturierten Dialog im Land Bremen aktiv. Mit eigenen Projekten und in Kooperation mit Jugendverbänden/-organisationen bringt er sich in europapolitische Themen in Europa über den Strukturierten Dialog ein. Er unterstützt Jugendverbände/-initiativen in ihren Projekten im Strukturierten Dialog, stellt finanzielle Mittel über Erasmus + JUGEND IN AKTION bereit, dokumentiert die verschiedenen Aktivitäten und transferiert die Ergebnisse über das bestehende Netz-werk den jeweiligen Ansprechpartner_Innen auf Landes-, Bundes-, und EU-Ebene.

    Ansprechpartner:ulrike.oltmanns(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://bremerjugendring.de/junge-menschen-und-europa/
    Schwerpunkte:Bildung, Förderung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, Persönlichkeitsentwicklung, politische Bildung, Projektarbeit, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    Zelte- und Materiallager

    Der Bremer Jugendring betreibt ein eigenständiges Zelt- und Materiallager, das von GPS Geräten über verschiedene Zelttypen für Jugendfreizeiten bis hin zum Partyzelt eine Menge Angebote für die Jugendverbände und Jugendinitiativen vorhält.

    Ansprechpartner:zelte(at)bremerjugendring.de
    Projektlink:http://bremerjugendring.de/zelte-und-zubehoer/
    Schwerpunkte:Freizeiten, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    Juleica-Handbuch & Praxisbücher

    Das Juleica-Handbuch ist mit einer Gesamtauflage von über 130.000 Exemplaren ein absoluter Renner für die Qualifikation von Jugendleiter-inne-n. Ergänzend sind bereits 8 Praxisbücher zu thematischen Schwerpunkten (z.B. Gender Mainstreaming, Integration, Klimaschutz, Medien, Beteiligung..) erschienen. Zudem gibt es kleinere Handreichungen in der Reihe "los geht's!"

    Ansprechpartner:info(at)ljr.de
    Projektlink:http://www.ljr.de/shop/praxisbuecher-fuer-jugendleiter-innen.html
    Schwerpunkte:Bildung, Freizeiten, Juleica, Qualifizierung, Selbstorganisation, Verantwortungsübernahme

    neXTklima

    für eine klimafreundliche Jugendarbeit! Der Klimawandel ist in aller Munde. Auf der internationalen Ebene streiten sich Politiker-innen um globale Abkommen, um eine zu starke globale Erwärmung zu verhindern. Die Medien behandeln regelmäßig das Thema und Umweltaktivist-innen machen Aktionen dazu in der Innenstadt. Aber was können wir im Alltag oder in der Jugendarbeit zum Schutz des Klimas tun? Auf www.neXTklima.de sind viele Informationen und Tipps zu finden, wie ökologisches und umweltbewusstes Handeln ganz einfach umgesetzt werden kann.

    Ansprechpartner:nextklima(at)ljr.de
    Projektlink:www.nextklima.de
    Schwerpunkte:Projektarbeit, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    neXTraum

    Wer die Rahmenbedingungen, unter denen Jugendarbeit in Niedersachsen stattfindet, und deren Entwicklung in den zurückliegenden 20 Jahren betrachtet, kann schnell feststellen, dass diese Bedingungen in vielen Landkreisen und Städten nicht besser geworden sind. Ein Gegensteuern, insbesondere in der kommunalen Jugendpolitik, ist daher dringend notwendig. Mit neXTraum wollen wir neuen Schwung in kommunale Jugendpolitik bringen.

    Ansprechpartner:
    Projektlink:http://www.nextraum.de/
    Schwerpunkte:Jugendpolitik, politische Bildung, Rahmenbedingungen sichern, Verantwortungsübernahme

    Arbeitsstelle Jugend und Demokratie

    Die Arbeitsstelle versteht sich als eine Einrichtung der interessengebundenen Demokratieförderung. Ihre Funktion ist die einer Anlauf- und Servicestelle sowie die eines Aktionsbüros: Beratung - Jugendgruppen, Organisationen und Institutionen bei der Durchführung eigener Aktionen und Projekte inhaltlich und organisatorisch beraten - Kooperationspartner und Referentinnen/Experten vermitteln - Bei der Beantragung und der Akquise finanzieller Mittel für Aktivitäten beraten und unterstützen - Durchführung von Erst- und JungwählerInnenkampagnen in Kooperation mit der Stadt Dortmund Service - Die Durchführung von Aktionen und Projekten unterstützen - Mitarbeitende und Multiplikatoren qualifizieren und unterstützen - Informations- und Arbeitsmaterialien für die Arbeit in Jugendgruppen, Schulklassen und anderen Gruppen herstellen und verbreiten

    Ansprechpartner:info(at)demokratie-do.de
    Projektlink:www.demokratie-do.de
    Schwerpunkte:Bildung, Interessenvertretung, Jugendpolitik, Partizipation, politische Bildung, Projektarbeit, Toleranz & Vielfalt, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme, Vernetzung

    Düsseldorf EinWandFrei

    Beim Thema Graffiti gehen die Meinungen weit auseinander. Während besonders Geschädigte Graffiti mit Schmierereien und Sachbeschädigung in großer Höhe verbinden, ist es für Sprayer Kunst, jugendliche Ausdrucksform oder Jugendkultur. Mit solchen Betrachtungen ist jedoch weder den Geschädigten, die teilweise über Schäden in Millionenhöhe klagen, noch den zumeist jugendlichen Sprayern, denen nach ihrer Ermittlung oftmals enorme Schadensersatzforderungen ins Haus stehen geholfen. Zudem bestehen gerichtlich erwirkte Schadensersatzansprüche der Geschädigten 30 Jahre fort und können zu einer dauerhaften Belastung und Verschuldung für junge Menschen werden. Aus diesen Gründen wird in Düsseldorf der Problematik im Rahmen des Projektes entgegengewirkt. Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen der Stadt Düsseldorf, den städtischen Justiz- und Polizeibehörden und dem Jugendring Düsseldorf.

    Ansprechpartner:dennis.kollin(at)jugendring-duesseldorf.de
    Projektlink:http://www.jugendring-duesseldorf.de/einwandfrei/
    Schwerpunkte:Persönlichkeitsentwicklung, Unterstützung und Begleitung, Verantwortungsübernahme

    DingDeinDorf

    DingDeinDorf ist das Jugendpartizipationsprojekt des Landesjugendring Saar und seiner Projektpartner. (Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, 103.7 UnserDing, juz-united, Jugendserver-Saar). Ziel des Projekts war und ist die Verbesserung der Jugendfreundlichkeit der 52 saarländischen Städte und Gemeinden auf der Basis der Einschätzung der aktuellen Situation durch die Jugendlichen (12 bis 21 Jahre) selbst. Ablauf: Jugendbefragung Zunächst wurde die Jugendfreundlichkeit und Jugendtauglichkeit der Gemeinden mittels eines mit wissenschaftlicher Unterstützung und der Beteiligung von Jugendlichen erstellten Fragebogens (online und auf Papier) getestet. Zeugnisse der Jugendlichen für ihren Ort Dann wurden die Noten, die die Jugendlichen vergeben zu Zeugnissen zusammengefasst und den PolitikerInnen übergeben. Die Schulnote bewertet u.a. die Freizeitsituation, Mobilität, Ausbildungsangebote, Einkaufsmöglichkeiten sowie Beteiligungschancen. Zehn exemplarische Vereinbarungsgespräche In zehn ausgewählten Gemeinden wurden dann Vereinbarungsgespräche zwischen Jugendlichen und BürgermeisterInnen sowie PolitikerInnen durchgeführt. Konkrete Vereinbarungen wurden getroffen, die zu einer Verbesserung der Situation der Jugendlichen in ihrem Heimatort führen. Besonders beachtet wurden altersgerechte Methoden, klare Verabredungen und die gleiche Augenhöhe der Jugendlichen mit den PolitikerInnen. Kontrolle der Einlösung der Vereinbarung Durch Jugendliche und die Projektleitung wurde und wird kontrolliert, ob die vereinbarten Verbesserungen tatsächlich umgesetzt worden sind. Projektgruppe Das Projekt wurde begleitet von einer Gruppe Jugendlicher (14-26 Jahre), die von Anfang an als „Expertengremium in Sachen Jugendfragen“ stimmberechtigt an allen Entscheidungen teilhaben. Diese Projektgruppe kam zu regelmäßigen Treffen zusammen und kommunizierte über soziale Medien. Neue Online-Beteiligungsformen Ein eigenes Internet-Portal mit einem Dialogforum und verschiedene Facebook-Tools wurden intensiv genutzt.

    Ansprechpartner:info(at)landesjugendring-saar.de
    Projektlink:http://www.dingdeindorf.de
    Schwerpunkte:Interessenvertretung, Partizipation, Projektarbeit, Verantwortungsübernahme

    Gedenkstättenarbeit: Buddeln und Bilden

    Buddeln und Bilden: Unter diesem Motto pflegen seit Jahrzehnten junge Menschen die Gedenkstätte des ehemaligen Gestapo-Lagers "Neue Bremm" in Saarbrücken. Jedes Jahr Anfang Mai Jugendliche mit anpacken diesen Ort würdig und anschaulich zu gestalten. Auf der Gedenkstätte bekommt man einen Eindruck davon, was es hieß, damals von den Nazis verfolgt zu werden. Besonderes Highlight in den beiden letzten Jahren: Wir bekommen U